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Ghanas Bischöfe unterstützen "Kreuzzug" gegen "abscheuliche Homosexualität"

Die Bischöfe Ghanas haben die Regierung aufgefordert, sich nicht vor Maßnahmen zur Durchsetzung der Homosex-Agenda zu beugen.

In einer von Erzbischof Philip Nameeh unterzeichneten Erklärung vom 19. Februar wird betont, dass selbst der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden hat, dass homosexuelle Pseudoehen nicht als Menschenrecht gelten.

Nameeh lobte den Anwalt Moses Foh-Amoaning, den Generalsekretär der "National Coalition for Proper Human Sexual Rights and Family Values", für seinen Kampf gegen die Versuche der EU, ihre Homosex-Agenda zu diktieren.

Die Bischöfe "verurteilen" alle, die die "Praxis der Homosexualität" in Ghana unterstützen. Sie begrüßen die Position von Foh-Amoaning und seiner Koalition, die sich seit Jahren für den "Kreuzzug gegen Homosexualität" einsetzt.

Die Kirche sei gegen diese "abscheuliche Praxis". Die Bibel betrachte Homosexualität als "Perversion und heidnische Abscheulichkeit", so die Erklärung.

Bild: Philip Nameeh, #newsDxgiyjiqzl

grunbera
Ich auch!
Escorial
Wenigstens gibt es im Ausland noch Oberhirten die die 10. Gebote kennen und befolgen. Die meisten Bischöfe der Industrieländer sind tiefer gesunken als die handgreiflichsten Sekten !
jamacor
Turbata
Wir sind alle Sünder, und "schwarze" Schafe gibt es überall, doch derzeit habe ich nur noch Hoffnung auf den Klerus in Afrika. Hoffentlich bleiben die stark und lassen sich von uns im Westen nicht verrückt machen und "in Haft nehmen".
Rüdiger Hermann
Wie schön, dass es unter den Negern so gute Christen gibt! Ich bin erfreut. Es ist doch nicht alles schlecht in Afrika.
Escorial
Ganz und gar nicht, die sind viel besser als die unseren. Europa versinkt im Blut der Kindermorde und geistiger Aroganz. In Afrika dagegen haben sie volle Priesterseminare, dank der Mundkommunion.