Petition gegen blasphemisches Bühnenstück.
Das Bühnenstück MARIAS TESTAMENT ist ein Angriff auf die Christen!
Petition an Intendant und Geschäftsführer Axel Schneider
Bitte unterzeichnen Sie jetzt die Petition >>>>>>>>>>>>
Sehr geehrter Herr Schneider!
Ihr Haus führt zurzeit das Bühnenstück „Marias Testament“ auf, welches eine einzige Blasphemie ist und die religiösen Gefühle der Christen in gemeiner Art und Weise verletzt.
In der Beschreibung des Stückes schreiben Sie selber:
➢ „Von Erlösung hält sie (Maria) so wenig wie vom Glauben an die Wiederauferstehung. Sie hält nichts von den Lehren ihres Sohnes.“
➢ „Es fängt schon mit der sogenannten „unbefleckten Empfängnis“ an. Maria weiß sehr genau, wessen Kind das ist, nämlich das leibliche Kind ihres Mannes Joseph. Sie findet es eine Ungeheuerlichkeit, dass sie sich von den Jüngern erklären lassen muss, was bei der Empfängnis angeblich in ihrem Leib geschehen sei.“
➢ „Besonders zu den sogenannten Wundern, die sie im besten Falle als …
www.e-petitions.org/fat003-hh-kammerspiele/
Der heiligste Name Jesus sei in meinem Herzen, er sei in meinem Munde, er sei auf meiner Zunge. Der heiligste Name Jesus erleuchte meinen Verstand, reinige meine Phantasie, stärke meinen Willen!
Der heiligste Name Jesus sei in mir, er sei ob mir, er sei vor mir, er sei neben mir. Er sei in allen meinen Gedanken, Worten und Werken.
Der heiligste Name Jesus sei mein Schutz wider alle bösen Anfälle und Versuchungen. Der heiligste Name Jesus bewahre mich vor allen schweren Gedanken, vor aller Mutlosigkeit und Verzagtheit.
Der heiligste Name Jesus sei mein unerschütterliches Vertrauen, meine Kraft und Stärke, meine Hoffnung und Zuversicht im Leben und im Sterben!
(Entnommen aus A.M. Weigl "Gebetsschatz")
"Wie so oft" heißt wo oder bei wem? Und was genau soll theologisch falsch sein? Sorry, aber ohne weitere Erläuterungen finde ich Ihren Kommentar wenig hilfreich.
Das Buch hat übrigens kirchliche Druckerlaubnis.
Fragebogenaktion: Ehebrecher wollen Kommunion empfangen
Wie weit sich viele Katholiken seit dem II. Vatikanischen Konzil von der Lehre der Kirche entfernt haben, zeigt eine jüngste Umfrage der Diözese Würzburg unter Geschiedenen, die entgegen der Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehe wieder eine standesamtliche Ehe eingegangen sind.
Fast einstimmig plädieren die befragten Geschiedenen, die mit einem neuen Partner bzw. einer neuen Partnerin zusammenleben, für die Zulassung zur Hl. Kommunion.
"Wiederverheiratete Geschiedene" in der Diözese Würzburg haben sich einhellig dafür ausgesprochen, wieder die Kommunion empfangen zu dürfen.
Dies solle nach einer persönlichen Gewissensentscheidung möglich sein, so die Meinung von 110 betroffenen Frauen und Männern. Sie hatten an einer Fragebogenaktion des Bistums teilgenommen. Die
Ergebnisse werden an die Deutsche Bischofskonferenz weitergereicht und sollen in den bundesweiten Dialogprozess der katholischen Kirche einfließen.
Weiterlesen
@Gabi
Hartherzigkeit:
Mt 19:8Jesus antwortete ihnen: Mose gestattet euch wegen eurer Hartherzigkeit, eure Frauen zu entlassen; aber von Anfang an ist es nicht so gewesen.
Fragebogenaktion: Ehebrecher wollen Kommunion empfangen
Wie weit sich viele Katholiken seit dem II. Vatikanischen Konzil von der Lehre der Kirche entfernt haben, zeigt eine jüngste Umfrage der Diözese Würzburg unter Geschiedenen, die entgegen der Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehe wieder eine standesamtliche Ehe eingegangen sind.
Fast einstimmig plädieren die befragten Geschiedenen, die mit einem neuen Partner bzw. einer neuen Partnerin zusammenleben, für die Zulassung zur Hl. Kommunion.
"Wiederverheiratete Geschiedene" in der Diözese Würzburg haben sich einhellig dafür ausgesprochen, wieder die Kommunion empfangen zu dürfen.
Dies solle nach einer persönlichen Gewissensentscheidung möglich sein, so die Meinung von 110 betroffenen Frauen und Männern. Sie hatten an einer Fragebogenaktion des Bistums teilgenommen. Die
Ergebnisse werden an die Deutsche Bischofskonferenz weitergereicht und sollen in den bundesweiten Dialogprozess der katholischen Kirche einfließen.
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@elisabethvonthüringen
Doch, das erwarte ich.
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Staatsanwaltschaft verweigert Anklage gegen „Dunk den Herrn“
Die Webseite pius.info rief kürzlich dazu auf, bei der Staatsanwaltschaft Köln gegen das Verspottungsvideo „Dunk den Herrn“ Anzeigen zu erstatten. Das Video verhöhnt Christus, die Kirchen, die Nonnentracht und das Kreuz.
Die Staatsanwaltschaft hat die über 100 Anzeigen vom Tisch gefegt, wie pius.info berichtet. Das sechsseitige Abschmetterungs-Schreiben beginnt mit den folgenden Zeilen:
"Zwar handelt es sich bei dem Videoclip ‚Dunk den Herrn‘ um eine geschmacklose und wenig substantiierte Aneinanderreihung provozierend dargestellter, plakativer, vermeintlich humoristischer Kritikäußerungen an der katholischen Kirche. Gleichwohl liegen aus folgenden Gründen keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für die Annahme vor, dass Straftaten verwirklicht worden sind."
Link zum Schreiben der Staatsanwaltschaft: www.pius.info/…/8074-staatsanwa…
@Benedikts?Armee:
Ich habe das Video sehr oft gesehen, weil ich es gerade mit jungen Katholiken auch besprochen und angeschaut habe.
Mich würde interessieren, was sie persönlich an dem Video (außer den
"bigotten Katholiken") noch stört. Möglicherweise habe ich etwas nicht mitbekommen.
Vielleicht haben Sie die Szenen bei 0:49 und 1:05 nicht mitbekommen?
Ich meine selbst als glaubens- oder kirchenferner Mensch mit einem Funken Anstand (oder ist das jetzt PI?) und Geschmack kann man doch dieses Machwerk nicht anders als nur ekelhaft empfinden. Jetzt mal unabhängig davon, gegen wen sich dieses richtet. (Es hätte ja auch eine andere Zielgruppe sein können, aber das werden wir wohl kaum erleben, denn dann wären die Konsequenzen viel weitreichender gewesen.) Aber naja, in dem Land der Dichter und Denker scheint ja Fäkalsprache salonfähig geworden zu sein, siehe auch Lanz, Welke & Co.
Staatsanwaltschaft verweigert Anklage gegen „Dunk den Herrn“
Die Webseite pius.info rief kürzlich dazu auf, bei der Staatsanwaltschaft Köln gegen das Verspottungsvideo „Dunk den Herrn“ Anzeigen zu erstatten. Das Video verhöhnt Christus, die Kirchen, die Nonnentracht und das Kreuz.
Die Staatsanwaltschaft hat die über 100 Anzeigen vom Tisch gefegt, wie pius.info berichtet. Das sechsseitige Abschmetterungs-Schreiben beginnt mit den folgenden Zeilen:
"Zwar handelt es sich bei dem Videoclip ‚Dunk den Herrn‘ um eine geschmacklose und wenig substantiierte Aneinanderreihung provozierend dargestellter, plakativer, vermeintlich humoristischer Kritikäußerungen an der katholischen Kirche. Gleichwohl liegen aus folgenden Gründen keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für die Annahme vor, dass Straftaten verwirklicht worden sind."
Link zum Schreiben der Staatsanwaltschaft: www.pius.info/…/8074-staatsanwa…
@tutor:
Ach, kleines Licht hat einen König !
Wahrscheinlich eine Königin, Angela I., die Erste .
Ich wußte garnicht das wir in einer Monarchie leben !!
Einfach mal auf mein Benutzerbild schauen. Und SEIN Reich ist nicht von dieser Welt sowie auch ich nicht von der Welt bin.
Staatsanwaltschaft verweigert Anklage gegen „Dunk den Herrn“
Die Webseite pius.info rief kürzlich dazu auf, bei der Staatsanwaltschaft Köln gegen das Verspottungsvideo „Dunk den Herrn“ Anzeigen zu erstatten. Das Video verhöhnt Christus, die Kirchen, die Nonnentracht und das Kreuz.
Die Staatsanwaltschaft hat die über 100 Anzeigen vom Tisch gefegt, wie pius.info berichtet. Das sechsseitige Abschmetterungs-Schreiben beginnt mit den folgenden Zeilen:
"Zwar handelt es sich bei dem Videoclip ‚Dunk den Herrn‘ um eine geschmacklose und wenig substantiierte Aneinanderreihung provozierend dargestellter, plakativer, vermeintlich humoristischer Kritikäußerungen an der katholischen Kirche. Gleichwohl liegen aus folgenden Gründen keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für die Annahme vor, dass Straftaten verwirklicht worden sind."
Link zum Schreiben der Staatsanwaltschaft: www.pius.info/…/8074-staatsanwa…
@BenediktsArmee:
Sie hat sich über die Bigotterie von Katholiken lustig gemacht.
Entschuldigung, aber "von Katholiken" habe ich tatsächlich als "von den Katholiken" gelesen und nicht von einigen.
Übrigens: haben Sie sich das Video wirklich in voller Länge angeschaut? Da geht es nämlich mitnichten nur um Kritik an sog. "bigotten" Katholiken...
Staatsanwaltschaft verweigert Anklage gegen „Dunk den Herrn“
Die Webseite pius.info rief kürzlich dazu auf, bei der Staatsanwaltschaft Köln gegen das Verspottungsvideo „Dunk den Herrn“ Anzeigen zu erstatten. Das Video verhöhnt Christus, die Kirchen, die Nonnentracht und das Kreuz.
Die Staatsanwaltschaft hat die über 100 Anzeigen vom Tisch gefegt, wie pius.info berichtet. Das sechsseitige Abschmetterungs-Schreiben beginnt mit den folgenden Zeilen:
"Zwar handelt es sich bei dem Videoclip ‚Dunk den Herrn‘ um eine geschmacklose und wenig substantiierte Aneinanderreihung provozierend dargestellter, plakativer, vermeintlich humoristischer Kritikäußerungen an der katholischen Kirche. Gleichwohl liegen aus folgenden Gründen keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für die Annahme vor, dass Straftaten verwirklicht worden sind."
Link zum Schreiben der Staatsanwaltschaft: www.pius.info/…/8074-staatsanwa…
Nachfrage an Kaminfeger:
Wir sind nicht in Saudi Arabien wo die Gesetze der Sharia gelten !!! Wir sind eine Demokratie.
Ist "unsere" Demokratie eigentlich die gleiche wie in Ägpyten? Falls ja, warum warten wir dann immer bis zur nächsten Bundestagswahl?
Staatsanwaltschaft verweigert Anklage gegen „Dunk den Herrn“
Die Webseite pius.info rief kürzlich dazu auf, bei der Staatsanwaltschaft Köln gegen das Verspottungsvideo „Dunk den Herrn“ Anzeigen zu erstatten. Das Video verhöhnt Christus, die Kirchen, die Nonnentracht und das Kreuz.
Die Staatsanwaltschaft hat die über 100 Anzeigen vom Tisch gefegt, wie pius.info berichtet. Das sechsseitige Abschmetterungs-Schreiben beginnt mit den folgenden Zeilen:
"Zwar handelt es sich bei dem Videoclip ‚Dunk den Herrn‘ um eine geschmacklose und wenig substantiierte Aneinanderreihung provozierend dargestellter, plakativer, vermeintlich humoristischer Kritikäußerungen an der katholischen Kirche. Gleichwohl liegen aus folgenden Gründen keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für die Annahme vor, dass Straftaten verwirklicht worden sind."
Link zum Schreiben der Staatsanwaltschaft: www.pius.info/…/8074-staatsanwa…
@Benedikts?Armee:
Sie hat sich über die Bigotterie von Katholiken lustig gemacht. Die nur um sich selbst kreisen. Meinen, weil sie katholisch sind, kommen sie in den Himmel.
Daraus lässt sich schließen:
1. Sie betrachten sich selbst nicht als katholisch
2. oder Sie fühlen sich mit angesprochen(?)
Staatsanwaltschaft verweigert Anklage gegen „Dunk den Herrn“
Die Webseite pius.info rief kürzlich dazu auf, bei der Staatsanwaltschaft Köln gegen das Verspottungsvideo „Dunk den Herrn“ Anzeigen zu erstatten. Das Video verhöhnt Christus, die Kirchen, die Nonnentracht und das Kreuz.
Die Staatsanwaltschaft hat die über 100 Anzeigen vom Tisch gefegt, wie pius.info berichtet. Das sechsseitige Abschmetterungs-Schreiben beginnt mit den folgenden Zeilen:
"Zwar handelt es sich bei dem Videoclip ‚Dunk den Herrn‘ um eine geschmacklose und wenig substantiierte Aneinanderreihung provozierend dargestellter, plakativer, vermeintlich humoristischer Kritikäußerungen an der katholischen Kirche. Gleichwohl liegen aus folgenden Gründen keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für die Annahme vor, dass Straftaten verwirklicht worden sind."
Link zum Schreiben der Staatsanwaltschaft: www.pius.info/…/8074-staatsanwa…
@Kaminfeger:
Wer ist "wir"? Ich habe einen König - das nennt man dann wohl Monarchie(?)
Moldawisch-Orthodoxe: Homo-Politiker dürfen nicht zu den Sakramenten
Politiker, die für ein moldawisches Gesetz zur Privilegierung von Homosexuellen gestimmt haben, dürfen nicht mehr zu den Sakramenten. Das gaben die Moldawisch-Orthodoxen Ende Juni in einer Pressemeldung bekannt.
Das verabschiedete Diskriminierungsgesetz bestraft die Diskriminierung nach dem Merkmal sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, in Bildung und Beruf. Die Orthodoxen forderten landesweite Proteste gegen das Homo-Gesetz. Man solle die Propaganda für Homosexualität nach dem russischen Vorbild verbieten.
@singular:
Jeder Abgeordneter ist zuallererst GOTT verpflichtet!!
Pfarrer beendet nach Ohrfeige und Mediendruck Schul-Unterricht
Pfarrer Kaspar Müller (55) von Langenbach im Erzbistum München und Freising hat am Donnerstag vor zwei Wochen einem Bub während des Religionsunterrichts eine Ohrfeige erteilt, wie der Münchner Merkur berichtet. Wegen der Hitze fand der Religionsunterricht in der Kirche statt. Der Drittklässler Anton alberte herum, ritt auf der Kirchenbank „wie ein Cowboy“ und legte sich „zum Schlafen“ auf die Kirchenbank. Der Pfarrer hat ihn ermahnt und dem Jungen am Ende eine Ohrfeige erteilt. Der Junge hat die Sache vergessen und nicht einmal zuhause erzählt. Doch über eine Mitschülerin und deren Familie wurde der Vorfall bekannt.
Daraufhin informierte der Geistliche selber die Schulleitung. Diese wandte sich an das Ordinariat München. Am nächsten Tag besuchten zwei Kirchenvertreter die Familie des Jungen und entschuldigten sich. Am letzten Sonntag entschuldigte sich auch der Pfarrer vor der Pfarrei. Er habe nach massiven Störungen eine …
Der Junge scheint mir hier übrigens der einzig vernünftige zu sein, abgesehen natürlich von dem, was er sich da in der Kirche geleistet hat (aber das ist wohl am Ende nicht ihm anzukreiden). Er hat gemerkt, dass er "Mist gebaut" hat und dafür hat er eins auf die Nase bekommen. Damit war die Sache abgehakt. Lektion gelernt (hoffentlich).
Pfarrer beendet nach Ohrfeige und Mediendruck Schul-Unterricht
Pfarrer Kaspar Müller (55) von Langenbach im Erzbistum München und Freising hat am Donnerstag vor zwei Wochen einem Bub während des Religionsunterrichts eine Ohrfeige erteilt, wie der Münchner Merkur berichtet. Wegen der Hitze fand der Religionsunterricht in der Kirche statt. Der Drittklässler Anton alberte herum, ritt auf der Kirchenbank „wie ein Cowboy“ und legte sich „zum Schlafen“ auf die Kirchenbank. Der Pfarrer hat ihn ermahnt und dem Jungen am Ende eine Ohrfeige erteilt. Der Junge hat die Sache vergessen und nicht einmal zuhause erzählt. Doch über eine Mitschülerin und deren Familie wurde der Vorfall bekannt.
Daraufhin informierte der Geistliche selber die Schulleitung. Diese wandte sich an das Ordinariat München. Am nächsten Tag besuchten zwei Kirchenvertreter die Familie des Jungen und entschuldigten sich. Am letzten Sonntag entschuldigte sich auch der Pfarrer vor der Pfarrei. Er habe nach massiven Störungen eine …
@CollarUri:
Volle Zustimmung!
Und ich schließe mich auch Criticon an: ja, was soll man denn in solch einem Fall machen, wenn reden nicht hilft? Vergessen die Pädagogen hier, dass es nicht in einem Klassenzimmer oder irgendwo sonst passierte, sondern im GOTTEShaus? Und was wenn der Bengel als nächstes den Altarraum gestürmt hätte...?!
Schade nur, dass der Pfarrer sich dafür entschuldigt hat und ich kann es nur erahnen, dass der Druck vermutlich einfach zu groß war und er in seinem Umfeld keine Unterstützung bekommen hat.
Geldstrafen für Lefebvristen wegen „Verstoß gegen Meinungsfreiheit“
In Frankreich sind 32 Mitarbeiter des Civitas-Institut, das der Piusbruderschaft nahesteht, von einem Berufungsgericht wegen Verstoß gegen die Meinungsfreiheit zu einem Bußgeld von 200 bis 2.000 Euro verurteilt worden. Die Katholiken wollen in Berufung gehen.
Die Verurteilten haben im Oktober 2011 eine blasphemische Aufführung des Stücks "Über das Konzept des Angesichts von Gottes Sohn" in einem Pariser Theater gestört. Sie wollten verhindern, dass Handgranaten auf ein Jesusbild geworfen würden.
@Claudius1
Es wäre aber wünschenswert, mit der gleichen Härte auch gegen Linksfaschisten vorzugehen, die genehmigte Veranstaltungen stören.
Wie z.B. beim Marsch fürs Leben(?) Da ist mit der ach so gepriesenen Meinungsfreiheit aber ganz schnell vorbei...
28:15Dr. Dr. Dr. Peter Egger: Die Geister erkennen und unterscheiden.
Die Geister erkennen und unterscheiden
Sehr empfehlenswert. Hab' den Titel jetzt zwar gedeutet, dass es um die Unterscheidung de Geister bei Privatoffenbarungen geht, aber trotzdem danke!
Münsterer Priesterrat macht Druck: Kommunion für Wiederverheiratete
Bereits im März hat der Priesterrat im Bistum Münster seinem Bischof Felix Genn ein Positionspapier gegen die Ehe überreicht. Das berichtet „Der Westen“.
In dem Text heißt es: „Es ist nicht mehr vertretbar, wiederverheiratete Geschiedene von vorneherein vom Sakramentenempfang und von kirchlichen Diensten auszuschließen, ohne die konkrete Situation der Betroffenen in den Blick zu nehmen.“
Es gebe eine „Diskrepanz“ zwischen der Moral der Kirche und dem zum Umgang mit Wiederverheiratetet in der Praxis vieler Seelsorger – stellt das Positionspapier fest. Das führe zu Resignation, Spannungen und Zerrissenheit.
Ein Sprecher des Bistums Münster erklärte, dass Genn das Papier angenommen habe. Es sei der zuständigen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz weitergeleitet worden. Bischof Genn habe sich die Position seines Priesterrats nicht zu eigen gemacht. Genn arbeitet in einer Arbeitsgruppe der Bischofskonferenz für ein …
Kleine Korrektur:
www.churchmilitant.tv