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Schneider: Franziskus widerspricht der göttlichen Offenbarung: "Es ist Ketzerei"

Franziskus widersprach in seinen Äußerungen in Singapur am 13. September offen dem ersten Gebot Gottes, als er behauptete, dass "alle Religionen Wege zu Gott sind", sagte Bischof Athanasius Schneider am 14. Oktober gegenüber RemnantNewspaper.com.
"Das ist ein Widerspruch zum ganzen Evangelium und zu Jesus Christus, der der einzige Erlöser und der einzige Weg zum Vater ist", sagte Bischof Schneider.
Er findet es verwirrend, dass "der Papst eine solche Aussage gemacht hat": "Wir müssen weiterhin dem treu bleiben, was die Kirche immer gelehrt hat."
Schneider warnt davor, die göttliche Offenbarung mit rhetorischen Tricks oder anderen Mitteln der Spitzfindigkeit zu untergraben und sagt, das Beste, was man für Franziskus tun könne, sei, ihn zu bitten, seine Aussage zurückzunehmen.
Franziskus widerspricht der göttlich geoffenbarten Wahrheit: "Wenn man dem göttlichen Wort widerspricht, dann ist das Ketzerei".
Nach einem Schnitt im Video behauptet Schneider, es handele sich "nicht um eine …Mehr

512 Tsd.
Mir vsjem

Athanasius Schneider:
"Niemand in der Kirche hat die Autorität, einen gewählten und allgemein akzeptierten Papst als ungültig zu betrachten oder zu erklären."
Ein Häretiker konnte niemals das päpstliche Pontifikat erreichen, er war zu keiner Zeit Papst, mag er auch hundert Mal gewählt und allgemein akzeptiert sein. Denn die Quantität hat noch nie die Wahrheit ausgemacht.
Jeder Katholik hat nicht nur das Recht oder die Autorität, sondern die Pflicht, einem häretischen Usurpator des Heiligen Stuhl zu missachten, zu ignorieren und zu verabscheuen.
Doch es ist so manchen Traditionalisten einerlei, dass ein Häretiker von der Kirche exkommuniziert ist, also niemals den Stuhl Petri innegehabt hat.
Der hl. Thomas von Aquin sagt klar, dass man keine Beziehungen zu exkommunizierten Personen haben darf. Es verdirbt jene, für die man Verantwortung trägt.
Aus gloria.tv :
"Schneider: Franziskus bricht mit dem Katholizismus, aber seine Vorgänger sind Beispiel"

Schneider spricht von Jorges falschen Entscheidungen als eine "Geste des großen und klaren Bruchs mit der ununterbrochenen und universalen Tradition sowohl der Ost- als auch der Westkirche."
Selbst aber bricht Schneider nicht mit dem Traditionsbrecher. Und sogleich weist er darauf hin, "dass dieser Bruch in der Praxis bereits von Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. "vollzogen oder toleriert" wurde.
Na und, Schneider selbst sagt sogar, man solle einen häretischen Papst tolerieren.

Klaus Elmar Müller

Selbstverständlich habe ich die Autorität, zu denken ("zu betrachten"), was ich will, zumal wenn ein Papst sich als Durcheinanderwerfer (griech. diabolos) derart penetrant aufdrängt.

Mir vsjem

Von vokasuistischem Denken war nun ganz und gar nichts in Schneiders Aussage zu entnehmen.

Mir vsjem

Wieder einmal für Schneider keine formale Häresie!
Wie ist das doch kurzsichtig und kindisch:
"das Beste, was man für Franziskus tun könne, sei, ihn zu bitten, seine Aussage zurückzunehmen"
Das Beste, was man für das Heil der Seelen tun kann ist, völlige Distanz für Ketzer Bergoglio zu zeigen, denn einen Ketzer bittet man um nichts, weil er sich selbst exkommuniziert hat.
Schlimm ist Schneiders Aussage: Niemand in der Kirche habe die Autorität, einen gewählten und allgemein akzeptierten Papst als ungültig zu betrachten oder zu erklären.
Kurz gesagt: Die Aussage ist nicht katholisch.

Andreas Sachse

Ganz genau. Jeder Laie hat das Recht, Häresien von wem auch immer zu erkennen und daraus die unvermeidlichen Schlussfolgerungen zu ziehen. So lehren eindeutig vorkonziliare, also katholische Theologen.

Vates

Warum versucht Wb Schneider, Bergoglio-Franziskus mit inakzeptabler "Spitzfindigkeit" aus der Häresiepatsche zu holen und steht dadurch mit der Logik auf Kriegsfuß?
Wenn alle Religionen ein Weg zu Gott sind, wäre Christus eben nicht der einzige Weg zu ihm!
Die Singapuräußerung von Bergoglio ist und bleibt formale Häresie, die bei ihm auch notorisch ist, da er sie in verschiedenen Abwandlungen mehrfach von sich gegeben hat.
Wenn er sie nicht öffentlich widerruft, müssen Konsequenzen gezogen werden.
Sonst machen sich die Kardinäle, Bischöfe und altrituellen Oberen durch ihr Schweigen mitschuldig am Abfall von Millionen von Katholiken, die diese Fundamentalhäresie doch annehmen, weil sie von Petri Stuhl aus erfolgt, egal ob in Abu Dhabi, Singapur oder anderswo geäußert, nämlich aus dem Mund dessen, der für den Stellvertreter Christi gehalten wird, obwohl er das Gegenteil von ihm sagt!

sudetus schönhoff

Ja reden allein....da wird nix besser

Mir vsjem

Karmelitenpater Jakobus, ".. ein wahrer Karmelit, an dem kein Falsch ist" redet nach dem Urteil GOTTES:
"Heute wird ein falscher Katholizismus gelehrt, auch in Traditionalistenkreisen, und von Athanasius Schneider, der ein Meister des Gallikanismus ist, der vom katholischen Glauben abgewichen ist aber präsentiert sich als Traditionisten-Bischof."

Franz Xaver

Katholizismus zu lehren, ist immer falsch. Wahre Katholiken reden und schreiben richtiger Weise von Katholizität, denn das, was mit der göttlichen Offenbarung verkündet wird und die katholische Kirche ausmacht, ist keine Ideologie.

Franz Xaver

Mir vsjem, Sie haben, so scheint mir, ein profundes Wissen über so manche katholische Glaubensinhalte, das muss aber nicht unbedingt für Sie als glaubwürdig sprechen, denn auch der gefallene Lichtträger verfügt darüber. Was nun die materiellen Häresien, Apostasien und Schismen Bergoglios anlangt, und da fallen mir nicht wenige ein, so dürften Sie keine Ahnung von dem wesentlichen Begriff der unabdingbaren "Hartnäckigkeit" haben. B Schneider hat diesbezüglich vollkommen Recht, und das gilt auch für die Kritik SvataHora's in Bezug auf das Schweigen so vieler Katholiken, ob in geistlichen oder laienhaften Funktionen. Es ist zum Himmel schreien, dass eine Person wie der Bergoglio - zumindest für eine Zeit lang ungestraft, das wird aber mE keineswegs so bleiben - den Stuhl Petri besetzen kann und kaum einer dagegen Auftritt. Hier in diesem Forum tun das nicht wenige, was mich dabei stört, ist allerdings das Gefasel jener, die nicht wahrnehmen, wahrhaben wollen oder können, dass die geltenden Glaubens- und Rechtsgrundlagen eine Ahndung und Geltendmachung der diabolischen Handlungen und Entfernung des Jesuiten und Freimaurers Bergoglio während aufrechter und erschlichener Besetzung des Stuhles Petri nicht hergeben, weswegen von einer Zulassung Gottes auszugehen ist, um die Streu vom Weizen zu trennen; im Ergebnis bedeutet dies mE, dass dem Treiben des als unwahren Papstes aus moralischen inhaltlich Gründen Widerspruch und Widerstand solange entgegen zu bringen ist, bis Gott dem ein Ende setzt, und das wird mE schon bald sein. Bis dahin kann ich nur empfehlen, dem Glauben und Tradition der Katholischen Kirche, der Katholizität treu zu bleiben und, ja auch für (und Heiliger Erzengel Michael ... auch gegen) Bergoglio und alle seine Adlaten, solange es möglich sein wird, um Umkehr und Bekehrung sowie alle damit verbundenen Konsequenzen zu beten - Gott weiß, was er tut oder zulässt und wird für alle, die Ihn wahrhaft lieben, zum Guten gereichen.

Gisela Mueller

Sehr schön!

Abraham a Sancta Clara

Viel schöner wird der alte Sodomit aber auch nicht mehr werden und in der Hölle wird er noch übler aussehen.

Gisela Mueller

Er ist wirklich abstoßend. Merkwürdigerweise kenne ich Menschen, ganz fromm aber vielleicht nicht allzu helle in ihrem Gehirnstüberl, die ihn LIEBEN. Gottlob kann ich mir nicht vorwerfen, ihn auch nur einen einzigen Augenblick sympathisch und als Autorität für mich anerkannt zu haben, weil ich ihn dumm, geschwätzig (also auch unspirituell) und böse fand, noch bevor ich wußte, daß er nur ein Transpapst ist.

Den Teufelsknecht hatten Sie schnell durchschaut. Ich denke, dass auch der hl. Schutzengel m Werk war, da er mit dem geistigen Auge genau sieht, dass mit dem Bergoglio die ganze Hölle unterwegs war und ist.

Klaus Elmar Müller

Hier ist die von Exz. Weihbischof Athanasius Schneider vermisste Hartnäckigkeit. Denn der Papst leugnet die Endgültigkeit des "Filioque" im Credo: Franziskus: Filioque-Debatte und Protestantismus (…

DrMartinBachmaier

Das katholische Dogma heißt übrigens, dass der Heilige Geist aus dem Vater und dem Sohn wie aus einem Prinzip hervorgeht, wobei das mir etwas unklare deutsche Wort Prinzip, etymologisch: erster Kopf, wohl hier Ursprung bedeutet. Die Griechen sagen: ek tou patros dia tou hyiou = aus dem Vater durch den Sohn. Das ist meiner Ansicht nach mit dem katholischen Dogma vereinbar.

Mir vsjem

Und deswegen leugnen Sie auch ein Dogma.

DrMartinBachmaier

Wie heißt das Dogma, das ich leugne, dem Wortlaut nach?

Klaus Elmar Müller

@DrMartinBachmaier "qui ex Patre Filioque procedit"/"der aus dem Vater und dem Sohne hervorgeht" (das große Credo der hl. Messe). Von "durch den Sohn" steht da nichts. Wo haben Sie das her? WIKIPEDIA: Um 1013 ließ sich Papst Benedikt VIII. durch den späteren Kaiser Heinrich II. dazu bewegen, den Zusatz Filioque lehramtlich dem Glaubensbekenntnis der lateinischen Kirche einzufügen, wie es bereits das nur im Westen rezipierte Athanasische Glaubensbekenntnis bekannte. Zum Dogma erhob die römisch-katholische Kirche den Zusatz 1215 auf dem 4. Laterankonzil, also lange nach der gegenseitigen Exkommunikation des Papstes und des Patriarchen von Konstantinopel (1054).

DrMartinBachmaier

Nach Thomas 1 q. 36 a. 2 leugneten die Griechen nicht schlechthin, dass der Hl. Geist in einer Ursprungsbeziehung zum Sohne stehe. Er sei der Geist des Sohnes. Er sei aus dem Vater durch den Sohn, ein Hauch und Ausfluss des Sohnes und somit "vom Sohne", aber sei nicht vom Sohne ausgegangen. …
Da die Griechen aus den beiden Dogmen "Der Heilige Geist geht vom Vater aus" und "der Heilige Geist geht vom Sohne aus" auf zwei Prinzipien (Ursprünge) und zwei Hauchungen schlossen und sie den Lateinern unterstellten, wurde auf dem Unionskonzil in Lyon (2. Konzil von Lyon) 1274 definiert:
"Der heilige Geist geht vom Vater und vom Sohne aus wie von einem einzigen Prinzip und durch eine einzige Hauchung. De fide."
Bestätigt wurde dies auf dem Unionskonzil von Florenz 1439.
Quelle: Diekamp & Jüssen. Katholische Dogmatik. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung Münster Westfalen. Band I, Seite 331–332, Abschnitt III.
Nach den jeweiligen Unionen kam es ja wider zum Bruch mit den Lateinern. Ich weiß jetzt nicht, ob die Griechen auch dieses Dogma wieder ablehnten. Deren immerwährende Auffassung "aus dem Vater durch den Sohn" und damit dem Sohn als einzigem Ursprung wirkt auf mich zumindest mit diesem Dogma vereinbar, widerspricht nur dem früheren Einzel-Dogma, der Geist gehe vom Sohne aus. Denn dieses Ausgehen ("ekporeúesthai" im Johannes-Evangelium) bezeichne gemäß den Griechen das Ausgehen von einem Prinzip, das selbst ursprungslos ist.

Gisela Mueller

In meinem Schott von 1952 heißt es aber "qui ex Patre Filioque procedit."

Klaus Elmar Müller

Danke für die Korrektur! Werde es im obigen Kommentar berichtigen!

Klaus Elmar Müller

@DrMartinBachmaier Was Sie im Griechischen fanden (der Hl. Geist aus dem Vater durch den Sohn) könnte sich auf die Aussendung des Hl. Geistes zu den Menschen an Pfingsten beziehen.

DrMartinBachmaier

@Gisela Mueller: Die Griechen bestehen halt auf dem Glaubensbekenntnis von Nizäa-Konstantinopel, wo es gemäß Joh 15,26 nur heißt: "qui ex patre procedit". Den Zusatz filioque zusammen mit der Feststellungen "wie ein einziges Prinzip" und "eine einzige Hauchung" haben sie zwar in den beiden Unionskonzilien akzeptiert, doch blieb diese aus der Not – das oströmische Reich lief ja Gefahr, von den Türken erobert zu werden – geborene Union nicht dauerhaft. Den Ausgang vom Sohn hielten sie eben nicht für einen ursprungslosen Ursprung, weswegen sie kein "aus dem Sohn", sondern allenfalls ein "von dem Sohn" oder besser "durch den Sohn" genehmigen.
Ich halte, wie auch @Klaus Elmar Müller, die grundlegende Johannesstelle Joh 15,26 weniger für eine Entstehungsgeschichte des Heiligen Geistes, sondern für die Sendung des heiligen Geistes an uns. Jesus sagt da, er werde uns den Geist senden, der vom Vater ausgeht. Also erscheint der Vater als der Ursprung (aus dem Vater) und der Sohn als Sender oder Vermittler (durch den Sohn), sodass wir bei der griechischen Sprechweise wären. Aber kann diese Geistsendund als Geistentstehung betrachten?
Wir Katholiken lieben halt, im Gegensatz zu den Griechen, die Augustinus-Interpretation: die Liebe zwischen Vater und Sohn war so groß, dass sie Person wurde, eben der Heilige Geist. Und das entspricht dem "ex patre filioque" am allerdeutlichsten. Diese Geistentstehung entspricht ja auch dem Entstehen eines neuen Menschen aus der Liebe zwischen Mann und Frau. Die zwei werden ein Fleich sein, was den einen einzigen Ursprung (das Verschmelzen von Ei- und Samenzelle) des Kindes rechtfertigt.
Es bleibt meine Überzeugung, dass die Griechen den späteren Zusatz des filioque nur als Vorwand zur Rechtfertigung des Schismas benutzen. Wir Lateiner seien halt Ketzer. Die wahren Gründe liegen aber vor allem in den Demütigungen seitens Rom. Rom nahm Konstantinopel Sizilien und auch den Kaiser weg. Zuvor galt: das geistige Oberhaupt, der Papst, sitzt im alten Rom, das weltliche Oberhaupt, der Kaiser, im neuen Rom, und das ist Konstantinopel. Da besaßen West- und Ostrom ähnliche Machtfülle.

Mir vsjem

Hier wird die Person Bergoglio überhaupt nicht kritisiert. Warum sagt er nicht, Bergoglio ist ein Ketzer?
Nur die Aussagen sind ketzerisch, nicht Bergoglio.
Ja so kann man es auch sagen, wenn man nicht die Wahrheit liebt.
Und können Sie das näher beweisen, "ja, kritisiert den Papst immer schärfer."
Bergoglio ist zum einen kein Papst, zum anderen bleibt Schneider seiner Linie nur treu was seine Falschlehre über das Papsttum betrifft.
Wo ist die pesönliche Kritik an Bergoglio?
Wie ganz anders der durch und durch katholische Pater Jakobus aus Brasilien mit seinem ganzen Konvent. So wie CHRISTUS zu Nathanael sagt: "Seht ein wahrer Israelit, an dem kein Falsch ist", so würde CHRISTUS auch zu ihm sagen: "Seht ein wahrer Karmelit, an dem kein Falsch ist"
Dieser Nathanael legte sogleich ein Sohn-Gottes-Bekenntnis ab: "Rabbi, Du bist der SOHN GOTTES"- Nur Petrus hat dieses Gottesbekenntnis noch öffentlich abgelegt.
Was nützt denn dieses Gerede von Schneider, wenn er gleichzeitig zu verstehen gibt, dass sein Papst mit Ketzeraussagen DENNOCH TOLERTIERT WERDEN MUSS, ein häretischer Papst geduldet werden muss? Warum ist nur die Aussage ketzerisch, warum verschont er ihn, Ketzer zu nennen?
Schneider:
"Ein häretischer Papst muss toleriert werden", was überhaupt nicht katholisch ist.
Nie hat die Kirche Häretiker toleriert, sie kennt auch keinen "häretischen Papst"!

Erzherzog Eugen

Liebe Gisi was sie denken sieht eine unbedeutende Zahl von Sektieren so

DrMartinBachmaier

Nein, das sind etwa solche, die sich einen Rücktrittstext auch ansehen.

Gisela Mueller

Wann kapiert der Weihbischof endlich, daß er einen Transpapst kritisiert? Also nur an Symptomen herumkratzt, anstatt die Ursache zu benennen: Bergoglio ist nicht Papst, denn Benedikt XVI hat nie abgedankt. Damit erklärt sich alles andere des Transvestiten auf dem Heiligen Stuhl, jegliche Häresie usw.

DrMartinBachmaier

Hat das jemals schon ein Bischof, der im Amt ist, kapiert? Vigano hat es meines Wissens auch erst kapiert oder kapieren wollen, als er von Kardinal Bergoglio abgesetzt war.

Gisela Mueller

Viganò macht aber keinen Gebrauch von diesem ihm zur Verfügung gestellten Instrumentarium (ungültige Wahl Bergoglios wegen fehlendem Rücktritt BXVIs), womit er bei seiner Bekanntheit die Bombe hätte platzen lassen können. Lieber setzt er auf Sedisvakantismus und fällt dadurch selbst dem Schisma anheim (hat sich ja auch neu weihen lassen von Williamson).

Gisela Mueller

• Italiano - tinyurl.com/mwyazaa9 • English - tinyurl.com/4echsc83 • Français - tinyurl.com/2nejrxux
Sollte der Text mal ins Deutsche übersetzt werden (ich selbst habe keine Zeit dazu) stelle ich ihn auch auf deutsch zur Verfügung.

Lukas Dux

Was ist bitte ein Transpapst? Transitorischer, also Ûbergangspapst?

DrMartinBachmaier

@Gisela Mueller: Da meinen Sie wohl, dass Vigano alle Päpste nach Pius XII. sowie die Weihen nach dem Novus Ordo für ungültig hält?

sedisvakanz

@DrMartinBachmaier Wenn Vigano die Montini"weihen" für gültig hielte, hätte er sich wohl kaum sub conditione nachweihen lassen, nicht?

John IHS

@DrMartinBachmaier "Vigano hat es meines Wissens auch erst kapiert oder kapieren wollen, als er von Kardinal Bergoglio abgesetzt war." Ne, das war schon lange vorher. Erzbischof Vigano hat schon lange vor seiner "Absetzung" mutig und öffentlich die Wahrheit gesagt, z.B. hier: Archbishop Viganò: Catholics must seriously consider the possibility that Francis isn’t the pope - LifeSite
"Katholiken müssen ernsthaft die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass Franziskus nicht der Papst ist"

DrMartinBachmaier

Nun gut, wusste ich nicht. Dennoch ist das sehr vorsichtig formuliert: "die Möglichkeit in Betracht ziehen", wo doch Bergoglios Nichtpapstsein eindeuig ist.

John IHS

Nur wenige waren so deutlich wie Erzbischof Vigano: Archbishop Viganò: ‘False prophet’ Bergoglio is guilty of ‘all-out apostasy' - LifeSite
„Falscher Prophet“ Bergoglio ist des „totalen Abfalls vom Glauben“ schuldig"

John IHS

Ganz deutlich wurde Fr. Altman: P. James Altman: Jorge Bergoglio ist nicht der Papst!

DrMartinBachmaier

Gut, man muss auch jedem Bischof eine gewisse Zeit genehmigen, bevor er sich zu einer endgültigen Entscheidung vorwagt.

John IHS

Das stimmt.

Gisela Mueller

Warum Viganò (trotz seiner großen Verdienste mit seiner Kritik an Bergoglio und dem Deep State bzw. der Deep Church) leider ein Häretiker ist, dessen Sedisvacantismus man nicht folgen sollte): Monsignor Viganò, per il dogma dell'indefettibilità della Chiesa, è eretico - Civico20

Gisela Mueller

"Transpapst" nenne ich Bergoglio analog zu Transmann (also eine Frau, die sich als Mann ausgibt). Er ist nur ein Bischof, der sich als Papst ausgibt, aber keiner ist. Ich nenne ihn deshalb auch den Transvestiten auf dem Petersstuhl, also den (weiß) Verkleideten auf dem Petersstuhl.

Ein weiterer Kommentar von Gisela Mueller
Gisela Mueller

Auch über Viganò: Processo a Viganò per legittimare Bergoglio screditando Ratzinger

DrMartinBachmaier

Ich empfinde es bereits als entwürdigend, Kardinal Bergoglios Aussagen überhaupt zu kommentieren.

sedisvakanz

Dass man diesen kleinen Antichrist in Weiß hier auf gloria TV so oft ansehen muss und seine antichristlichen Eregüsse und Aktionen zu sehen und zu lesen bekommt, macht dieses Portal für mich oft sehr schwer verdaulich.
Noch dazu mit "Papst" oder gar "Heiliger Vater"betitelt.

Erzherzog Eugen

Seit wan̈n ist Sedisvakanz ihrer Meinung nach

Klaus Elmar Müller

Exzellenz Weihbischof Athanasius Schneider bleibt seiner Linie treu, ja kritisiert den Papst immer schärfer. Und wie stets betont der Bischof, dass Franziskus Papst bleibe.

DrMartinBachmaier

Die wahre Lehre verkünden und trotzdem an den Pfründen kleben. Das ist das Problem vieler. Sie haben Angst vor der sozialen Ächtung (trotz des damit verbundenen Lohns im Himmel).

Klaus Elmar Müller

Sehr geehrter Herr @DrMartinBachmaier , Exzellenz Weihbischof Athanasius Schneider ist Armut seit Kindheit gewöhnt und ist ein zu ernsthafter Mensch, als dass er in Kasachstan (!) "an Pfründen kleben" würde.

Theresia Katharina

Stimmt. Aber wie lange wird WB Schneider stabil bleiben. Bis jetzt ist er bei Gegendruck immer umgefallen.