Sieben Kapuziner bei Autounfall ums Leben gekommen
Ein tödlicher Autounfall hat sieben Kapuziner das Leben gekostet und sechs weitere mehr oder weniger schwer verletzt zurückgelassen.
Dreizehn Kapuziner waren am 3. Mai auf dem Weg von der Gemeinde Ridgeway im Bundesstaat Enugu nach Obudu im Bundesstaat Cross Rivers, Nigeria, als sich der Unfall ereignete.
Sie waren auf dem Weg zu geistlichen Exerzitien in der Stadt Obudu, als ihr Bus, der Berichten zufolge der Diözese Enugu gehört, einen Bremsschaden erlitt.
Die verstorbenen Kapuzinermönche waren
Bruder Somadina Ibe-Ojuludu, OFM Cap
Bruder Chinedu Nwachukwu, OFM Cap
Bruder Marcel Ezenwafor, OFM Cap
Bruder Gerald Nwogueze, OFM Cap
Bruder Kingsley Nwosu, OFM-Kapitän
Bruder Wilfred Aleke, OFM-Kapitän
Bruder Chukwudi Obueze, OFM-Kapitän
Bild: AciAfrica.org, AI-Übersetzung
Herr gib ihnen die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihnen. Herr, lass sie ruhen in Frieden. Amen
Wahrscheinlich kein Zufall, da die Dschihadisten bekanntermaßen in Nigeria unterwegs sind und regelmäßig Christen abschlachten. Man kann ein Auto unbemerkt manipulieren, so dass dann nach einer gewissen Strecke auch ein Autounfall auftritt.
Der Erfolg einer gezielten Manipulation am Auto ist ziemlich gewiss und bei einem vollbesetzten Auto im Sinne der Dschihadisten auch "erfolgreich", siehe 15 Kapuziner, auch noch Ordensleute, was die Katholische Kirche besonders hart trifft.
Requiem aeternam done eis DOMINE, et Lux perpetua luceat eis.