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Andere Religion: Franziskus will keine Bekehrungen Franziskus hat als Bischof, Kardinal und Papst viele Bekehrungswillige von einer Umkehr zur Kirche abgehalten. Das beweist LifeSiteNews am Dienstag …More
Andere Religion: Franziskus will keine Bekehrungen

Franziskus hat als Bischof, Kardinal und Papst viele Bekehrungswillige von einer Umkehr zur Kirche abgehalten. Das beweist LifeSiteNews am Dienstag mit einer detaillierten Analyse. Im Jahr 2009 riet Kardinal Bergoglio dem anglikanischen Bischof Gregory Venables von Argentinien, nicht katholisch zu werden, nachdem Benedikt das anglo-katholische Ordinariat gegründet hatte. Venables sagte unmittelbar nach Bergoglios Papstwahl – Zitat: „Er lud mich eines Morgens zum Frühstück ein und sagte mir sehr deutlich, dass das Ordinariat völlig unnötig sei und die Kirche uns als Anglikaner brauche.“ Venables und Franziskus sind persönliche Freunde.

War der Ratschlag im Angesicht des Todes gut?

Der Pfingstbischof Tony Palmer lernte Bergoglio 2008 kennen und bat um eine Zusammenarbeit mit der katholischen Charismatischen Bewegung von Buenos Aires. Zwischen Bergoglio und Palmer entwickelte sich eine Freundschaft. Als Palmer katholisch werden wollte, riet ihm Bergoglio laut Boston Globe, um der Mission willen von einer Konversion ab, da wir „Brückenbauer“ bräuchten. Als Papst zeichnete Franziskus Anfang 2014 für Palmer eine Videobotschaft auf. Im Juni 2014 empfing er ihn und eine Gruppe evangelikaler Führungspersönlichkeiten. Einen Monat später, im Juli 2014, starb Palmer bei einem Autounfall.

Alles geht – außer katholisch Sein

Der argentinische Journalist Marcelo González schrieb 2013, dass Kardinal Bergoglio keine Gelegenheit verpaßt habe, seine Kathedrale im Namen eines interreligiösen Dialogs an Protestanten, Muslime, Juden und parteipolitische Gruppen auszuleihen. LifeSiteNews erinnert daran, dass Kardinal Bergoglio bei mehreren Veranstaltungen niederkniete, um sich von protestantischen Predigern „segnen“ zu lassen.

Weitere Beispiele

2015 sagte Franziskus einer Lutheranerin, die mit ihrem katholischen Mann die Kommunion empfangen wollte, sie solle „nach vorne gehen“ und sich von ihrem Gewissen leiten lassen. Bei seinem Besuch in Georgien im Oktober 2016 meinte er, es sei eine „sehr schwere Sünde gegen die Ökumene“, wenn Katholiken orthodoxe Christen zur Kirche bekehren wollten. Zitat: „Wir sollten die Orthodoxen niemals missionieren.“ Wenige Tage späte sagte er bei einem Treffen mit Lutheranern im Vatikan zu einem 8jährigen Mädchen, dass ihre Freunde bekehren wollte – Zitat: „Es ist nicht erlaubt, dass du sie von deinem Glauben überzeugst. Proselytismus ist das stärkste Gift gegen den ökumenischen Weg.“

Christus hat keine Religion, sondern eine Kirche gestiftet

LifeSiteNews resümiert, dass Franziskus dem Auftrag Christi widerspricht, die Völker zu bekehren und zu taufen. Pius XI hat dagegen ausdrücklich erklärt, dass die Einheit der Christen nur dadurch wiederhergestellt werden kann, dass jene, die die Kirche verlassen haben, zu einer Rückkehr zur Kirche animiert werden.
Salzburger
"Der linke Katholik ist nur im Aufgeben katholischer Positionen eifrig." (GOMEZ DAVILA)
alfredus
Händler ist doch nicht schlecht, sollten die Bezüge folgen ... !
Händler
Ich weiß nicht was mit meinen P.C.los ist, aus unerklärlichen Gründen bin @rose3 zum @Händler geworden 🤔
alfredus
@M.RAPHAEL Konversion ... ? Gleich nach dem Konzil wurde, wenn ein Teil des Brautpaares protestantisch war und konventieren wollte gesagt : ... nein, wir trauen euch ökumenisch ... ! Das war die damalige Sicht, denn die Ökumene war zum Lieblingstun geworden und wurde praktiziert wo es nur ging.
M.RAPHAEL
Für den Konzilsgeist (BerGOG erfüllt ihn; deshalb keinen Widerstand von den Konzilsbischöfen; sie sind fast alle schlecht) ist Gott das Gute, das Mitmenschliche im Menschen. Eine Konversion ist nicht notwendig. Jeder Mensch kann in seiner spezifischen Lebenssituation/Religion ein guter Mensch sein. Damit sind die Lebensumstände und konkreten Vollzüge vollkommen irrelevant für das Heil. Am Ende …More
Für den Konzilsgeist (BerGOG erfüllt ihn; deshalb keinen Widerstand von den Konzilsbischöfen; sie sind fast alle schlecht) ist Gott das Gute, das Mitmenschliche im Menschen. Eine Konversion ist nicht notwendig. Jeder Mensch kann in seiner spezifischen Lebenssituation/Religion ein guter Mensch sein. Damit sind die Lebensumstände und konkreten Vollzüge vollkommen irrelevant für das Heil. Am Ende ist das ein gnostischer aber auch urprotestantischer Standpunkt. Der Mensch ist ein geistiger Liebesfunken, gefangen in der Materie, in einer gefallenen Welt. Deshalb kann er dort tun und lassen, was er will, Hauptsache er ist lieb. Deshalb auch das Lob der Unzucht.

Das ist natürlich überhaupt nicht katholisch, denn „das Wort ist Fleisch geworden“. Der Himmel zählt die Kartoffeln. Selbst diese sind heilsentscheidend, genauso wie der keusche oder unzüchtige Lebensvollzug. Alle Lebenserfahrungen und -bedingungen zählen vor Gott. Deshalb benutzt der Herr unablässig Gleichnisse aus dem Alltag, um aufzuzeigen, dass das ganze irdische Leben von Gott beurteilt wird. Es ist vollkommen unverständlich, wie die Protestanten daraus ein sola fide und sola gratia gemacht haben.

Natürlich ist die Zugehörigkeit zur katholischen Kirche deshalb von entscheidender Bedeutung.

Jeder einzelne Mensch steht mit allem was ihn auf der Erde ausmacht vor Gott. Der Mensch kann eine noch so liebe und gütige Seele haben, wenn sie einen sündigen Lebensumgang in Verachtung der Schöpfungsordnung gepflegt hat, geht sie in die Hölle.
alfredus
Schon vor Bergoglio wurde die Mission der ewige Auftrag Christi, zurückgefahren und bei Franziskus gibt es keine Mission, sondern nur Dialog ... ! Damit wurde eine weitere Forderung der Freimaurer umgesetzt ! Franziskus ist nun das willige und treue Werkzeug der NWO und Einheitsreligion und Helfershelfer des kommenden gottlosen Reiches des " Antichrist " ! Inzwischen wird der Glaube des Christent…More
Schon vor Bergoglio wurde die Mission der ewige Auftrag Christi, zurückgefahren und bei Franziskus gibt es keine Mission, sondern nur Dialog ... ! Damit wurde eine weitere Forderung der Freimaurer umgesetzt ! Franziskus ist nun das willige und treue Werkzeug der NWO und Einheitsreligion und Helfershelfer des kommenden gottlosen Reiches des " Antichrist " ! Inzwischen wird der Glaube des Christentums so herunter gefahren, dass man den Antichrist als Retter und Erlöser bejubeln wird ! Dies hat zur Folge, dass Gott eingreifen muss, denn sonst gehen alle Seelen verloren ... !
Carlus shares this
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Wer bei dieser geistigen Grundlage von Bergoglio immer noch zu diesem Häretiker Papst sagt, der sündigt wider Gott dem Heiligen Geist. Diesen Freimaurer hat Gott der Heilige Geist nicht zum Papst berufen. So konnte dieser Freimaurer auch von einem rechtmäßigen (???) Konklave niemals durch die Wähler zum Papst gewählt werden.
Mit Bergoglio ist das durch das angebliche 2. VK ausgelöste Schisma offe…More
Wer bei dieser geistigen Grundlage von Bergoglio immer noch zu diesem Häretiker Papst sagt, der sündigt wider Gott dem Heiligen Geist. Diesen Freimaurer hat Gott der Heilige Geist nicht zum Papst berufen. So konnte dieser Freimaurer auch von einem rechtmäßigen (???) Konklave niemals durch die Wähler zum Papst gewählt werden.
Mit Bergoglio ist das durch das angebliche 2. VK ausgelöste Schisma offenkundig geworden.
elisabethvonthüringen
Gebet am Freitag
Es sind Finsternisse entstanden, als die Juden den Herrn Jesus gekreuzigt hatten. Und um die neunte Stunde rief der Herr Jesus mit lauter Stimme: „Mein Gott! Mein Gott! Warum hast Du mich verlassen?“ Und mit geneigtem Haupte gab Er Seinen Geist auf.
Wir beten Dich an, Herr Jesus Christus, und preisen Dich;
denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die ganze Welt erlöst.
alfredus
Mein Gott, warum hast Du uns verlassen ... ! Nein, Gott hat uns nicht und wird uns auch nicht verlassen, wir Christen haben Ihn verlassen und sind müde und lau geworden ! Unser Glaube ist nur sehr schwach und deshalb nimmt die Sünde weltweit zu, so dass Gott schon anklopfen musste und uns durch Erdbeben, Hochwasser, Dürre und Krieg daran erinnert, dass Er immer noch der Herr der Welt und …More
Mein Gott, warum hast Du uns verlassen ... ! Nein, Gott hat uns nicht und wird uns auch nicht verlassen, wir Christen haben Ihn verlassen und sind müde und lau geworden ! Unser Glaube ist nur sehr schwach und deshalb nimmt die Sünde weltweit zu, so dass Gott schon anklopfen musste und uns durch Erdbeben, Hochwasser, Dürre und Krieg daran erinnert, dass Er immer noch der Herr der Welt und Geschichte ist ! Die Menschheit vertraut der Wissenschaft um die Umwelt zu retten, aber sie machen die Rechnung ohne den Wirt, denn Gottes Macht ist unbegrenzt ! Wir Menschen werden das auch noch erkennen, aber dann kann es zu spät sein ... !
Vates
Diese Beispiele beweisen unwiderlegbar, daß Franziskus dem allgemeinen Tauf- und Missionsbefehl Christi direkt zuwider handelt, was nicht mehr katholisch ist!
Boni
Bekehrungen hätten ja auch nur dann einen Sinn, wenn die Zielreligion alleinseligmachend wäre. Die Religion von diesem Religions-Vorsitzenden ist es natürlich nicht. Man kann die Weisheit dieses Religions-Vorsitzenden wieder mal nur loben.
Ratzi
Wer glaubt, dass Judentum und Christentum etwas gemeinsam haben, ist ein Narr. Christliche und jüdische Vorstellungen sind gegensätzlich. Sie haben nicht aufgehört Jesus zu kreuzigen. Und jetzt kreuzigen sie uns.