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Hans Küng über Papst Benedikt XVI: "Der Drecksack hat es geschafft"

Im Jahr 2006, ein Jahr nach der Wahl von Papst Benedikt, reiste der irrgläubige Theologe Hans Küng (+2021) von Tübingen in die Schweiz, um den Provinzial der Schweizer Jesuiten, Pater Christian Rutishauser, zu treffen.

Küng wollte eine Zusammenarbeit zwischen seiner Stiftung Weltethos und dem Exerzitienhaus der Jesuiten Lassalle in Bad Schönbrunn, Schweiz, initiieren.

Rutishauser erzählte dem Zürcher Pfarrblatt Forum, Küng bei dieser Gelegenheit gefragt zu haben, wie er sich gefühlt habe, als er hörte, dass Joseph Ratzinger zum Papst gewählt worden sei.

Küng schwieg einen Moment, dann platzte er auf Schweizerdeutsch heraus: "Dä Sausiech hät's gschafft" (Der Drecksack hat es geschafft).

Wenige Monate zuvor, am 24. September 2005, hatte der naiver Benedikt XVI. Küng zu einer vierstündigen Privataudienz in Castel Gandolfo empfangen.

Laut der offiziellen Webseite geht es bei Küngs Weltethos-Projekt darum, Grundlagen zu schaffen "für ein friedliches und respektvolles Miteinander über die Grenzen von Religionen, Kulturen und Nationen hinweg."

Bild: Hans Küng, © Wikicommons, CC BY-NC-SA, #newsAkpinocjah

Goldfisch
Laut der offiziellen Webseite geht es bei Küngs Weltethos-Projekt darum, Grundlagen zu schaffen "für ein friedliches und respektvolles Miteinander über die Grenzen von Religionen, Kulturen und Nationen hinweg." >> Wie der Herr, so's Gscherr! Auch Franziskus agiert nicht anders, spricht so - handelt entgegengesetzt. "An den Früchten werdet ihr sie erkennen"! Dieses SPrichwort kann man sich in …More
Laut der offiziellen Webseite geht es bei Küngs Weltethos-Projekt darum, Grundlagen zu schaffen "für ein friedliches und respektvolles Miteinander über die Grenzen von Religionen, Kulturen und Nationen hinweg." >> Wie der Herr, so's Gscherr! Auch Franziskus agiert nicht anders, spricht so - handelt entgegengesetzt. "An den Früchten werdet ihr sie erkennen"! Dieses SPrichwort kann man sich in der heutigen Zeit nicht mehr wegdenken. So wie Küng sich rühmte, in 21 Jahren Missionsarbeit nicht einen Indio getauft zu haben, so reich sind eben seine Früchte betreffrend seines >friedliches und respektvolles Miteinanders "Sie sprechen mit gespaltener Zunge", würde wohl der weise Indianer sagen - und RECHT hat er.
Vates
Leider war Benedikt XVI. nicht nur naiv und ist es auch als selbsternannter "Papa emeritus" nicht...... .
Goldfisch
... immer das Gute im Menschen sehen wollen, ist nicht unbedingt ein Segen. Der Wolf im Schafspelz ist eben unberechenbar....!
Maria Katharina
Der Drecksack ist er wohl selber.
Vielleicht kann er jetzt das Wolfgang-Petri-Lied anstimmen: "Wahnsinn. Warum schickst du mich in die Hölle? Hölle, Hölle, Hölle, Hölle...."(Ironie off!)😇
Rudolf Gerhard Scherzer
😲 😲 😲 😲
Goldfisch
Den Wolfgang P. mag ich!!! dafür 3 Daumen hoch!!!😂
DrMartinBachmaier
(Merke gerade, dass einige bereits einiges erklärt haben. Will jetzt trotzdem meine Bitte nicht ganz löschen.)

Könnte mal ein Schweizer das Wort Sausiech auch dem Wortsinn nach erklären?
"sau" bedeute "sehr", las ich gerade, aber was bedeutet "siech"?

Das Wort Drecksack ist zumindest bei Fußballern ein Ausdruck der Hochachtung, den man vielleicht unüberwindbaren Verteidigern oder strammen …More
(Merke gerade, dass einige bereits einiges erklärt haben. Will jetzt trotzdem meine Bitte nicht ganz löschen.)

Könnte mal ein Schweizer das Wort Sausiech auch dem Wortsinn nach erklären?
"sau" bedeute "sehr", las ich gerade, aber was bedeutet "siech"?

Das Wort Drecksack ist zumindest bei Fußballern ein Ausdruck der Hochachtung, den man vielleicht unüberwindbaren Verteidigern oder strammen Freistoßschützen wie Reiner Bonhof entgegenbringt.
Der Hund dagegen drückt Verschlagenheit aus.
michael7
Ein "Siach" ist auf Hochdeutsch ein Siecher, also ein Kranker. Dialektausdrücke kann man kaum immer auf die Goldwaage legen, Kraftausdrücke sind oft auch sehr undifferenziert.
michael7
"Sau" kann natürlich "sehr" bedeuten, es wird aber auch benützt in Worten wie "Sau-Schwabe", weil die Schwaben eben mehr Schweine gezüchtet haben, die Schweizer mehr Rinder.
Harmonia celestiala
@DrMartinBachmeier: Sie haben recht, das Vorwort "sau" bedeutet sehr, z.B. bei saugut, sehr gut und ein Siech (ein Sibesiech oder Sausiech) ist ein bewundernder Ausdruck, wie es auch Ratzi erwàhnt hat.
Maria Katharina
Aber Sie meinen jetzt nicht wirklich, dass der Küng Benedikt bewundert hat , oder?? 😬
DrMartinBachmaier
Dank an alle für die Antworten. War ergiebiger als von mir erwartet.
@Maria Katharina: Kann ich mir schon vorstellen, eine neidvolle Bewunderung, wie unten erklärt. Nur glaube ich, dass hier eher der Neid im Vordergrund stand.
Maria Katharina
Neid und Hass - oder was auch immer.
Jetzt ist es auch wurst!
Stelzer
Als süddeutscher Mensch kann ich allen Vorstehenden versichern wenn Sie jemand Sausiech oder Sauviech nennt haben Sie jeden Grund sich beleidigt zu fühlen. Aber als deutsche Kartoffel oder Köterrasse sind Sie das schon so gewöhnt daß Sie gerne die andere Wange hinhalten und weiteres mit Freude abwarten
Wilgefortis
Ich würde mich den Schweizern @Ratzi und @Stelzer anschließen. Jeder Landstrich hat andere Wörter und/oder Bedeutungen.
alfredus
Küng wie er lebte und lehrte, war das Gegenteil von Benedikt XVI. ! Natürlich wird er nicht über die Wahl Benedikts erfreut gewesen sein, zumal Benedikt XVI. nicht seinem Unglauben gefolgt ist und konnte ! Küng mit seinem Weltethos war ein Helfershelfer der Freimaurer und des Antichrist ! Seine Ziele vom Verschmelzen der Religionen, Kulturen und Nationen, sind ein beredtes Zeugnis für die More
Küng wie er lebte und lehrte, war das Gegenteil von Benedikt XVI. ! Natürlich wird er nicht über die Wahl Benedikts erfreut gewesen sein, zumal Benedikt XVI. nicht seinem Unglauben gefolgt ist und konnte ! Küng mit seinem Weltethos war ein Helfershelfer der Freimaurer und des Antichrist ! Seine Ziele vom Verschmelzen der Religionen, Kulturen und Nationen, sind ein beredtes Zeugnis für die NWO und dem Regieren des Antichrist in der Endzeit. Benedikt XVI. dagegen hing mit seinem Herzen am Konzil und nannte sich selber einen gemäßigten Progressisten ... !
Wilgefortis
In Bayrisch würde man wohl sagen:
A hund is a scho
Da schwingt Bewunderung mit.
Escorial
Escorial
Der Mensch stirbt so wie er gelebt hatte...
Sunamis 49
wen interessierts?
Ratzi
"Dä Sausiech" ist total falsch übersetzt. Das entspricht nicht dem hochdeutschen Drecksack! Wer so übersetzt kennt die Spitzfindigkeiten der verschiedenen Schweizer-Dialekte nicht. "Dä Sausiech" ist ein typischer Luzerner-Ausdruck und ist gar nicht negativ gemeint, vor allem unter Kollegen. Wer diesen Ausdruck bei einem Kollegen verwendet, drückt etwas Neid aber viel Bewunderung aus, wenn der …More
"Dä Sausiech" ist total falsch übersetzt. Das entspricht nicht dem hochdeutschen Drecksack! Wer so übersetzt kennt die Spitzfindigkeiten der verschiedenen Schweizer-Dialekte nicht. "Dä Sausiech" ist ein typischer Luzerner-Ausdruck und ist gar nicht negativ gemeint, vor allem unter Kollegen. Wer diesen Ausdruck bei einem Kollegen verwendet, drückt etwas Neid aber viel Bewunderung aus, wenn der Betreffende etwas aussergewöhnliches geschafft hat, das man selber nicht oder nur schwer schaffen würde.
studer
Ich kann mich Ratzi voll und ganz anschliessen. "Sausiech" bedeutet in der Innerschweiz alles andere als "Drecksack! Ein "Sausiech" hat Pfiff und ist schlau, leiser Neid und Bewunderung sind damit stets verknüpft.
byzantiner
Auch von meiner Seite aus würde das eher Sinn machen. Pabst Benedikt hat ja in seinem Buch mein Leben begründet warum er Küng nach seiner Wahl zum Papst empfangen hat, da war auch das Ziel dahinter, Kritikern die Luft aus den Segeln zu nehmen, um das mal verkürzt zu sagen. Küng hatte danach ja auch sich positiv über das Treffen geäussert. (welches Treffen genau es war habe ich nach all den …More
Auch von meiner Seite aus würde das eher Sinn machen. Pabst Benedikt hat ja in seinem Buch mein Leben begründet warum er Küng nach seiner Wahl zum Papst empfangen hat, da war auch das Ziel dahinter, Kritikern die Luft aus den Segeln zu nehmen, um das mal verkürzt zu sagen. Küng hatte danach ja auch sich positiv über das Treffen geäussert. (welches Treffen genau es war habe ich nach all den Jahren aber nicht mehr in Erinnerung, das kann auch danach gewesen sein)
Ratzi
Der Hansi war Teil dieser Satanisten-Bande: Altiyan Childs entlarvt die Freimaurerei!
Copertino
Ich würde als Schweizer den dahingeworfenen Spruch nicht überbewerten: "Sausiech!" ist eine ambivalenter Bezeichnung, in dem auch eine Art bewunderte Cleverness mitschwingt, durchaus im positiven Sinn, wenn auch nicht so stark wie "Siebesiech". Die Übersetzung "Drecksack" scheint mir zu derb und abwertend.
Solimões
scheint nicht nur derb, IST auch primitiv.
Escorial
So sehe ich es auch, wie erwartet von einem Freimaurer!!!
Solimões
@Escorial
was Sie schreiben tut hier nichts zur Sache.
Escorial
@Solimoes habe Sie auch nicht um Ihre Meinung gebeten
Solimões
Sausiech kann man nicht mit Drecksack übersetzen (was eine Beschimpfung ist).

Das Präfix Sau- bedeutet "sehr", so sagt man sauschnell, oder saustark.
Moselanus
Man darf nicht vergessen, dass das Kollegen waren. Eine harmlos-humorvolle Bemerkung, mehr nicht.
Solimões
Ja, "Siech" bedeutet ein Mann von Kraft, der etwas erreicht.
Man sagt auch, das isch en Siebesiech: einer der alles kann.

Ob B16 wirklich Papst werden wollte, bezweifle ich.
Moselanus
Jedenfalls hat er die Lust daran verloren, wollte aber aus Bequemlichkeit die Gardarbe nicht wieder wechseln.
Solimões
Muss er auch nicht, weil er ontologisch Papst bleibt. Er kann die Stellvertretung Christi nicht abstreifen, das ist fast ein sakramentaler Charakter, wie Kardinal.
Moselanus
Nein, das mit fast sakramental ist eben gerade nicht so. Aber ich lasse Ihnen auch gern diese Sondermeinung wie bei den Litaneien. Denn grundsätzlich sind Sie ein vernünftiger und vor allem angenehmer Gesprächspartner.
michael7
Vorsicht, man soll die Ordnung in der Kirche nicht durcheinanderbringen:
Zum Papst wird man nicht geweiht, sondern nur gewählt. Nimmt man die Wahl an, so übernimmt man ein Amt in der Kirche, das man auch wieder zurücklegen kann, wie jeder andere Bischof die Leitung einer Diözese wieder in andere Hände legen kann.
Die Kirche hat dies nie anders gesehen.
michael7
Niemand ist "ontologisch" Papst. Papst kann nur jemand sein, der gültig gewählt und dann auch bereit ist, das Amt des Nachfolgers Petri wahrzunehmen!
Solimões
@Moselanus @michael7
"sakramental" muss man nicht im technischen liturgischen Sinn verstehen, sondern als Darstellung einer übernatürlichen Wirklichkeit. Zeichen sind für die Hoffnung, Wunder für den Glauben. Es gibt auch eine (bei Johannes) dargestellte sakramentale Vaterschaft, die darin besteht, den Sinn einer Erscheinung zu erkennen, und zu geben.

Das ist die Funktion des Papstes als Stel…More
@Moselanus @michael7
"sakramental" muss man nicht im technischen liturgischen Sinn verstehen, sondern als Darstellung einer übernatürlichen Wirklichkeit. Zeichen sind für die Hoffnung, Wunder für den Glauben. Es gibt auch eine (bei Johannes) dargestellte sakramentale Vaterschaft, die darin besteht, den Sinn einer Erscheinung zu erkennen, und zu geben.

Das ist die Funktion des Papstes als Stellvertreter Christi, und was ich mit "ontologisch" Papst sein meine: es ist nicht nur ein Amt, sondern Darstellung der metaphysischen Gottessohnschaft.

Christus ist auch nicht als Gottessohn abgesetzt worden bei der Kreuzigung, und diese in Ostern erwiesene Wahrheit wird vom Papst dargestellt.
Moselanus
Eindeutig nein, auch wenn Sie hier den Sakramentsbegriff erweitern, vielleicht auf das frühchristliche Verständnis von Mysterion hin. Aber bedenken Sie, dass auch viele Modernisten genauso vorgehen, wenn auch aus anderen Motiven: Der Papst verkörpert kein Mysterium. Er ist auch kein "Orakel der Wahrheit".
michael7
Es gilt, die kirchliche Sicht nicht aus den Augen zu verlieren: Nach kirchlicher Auffassung ist der Papst Stellvertreter Christi hier auf Erden und Nachfolger des hl. Petrus, dem die Binde- und Lösegewalt anvertraut wurde. Die Übernahme eines solchen Amtes verändert den Menschen selbst nicht ontologisch, so dass er ein Über-Mensch würde, oder dass ihm ein unauslöschlicher Charakter verliehen …More
Es gilt, die kirchliche Sicht nicht aus den Augen zu verlieren: Nach kirchlicher Auffassung ist der Papst Stellvertreter Christi hier auf Erden und Nachfolger des hl. Petrus, dem die Binde- und Lösegewalt anvertraut wurde. Die Übernahme eines solchen Amtes verändert den Menschen selbst nicht ontologisch, so dass er ein Über-Mensch würde, oder dass ihm ein unauslöschlicher Charakter verliehen würde. Es wird auch kein über die Bischofsweihe hinausgehende Weihe gespendet.
Eine Stellvertretung Christi kennt die Kirche auch in anderen Funktionen. Das Papstamt ist unter allen Ämtern nur das höchste und umfassende Amt, aber eben auch ein Amt, das von einem Menschen ausgeübt wird und das dessen Menschsein nicht wesenhaft verändert. Die Kirche anerkennt zwar die hohe Würde, aber sie überhöht nicht den Menschen, der ein bestimmtes Amt übernimmt.
Die Kirche verhält sich hier sehr nüchtern, wohl weil auch Jesus davor warnt, Menschen zu überhöhen: "Auch Vater nennt keinen von euch auf ERden; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel!" (Mt. 23,9). "Papst" ist zwar inzwischen so etwas wie ein Titel, aber wir sollten dennoch immer auch die Worte Jesu im Hinterkopf haben. Die alte Kirche nannte die Nachfolger der Apostel nicht umsonst nur "Aufseher" (Episkopoi = Bischöfe). Und die Päpste sahen sich selbst nicht als "metaphysische Gottessöhne", sondern als "Diener der Diener Christi"...
Solimões
@Moselanus @michael7
Joh 3,31-32: wer von oben ist, ist höher als alle. Wer von der Erde ist, spricht die Dinge der Erde. Wer von oben ist spricht die Dinge die er gesehen und gehört hat, und gibt Zeugnis davon, aber niemand nimmt sein Zeugnis auf.
Die Wahrheit liegt nicht in den Formulierungen, sondern, diese bezeugen das Empfangene. Aber der Papst als Stellvertreter Christi (siehe auch Apok …More
@Moselanus @michael7
Joh 3,31-32: wer von oben ist, ist höher als alle. Wer von der Erde ist, spricht die Dinge der Erde. Wer von oben ist spricht die Dinge die er gesehen und gehört hat, und gibt Zeugnis davon, aber niemand nimmt sein Zeugnis auf.
Die Wahrheit liegt nicht in den Formulierungen, sondern, diese bezeugen das Empfangene. Aber der Papst als Stellvertreter Christi (siehe auch Apok 1) stellt diese Übernatürlichkeit der Herkunft dar (auch Tagesgebet der heutigen Messe, 5. Sonntag nach Ostern).
In diesem Sinne hat er eben einen Charakter des Papstseins - wenn auch nicht als physische Gewalt - und dieser kann ihm nicht genommen werden.
Wie denken Sie, dass ich auf diese Ideen komme? ich suche nicht die Bibel durch, um einen SAtz für meine Ansicht zu finden, sondern es wird mir eingegeben, wenn ich die Kommentare lese.

Darum konnte @Moselanus liebenswürdigeerweise schreiben, ich sei ein angenehmer Diskussionspartner, weil ich nicht mein bisschen Dreck verkaufen will, sondern sage, wie mir die übernatürlichen Dinge angedient werden. Im Sinn der heutigen Messe: die wahre Religion ist Witwen und Waisen besuchen und trösten, und sich von der Welt nicht beflecken zu lassen.
Hören auf den Himmel, und sich nicht anstecken lassen von der Widerrede.
michael7
@Solimoes: Danke für die Antwort! Es ging nur darum, nicht Missverständnisse zu fördern. Sohn Gottes und Vater gibt es für uns Christen wesenhaft nur einen, der Papst ist nur Stellvertreter. Stellvertretung ist aber immer an Bedingungen geknüpft und darf nicht dahin führen, dass man den Stellvertreter am Ende nicht mehr daran erinnern darf, dass er nur Stellvertreter und nicht der Vater oder …More
@Solimoes: Danke für die Antwort! Es ging nur darum, nicht Missverständnisse zu fördern. Sohn Gottes und Vater gibt es für uns Christen wesenhaft nur einen, der Papst ist nur Stellvertreter. Stellvertretung ist aber immer an Bedingungen geknüpft und darf nicht dahin führen, dass man den Stellvertreter am Ende nicht mehr daran erinnern darf, dass er nur Stellvertreter und nicht der Vater oder der Sohn selber ist!
Ratzi