Mutiger Petrus-Pater entlarvt diözesanen Homosex-Aktivismus
Mit Soutane und Fotoapparat beobachte er am 24. Juni einen Linzer Homosex-Marsch und dokumentierte ein Transparent des Linzer "Pastoralamts". Es war das größte des Aufmarsches, inklusive Logo der Diözese. Die diözesane Gruppe marschierte per Los-Entscheid zwischen der „fetish community“ und den „queer Frauen“.
Der Slogan lautete: „Unter Gottes Himmel haben alle [außer Katholiken] Platz“.
Zimmer antwortete dem verlogenen Slogan mit 1. Korintherbrief 6,9: „Weder Unzüchtige noch Götzen[Fetisch]diener noch Ehebrecher noch Lüstlinge noch Knabenschänder, weder Diebe noch Habsüchtige, noch Säufer, noch Lästerer noch Raffgierige werden am Reich Gottes Anteil bekommen.“
Er ortet Heuchelei. Bei der Demonstration sei es nicht um "Akzeptanz von Vielfalt" oder "Solidarität" gegangen, sondern darum, homosexuelle Sünden als "gut und normal" hinzustellen.
Die Demonstranten, von denen einer als "Sankt Nikolaus" verkleidet war, hielten Zimmer ihre Schilder demonstrativ in die Kamera, andere zeigten ihm das Siegeszeichen, schickten ein "Küsschen" oder ein Teufelssymbol.
Viele Schilder waren [wie häufig bei Homosex-Aktivisten] bigott, zum Beispiel: „God is a girl“ [Gott ist ein Mädchen] oder in holprigem Englisch „Gay the Pray away” [Beseitige das Gebet durch Homosex].
Zimmer stellt fest, dass Homosex-Propaganda sehr oft "einen [anti-]religiösen Beigeschmack" besitzt und dass eine Gesellschaft, die meint, gut und böse selbst definieren zu können, "für die größten Verbrechen" offen ist.