Oenipontanus

Maronitischer Ritus – Konsekration

Um den Blick auch auf die im Westen nur wenig bekannten Riten der unierten orientalischen Kirchen zu lenken und auf das Interesse mancher gloria.tv-User hoffend, habe ich die Seite aus dem 1908 in …
Carlus shares this
im klassischen Römischen Ritus feiert der zelebrierende Bischof bei der Priesterweihe in Konzelebration mit den Neugeweihten Priestern das Heilige …More
im klassischen Römischen Ritus feiert der zelebrierende Bischof bei der Priesterweihe in Konzelebration mit den Neugeweihten Priestern das Heilige Messopfer und doch ist es kein Primiz Amt, es ist das bischöfliche Pontifikalamt.
Das Primiz Amt dagegen ist die erste Heilige Messe die der Neupriester darbringt.
Siehe hierzu auch
Einsetzungsbericht maronitisch (Syrisch) youtube.com/watch?v=TCszFYgspO4
michael7
@Solimoes: Nach traditioneller Theologie und Philosophie ist die Form (das Wesentliche, die Wandlungsworte, der Kanon ...) im Hochamt notwendig …More
@Solimoes: Nach traditioneller Theologie und Philosophie ist die Form (das Wesentliche, die Wandlungsworte, der Kanon ...) im Hochamt notwendig dieselbe wie in der Stillen hl. Messe! Es gibt im herkömmlichen Verständnis zwischen Hochamt und Stillmesse also nur materielle Unterschiede im Hinblick auf die Feierlichkeit!
Im neuzeitlichen Denken hat sich eine auffällige Umkehrung der Begriffe von Form und Materie vollzogen: Die "Materie" wird nun als das "Wesen" betrachtet, die "Form" nur als das, was hinzukommt und mehr zufällig ist.
Das muss man wissen, um im Hinblick auf die Redeweise von "Form" und "Materie" nicht Verwirrung zu stiften...
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Päpstlicher Universalprimat

Aus gegebenem Anlass: Si quis itaque dixerit, Romanum Pontificem habere tantummodo officium inspectionis vel directionis, non autem plenam et supremam potestatem iurisdictionis in universam …
CSc
@Oenipontanus Hier bedarf es einer wichtigen Unterscheidung. Wer den Jurisdiktionsprimat des Papstes leugnet, ist zweifellos immer ein Häretiker. …More
@Oenipontanus
Hier bedarf es einer wichtigen Unterscheidung. Wer den Jurisdiktionsprimat des Papstes leugnet, ist zweifellos immer ein Häretiker. Wer aber Jurisdiktionsakte des Papstes ablehnt, tut dies entweder aus berechtigten oder unberechtigten Gründen. Geschieht es aus unberechtigten Gründen, kann man sich der schweren Sünden des Ungehorsams, des Ärgernisses und der Entzweiung (im Extremfall vielleicht bis zum Verbrechen des Schismas, welches genauso aus der Kirche ausschließt, wie das Verbrechen der Häresie) schuldig machen. Geschieht es dagegen aus berechtigten Gründen, kann es sich um einen heroischen Akt des Widerstands gegen schwere Ungerechtigkeit handeln.
Unfehlbar ist der Papst nur, wenn er die Absicht hat, endgültige Entscheidungen in Glaubens- und Sittenfragen zu fällen. Wenn der Papst kraft seiner Unfehlbarkeit ein allgemeines liturgisches Gesetz promulgiert, so steht fest, dass dieses Gesetz nichts enthält, was dem Glauben oder den Sitten widerspricht. Wurde der …More
Sunamis 49
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Coronaterror an der Universität Innsbruck

Ein paar Auszüge aus einem heute an alle Mitarbeiter der Universität Innsbruck ausgegangenen Rektoratsemail: ... Als Voraussetzung für die Teilnahme an Präsenzterminen in Lehre und Forschung (Lehrver…
Klaus Elmar Müller
Eine ameisenhafte Parodie von Recht.
Michael Karasek
Es wird immer noch schlimmer und teuflischer,ich hoffe dass die Lichtkräfte den Dunkelmächten das Zepter aus den Händen reißen.
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