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Antimodernist
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Warum die Erscheinung von Amsterdam satanischen Ursprungs ist

Falsche, satanische Erscheinung in Amsterdam

Wer ein wenig Katechismus gelernt hat, wird feststellen müssen, daß die Erscheinung „Frau aller Völker“ nicht die Muttergottes ist.

Nur Konzilskatholiken können in diesen satanischen Aussagen eine Bestätigung für die Revolution des Anti-Vatikanums sehen und halten sie deshalb für echt.


7. Oktober 1945 / Fünfte Erscheinung (S.24)

Dann sehe ich andere Kirchen verschiedener Konfessionen vor mir. Die Frau hebt warnend den Finger und sagt, während sie mich wieder die ganze katholische Kirche sehen lässt:

Die katholische Kirche kann sicher größer werden, aber …“,

und dann sehe ich ganze Reihen von Geistlichen, Studenten, Klosterschwestern usw. an mir vorbeiziehen. Die Frau schüttelt ihren Kopf und sagt mit Nachdruck:

Es ist sehr schlimm, aber davon taugt nichts“

Und sie sieht streng vor sich hin.

Sie weist auf die Studenten, Priester und Geistlichen und sagt:


Eine bessere Ausbildung, mit der Zeit mitgehen, zeitgemäßer, sozialer“.

Die Frau spricht diese Worte mit Nachdruck.

Dann sehe ich über unsere Kirche eine schwarze Taube fliegen, (keine weiße, sage ich, sondern eine schwarze) und die Frau zeigt auf diese Taube und sagt:

Das ist der alte Geist, der muss verschwinden.“ …

29. August 1945.

Ich sehe "die Frau" stehen. Sie bedeutet mir, dass ich in meine Hand sehen soll. Ich sehe gleich seltsame Dinge aus der Hand kommen. Ich sehe eine große Traurigkeit, diese wird gleichsam in meine Hand gelegt, und ich muss danach schauen. "Die Frau" lächelt und sagt: "Aber es folgt Freude danach". Danach sehe ich Strahlen, helle Strahlen aus den Händen kommen. Dann sehe ich große Gebäude und Kirchen. Es kommen lauter Kirchen. "Die Frau" sagt: "Es muss eine grosse Gemeinschaft werden."
Meine Hand schmerzt sehr. Es kommen Stürme über diese Kirchen. "Die Frau" zeigt jetzt drei Päpste. Links in der Höhe steht Papst Pius X. Unser Papst steht in der Mitte und rechts sehe ich einen neuen Papst. "Diese Drei", sagt "die Frau", "das ist ein Zeitabschnitt." Sie zeigt nach diesen dreien. Dann sagt "die Frau": "Dieser Papst und der Neue sind 'die Kämpfer'." Dann zeigt sie einen neuen, doch seltsamen Krieg an, viel später, der schreckliches Unheil verursachen wird. Es muss jedoch viel verändert werden in der Kirche. Die Ausbildung der Geistlichen wird verändert werden müssen. Ich sehe jetzt Reihen junger Geistlicher vorbeiziehen. "Modernere, der heutigen Zeit angepasste Ausbildung" sagt "die Frau" ausdrücklich. "Doch gut, mit dem guten Geist." Ich sehe plötzlich eine Taube um meine Hand fliegen, die noch immer festgehalten wird. Die Taube sendet neue Strahlen aus. Dann weist "die Frau" auf den Papst und sagt: "Weite muss kommen, mehr sozial. Allerlei Strömungen gehen über zum Sozialismus, was gut ist; doch es ist (nur) möglich unter Leitung der Kirche." Dann macht "die Frau" ein niedergeschlagenes Gesicht und sagt: "Es muss sehr viel verändert werden in der Ausbildung." Ich sehe große Gegenströmungen, viel Widerstand dagegen in der Kirche. Und dann ist "die Frau" plötzlich weg.

Ich bin, sagt sie, auf mancherlei Weise zu der Welt gekommen. Und sie schüttelt mit traurigem Gesicht das Haupt und auf die Erdkugel niederschauend, fragt sie betrübt: "Hat das etwas genützt (bewirkt)?"

"Wiederholt habe ich über diese Zeit im Verborgenen gesprochen. Wohlan denn, Völker, diese Zeit ist angebrochen."

Die Zeit bricht an.. Der Heilige Geist muß über diese Welt kommen. Der Hl. Geist muß ja noch über die Völker kommen. DER HEILIGE GEIST WIRD JETZT ERST ÜBER DIESE ERDE KOMMEN. Durch den Willen des Vaters ist der Sohn gekommen. Nun aber soll der Geist über die Welt kommen, und deshalb will ich, daß darum gebetet wird. Wisset wohl, der Hl. Geist ist näher denn je; DER HEILIGE GEIST KOMMT JETZT ERST, wenn ihr darum betet."

"Ich stehe hier und will sein 'Die Frau aller Völker', nicht eines besonderen Volkes (das ist das Christenvolk), sondern aller Völker. Ich will auch kommen unter die Völker, die vom Sohne ferngehalten werden. Ich stehe auf den Erdball, weil dies die ganze Welt angeht."

"Die Lehre (der Kirche) ist gut, doch die Gesetze können und müssen verändert werden."

Und sich an den Papst wendend, fügt die Frau hinzu: "Du kannst diese Welt retten... Rom hat seine Chance. Ergreife diesen Augenblick." Und dann: "Keine Kirche in der Welt ist so aufgebaut wie die Deine. Aber gehe mit deiner Zeit mit und dränge doch auf moderne Änderungen bei Ordensleuten, Priestern, Priesterstudenten... Priester sind zu wenig da, aber Laien gibt es viele."

"Der Papst von Rom hat die schwerste Aufgabe von allen, die ihm vorangegangen sind."

"Es ist höchste Zeit, schließt euch zusammen. Es muß eine große Gemeinschaft werden -- die wahre Kirche -- die Gemeinschaft. Der Herr und Meister will den Völkern dieser Welt geistliche Einheit bringen."

"Wenn die Zeit des Herrn Jesus Christus kommen wird, werdet ihr bemerken, daß falsche Propheten, Krieg, Zwietracht, Uneinigkeit verschwinden werden. Nun bricht die Zeit an." "Und der wahre Friede wird kommen. Wahrer Friede, Völker, das ist das Reich Gottes; das Reich Gottes ist näher denn je. Begreift diese Worte gut."

"Nein, Satan ist noch nicht vertrieben. Die Frau aller Völker darf jetzt kommen, den Satan zu vertreiben."

Im Übrigen ist auch das Bild „Frau aller Völker satanisch: Maria hat unter dem Kreuz gestanden, sie wird auf frommen Bildern abgebildet neben dem Kreuz, aber niemals vor dem Kreuz, um unsern Herrn Jesus Christus, den Gekreuzigten, zu verbergen.

Man sehe sich auch die „Frau aller Völker“ an; sie hat nichts an sich, was auf frommen Bildern von ihr an Eigenschaften abgebildet ist, sondern eher das Gegenteil, etwas Unheimliches.

Ich verweise auch auf die Notifikation des Heiligen Stuhls zu dieser Erscheinung.
augustinus 4
an Vered Lavan:
Unter den Nachrichten vom 27. Mai schrieb ich Folgendes:
"an Vered Lavan:
Sie schreiben unter Ihrem Artikel:
Der Satz "- Allerlei Strömungen neigen zum Sozialismus, und das ist gut." kommt darin gar nicht vor und stammt vielleicht aus einem ganz anderen Erscheinungsort.
An einem Erscheinungsort der Gottesmutter werden Sie
so einen Satz sicher nicht finden !"


Da würde ich …More
an Vered Lavan:
Unter den Nachrichten vom 27. Mai schrieb ich Folgendes:
"an Vered Lavan:
Sie schreiben unter Ihrem Artikel:
Der Satz "- Allerlei Strömungen neigen zum Sozialismus, und das ist gut." kommt darin gar nicht vor und stammt vielleicht aus einem ganz anderen Erscheinungsort.
An einem Erscheinungsort der Gottesmutter werden Sie
so einen Satz sicher nicht finden !"


Da würde ich mich gerne ein bischen korrigieren bzw. differenzieren:
So, wie er oben unterstrichen ist, kommt er wirklich nicht vor. Also hatte
ich recht. Allerdings heißt der Satz, so wie er wirklich in diesen Botschaften
vorkommt sehr ähnlich, aber er ist doch erweitert durch klare Worte, siehe hier:
"Weite muss kommen, mehr sozial. Allerlei Strömungen gehen über zum Sozialismus, was gut ist; doch es ist (nur) möglich unter Leitung der Kirche".
So heißt der Satz wirklich und wie man ihn verstehen kann, hab ich ein paar Kommentare
weiter unten beschrieben.
Es kommt ja ohnehin immer auf das an, wie etwas gemeint ist.
augustinus 4
Lieber Antimodernist:
Ein ganz genau ausgeführtes Argument zu dem Satz, wo das Wort
Sozialismus vorkommt, haben Sie bekommen. Es steht eben nicht
da, dass der Sozialismus gut ist und im Gesamtzusammenhang der
Worte der Frau aller Völker kann dies auch niemals abgeleitet werden.
Die Regel, dass nur ein Wort falsch sein braucht und dann könnte es
bereits vom Bösen stammen, ist richtig, jedoch …More
Lieber Antimodernist:
Ein ganz genau ausgeführtes Argument zu dem Satz, wo das Wort
Sozialismus vorkommt, haben Sie bekommen. Es steht eben nicht
da, dass der Sozialismus gut ist und im Gesamtzusammenhang der
Worte der Frau aller Völker kann dies auch niemals abgeleitet werden.
Die Regel, dass nur ein Wort falsch sein braucht und dann könnte es
bereits vom Bösen stammen, ist richtig, jedoch nicht so zu verstehen,
wie das manche tun. Man muss schon noch willig sein, jedes einzelne
Wort im rechten Zusammenhang und im Sinne des Autors der Worte
lesen zu wollen. Aber wie dem auch sei: Wir sind hier unterschiedlicher
Meinung. Der gegenseitige Respekt sollte dadurch keinen Abbruch
finden, denn Sie stellen sehr gute traditionelle Schriften hier herein.
Diese Regel besteht aber auch: Wenn Sie nicht alle Botschaften gelesen
haben, dann haben Sie sich nicht soweit damit beschäftigt, um ein
sicheres Urteil abzulegen. Die Regel sollte man schon einhalten, denn
die Kirche hat jede Erscheinung bzw. Botschaften vom Himmel stets
lange geprüft. Dies ist eine Demutsregel. Die Demut und der Respekt
vor den Botschaften gebietet, dass man alles liest, bevor man ein
Urteil fällt. Als einzelner sollte man sich ohnehin vor negativen Urteilen
hüten, weil man sich sehr schnell irren kann und man bedenkt nicht,
dass man sich versündigt. Man denke doch nur daran, dass sich auch
niemand getraut, die Bibel negativ zu beurteilen. Die biblischen Schriften
waren einst auch "nur" einzelne Prophetenschriften, welche zu Beginn der
Verkündigung extrem bekämpft wurden, danach jedoch kanonisiert wurden.
In welchem Milieu Sie waren, das würde mich durchaus interessieren.
Merkwürdige Erfahrungen macht jeder. In manchen Kreisen ist man
auf das Außergewöhnliche zu sehr fixiert. Es kommen Fehler vor. Der
Fehler liegt aber oft bei den Menschen, die mit einem himmlischen
Phänomen noch nicht so zurechtkommen wie es sein sollte. Daher gibt
es ja auch geistliche Begleitung, obwohl da in unseren Zeiten sehr
aufzupassen ist, wem und ob man sich noch jemand anvertraut.
Viele Dinge muss man differenziert betrachten. Manche sehen nur schwarz
und weiß - entweder gut oder schlecht. Es gibt aber unendlich viele
Nuancen dazwischen. Jeder Mensch hat eine andere Meinung und macht
andere Erfahrungen, die Botschaften jedoch sind immer vom Himmel (
oder eben nicht). Der Verstand ist wichtig, aber die Gabe der Erkenntnis
im Glauben übersteigt den Verstand. Der Verstand tastet ab und erkennt
auf natürlichem Wege vieles, er muss sich aber zusätzlich übernatürlich
erleuchten lassen. Warum ? Weil Botschaften vom Himmel übernatürlichen
Charakter haben, also die Natur übersteigen.
Darf ich fragen, welches Milieu Sie meinen, in dem Sie waren ?
Antimodernist
@augustinus 4 Werter Freund, ich benötige meinen Verstand, die Lehre der heiligen katholischen Kirche, einen guten Katechismus und vergleiche die Botschaften mit der Lehre der Kirche. Daraus ersehe ich Differenzen, die ich niedergeschrieben habe. Dafür brauche ich nicht alle Botschaften zu lesen. Warum nehmen Sie nicht konkret Stellung zu diesen Aussagen der Botschaften, die hier angegeben sind?…More
@augustinus 4 Werter Freund, ich benötige meinen Verstand, die Lehre der heiligen katholischen Kirche, einen guten Katechismus und vergleiche die Botschaften mit der Lehre der Kirche. Daraus ersehe ich Differenzen, die ich niedergeschrieben habe. Dafür brauche ich nicht alle Botschaften zu lesen. Warum nehmen Sie nicht konkret Stellung zu diesen Aussagen der Botschaften, die hier angegeben sind? So wie Sie hier argumentieren und kommentieren, kommen wir nicht weiter. Bleiben Sie also bei ihrer Anschauung, wenn Sie nicht lernfähig sein wollen. Andere mögen hier Erkenntnisgewinn erzielen. Im übrigen kenne ich dieses Milieu der irrgeistigen Erscheinungen sehr gut, war selber mal in diesem Milieu. Der Liebe Gott hat mich zum Glück durch seine barmherzige Gnade aus diesem Milieu befreit. Ich sage Milieu, nicht Sekte, obwohl dies dem schon sehr nahe kommt. Ein kleiner Exorzismus war auch noch nötig. Deshalb kann ich nur alle warnen, sich auf solche Erscheinungen einzulassen und ihnen zu glauben anstatt der gesunden Lehre der heiligen katholischen Kirche zu folgen. Ich anerkenne ihren Eifer für die Muttergottes, aber bitte nur für die wahre Gottesmutter, nicht für die Nachäffungen des Satans.
augustinus 4
Das Problem ist, dass manche nur versuchen, eine Regel
zu finden, die ihrem eigenen gegenwärtigen Verstand
entspricht.
Bei der klaren Erkennung von Botschaften braucht man die
Gnade der Erkenntnis. Es handelt sich um eine Gnade, die
einem ganz klar zeigt, ob es sich um Wahrheit handelt. Diese
Gnade kann man schon zu Beginn der Beschäftigung mit den
Botschaften bekommen oder erst im Laufe des …More
Das Problem ist, dass manche nur versuchen, eine Regel
zu finden, die ihrem eigenen gegenwärtigen Verstand
entspricht.
Bei der klaren Erkennung von Botschaften braucht man die
Gnade der Erkenntnis. Es handelt sich um eine Gnade, die
einem ganz klar zeigt, ob es sich um Wahrheit handelt. Diese
Gnade kann man schon zu Beginn der Beschäftigung mit den
Botschaften bekommen oder erst im Laufe des Lesens und
Betrachtens.
Antimodernist, ich möchte Sie nochmal fragen: Haben Sie
alle Botschaften der Frau aller Völker gelesen ?
Antimodernist
@Marcus xxx Sie haben es auf den Punkt gebracht. So sieht es wohl auch Johannes vom Kreuz. „Wenn eine einzelne Voraussagung eintrifft, so hat man oft nur eine Wahrscheinlichkeit, daß sie von Gott kommt, selbst wenn es sich um ein Ereignis handelt, das ganz vom freien Willen der Menschen abhängt. Es könnte reiner Zufall sein. Aber auch der böse Feind, der den gewöhnlichen Gang der Gnade wie der …More
@Marcus xxx Sie haben es auf den Punkt gebracht. So sieht es wohl auch Johannes vom Kreuz. „Wenn eine einzelne Voraussagung eintrifft, so hat man oft nur eine Wahrscheinlichkeit, daß sie von Gott kommt, selbst wenn es sich um ein Ereignis handelt, das ganz vom freien Willen der Menschen abhängt. Es könnte reiner Zufall sein. Aber auch der böse Feind, der den gewöhnlichen Gang der Gnade wie der menschlichen freien Tätigkeit besser durchschaut, kann manches mit Wahrscheinlichkeit voraussehen. Besonders bei der grossen Masse, die meist ohne viel Überlegung sich so gehen läßt, hat man leicht Aussicht, das Richtige zu treffen. Zudem vermag der Teufel, wenn er die Weissagung kennt, manches zu ihrer Erfüllung zu tun. (vgl. Johannes vom Kreuz, Aufstieg Buch 2, Kap. 21)“ (Poulain, Die Fülle der Gnaden, ein Handbuch der Mystik, 1910)
Marcus xxx
@Boni
Ich würde bei so einem relativ kurzen Zeitraum nicht von "Prophetie" sprechen, die dem Satan eh nicht möglich ist. Eher würde ich sagen, dass er seine Spielfiguren bereits in Position gebracht hatte oder zumindest teilweise bzw. noch beabsichtigte und hier einfach nur "gerechnet" hat.
augustinus 4
Die Frage unten hab ich noch nicht gestellt an Sie,
Antimodernist:
Haben Sie bei der Herangehensweise an die Botschaften
die drei erwähnten Punkt vollständig beachtet (1./2./3.) ?
Haben Sie alle Botschaften gelesen ?
Danke
augustinus 4
"Weite muss kommen, mehr sozial. Allerlei Strömungen gehen über zum Sozialismus, was gut ist; doch es ist (nur) möglich unter Leitung der Kirche"

Dieser Satz muss, wenn man alle Botschaften gelesen hat, eindeutig so gelesen werden:
1. Der Sozialismus an sich ist nicht gut, das steht auch nicht hier; die gesamten Botschaften
sprechen sich nicht im Geringsten für den Sozialismus aus, auch nicht …More
"Weite muss kommen, mehr sozial. Allerlei Strömungen gehen über zum Sozialismus, was gut ist; doch es ist (nur) möglich unter Leitung der Kirche"

Dieser Satz muss, wenn man alle Botschaften gelesen hat, eindeutig so gelesen werden:
1. Der Sozialismus an sich ist nicht gut, das steht auch nicht hier; die gesamten Botschaften
sprechen sich nicht im Geringsten für den Sozialismus aus, auch nicht an dieser Stelle;
hier steht nämlich: allerlei Strömungen würden sich in Richtung Sozialismus bewegen;
die Richtung ist hier gemeint; was die Frau damit meint, schreibt sie vorher: "mehr sozial".
Das "Soziale" an diesen Richtungen ist also gut.
Nochmal: es steht wortwörtlich da, dass das Übergehen ("gehen über") gut ist. Es heißt ja:
"Allerlei" Strömungen. Viele Strömungen wissen ja gar nicht, was der Sozialismus im
Endstadium überhaupt ist. Sie tendieren zum Sozialen. Und in der Welt ist nunmal
der Sozialismus das Endziel. Jedoch betont die Gottesmutter eindeutig, dass die
Kirche das Endziel dieser Strömungen sein soll. Wer also ganz exakt und demütig
und willig liest, der sieht, dass hier nicht steht, der Sozialismus sei gut. Das steht
eindeutig nicht (!) da.

2. Daher ist an den Satz ein "doch" oder "jedoch" angehängt:
diese sozialen Richtungen (die sich selbst Richtung Sozialismus bewegen würden),
können nur gut sein, wenn ..... "ist nur möglich unter der Leitung der Kirche".
D.h. eindeutig, dass hier die Kirche die Verantwortung hat, diese sozialen Strömungen
in die wahre Lehre einzuführen. Diese sozialen Strömungen müssen das Leitprinzip
der Kirche verinnerlichen, nämlich die christliche Liebe, nicht etwas anderes.

Himmlische Botschaften sprechen in einer so einfachen, fast kindlichen Sprache,
dass es geradezu lächerlich erscheint, wenn man hier mit einer sprachlichen
Kritikasterei herangeht, die dem Text nicht gerecht wird. Die Worte der Gottesmutter
sind ganz einfach zu verstehen.
Wo steht denn, dass sie in den Botschaften einen rubrizistischen Sprachgebrauch
verwenden möchte ? Die Sprache ist einfach, nicht hochwissenschaftlich, sodass es
jeder verstehen kann, der bemüht ist, kindlich zu lesen.

Die Botschaften sind weder ein Codex des Kirchenrechts, noch ein Dogmatik-
Handbuch, noch eine wissenschaftliche Abhandlung, noch eine Rubrizistik,
sondern einfach gehalten und dennoch sprachlich sehr treffend, siehe hier:
Lk 10,21 In dieser Stunde rief Jesus, vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen.
One more comment from augustinus 4
augustinus 4
Ich kann mich nicht erinnern, etwas über Bischof Punt geschrieben zu haben,
aber ich kann mir vorstellen, was Sie meinen.
Im Fall Medjugorje hat die Bischofskonferenz den Ort als Gebetsstätte anerkannt
und vorher immer geduldet. Der Bischof Frane Franic hat die Erscheinungen meines
Wissens befürwortet.
Im Fall Amsterdam hat die Ortskirche positiv entschieden und dadurch konnten sich
die Botschaft…More
Ich kann mich nicht erinnern, etwas über Bischof Punt geschrieben zu haben,
aber ich kann mir vorstellen, was Sie meinen.
Im Fall Medjugorje hat die Bischofskonferenz den Ort als Gebetsstätte anerkannt
und vorher immer geduldet. Der Bischof Frane Franic hat die Erscheinungen meines
Wissens befürwortet.
Im Fall Amsterdam hat die Ortskirche positiv entschieden und dadurch konnten sich
die Botschaften verbreiten. Rom hat es zugelassen. Wenn es ein Verbot gäbe, dürfte
der heiligmäßige Pater Paul Maria Sigl die Botschaften nicht verkünden. Er hält sich
genau an die Anweisungen aus Rom und er wird zudem von manchen Bischöfen unterstützt.

Ich habe eine persönliche Frage an Sie: Persönliche abwertende Zeugnisse von Kardinälen oder
Bischöfen gegen wahre Erscheinungsorte wie Lourdes oder Fatima gab es doch schon immer,
bevor diese Erscheinungsorte als wahrhaftig anerkannt wurden. Es gab immer viele Zweifler und
viele negative Urteile. Wenn diese Urteile endgültig gewesen wären, dann wäre es nie zur
Anerkennung gekommen.

Demut bedeutet für mich: kein negatives Urteil aussprechen, solange man sich nicht
umfassend mit dem Thema beschäftig hat. Ich habe alle Botschaften der "Frau aller
Völker" gelesen, die in einem Band veröffentlicht wurden. Ich habe mich eingehend und
ernsthaft damit beschäftigt unter der Fragestellung, ob die Botschaften vom Himmel
sind. Man muss für eine klare Erkenntnis:
1.) zum Heiligen Geist beten
2.) ehrlich, aufgeschlossen, demütig und v.a. glaubenswillig sein
3.) notwendigerweise alle Botschaften, und zwar demütig, lesen
Warum ? Weil der Glaube eine katholische Grundtugend ist - eine theologische
Tugend, eingegossen mit der Taufe, die man aber nicht für immer gepachtet
hat, sondern sie wird durch Gnade weiterhin vermehrt ...... Jesus, der in uns den
Glauben vermehre (Rosenkranz) !
Ich erkenne selbst unzweifelhaft und eindeutig mit einer ganz klaren Erkenntnis,
dass Amsterdam vom Himmel stammt und echt ist und habe dazu eine kirchliche
Erlaubnis, so zu glauben, weil Pater Sigl die "Frau aller Völker" völlig rechtmäßig
legitim verkündet. Somit wäre es total widersprüchlich, wenn ich dem nicht
folgen würde.
Jesus tadelte die Apostel nach der Auferstehung, weil sie den frommen Frauen nicht geglaubt
hatten. Möge man in diese Haltung Jesu einmal demütig eindringen.
POS
In meinem Blog "WAHRHEIT+KLARHEIT" hatte ich Folgendes veröffentlicht (es waren Fortsetzungen vorgesehen, die aber leider nicht zustandekamen wegen anderer, wichtigerer Arbeiten):

Mittwoch, September 19, 2007

Warum die Erscheinungen von Amsterdam nicht echt sein können

Wenn man sich an das hält, was die katholische Kirche während rund 2000 Jahren in Theologie, Aszese, Mystik und Pastoral …More
In meinem Blog "WAHRHEIT+KLARHEIT" hatte ich Folgendes veröffentlicht (es waren Fortsetzungen vorgesehen, die aber leider nicht zustandekamen wegen anderer, wichtigerer Arbeiten):

Mittwoch, September 19, 2007

Warum die Erscheinungen von Amsterdam nicht echt sein können

Wenn man sich an das hält, was die katholische Kirche während rund 2000 Jahren in Theologie, Aszese, Mystik und Pastoral offiziell geglaubt, gelehrt und praktiziert hat, fällt es einem nicht schwer, die UN-Echtheit der zwischen 1945 und 1959 stattgefundenen Erscheinungen der "Frau aller Völker" hieb- und stichfest zu beweisen.
Nachdem "Amsterdam" aufgrund der durch Weihbischof Josef Maria Punt im Jahre 2002 erfolgten "formellen Anerkennung" einen enormen Schub weltweiter Verbreitung gefunden hat, wird es Zeit, die ganze Sache nochmals mit bewährten katholischen "Röntenstrahlen" zu durchleuchten. Ungleich Bischof Punt, der trotz Fach-Beraternkeine theologischen Hindernisse für die Anerkennung der Übernatürlichkeit entdecken konnte, wird es für mich ein leichtes sein, solche nachzuweisen.
Als "Gerüst" für meine Widerlegung(en) wird mir das "Blaue Büchlein" von Pater J. Frehe O.P. dienen, das er am 11. Februar 1955 "als Manuskript" herausgegeben hatte.
Ich beginne mit der Botschaft vom 29. August 1945 (der 4.)
Hier zuerst der Text aus dem Manuskript:

29. August 1945.
Ich sehe "die Frau" stehen. Sie bedeutet mir, dass ich in meine Hand sehen soll. Ich sehe gleich samseltsame Dinge aus der Hand kommen. Ich sehe eine große Traurigkeit, diese wird gleichsam in meine Hand gelegt, und ich muss danach schauen. "Die Frau" lächelt und sagt: "Aber es folgt Freude danach". Danach sehe ich Strahlen, helle Strahlen aus den Händen kommen. Dann sehe ich große Gebäude und Kirchen. Es kommen lauter Kirchen. "Die Frau" sagt: "Es muss eine grosse Gemeinschaft werden."
Meine Hand schmerzt sehr. Es kommen Stürme über diese Kirchen. "Die Frau" zeigt jetzt drei Päpste. Links in der Höhe steht Papst Pius X. Unser Papst steht in der Mitte und rechts sehe ich einen neuen Papst. "Diese Drei", sagt "die Frau", "das ist ein Zeitabschnitt." Sie zeigt nach diesen dreien. Dann sagt "die Frau": "Dieser Papst und der Neue sind 'die Kämpfer'." Dann zeigt sie einen neuen, doch seltsamen Krieg an, viel später, der schreckliches Unheil verursachen wird. Es muss jedoch viel verändert werden in der Kirche. Die Ausbildung der Geistlichen wird verändert werden müssen. Ich sehe jetzt Reihen junger Geistlicher vorbeiziehen. "Modernere, der heutigen Zeit angepasste Ausbildung" sagt "die Frau" ausdrücklich. "Doch gut, mit dem guten Geist." Ich sehe plötzlich eine Taube um meine Hand fliegen, die noch immer festgehalten wird. Die Taube sendet neue Strahlen aus. Dann weist "die Frau" auf den Papst und sagt: "Weite muss kommen, mehr sozial. Allerlei Strömungen gehen über zum Sozialismus, was gut ist; doch es ist (nur) möglich unter Leitung der Kirche." Dann macht "die Frau" ein niedergeschlagenes Gesicht und sagt: "Es muss sehr viel verändert werden in der Ausbildung." Ich sehe große Gegenströmungen, viel Widerstand dagegen in der Kirche. Und dann ist "die Frau" plötzlich weg.

Soweit also der Text zu dieser einen Botschaft vom 29. August 1945.
Nun mein (vorläufiger) kritischer Kommentar hierzu:

Wer die Geschichte der katholischen Aszese, Mystik und Hagiographie und namentlich der echten, anerkannten und unechten, verurteilten Erscheinungen einigermaßen kennt, wer einschlägige Bücher über "die Unterscheidung der Geister" studiert hat, wird beim unvoreingenommenen Lesen schon dieser einen "Botschaft" sofort und spontan von der Frage bedrängt: Kann das die heiligste Jungfrau Maria, die Mutter Jesu Christi, die Mutter Gottes sein, die so erscheint und so spricht? In der ersten "Botschaft" vom 25. März 1945 hatte die Seherin die Erscheinung ausdrücklich gefragt: "Bist Du Maria?" Und darauf sagte diese nur (lächelnd): "Sie werden mich 'die Frau' nennen." Es fällt auf, dass hier die Erscheinung anstatt der uns so vertrauten "die heiligste Jungfrau Maria" oder "die Muttergottes" immer nur "die Frau" genannt wird, bzw. sich ausdrücklich so nennen lässt. Diese theologisch völlig ungenügende Bezeichnung für die Gottesmutter und Himmelskönigin deutet zumindest schon ein mögliches Versteckspiel des Teufels an. Wir werden anhand einer Analyse der Botschaft gleich sehen, worauf eine solche Täuschung durch den "Fürsten dieser Welt", den "gestürzten Lichtengel der Versuchung und Verführung" hinauslaufen könnte.
Folgende 4 Passagen sind äußerst häresie-verdächtig:

Es kommen lauter Kirchen. "Die Frau" sagt: "Es muss eine große Gemeinschaft werden."
Es muss jedoch viel verändert werden in der Kirche. Die Ausbildung der Geistlichen wird verändert werden müssen. ... Moderne, der heutigen Zeit angepasste Ausbildung" sagt "die Frau" ausdrücklich.
Weite muss kommen, mehr sozial. Allerlei Strömungen gehen über zum Sozialismus, was gut ist.
"Es muss sehr viel verändert werden in der Ausbildung." Ich sehe große Gegenströmungen, viel Widerstand dagegen in der Kirche.

Nun, aus einer Perspektive rund 60 Jahre danach, und 40 Jahre nach dem II. Vatikanum, können wir diese schleierhaften Aussagen leicht konkretisieren:
Zu Punkt 1: Tatsächlich ist inzwischen in diesem Sinne enorm viel geschehen. Das "Pastoralkonzil" hatte genau dazu die Weichen gestellt und seither alles getan, um eine solche große Einheit zu erreichen. Und zwar auf eine Art und Weise, wie es die vorausgehenden Päpste NICHT gewollt, nicht toleriert, ja aufs entschiedenste VERURTEILT hatten. Siehe dazu zum Beispiel die Enzyklika "Mortalium Animos" von Papst Pius XI. (von 1928).(Vergleiche den offiziellen englischen Text.)
Zu Punkt 2 und 4: Auch das ist inzwischen in Erfüllung gegangen: Es wurde viel verändert in der einstmals heiligen, weil konservativen, katholischen Kirche und in der Ausbildung der Geistlichen. Sozusagen alles wurde der modernen Zeit angepaßt! Da braucht man sich nur zu fragen: ist es in der 2000jährigen Kirchengeschichte je vorgekommen, daß ein echter Himmelsbote und gar die Muttergottes gekommen wäre, um der Kirche Christi eine solche Anweisung, solche Reformations-Befehle zu geben? Natürlich sagte die Erscheinung ja nicht, was denn genau verändert werden müsse in der Kirche. Und deshalb kann man sich darunter denken, was man will. Fromme Geister meinen dann eben "nur wirklich Veränderbares". Aber wir Heutigen wissen inzwischen, was effektiv verändert wurde. War es zum Heil oder Unheil der Gläubigen? "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!"
Wie steht es um den wahren, echten katholischen Glauben heute? Wie um das Volk? Wie um die Priesterschaft? Wie um die hohe Geistlichkeit? Wie um die Mission, die kirchlichen Werke, die Orden? Wie um die noch vor nicht allzulanger Zeit christlich geprägte Gesellschaft? Wie um die katholische Politik? Ich wage zu behaupten, dass sich ALLES zum Negativen entwickelt hat. Das in Abrede stellen kann nur jemand, der den vorherigen Zustand der Kirche (und Welt) nicht gekannt hat und/oder den jetzigen falsch einschätzt.
Zu Punkt 3: Auch das haben wir als Bescherung des Konzils: der Sozialismus ist fast überall bestimmend geworden. Sozialismus war schon immer von der Kirche verurteilt worden. Sozialismus war schon immer anti-christich und anti-kirchlich. Sozialismus ist nie Nächstenliebe und nie Gerechtigkeit.
Zusammenfassend: Wir haben hier in 3 oder 4 Punkten also eine Vorherschau und Herbeiwünschung (durch 'den Himmel') all dessen, was mit dem II. Vatikanischen Konzil und seither in der katholischen Kirche und durch sie in Politik und Gesellschaft geschehen ist. Also ist Amsterdam eindeutig eine "prophetische" Botschaft. Rund 20-30 Jahre im voraus eine An- und Verkündigung eines Programms der umfassenden Änderung, der durchgreifenden Mutation, der völligen Transformation der bisher weitestgehend "statischen", immer gleich bleibenden, traditionstreuen katholischen Kirche. Durch "die Frau", "die Frau aller Völker"!
Aber in welch krassem Gegensatz z.B. zu La Salette, Lourdes, Fatima, etc. stehen diese Auftritte und Botschaften "der Frau"! Folglich kann es sich bei "der Frau" nur um den Versucher und Verführer, den "Wolf im Schafspelz" handeln, um das Conterfei, um ein Trugbild unserer himmlischen Mutter!
Boni
Auch wenn die Amsterdamer Erscheinung mit Gewissheit falsch ist, was sich bereits leicht am Duktus erkennen lässt, muss man fragen, woher der Teufel im Jahr 1945 die Gabe der Prophetie bekam, das "Konzil" von 1962-1965 vorauszuahnen. Naja, vielleicht hat er einfach gepokert ...
Antimodernist
@augustinus 4 Werter Freund, in bezug auf Amsterdam schreiben Sie, daß die Kirche durch Bischof Punt gesprochen hat, obwohl die Kommissionen, das Hl. Offizium und auch die Glaubenskongregation die Erscheinungen abgelehnt haben; bei Medjugorje haben die Kommissionen, die Bischöfe von Mostar und die Bischofskonferenz die Erscheinung von Medjugorje abgelehnt; Rom hat bisher keine Stellungnahme …More
@augustinus 4 Werter Freund, in bezug auf Amsterdam schreiben Sie, daß die Kirche durch Bischof Punt gesprochen hat, obwohl die Kommissionen, das Hl. Offizium und auch die Glaubenskongregation die Erscheinungen abgelehnt haben; bei Medjugorje haben die Kommissionen, die Bischöfe von Mostar und die Bischofskonferenz die Erscheinung von Medjugorje abgelehnt; Rom hat bisher keine Stellungnahme abgegeben; hier hat doch auch die Kirche durch die Bischöfe gesprochen. Warum lehnen Sie hier die Erscheinung von Medjugorje nicht ab, obwohl die Kirche durch die Bischöfe ablehnend sich äußerten. Sie gehen mit zweierlei Maß vor, so wie es Ihnen gerade in Ihr Glaubensschema paßt. Wie die Kirche spricht, scheint für sie nicht wirklich wichtig zu sein, sondern nur Ihr eigenes Maß, denn sonst würden Sie sich an die Anordnungen halten. Wo bleibt Ihre Demut in Bezug auf die Anordnungen der Kirche? Ja, Demut funktioniert wirklich anders!
augustinus 4
Auf der Seite "So spricht Maria nicht!" wird begonnen mit einem
Leitgedanken, der da lautet:
LEITGEDANKEN
"In Zeiten des Kampfes rettet kein Kompromiß. Nur der scharfe Schnitt. Nur die rücksichtslose Energie. Nur der Wille zum Eigenen." (Sonnenschein, Notizen 1.3.25)

Demut funktioniert anders !
Um die Botschaften zu "erkennen", muss man die Botschaften alle
selber
lesen - nicht zweifelhafte …More
Auf der Seite "So spricht Maria nicht!" wird begonnen mit einem
Leitgedanken, der da lautet:
LEITGEDANKEN
"In Zeiten des Kampfes rettet kein Kompromiß. Nur der scharfe Schnitt. Nur die rücksichtslose Energie. Nur der Wille zum Eigenen." (Sonnenschein, Notizen 1.3.25)

Demut funktioniert anders !
Um die Botschaften zu "erkennen", muss man die Botschaften alle
selber
lesen - nicht zweifelhafte Kommentare, die von vornherein
nur Zweifel sähen wollen und mit solchen Leitgedanken gleich
zuoberst sich entlarven. (Stünde in den Botschaften selbst so ein
Leitgedanke, würden sie genau diejenigen, die die Botschaften bekämpfen,
sofort ablehnen ! Und daher muss man den Kommentar "So spricht Maria
nicht!" sofort ablehnen .
)
Antimodernist
@POS Ihre Stellungnahme "So spricht Maria nicht" und der Artikel von Hildegard Alles in "Theologisches" waren für mich sehr wichtig, um diese Erscheinung von Amsterdam als satanisch zu erkennen. Vielen Dank für Ihre so wichtige Stellungnahme.
POS
Meine ausführliche negative Stellungnahme zur "Frau aller Völker" nach einem persönlichen Besuch bei der "Seherin" in Amsterdam:
"So spricht Maria nicht!"
Iacobus
Der Geist, der "erst jetzt kommt", ist der Rauch Satans, der in die Kirche eingedrungen ist.
Marcus xxx
@hiti
Dann erfinden Menschen einen Widerspruch.
.

Noch ein lustiger Kerl. Wer Fake Botschaften verbreitet will gerade keinen Widerspruch "einbauen". Ich weiß, Sie meinen die Menschen, die die Wahrheit erkennen und solche Botschaften entlarven. Nur erfinden die auch keine Widersprüche, weil man diese nicht erfinden kann, Sie lustiger Kerl.
Entweder sind diese Widersprüche bereits in dern "Botsch…More
@hiti
Dann erfinden Menschen einen Widerspruch.
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Noch ein lustiger Kerl. Wer Fake Botschaften verbreitet will gerade keinen Widerspruch "einbauen". Ich weiß, Sie meinen die Menschen, die die Wahrheit erkennen und solche Botschaften entlarven. Nur erfinden die auch keine Widersprüche, weil man diese nicht erfinden kann, Sie lustiger Kerl.
Entweder sind diese Widersprüche bereits in dern "Botschaften" enthalten oder es gibt keine. Aber wenn diese enthalten sind, kann man diese gut dokumentieren - genau wie im vorliegenden Fall - in dem die "Frau aller Völker" behauptet, der Heilige Geist würde erst JETZT (in dern 50´Jahren) auf die Welt kommen. TOTALER WIDERSPRUCH zur Bibel!
DrMartinBachmaier
Ähnliches Bild: "Unsere liebe Frau von der Arche", die dem Little Pebble erscheint; der der letzte Papst sein hätte sollen.
Marcus xxx
@Franzl
Was ist, wenn der Teufel das auch weiß und dafür sorgt das es keinen Widerspruch gibt?
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Sie sind ein lustiger Kerl! Dann müsste der Teufel die Wahrheit reden! Das kann und will der aber nicht!
Iacobus
Iacobus
Das ist die Neue Kirche des Antichristen...
augustinus 4
Der Himmlische Vater lässt es nicht zu, dass der Teufel exakt dasselbe tun
und sagen kann wie die Gottesmutter. Sonst wäre die Unterscheidung
hinfällig. Und wenn es um einzelne Wörter geht, müssen sie dringend
in dem Zusammenhang gelesen werden, der in den Botschaften eindeutig
vorherrscht. Es geht nur um die Frage: Was möchte der Autor (hier der
himmlische Autor / die himmlische Autorin) damit…More
Der Himmlische Vater lässt es nicht zu, dass der Teufel exakt dasselbe tun
und sagen kann wie die Gottesmutter. Sonst wäre die Unterscheidung
hinfällig. Und wenn es um einzelne Wörter geht, müssen sie dringend
in dem Zusammenhang gelesen werden, der in den Botschaften eindeutig
vorherrscht. Es geht nur um die Frage: Was möchte der Autor (hier der
himmlische Autor / die himmlische Autorin) damit aussagen. Diese
Mühe muss man sich schon machen, denn dasselbe Prinzip gilt für
die Hl. Schrift.
Die Botschaften dürfen nicht nach dem eigenen Verstand beurteilt werden,
sondern man muss die Botschaften erst mal demütig lesen und betrachten
und in Verein mit der Kirche lesen und betrachten und sich nach dem Himmel
ausrichten, nicht umgekehrt.
Ich kenne keine einzige himmlische Botschaft, die jemals von der Kirche anerkannt
worden wäre und sich als falsch herausgestellt hätte. Sowas hab ich noch nie
erfahren. Daher ist bei einer kirchlichen Anerkennung der Groschen des Zweifels
endgültig gefallen. Man sollte lieber den demütigen Gehorsam üben. Pater Sigl
hat die Gabe der Seelenschau und vieles mehr, was wir nicht wissen. Die Botschaften
der Frau aller Völker stiften nur Frieden und Gnade für die Welt. Die Botschaft
muss verstanden werden wollen. Wenn die Kirche sagt, sie ist himmlischen Ursprungs,
dann ist dies eindeutig so, weil ein jahrelanges Ringen vorausging. Es haben so
viele begnadete Menschen darüber geurteilt, dass es geradezu lächerlich ist,
sich als einfach Gläubiger hier ein anderes Urteil zu erlauben. Man hole die begnadetsten
Menschen der Erdkugel herbei und lasse diese urteilen und dann muss man sich
eingestehen: Die Botschaften sind echt. Vor dem Konzil wurde der Glaube oft
zu streng verkündet. Die Pädagogik der Verkündigung musste liebender werden und
dass kann man eindeutig bestätigen. Der Kirche waren bereits vor dem Konzil viele
davongelaufen, weil die Verkündigung einfach zu streng und erschien.
Und daher eben der Aufruf der Frau aller Völker: Die Lehre muss unverändert bleiben,
manche Gesetze durften sich ändern, z.B. das Nüchternheitsgebot. Dies wurde dem
Sakristan von Pius XII. mitgeteilt und Pius XII. hat es genau ausgeführt. Seitdem gilt
nicht mehr die 3h-Regel, sondern eine h Nüchternheit vor der Hl. Messe und seit
Joh. XXIII. gilt eine h Nüchternheit vor dem Kommunionempfang, wenn ich das recht
sehe. Sicher ist: Pius XII. hatte die Anweisungen der Gottesmutter genau ausgeführt.
Ich habe alle Botschaften gelesen!
hiti
@Franzl: Was ist, wenn der Teufel das auch weiß und dafür sorgt das es keinen Widerspruch gibt?
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Dann erfinden Menschen einen Widerspruch.
Jedoch der Teufel wird immer versuchen von Gott wegzuführen...
lg
Hiti
Gerti Harzl
"Wenn sich in einer Erscheinung nur ein einziger Widerspruch zur Lehre der Katholischen Kirche findet"
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Nachkonziliare Kirche?
josef.anton.fuchs
Wenn sich in einer Erscheinung nur ein einziger Widerspruch zur Lehre der Katholischen Kirche findet, so ist sie vom Teufel. Nach diesem Kriterium beurteilt die Kirche Erscheinungen.

Will der Teufel uns täuschen, so pflanzt er einen schönen Garten mit nur einem einzigen giftigen Kräutlein. Hier hat es den Namen: „mit der Zeit gehen“ – „sich der Welt anpassen“ – der „Heilige Geist“ kommt erst …More
Wenn sich in einer Erscheinung nur ein einziger Widerspruch zur Lehre der Katholischen Kirche findet, so ist sie vom Teufel. Nach diesem Kriterium beurteilt die Kirche Erscheinungen.

Will der Teufel uns täuschen, so pflanzt er einen schönen Garten mit nur einem einzigen giftigen Kräutlein. Hier hat es den Namen: „mit der Zeit gehen“ – „sich der Welt anpassen“ – der „Heilige Geist“ kommt erst jetzt – „es ist höchste Zeit die wahre Kirche zu bilden“.

Die Leute, welche die Erscheinung verbreiten, gießen gewissermaßen den Garten und das Giftkraut wächst mit heran. Im Schatten der schönen Blumen kann es sich entfalten und bildet tiefe Wurzeln. Wenn die „Erscheinungs-Gläubigen“ die weniger schöne Pflanze bemerken, ist es zu spät. Man hat sich an sie gewöhnt und sagt: bei so vielen schönen Blumen stört sie nicht. Doch sie wächst und wächst und schließlich überdeckt und verdunkelt sie den ganzen Garten (vernebelt den Verstand).
So wird das „pilgernde Gottesvolk“ auf eine falsche Fährte geführt.
Antimodernist
Ich weiß nicht, ob Pater Sigl ein vermeintlich heiligmäßiger Priester ist, aber dann wundert es mich, daß er ungehorsam gegenüber seinen kirchlichen Autoritäten agiert. Von wem hat er die Autorisation zur Propaganda dieser Erscheinung? Es wäre besser, sich an Pius XII. zu halten und sich für die Weihe des Menschengeschlechts an das Unbefleckte Herz Mariens einzusetzen, anstatt obskure Erscheinung…More
Ich weiß nicht, ob Pater Sigl ein vermeintlich heiligmäßiger Priester ist, aber dann wundert es mich, daß er ungehorsam gegenüber seinen kirchlichen Autoritäten agiert. Von wem hat er die Autorisation zur Propaganda dieser Erscheinung? Es wäre besser, sich an Pius XII. zu halten und sich für die Weihe des Menschengeschlechts an das Unbefleckte Herz Mariens einzusetzen, anstatt obskure Erscheinungen zu propagieren, die die wahre Königin des Himmels und der Erde, die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria, beleidigen und ihren Aufruf, sich ihrem Unbefleckten Herzen zu weihen, mißachten. Die Losung der Muttergottes lautet: "Mein Unbeflecktes Herz wird siegen."

Gebet:

O unbefleckte Empfängnis, durch ein einzigartiges Gnadengeschenk Gottes bist Du von jedem Makel der Erbsünde bewahrt geblieben. Wir preisen und ehren mit allen himmlischen Heerscharen Gottes grosse Werke an Dir. O Maria, Muttergottes, mit Jesus berühre unsere Herzen und erbitte uns von Deinem Sohn Heilung an Leib und Seele, damit so der wahre Glaube und die Gnade vom Herrn uns nähre und entflamme. Bereite du den Sieg der Heiligen Kirche Jesu Christi, zu Ehren des Himmlischen Vaters!

Immaculata, Du bist die unüberwindlich starke Frau, die der Schlange das Haupt zertritt. Beschütze, leite, verteidige uns und die ganze heilige katholische Kirche gegen alle feindlichen Mächte! Eile uns zu Hilfe mit allen Engeln und Heiligen. Führe alle zu den Heiligen Sakramenten Deines Sohnes. Erbitte so jenen, die der Kirche Jesu Christi noch ferne stehen, die Gnade der Umkehr und des wahren Glaubens, damit dein Unbeflecktes Herz triumphiere! Laß den heiligen Rosenkranz und die Bruderschaft (=Rosenkranzbruderschaft Unbefleckte Empfängnis) sich überall auf dem Erdenrund ausbreiten und in den Menschenherzen die Liebe Gottes neu entzünden. Amen.

Seliger Papst Pius IX., bitte für uns!

Hl. Bernadette, bitte für uns!
DrMartinBachmaier
Es ist nie und nimmer der Stil der Mutter Gottes, ein Dogma für sich einzufordern. In Lourdes etwa erschien sie als die Unbefleckte Empfängnis nach, aber nicht vor der Dogmatisierung. Die Einforderung des Dogmas der Coredemptrix (Miterlöserin) erschwert also deren Definition nur, da man sie als ein Nachgeben gegenüber einer auf einer Privatoffenbarung basierenden Forderung verstehen kann. Was …More
Es ist nie und nimmer der Stil der Mutter Gottes, ein Dogma für sich einzufordern. In Lourdes etwa erschien sie als die Unbefleckte Empfängnis nach, aber nicht vor der Dogmatisierung. Die Einforderung des Dogmas der Coredemptrix (Miterlöserin) erschwert also deren Definition nur, da man sie als ein Nachgeben gegenüber einer auf einer Privatoffenbarung basierenden Forderung verstehen kann. Was also die "Frau aller Völker" hier allenfalls bewirkt, ist, dass Maria als Coredemptrix nicht dogmatisiert wird.
Jetzt das Gebet der Frau aller Völker mit Kommentarnummern in Klammern:
Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters (1),
sende jetzt (2) deinen Geist über die Erde,
damit sie bewahrt bleiben möge vor Verfall, Unheil und Krieg!
Möge die Frau (3) aller Völker,
die einst (4) Maria war,
unsere Fürsprecherin sein!

(1) "Sohn des Vaters" bietet null Information, aber Worte, ermöglicht daher Spekulationen.
(2) Es ist nicht richtig, dass der heilige Geist jetzt erst ausgesandt wird, wie es in der Botschaft heißt. Die Kirchenlehrer, Priester oder Kardinäle bei der Wahl eines rechtmäßigen Papstes, waren ja bereits von ihm geleitet. Also kann es sich hier nur um die Aussendung eines anderen, neuen Geistes handeln, nicht um die des heiligen.
(3) Ist die Mutter Gottes die Frau aller Völker? Bekennt sich jedes Volk überhaupt zu ihr? In Offb 14,8 heißt es: "Und ein zweiter Engel folgte, der sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große Stadt; denn sie hat mit dem Zorneswein ihrer Hurerei getränkt alle Völker." Alle Völker werden also mal von der Hure Babylon getränkt. Diese kann man zumindest in naher Zukunft durchaus die "Frau aller Völker" nennen.
(4) Einst war die Frau aller Völker Maria. Will ich jetzt nicht weiter zu interpretieren versuchen, nur soviel, dass es mich an ein zur Hure gewordenes, einst aber unschuldiges Mädchen erinnert.
Auf jeden Fall lässt sich Übles hineininterpretieren, was nicht der Fall wäre, formulierte man das Gebet eindeutiger:
Herr Jesus Christus, Sohn Gott Vaters,
sende den heiligen Geist über die ganze Erde,
damit sie bewahrt bleiben möge vor Verfall, Unheil und Krieg!
Möge dessen Braut,
deine jungfräuliche Mutter Maria,
allen Völkern zur Fürsprecherin werden!
augustinus 4
Ich stütze mich auf den heiligmäßigen Pater Paul Maria Sigl,
der autorisiert ist, die "Frau aller Völker" zu verkünden und
wer einen guten Willen hat, der überzeuge sich selbst.
Die Botschaften sprechen immer wieder davon, dass mehr
Liebe vorhanden sein muss. Die Lehre der Kirche dürfe sich
nicht ändern, aber das Gesetz. Man lese alle (!!!) Botschaften
der Frau aller Völker durch und höre sich …More
Ich stütze mich auf den heiligmäßigen Pater Paul Maria Sigl,
der autorisiert ist, die "Frau aller Völker" zu verkünden und
wer einen guten Willen hat, der überzeuge sich selbst.
Die Botschaften sprechen immer wieder davon, dass mehr
Liebe vorhanden sein muss. Die Lehre der Kirche dürfe sich
nicht ändern, aber das Gesetz. Man lese alle (!!!) Botschaften
der Frau aller Völker durch und höre sich diesen Vortrag an:
The Lady of all Nations, Teil 2
Antimodernist
@Eremitin Wer die Aussagen genau liest, weiß, daß das Konzil diese Wünsche umgesetzt hat; deshalb wurde im Ungehorsam gegen den Heiligen Stuhl die Propaganda für diese falschen Erscheinungen weiter vorangetrieben (s. den Beitrag "Kritischer Artikel zu den Erscheinungen..." aus "Theologisches"). Es geht mir nicht um einen pauschalen Angriff gegen die "Konzilskatholiken", nur die die Neuerungen …More
@Eremitin Wer die Aussagen genau liest, weiß, daß das Konzil diese Wünsche umgesetzt hat; deshalb wurde im Ungehorsam gegen den Heiligen Stuhl die Propaganda für diese falschen Erscheinungen weiter vorangetrieben (s. den Beitrag "Kritischer Artikel zu den Erscheinungen..." aus "Theologisches"). Es geht mir nicht um einen pauschalen Angriff gegen die "Konzilskatholiken", nur die die Neuerungen des Konzils verteidigen, verteidigen am ehesten diese Erscheinungen.

@augustinus 4 Ich halte mich an die katholische Lehre und an das Urteil, das der Heilige Stuhl in Bezug auf diese Erscheinungen bis heute einnimmt:

Kirchliche Untersuchung:

Am 25. 6. 1955 urteilte die Kommission wie folgt: „das ‚Blaue Büchlein‘ hat uns zutiefst schockiert. Die Botschaften kommen nicht vom Himmel. Auf solche Weise hat die Heilige Jungfrau sich noch nie offenbart. Wir glauben, dass niemand eine böse Absicht hegt. Wir erkennen daher, dass alle diese Offenbarungen, wie dem auch sei, einen rein natürlichen Ursprung haben.“

In 1959 erschien ohne Imprimatur, das Buch „Maria und die Erscheinungen von Amsterdam“
von Louis Knuvelder, das auch in Deutschland schnelle Verbreitung fand. Nach Rücksprache mit dem Hl. Offizium wurde das Buch auf den Index der verbotenen Bücher gesetzt.

Am 2. 4. 1987 befestigte Kardinal Ratzinger, Leiter der Glaubenskongregation, in einem Brief, in dem er die Irrlehren der ‚Armée de Marie‘ verurteilte, dass auch die Verehrung und das Gebet der „Frau aller Völker“ verboten und die Notifikation nicht widerrufen oder modifiziert worden ist.
Eremitin
ach ja wieder mal die armen "Konzilskatholiken"-also diesen Schuh ziehe ich mir nicht mehr an 😲
augustinus 4
Auch Sie, Antimodernist, müssen
Ihre Aussagen hier einmal verantworten !
augustinus 4
Warum dieser heiligmäßige Priester die Frau aller Völker verkündet:
The Lady of all Nations, Teil 1 (Eugenia-Sarto)