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Kardinal Burke: Arbeitsdokument der Amazonassynode ist "Apostasie" (Glaubensabfall)

Das Arbeitsdokument der Amazonas-Synode kann nicht "Lehre der Kirche" werden.

Das erklärte Kardinal Raymond Burke in einem langen Interview mit PatrickCoffin.media (13. August). Das Dokument ist für Burke eine "Apostasie" (Glaubensabfall).

Der Kardinal hofft immer noch, dass "die ganze Geschichte gestoppt wird."

Das Arbeitsdokument wurde bereits von den Kardinälen Brandmüller, Müller und Pell als "häretisch" und "apostatisch" bezeichnet.

#newsOnfkahpoxb
Sinai 47
Ein buchtipp:
Dieses buch ist sehr gut geschrieben-
Edith stein sagte das auf die judenverfolgung die kirchenverfolgung käme,
Die wir ja jetzt haben-
Da sie nicht sooo direkt ist
Sondern manipulativ betrieben wurde und wird
Sinai 47
Im september soll der asteroid der erde sehr nahe kommen?

Irgendwo las ich von einer kugel der erlösung
Und ich frage mich ob dieser asteroid im september gemeint war?

Ob er im amazonas wo die synode sein wird, einschlägt?
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rumi
Was jetzt geschieht ist Biblisches. Es erfüllt sich die Schrift. Alles liegt in Gottes weisem Ratschluss. Alle Aufrufe zur Umkehr bleiben ungehört. Die vielen Warnungen vom Himmel, die vielen Marienerscheinungen bleiben ohne Wirkung. Mögen durch die Propheten der letzten Zeit, die wenigen Getreuen gestärkt werden im Glauben, damit sie nicht auch der grossen Apostasie verfallen, durch die von …More
Was jetzt geschieht ist Biblisches. Es erfüllt sich die Schrift. Alles liegt in Gottes weisem Ratschluss. Alle Aufrufe zur Umkehr bleiben ungehört. Die vielen Warnungen vom Himmel, die vielen Marienerscheinungen bleiben ohne Wirkung. Mögen durch die Propheten der letzten Zeit, die wenigen Getreuen gestärkt werden im Glauben, damit sie nicht auch der grossen Apostasie verfallen, durch die von Franziskus und einigen Bischöfen veranstalteten Synoden des Abfalls.
Die wenigen Getreuen richten sich nach dem römischen Katechismus von Papst Pius V, und dem Konzil von Trient. Sie feiern die ewig gültige Messe an privaten Orten, weil ihnen das Messopfer an heiliger Stätte, den altehrwürdigen Kirchen verboten ist. Empfehlenswert und bezeichnend: der Katechismus von Franziskus, selig, Bischof von Basel und Lugano, an Ostern 1947 gemäss dem röm. Katechismus mit seinen 503 Fragen und Antworten über den Glauben der katholischen Kirche.
@rumi : Seit dem motu proprio summorum pontificum gibt es die Messe auch wieder vermehrt in den altehrwürdigen Kirchen und mit Verlaub, „wenige Getreue“ ist schon eine gewagte Aussage.
rumi
Es war der hl. Ludwig Grignon de Montfort, wenn ich mich recht erinnere, der von den Aposteln der letzten Zeit sprach, den wenigen Getreuen, die sich an heilige Orte zurückziehen. Bezeichnend ist doch, dass der emeritierte Bischof von Chur, Bischof Huonder, der auch die Petrusgemeinschaft in seinem Bistum betreute seinen Ruhestand in einem Priorat der Piusbruderschaft und nicht bei der …More
Es war der hl. Ludwig Grignon de Montfort, wenn ich mich recht erinnere, der von den Aposteln der letzten Zeit sprach, den wenigen Getreuen, die sich an heilige Orte zurückziehen. Bezeichnend ist doch, dass der emeritierte Bischof von Chur, Bischof Huonder, der auch die Petrusgemeinschaft in seinem Bistum betreute seinen Ruhestand in einem Priorat der Piusbruderschaft und nicht bei der Petrusgemeinschaft verbringt. Die Exkommunikation der Piusbrüder war wohl der untaugliche Versuch die Tradition abzuwürgen, vielmehr die katholische Kirche an ihrem Lebensnerv zu treffen und die Gläubigen hinters Licht zu führen. Dazu tragen meist unwissentlich auch die modernen Bischöfe und Priester bei. Auch das Umfeld von J.P. II war freimaurerisch besetzt. Nun die altehrwürdigen Kirchen sind vielfach entsakralisiert. Wie kommt es, dass Anglikanern, Protestanten, Freikirchlern, eben diese Kirchen zur Verfügung gestellt werden, nicht aber der Piusbruderschaft? Viele haben die Handlung von Bischof Huonder lange nicht verstanden, aber im Lichte des hl. Ludwig wird vieles klar. Wir befinden uns tatsächlich in der letzten Zeit.
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PaulK
And so what? Wer ein wenig denken kann, muss Konsequenzen ziehen. Das können diese Witzfiguren offensichtlich nicht!
Sieglinde
Hat jemand etwas anderes erwartet ??
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Rita 3
schlimm
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rumi
Damit ist das Arbeitsdokument das schriftliche Bekenntnis zur Apostasie der Verfasser, derjenigen die es tragen und unterstützen und derjenigen die es verteidigen und befolgen. Wer es nicht für sich selbst von allem Anfang an verwirft, der ist bereits soweit freimaurerisch, wissenschaftlich und gesellschaftlich verseucht und durch die Freimaurer, den Materialismus und die moderne Wissenschaft …More
Damit ist das Arbeitsdokument das schriftliche Bekenntnis zur Apostasie der Verfasser, derjenigen die es tragen und unterstützen und derjenigen die es verteidigen und befolgen. Wer es nicht für sich selbst von allem Anfang an verwirft, der ist bereits soweit freimaurerisch, wissenschaftlich und gesellschaftlich verseucht und durch die Freimaurer, den Materialismus und die moderne Wissenschaft gehirngewaschen, dass er die Wahrheit nicht mehr imstande ist zu erkennen.
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P.Andrijs
Arbeitsdokument ist wie Name sagt Arbeitsdokument. Und nicht Apostolisches Lehrschreiben.
und das apostatische Arbeitsdokument wird dann zum Ende der Synode durch ein Wunder, das unser herzallerliebster "Papst aller Herzen" wirken wird, zu einem vollkatholischen Lehrschreiben?
Boni
Wer braucht schon ein apostatisches Arbeitsdokument?
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Goldfisch
Ja, da kann nur mehr Gott eingreifen! Wenn auch viele Priester nicht hinter Franziskus stehen, sie müssen um nur irgendwie agieren zu können, die Füße ruhig halten, aber auch da finden wieder böse Zungen etwas. Satan regiert, egal wohin man schaut!
Glaubensabfall ist Abfall (für die Tonne).
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Dann sind sie jetzt schon vier! Weiter so!!!
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