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Erneut: Razzien im Vatikan

Der vatikanische Staatsanwalt Gian Piero Milano ordnete heute Morgen die Beschlagnahmung von Dokumenten und Computern aus der Wohnung von Monsignore Alberto Perlasca an.

Perlasca ist der ehemalige Leiter des administrativen Büros der ersten Abteilung des Staatssekretariats.

Der Kontext der Maßnahme ist die bekannte Untersuchung über Investitionen des Staatssekretariats.

Bild: © Mazur, CC BY-NC-SA, #newsVryvyqyedk

So sieht der Prälat aus
SvataHora
O, wenn er doch nur endlich abstürzen würde! (Bezieht sich auf den cartoon: Bergoglio!)
michael7
✍️ @SvataHora: Ein heidnischer Wunsch!
Christlich wäre der Wunsch:
Wenn er sich doch von jeder Fehlorientierung abwenden und sich ganz auf Christus hin ausrichten würde!
Amen!
😇 🙏 🙏 🙏
SvataHora
@michael7 - Das wäre natürlich die bessere Lösung! Aber bevor der sich ganz auf Christus hin ausrichtet, wird er die ganze Kirche in den Abgrund stürzen! Ich meinte oben mit "abstürzen", wenn er doch endlich mal aus dem "Papstamt" weg wäre, das er so schändlich missbraucht!
Vatikan-Finanzskandal: Haus eines Prälaten durchsucht
Im Rahmen der Ermittlungen um angeblich intransparente Investitionen im Immobilienbereich des Vatikans sind heute bei einem hohen Prälaten, der im vatikanischen Sekretariat tätig war, Dokumente und Computer beschlagnahmt worden. Die Wohnung des Geistlichen wurde durchsucht, teilte die vatikanische Pressestelle mit.
Der Prälat zählte zu den …More
Vatikan-Finanzskandal: Haus eines Prälaten durchsucht
Im Rahmen der Ermittlungen um angeblich intransparente Investitionen im Immobilienbereich des Vatikans sind heute bei einem hohen Prälaten, der im vatikanischen Sekretariat tätig war, Dokumente und Computer beschlagnahmt worden. Die Wohnung des Geistlichen wurde durchsucht, teilte die vatikanische Pressestelle mit.
Der Prälat zählte zu den fünf Personen, gegen die die vatikanische Justiz im Oktober Ermittlungen aufgenommen hatte, und die vom Dienst suspendiert wurden. Die Ermittlungen laufen in Kooperation mit ausländischen Justizbehörden, hieß es.
Im Zusammenhang mit einer Immobilienanlage des vatikanischen Staatssekretariats hatte nach Anzeigen der Vatikanbank und der Antikorruptionsstelle Anfang Oktober eine Razzia in Büros des vatikanischen Staatssekretariates und der AIF stattgefunden. Dabei wurden Materialien beschlagnahmt und vier Mitarbeiter des Staatssekretariates sowie AIF-Direktor Tommaso Di Ruzza suspendiert. Franziskus nannte als Grund für die Maßnahme gegen Di Ruzza den Verdacht schlechter Amtsführung.
red, ORF.at/Agenturen
Da hat man den Beschuldigten doch einen großzügigen Zeitraum zugestanden, in dem sie Beweismittel nach Belieben vernichten konnten. Je weniger rauskommt, um so besser ist es vermutlich für Alle.
Hängt da bald wieder jemand in London an einem Strick unter der Black Friars Bridge?