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FSSPX: Synodalität führt zur Zerstörung der Struktur der Kirche

Die Oberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) haben anlässlich des 50. Jahrestages der Erklärung von Erzbischof Marcel Lefebvre vom 21. November 1974, die zur Charta der Bruderschaft wurde, eine Erklärung abgegeben.

Der Superior, Pater Davide Pagliarani, und seine beiden Assistenten, Bischof Alfonso de Galarreta und Pater Christian Bouchacourt, haben den Text unterzeichnet.

Sie betonen den doktrinären Charakter des Kampfes der Bruderschaft gegen die Forderungen des Zweiten Vatikanischen Konzils, das sie als "vergiftetes Gebilde, das im Irrtum entstanden ist und zum Irrtum führt" betrachten:

"Alle, die versucht haben, sowohl die Tradition als auch die 'Reformen' des Zweiten Vatikanischen Konzils zu bewahren, die versucht haben, sie zu verheiraten oder sich gegenseitig zu bereichern, sind unweigerlich gescheitert".

Der wachsende Hass auf den römischen Ritus zeige, "dass zwei unvereinbare Lehren zwei unvereinbaren Formen des Gottesdienstes entsprechen".

"Diese Reformation, die auf dem Konzil begann, ist noch im Gange und trägt weiterhin ihre Früchte".

Die Erklärung warnt davor, dass "wir durch die 'Synodalität' Zeuge einer völligen Umkehrung der Struktur der Kirche selbst werden".

"Die Weitergabe der göttlichen Wahrheiten, die wir vom fleischgewordenen Wort erhalten haben, wird durch ein von Menschen ausgearbeitetes System ersetzt, in dem Gott selbst keinen Platz mehr hat".

AI-Übersetzung

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Erzherzog Eugen

ein Pater der FSSPX beginnt die Realität richtig zu erkennen
Heiliges Jahr 2025 - Berufungen für die Kirche - Beitrag 1

RellümKath

Das sind die Jungen Priester aus Zaitzkofen. Leider eben auch zu wenige...

Erzherzog Eugen

das liegt auch dran weil es keine Traditionellen Weltpriester mehr gibt
es liegt nicht jeder Berufung in einer Gemeinschaft zu leben

alfredus

@Erzherzog Eugen Wann kommt der Antichrist ... ? Er ist vielleicht schon da ? ! Ein Blick in die Welt und das Zunehmen des Bösen, sind der Aufbau seines Reiches ! Natürlich muss noch alles was prophezeit wurde geschehen und es wird geschehen und kommen . Auch der weltweite Verfall des Glaubens, zeugt von der Macht des Bösen, der sogar in Rom seinen Fuß aufgesetzt hat . Deshalb ist die Missionierung kein Theme mehr, sondern die Synodalität, das große Menschenwerk, wie es auch das Konzil war . Trotz aller Unkenrufe wird das Werk Lefebvres die FSSPX weiter gehen und wachsen, denn was von Gott kommt, hat Bestand ... !

Erzherzog Eugen

der Antichrist muß ein realer Mensch sein wann kommt der endlich

alfredus

@Erzherzog Eugen Wann kommt endlich der Antichrist ... ? Das klingt nach hoffnungsvoller Erwartung ? Dieser Antichrist wird uns schon noch Muhres lehren und es ist besser ihn nicht zu erleben ... !

Erzherzog Eugen

@Theresia Katharina Ach Reserl wie oft wollen Sie das mit dem Papst noch wiederholen jeder weiß hier dass Sie dieser Meinung sind und bei der Gelegenheit wann kommt den nun endlich der Antichrist ?

Theresia Katharina

Reden Sie mich nicht mit Reserl an, ich kenne Sie nicht.

Pretorius

@Theresia Katharina die zwei Geschwüre machen sich nur wieder gerne wichtig

Vates

Die wohl weitgehenden Lippenbekenntnisse der FSSPX-Oberen zu dem kirchenhistorischen Manifest von Eb Lefebvre v. 21.11.1974 können nur einfältige und unbedarfte Gläubige darüber hinwegtäuschen, daß längst eine schleichende Abkehr von den Prinzipien des Gründers eingesetzt hat, die jetzt ihre Krönung mit der semantisch verkappten Kapitulation vor Bergoglio findet, der durch den Maulkorb für die Priester seit Jahren mit keinem Wort persönlich kritisiert werden darf.
Bald dürfte er mit der "Genehmigung" für die Weihe von zwei neuen Bischöfen triumphieren, die mit ihm das lang von Schmidberger & Co. erstrebte "Abkommen" schließen, dem sich Fellay gern und de Galarreta ungern anschließen.
Der damit endlich erwirkte kanonische Status wird m.E. zu einer Umwandlung in Campos oder FSSP 2.0 mit allen verhängnisvollen Folgen führen, die schon vom Verfasser prognostiziert wurden. Das wäre weit weniger als ein Pyrrhussieg, da die gesamte Traditionsbewegung dadurch ins Mark getroffen wird und mit den treu gebliebenen Priestern und Familien in die "Katakomben" muß, bis das von der sel. Elisabeth Canori-Mora (+1825) prophezeite "Unwetter" (wohl die dreitägige Finsternis) vorüber ist und der Papst der Wiederherstellung der Kirche von Gott berufen wird! On verra..... .

pater pauperum teilt das

Genau so ist es und deswegen wird Bergoglio nie seine Zustimmung für die Weihe von traditionellen Bischöfen der FSSPX geben. Und dann...?

1715
Theresia Katharina

Das ist nicht mehr notwendig, denn unser Herr Jesus Christus wird bald aufräumen beim Babylon Pack.

Theresia Katharina

PF ist der Falsche Prophet der Bibel und fördert die Babylon Agenda. Der Falsche Prophet der Apokalypse – Communio Veritatis Der bisherige Klerus soll beseitigt und durch Laien ersetzt werden , die keine Wandlung zustandebringen können, damit das Gottesvolk nur einen Keks erhält und nicht mehr den Leib Christi in der Hl. Hostie. Dazu muss die hierarchische Struktur der Hl.Kirche beseitigt werden, damit theologisch schnellgebleichte Gemeindereferentinnen und Pastoralassistenten als Pseudo -Priester/in auftreten können.

Theresia Katharina

Um den Einsatz von pseudo-geweihten Frauen zur Priesterin biblisch begründen zu können, wurde extra die Einheitsübersetzung der Bibel von 2016 gefälscht und durch Übersetzungsbetrug eine Apostelin namens Junia erfunden, die es nie gegeben hat. Der Mann hieß Junias, war ein Mitgefangener des hl.Paulus und daher bei den Aposteln bekannt.

Theresia Katharina

Die Römer haben nie Männer und Frauen zusammen eingesperrt und der hl. Paulus hat bei Gruppenaufzählungen durch Zusätze immer deutlich gemacht, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelte.

RellümKath

"Alle, die versucht haben, sowohl die Tradition als auch die 'Reformen' des Zweiten Vatikanischen Konzils zu bewahren, die versucht haben, sie zu verheiraten oder sich gegenseitig zu bereichern, sind unweigerlich gescheitert". Beispiel ist natürlich Papst Benedikt XVI.

Stefan B.

Sind mit dieser Kritik auch die ehemaligen Ecclesia-Dei Gemeinschaften gemeint? Denn insbesondere FSSP und ICKSP wachsen kontinuierlich stark, was die Zahl der Seminaristen und Gläubigen angeht, sodass von einem "unweigerlichen Scheitern" nicht die Rede sein kann. Kann aber auch sein, dass ich den Text falsch verstanden habe.

Erzherzog Eugen

natürlich sind auch diese Gemeinschaften gemeint und natürlich Leute wie Weihbischof Schneider
die Zahl der Priester und Seminaristen bringt nichts wenn Rom das ganze jederzeit beenden kann @Stefan B.

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Erzherzog Eugen

es wäre schön würde man hier nicht nur die KI übersetzen lassen sondern auch einen Link zu dem Dokument setzen

Stefan B.

Grundsatzerklärung vom 21. November 1974 | Generalhaus
Begleitschreiben zum 50. Jahrestag der Grundsatzerklärung 1974 – 2024 „SEMPER IDEM“ | Generalhaus

Stefan B.

Grundsatzerklärung 1974: Grundsatzerklärung vom 21. November 1974 | Generalhaus
Begleitschreiben des Generaloberen zum 50. Jahrestag der Grundsatzerklärung im Anhang.

alfredus

@Pretorius Nach Ihrer Meinung, müßte die Kirche zweitausend Jahre den falschen Weg gegangen sein ... ? ! Die FSSPX ist eine der wenigen Gemeinschaften die den Glauben der Tradition weitergeben, geführt vom Hl.Geist ! Alles andere ist und bleibt Menschenwerk, so auch das Konzil ! Aufbruch, Erneuerung und Vereinigung im Glauben wurde versprochen und das Gegenteil ist geschehen . Die Protestanten legen die Lutherbibel neu auf und die Katholiken sind protestantisiert, was die leeren Kirchen beweisen . So wie sich die Protestanten an Luther festmachen, so machen sich die meisten unserer Bischöfe am " synodalen Weg " der ein Irrweg ist, fest . Dadurch wird eine neue Glaubensrichtung den vielen anderen beigefügt ... !

Mir vsjem

Jene, die die Sekte verwerfen sind es, die die 2000jährige Kirche verteidigen und aufrechterhalten.
Jene, die sich zum Führer der Sekte in Rom bekennen, haben die 2000jährige Kirche verlassen und gehen den falschen Weg. Der Glaube der Katholischen Kirche sagt, dass die von CHRISTUS gegründete Kirche auf den FELSEN PETRI mit ihrem wahren Papst KEINE IRRTÜMER verkünden kann und bleibt so im HEILIGEN GEIST.

Pretorius

Ist Ihnen eigentlich bekannt ab wann das II. Vat. Konzil begann? Dies ist meine Antwort @alfredus

Pretorius

Bergoglios Anti-katholischer Weg ist unvereinbar mit der traditionellen Lehre Christi. Es ist zu hoffen dass dies die FSSPX schnell einsehen bevor es zu spät ist. Die FSSPX gehen bereits denn falschen Weg. Mögen beide die Unvereinbarkeit schnell erkennen

michael7

Die Oberen haben eine Unvereinbarkeit erkannt ("Der wachsende Hass auf den römischen Ritus zeige, 'dass zwei unvereinbare Lehren zwei unvereinbaren Formen des Gottesdienstes entsprechen'"), doch sie weisen nicht den überlieferten Weg, wie Katholiken die wirkliche Einheit der Kirche im Glauben verteidigen müssen.