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Schweiz: Ein zweiter "verheirateter" Priester ist verstorben

Eine Todesanzeige in Rheintaler.ch kündigt das Ableben eines gewissen Peter X. Waber, +78, an, der am 28. Mai verstorben ist.

In der Anzeige gibt sich Ida Waber-Arberg* als seine "Ehefrau" aus und verabschiedet sich "von meinem Ehemann." Sie verwendet Wabers Nachnamen mit ihrem angehängten Mädchennamen, wie es in der Schweiz bei Ehepaaren üblich ist.

Zu den überlebenden Verwandten der Verstorbenen gehören zwei Dominikanerinnen. Der Leichnam des Verstorbenen wird verbrannt, die Beerdigung ist privat.

Laut dem deutschsprachigen Teil der offiziellen Nachrichten-Homepage der Schweizer Bischöfe stellt sich heraus, dass Waber ein Priester war. Die Webseite veröffentlichte seine Todesanzeige mit der Bezeichnung “Pfarrer Peter X. Waber".

Nach seiner Pensionierung zog Waber nach Sankt Gallen und wohnte im ehemaligen Elternhaus von Ida, die im Ort als Wabers Haushälterin bekannt war. 2018 feierte Waber sein goldenes Priesterjubiläum und half in der örtlichen Pfarrei aus. Die Diözese Chur, Wabers Heimatdiözese, hat sein Ableben am 4. Juni bekannt gegeben und ihn als Priester des Bistums ausgewiesen.

Dies ist der zweite Fall eines "verheirateten" Priesters in der Schweiz innerhalb weniger Wochen.

* Namen geändert.

Bild: Memento Mori © wikicommons, CC BY-SA, #newsGgxakaeerb

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Ein verheirateter Priester hat sich normaler Weise vom Bischof laisieren lassen. War er nie berufen? Hat er gesündigt und gebeichtet und dann kirchlich geheiratet? Der Tod mit an die 80 Jahren ist kein göttliches Strafgericht.

PeterPascal

Und keine Sorge, die anderen werden auch sterben. Ihr Los liegt nicht in unseren Händen. Ich weiss nur: Gott lässt nicht mit sich spielen! Oder: Gott lockt uns nicht mit DEM BROT und gibt uns statt dessen STEINE!

Goldfisch

Jeder macht was er will - keiner aber, was er soll.
Freiheit steht über allem - egal ob Recht oder nicht!
Man vergißt immer öfter und regelmäßiger, daß man sich eigentlich einem "CHEF" verpflichtet hat. Aber Abmachungen und Versprechen sind mittlerweile kein Anhaltspunkt und gegenseitiges Vertrauen ist mittlerweile nicht mehr "IN"! Die neue Normalität! 😭 🤮

Sin Is No Love

Priester können nicht heiraten.

gennen

Kirchlich nicht , aber standesamtlich wohl. Heute ist alles möglich, verschiedene Priester sehen ihr Amt als Beruf an und nicht mehr als Berufung.

Stelzer

hat er sich impfen lassen?

alfredus

Pietät ... ? Das gibt es heute nicht mehr ... ! Damit hat diese Frau ihrem Ehemann keinen großen Dienst erwiesen ! Es klingt fast so, als wäre sie stolz darauf, diesen Priester von seiner Berufung abgelenkt zu haben. Wir wissen nicht, ob sie glücklich waren und ob er sein Tun nicht schon bereut hatte ? Für den Priester und sein Seelen-Heil und Leben, ist es eine große Belastung. Man kann nur beten, dass die anderen gefährdeten Priester standhaft bleiben !

Die Priester, die eng mit der Gottesmutter verbunden sind, werden besonders beschützt.

Ratzi

Traurig aber wahr: Priesterkinder haben im Leben ein schweres Los.

Bethlehem 2014

Wußte noch gar nicht, daß "Ex-Priester" Soutane tragen müssen. - Ist das deren Erkennungszeichen?

kyriake

Nur Ex-Priester tragen Soutane! 😅
Die anderen gehen in Zivil!!

Bethlehem 2014

Irgendwie müssen sie sich ja unterscheiden...!

Solimões

nutzlose Meldung. In Chur kein "Waber".

Görg

ch-nachrichten.ch/…haushaelterin-bischoefe-kondolieren-witwe-kath-ch/

Solimões

@Görg
Dieser Text ist sprachlich eine wahre Katastrophe.
Trotzdem danke für die Verlinkung; so bin ich in meiner Priesterstatistik weiter.
siehe auch hier bistum-chur.ch

Görg

Ich habe mich auch gefragt, in welcher Sprache der Text verfasst wurde ;-)

Solimões

@Görg
Wahrscheinlich wurde das Redemanuskript des Inders genommen.
Text kann man dem nicht sagen. Es braucht einige Akrobatik, aus den semantischen Fetzen eine Meinung zu konstruieren. Ein Text ist eine organische Verbindung grammatischer Bausteine.