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Covid-Putsch: Die Bischöfe haben den Geruch der Wölfe angenommen. Interview

Der steirische Lebensschützer Andreas Kirchmair hat sich während der Corona-Krise für Priester, die von ihren Bischöfen kaltgestellt wurden, in die Waagschale geworfen. Gloria.tv hat ihn dazu befragt.

Was ist Ihre Position zu Covid und dem aktuellen „Impf-Programm"?

Ich bin zwar Informatiker aber ich war einige Jahre ehrenamtlich im Vorstand und als Präsident eines Patientenvereins in der Steiermark tätig. Von dort her beschäftige ich mich schon seit rund zwanzig Jahren mit Gesundheitsthemen.

Zu Covid: Prof. Dr. Allerberger, der ehemalige Leiter der Gesundheits-Organisation AGES, sagte im Juni 2021, Corona wäre keine tödliche Killer-Krankheit, sondern ein Winterinfekt, der uns noch länger begleiten werde. Die Politiker, die er mitberaten hat, hätten den Menschen jedoch gezielt Angst eingejagt. Ohne PCR-Tests wäre die „Pandemie“ niemandem aufgefallen. Er hat das knapp vor seiner Pensionierung gesagt, denn er wusste, wenn er das öffentlich ausspricht, wird er sofort kaltgestellt.

Für mich ist das eine der wenigen, aufrichtigen und glaubwürdigen Aussagen aus dem öffentlichen Gesundheitsbereich. Mit Covid würden wir meiner Meinung nach in Österreich bald fertig werden, unser Gesundheitssystem ist zwar sehr teuer, aber dafür gut aufgestellt. Allerdings will unsere Regierung das gar nicht, sondern sie will uns in Angst und Schrecken verharren lassen, um ein politisches Programm durchziehen zu können. Dafür wird die Bevölkerung in einem unvorstellbaren Ausmaß manipuliert. Der Manipulationsfaktor ist 1:10 bis 1:100. Die Gefahren von Covid werden um diesen Faktor übertrieben, die Risiken der sogenannten "Impfung" um diesen Faktor untertrieben. Dazu zwei Beispiele:
1) Das Verhältnis der an und mit Corona Erkrankten ist rund 5:95.
2) Offizielle Verdachtsfälle Impfschäden in der EU: 2.317.495 (davon 50% schwer), Impftote: 24.526 (Lt. EudraVigilance, Datenbank der EU/ EMA für Verdachtsmeldungen von Arzneimittelreaktionen, Stand 11.9.21, binnen 8 Monaten).

Da nur 1-6% der Fälle offiziell gemeldet werden, ist die Zahl inklusive Dunkelziffer um ein Vielfaches (20-100fach) höher.

Es ging nie um Gesundheit. Hinter den Covid-Maßnahmen steckt eine zutiefst menschenfeindliche Ideologie, die mittels raffinierter Methoden der Massenpsychologie sowie mit Digitalisierung und Zensur weltweit Kontrolle über Menschen ausüben möchte. Um sich dem zu entziehen, sollte man möglichst keine gleichgeschalteten Massenmedien mehr konsumieren und lernen, wieder mehr analog zu kommunizieren.

Was halten Sie vom aktuellen „Impf-Programm"?

Man muss immer skeptisch sein, wenn Politiker einem einreden wollen, es gäbe nur eine einzige Lösung für ein Problem. Das ist eine Lüge. Es gibt immer mehrere Lösungsmöglichkeiten.

Dieses „Impf-Programm" halte ich für das größte Verbrechen seit dem Zweiten Weltkrieg. Es hat zwar gedauert, aber mittlerweile ist es wissenschaftlicher Konsens, dass die PCR-Tests zur Feststellung einer Infektion ungeeignet sind. Zudem kann man durch die Anzahl der Zyklen bestimmen, ob man mehr oder weniger positive Tests findet. Je mehr Tests, umso höher die Inzidenz. Dennoch werden diese untauglichen Tests und die manipulierte Inzidenz von der Politik weiterhin als Grundlage für das Schüren von Angst und Panik sowie für politische Maßnahmen verwendet.

Die sogenannte "Impfung", im Grunde eine Gentherapie, hätte niemals auf den Markt kommen dürfen, weil die Erprobungsphase bei Impfungen mindestens acht Jahre dauert und die dafür notwendigen Studien und Tests logischerweise nach einigen Monaten Entwicklung nicht vorlagen. Die Politik ist einfach hergegangen, hat überall auf Basis der Epedemiegesetze einen unbegründeten Ausnahmezustand erklärt und damit alles suspendiert: die Zulassungsbedingungen für Impfstoffe, die Verfassung mit den Bürgerrechten, bisher international geltende rechtliche, medizinische und ethische Standards (z.B. der Nürnberger Codex).

Nüchtern betrachtet war das ein gut vorbereiteter, globaler Putsch. Die Menschen wurden weltweit unwissentlich zu medizinischen Versuchskaninchen und die zahllosen verheerenden Nebenwirkungen, die von den Herstellern nicht geleugnet werden, werden von Politik und Massenmedien vertuscht.

Einzelne österreichische Priester und Katholiken stehen immer wieder gegen überzogene Covid-Maßnahmen auf. Vor Ostern 2021 waren es Pfarrer Steinwender aus Zell am Ziller und der bekannte TV- und Radio-Sprecher Hans-Jörg Karrenbrock, Webmaster in der Pfarrei St. Nikolai im Sausal. Beide wurden von den Ortsbischöfen zensuriert.

Den für Pfarrer Steinwender zuständigen Salzburger Erzbischof Lackner kenne ich persönlich seit seiner Zeit als Weihbischof in Graz, also ziemlich lange. Ich habe ihm im März 2021 geschrieben. Anlass war, dass Pfarrer Dr. Steinwender für seine bedrängten Leute in Zell am Ziller ein Hirtenwort zur umstrittenen Massenimpfung veröffentlicht hatte und er dieses auf Weisung des Bischofs nach wenigen Tagen zurücknehmen musste. Der ganze Tiroler Bezirk Schwaz sollte damals nämlich mit Pfizer durchgeimpft werden.

Gegen diese Zensur habe ich protestiert und dem Bischof vorgehalten, dass er seinen Priesterkollegen auch noch seine eigene Furchtsamkeit aufzwinge. Anstatt sie zu stärken, schwäche er sie. Ich sagte ihm, dass die Oberhirten nicht schon wieder (wie 1938) als verlängerter Arm der Politik fungieren sollten, und stellte die Frage, warum die Bischöfe hier intervenierten und zensurierten, wenn doch immer gesagt wird, Christen sollen das Wort Gottes verkünden, ob gelegen oder ungelegen.

Dieses Schreiben habe ich im April allen anderen Bischöfen, auch den bereits emeritierten, zukommen lassen. Weil das Zensur-Thema sie alle betrifft.

Karrenbrock war bis zu seiner Abberufung ehrenamtlich Webmaster seiner Pfarrei. Er ist seit über dreissig Jahren – in zehntausenden TV- und Radio-Produktionen, Filmen und Games – als professioneller Sprecher zu hören. Sie waren mit dem für St. Nikolai im Sausal zuständigen Bischof Krautwaschl von Graz-Seckau im Kontakt. Was haben Sie vernommen?

Bischof Krautwaschl hat mir zunächst geantwortet, dass er für die Pfarre Zell am Ziller nicht zuständig sei. Auf meine Replik, dass er ebenfalls Zensur bei Herrn Karrenbrock, dem Webmaster der Pfarrei St. Nikolai im Sausal, anwende, hat er nicht mehr reagiert.

Ich erinnere mich an eine Veranstaltung einer Plattform katholischer Vereine und Bewegungen (DKO) mit etwa 100 Leuten im Grazer Priesterseminar, ich glaube 2015, wo er erstmals als Bischof auftrat. Nach seiner Rede fragte ich ihn coram publico, ob er so wie der damalige Papst Benedikt ebenfalls als "Anwalt der ungeborenen Kinder" in der Steiermark auftreten wolle.

Diese öffentliche Frage war ihm höchst unangenehm und nach einer Minute des Überlegens zuckte er mit den Achseln und meinte, die Kinder seien eh tot, nächste Frage. Meine Erwartungshaltung gegenüber einem solch kalten, kirchlichen Apparatschik ist seitdem gleich null.

Warum haben Sie die Priester bei ihren Bischöfen verteidigt?

Priester, die sich für ihre bedrängten Leute einsetzen und von ihren Bischöfen dafür gedemütigt und sanktioniert werden, sollen erfahren, dass auch sie nicht alleine sind.

Hat sonst ein Bischof auf Ihre Emails reagiert?

Ja, ein Weihbischof hat mich angerufen.

Was ist Ihr Fazit aus dem Briefwechsel mit den Zensur-Bischöfen, zumal Sie diese aus ihrer langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit in der Kirche persönlich kennen?

Ein sehr ernüchterndes. Mittlerweile sehe ich die Geschehnisse vor 80-90 Jahren in einem anderen Licht, denn ich erkenne in meiner Kirche strukturelle Feigheit und Packelei mit den Mächtigen.

Um 2005 habe ich in der Steiermark öffentliche Veranstaltungen verfolgt, bei denen Redner alles Mögliche bedauert haben, was seitens der Kirche 70 Jahre vorher verabsäumt oder falsch gemacht worden sei. Jetzt in der Corona-Krise - wie auch schon bei den Ungeborenen - wiederholt sich alles wieder.

Die Bischöfe werden wieder zu Handlangern der Politik, lassen ihre Schäfchen wieder im Stich und statt "Heil Hitler" sagen sie "Heil Impfung". Wieder heulen sie mit den Wölfen mit. Später werden sie dann Laien heiligsprechen, die an ihrer Stelle tapfer gewesen sind.

Sie bezeichnen die Bischöfe in einem Kommentar vom April als einen „verlängerten Arm der Politik“ und „Hirten, die nicht die Ungeborenen schützen, sondern nur sich selbst“.

Als gläubiger Mensch kann man immer wieder nur den Kopf darüber schütteln, wo sich Bischöfe heute überall anpassen. Das fängt bei der Verteidigung der mörderischen "Fristenregelung" an und geht bis zu Impf-Straßen in Kirchen und Pfarrzentren. Das Prinzip der meisten Politiker besteht darin, andere von sich abhängig zu machen, zumeist über (Steuer) Geld, manchmal auch mit staatlichen Orden, um sie dann im Bedarfsfall instrumentalisieren zu können. Unsere Bischöfe spielen mit und zwar schon seit Jahrzehnten. Offenbar ist "political correctness" eine wichtige Voraussetzung, um Bischof zu werden.

Die andere Seite ist die bereits erwähnte strukturelle Feigheit. Wenn es eng wird, scheinen sie Politik und Medien mehr zu fürchten als Gott. Ich habe immer wieder erlebt, mit welcher Hartherzigkeit Kleriker gegenüber ungeborenen Kindern agieren. "Ich bin kein Abtreibungsschnüffler" (Bischof Kapellari). "Die ungeborenen Kinder gehen uns Priester nichts an, da sie ungetauft sind" (Pfarrer in Graz). "Eine Mahn- und Gedenkstätte für abgetriebene Kinder ist diskriminierend" (steirischer Pfarrer).

Diese Hartherzigkeit hat meines Erachtens auch damit zu tun, dass sich die katholische Kirche einem der dunkelsten Kapitel ihrer Geschichte nicht zuwenden will, der Abtreibung von Priesterkindern. Um dieses Thema herum hat sie eine dicke Mauer errichtet und verteidigt diese vehement auch um den Preis der eigenen Glaubwürdigkeit.

Daher kommt meine Erkenntnis, dass es zum Lebensschutz Ungeborener seitens katholischer Priester großteils nur Lippenbekenntnisse gibt und dass die meisten Priester im Ernstfall nur ihre eigene Haut retten. Auch jetzt in der Corona-Krise zeigt sich diese Heuchelei besonders drastisch, wenn der Zweck (Corona-Impfstoffe) die Mittel (Verwendung von Zellen getöteter Kinder) heiligen soll. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass in Zeiten von Corona die katholische Kirche vom Papst abwärts auch die Gebote Gottes ("Du sollst nicht töten", "Du sollst nicht die Unwahrheit sagen" und "Du sollst nicht betrügen") suspendiert hat.

Wie ist die mögliche Gesundheitsgefährdung durch die Impfung und deren Produktion mit Hilfe von menschlichen Embryo-Zellen zu beurteilen?

Zunächst ist Angst meistens ein schlechter Ratgeber. In dieser angeblichen Pandemie wird Angstmacherei dazu verwendet, um eine kollektive Angststörung zu erzeugen, mit der Menschen gefügig gemacht werden können.

Auch ist Gesundheit für einen Christen nicht das entscheidende, sondern der Seelenfrieden. Gesundheit ist schon wichtig, aber Medizin und Ärzte machen keine Umsätze mit gesunden Menschen. Daher ist grundsätzlich ein gesundes Misstrauen angebracht, wenn sie uns einreden, es ginge ihnen um unsere Gesundheit - es geht ihnen sehr oft nur um ihr eigenes Geschäft.

Sie wollen uns etwas verkaufen, was möglichst viel Umsatz bringt. Was wäre da geeigneter als eine Impfung, die alle paar Monate wiederholt werden muss. Sie wollen uns gleichzeitig kontrollierbar machen - der Impfpass ersetzt halt den früheren Ahnenpass der Nazis. Alle anderen Heilmittel gegen Covid, die teilweise sehr wirkungsvoll sind und weniger Nebenwirkungen haben, aber weniger Umsatz bringen, werden daher verteufelt. Es gibt genug Alternativen zur Impfung.

Aufgabe einer glaubwürdigen Kirche wäre es, ihren Gläubigen klipp und klar zu sagen: Wir boykottieren Pharmaprodukte mit Zellen abgetriebener Babys und wir verlangen alternative Produkte. Ihre Aufgabe wäre es zudem, die Leichname abgetriebener Kinder, die ja eine Seele hatten, auf den kirchlichen Friedhöfen zu bestatten und sie so dem Zugriff skrupelloser Pharmafirmen zu entziehen.

Sie sagen, dass Erzbischof Lackner die Priester nicht nur nicht bestärkt, sondern ihnen sogar seine Furchtsamkeit aufzwingt. Was würden Sie von einem Bischof erwarten?

Ganz einfach, dass sie Gott mehr gehorchen als den Menschen. Dass sie bereit sind, zu kämpfen und sich schützend vor die Familien und die ungeborenen Kinder zu stellen und dass sie nicht wie Mietlinge auftreten, sondern wie Hirten. Und dass sie angesichts dieser Lügen- und Korruptionspandemie besonders die Mächtigen daran erinnern, die Wahrheit zu sagen und nicht andere zu bestechen.

Allerdings weiß ich nicht, ob ein solcher Appell bei diesem Personal etwas nützen würde. Im Grunde brauchen wir nach Corona einen echten Neubeginn, im Zuge dessen unter anderem das Konkordat gekündigt und die Auswahl der Bischöfe auf völlig neue Beine gestellt wird. Wir haben in den letzten Jahrzehnten einen Niedergang des Katholischen in Österreich miterlebt, der sich in letzter Zeit nochmals beschleunigt hat. In der Corona-Krise sind noch dazu die alten politischen Reflexe zum Vorschein gekommen, die Allianz von Thron und Altar. Als würde die Kirche den Gesundheitsbehörden unterstehen und als hätte es die letzten 100 Jahre und die Vatikanischen Konzile nicht gegeben.

Wenn man genauer hinschaut, dann hat sich keine Gruppe der Gesellschaft in den letzten zwanzig Monaten so weit von ihren eigenen "Werten", Geboten und Prinzipien entfernt, wie die Amtskirche inklusive der katholischen Vereine. Bis auf wenige Ausnahmen dominieren Feigheit, Zensur, Gewalt und Appeasement, um gemeinsame Sache mit dem Faschismus zu machen. Man hat den Eindruck, die Kirche habe sich bereits selbst aufgegeben - Stichwort "Das heilige Sakrament der Corona-Impfung" oder Desinfektionsmittel statt Weihwasser - und quasi abgedankt. Auch deshalb braucht es einen echten Neubeginn.

Franziskus hat die sogenannte Corona-Impfung als "Akt der Nächstenliebe" tituliert und Kanzler Schallenberg hat darauf in einer Pressekonferenz verwiesen.

Bei solch eklatanten Falschaussagen muss ich als Katholik aufpassen, meine Fassung zu bewahren. Zunächst erinnern mich diese Worte an das Thema der Organentnahmen. Seit 50 Jahren werden Menschen, ich nenne sie Organentnahmeopfer, die noch atmen, schwitzen und auch Kinder zur Welt bringen können, aber als "hirntot" deklariert wurden, im OP aufgeschlitzt wie Tiere, um ihnen ihre Organe und sonst noch alles Mögliche zu entnehmen. Wenn ihnen zum Schluss ihr Herz herausgeschnitten wird, sterben sie. Trotz vielfacher und weltweiter Kritik daran nennen Kirchenvertreter diesen grausamen Vorgang, diesen schaurigen Martertod, verharmlosend ebenfalls einen "Akt der Nächstenliebe". Das ist in meinen Augen eine ungeheuerliche Lüge.

Wenn ich der falschen Logik dieser päpstlichen Aussage folge, dann würde auch die Tötung der Ungeborenen, deren Körperzellen für die Herstellung von Impfstoffen missbraucht werden, ein "Akt der Nächstenliebe" sein. Weil der Zweck die Mittel heiligen würde. Da rinnt es mir kalt den Rücken runter.

Im engsten Umfeld des Papstes, bei den Schweizergardisten, gab es Berichten zufolge drei Männer, welche die Impfung verweigert haben. Sie mussten schweren Herzens zurücktreten. Einer davon hat einen bemerkenswerten, offenen Brief über diesen erzwungenen "Akt der Nächstenliebe" geschrieben, der im Grunde eine Vergewaltigung ist. Ein Papst, der so redet und so handelt, ist kein heiliger Mann, sondern hat in Abwandlung einer seiner bekannten Sprüche selbst den "Geruch der Wölfe" angenommen.

Wie weiter?

Ein gescheiter Redner hat 2020 bei einer Demo in Innsbruck gesagt: "Corona deckt nur auf, was schon da ist."
Wir zahlen derzeit alle viel Lehrgeld für die Demaskierung von teils erschreckenden Sachverhalten, die wir bisher nicht gesehen haben. Aus diesen Erkenntnissen müssen wir aber die richtigen Lehren ziehen.

Die mächtigste Waffe gegen das Böse, das derzeit überall wütet, ist das Gebet, denn letztendlich hat Gott alles in der Hand. Ich hoffe und warte auf jemanden, der bei uns einen Gebetssturm entfacht wie es 1947 der Franziskanerpater Petrus Pavlicek tat.

Damals hat dieser Mann eine Gebetsbewegung für die Freiheit Österreichs initiiert und jährlich eine Lichterprozession auf der Wiener Ringstraße organisiert, der sich immer mehr Menschen, auch Politiker, anschlossen und die mithalf, den österreichischen Staatsvertrag zu erringen.
Lisa Lorenz shares this
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Father Bru
Selten hat mir eine Stellungnahme sooo aus dem Herzen gesprochen! Danke!
Kirchen-Kater shares this
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"Ich bin ... Informatiker aber ich war einige Jahre ehrenamtlich im Vorstand und als Präsident eines Patientenvereins ... tätig."
Ganz ähnlich wie bei mir: Vom Informatikinteresse zum Arztberuf, jahrelang in einem deutschen Rechtshilfeverein tätig gewesen. Heute sicher in der Forschung, die es noch gibt. Bewusst und entschieden an anderem Ort.
Empfehle und teile diesen wertvollen Beitrag vollinhaltlich …More
"Ich bin ... Informatiker aber ich war einige Jahre ehrenamtlich im Vorstand und als Präsident eines Patientenvereins ... tätig."
Ganz ähnlich wie bei mir: Vom Informatikinteresse zum Arztberuf, jahrelang in einem deutschen Rechtshilfeverein tätig gewesen. Heute sicher in der Forschung, die es noch gibt. Bewusst und entschieden an anderem Ort.
Empfehle und teile diesen wertvollen Beitrag vollinhaltlich. Und sage herzlich und mit vollem Verstand Interviewer und Interviewtem Danke dafür! Von Herzen bete ich für Sie.
Kirchen-Kater
Und neben dem Gebet braucht auch gloria.tv ganz Irdisches: Spenden gloria.tv
Online ganz einfach dank kindful, die Ihrem Namen gerecht werden:
kindful.com
Auch wir nutzen gloria.tv seelisch und leiblich, zwischen Himmel und Hölle.
Adelita
‼️‼️ ACHTUNG ‼️‼️ 💉 = 🎚🏴‍☠️
Irische Molekularbiologin warnt vor der mRNA-Impfung. Es ist eine Zeitbombe:
nach ~ 8 Monaten, kann es zu Organversagen und zu einem Zytokinsturm, also Tod führen.
TEILEN !!! Überall und JEDEM schicken. So viele Menschen wie möglich, müssen vor diesem Gift gewarnt werden.More
‼️‼️ ACHTUNG ‼️‼️ 💉 = 🎚🏴‍☠️

Irische Molekularbiologin warnt vor der mRNA-Impfung. Es ist eine Zeitbombe:

nach ~ 8 Monaten, kann es zu Organversagen und zu einem Zytokinsturm, also Tod führen.

TEILEN !!! Überall und JEDEM schicken. So viele Menschen wie möglich, müssen vor diesem Gift gewarnt werden.
Marienfloss
Die noch mutigen Christen sollen ohne diese "Mietlings - Hirten" auf die Straße gehen und es darauf ankommen lassen. Arbeit niederlegen , Solidaritätskreise für sozial Schwache Arbeitslose gründen und den Kollaps herbeiführen.
De Profundis shares this
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De Profundis
"Später werden sie [Bischöfe] dann Laien heiligsprechen, die an ihrer Stelle tapfer gewesen sind" - zu den Tapferen gehört eindeutig Herr Kirchmair. Danke für das Interview.
Lisi Sterndorfer shares this
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Wie @Kirchen-Kater sagt: "Insgesamt ganz hervorragend und in Gänze lesenswert!"
Yosef IV
Ja, ein sehr lesenswertes, treffendes Interview.
Die Verbundenheit der Amtskirche mit dem Staat kommt im Reichskonkordat vom 20. 7. 1933 zum Ausdruck das ja immer noch gültig ist.
Ich kann immer wieder jedem das Gesetzeskompendium "Das Gesetz Roms"; herausgegeben von der Erbengemeinschaft Jakobs; empfehlen, welches die wesentlichen Gesetze seit der "Dogmatischen Konstitution Dei Filius" (1. …More
Ja, ein sehr lesenswertes, treffendes Interview.
Die Verbundenheit der Amtskirche mit dem Staat kommt im Reichskonkordat vom 20. 7. 1933 zum Ausdruck das ja immer noch gültig ist.
Ich kann immer wieder jedem das Gesetzeskompendium "Das Gesetz Roms"; herausgegeben von der Erbengemeinschaft Jakobs; empfehlen, welches die wesentlichen Gesetze seit der "Dogmatischen Konstitution Dei Filius" (1. Vatikanisches Konzil über den katholischen Glauben) umfasst. Es ist schon erstaunlich was zurzeit alles herauskommt und wie es vertuscht wird, aber es wird alles ans Tageslicht gespült.
Besten Dank für das Interview!
Jan Kanty Lipski
Warum denn angenommen? Den hatte sie schon lange.
Kirchen-Kater
Corona-Krönung: "Nüchtern betrachtet war das ein gut vorbereiteter, globaler Putsch."
Kirchen-Kater
Insgesamt ganz hervorragend und in Gänze lesenswert!
Gast6
Sie wissen nicht (oder doch?), was sie tun.
Goldfisch
Wer hätte gedacht, daß ich in meinem Alter noch mal Stubenarrest erhalte, weil dämliche Stubenhocker nicht wissen, was sie mit ihrer Zeit anfangen sollen, aber dafür noch monatlich Unsummen einkassieren. Wenn du nix kannst, wirst Politiker. Aber auch für diese Herrschaften kommt eines Tages der Tag der Abrechnung ...., dann wird Heulen und Zähneknirrschen stattfinden!
michael7
"Fachleute erwarten kaum Effekt" - und dennoch wird es gemacht? Besser können diese Politiker sich nicht entlarven und zeigen, dass es ihnen nicht um die Gesundheit der Bevölkerung, sondern um Schikane und willkürliche Unterdrückungsmaßnahmen geht! Das Gleiche gilt für 2G usw.!
Fischl
Von der Geundheitsbedrohung, die in der Umrüstung der Antennen auf die 5G Technologie asgeht wrd bewußt abgelenkt. Diese Verbrecher sind gekauft vom Geld"adel".
Goldfisch
Bitte hört euch diese beiden Berichte an - zur GÄNZE!!!! Dann muß bei jedem Schlafschaf auch die Alarmglocke schrillen!!! >> 1) kla.tv/20463 2) kla.tv/20378
Ursula Sankt
Verächter der Freiheit erleben gerade einen zweiten Frühling und das Wort „Solidarität“ wird einmal mehr dazu missbraucht, staatliche Übergriffe auf den Einzelnen zu fordern.
Aquila
Manche Bischöfe schützen schon lange die Wölfe und attackieren und gefährden die Schafe.