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DER ANTICHRIST KOMMT | Die Düstere Prophezeiung von La Salette

Theresia Katharina
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Die Erscheinung der Gottesmutter in La Salette 1846 Die Offenbarung in La Salette in den Savoyer Alpen zeigt sich heute klarer als damals, weil viele der Prophezeiungen sich ereignet haben. Melanie: …More
Die Erscheinung der Gottesmutter in La Salette 1846

Die Offenbarung in La Salette in den Savoyer Alpen zeigt sich heute klarer als damals, weil viele der Prophezeiungen sich ereignet haben.

Melanie: Die Hl. Jungfrau weinte beinahe ununterbrochen, während sie mit mir sprach. Ihre Tränen fielen herab bis zu den Knien und lösten sich dann auf wie Lichtfunken. Sie waren leuchtend und Zeichen ihrer Liebe. Ich hätte sie gern getröstet, damit sie nicht mehr weine. Aber es kam mir vor. als wollte sie ihre Tränen zeigen, um ihre von den Menschen vergessene Liebe besser zu beweisen. Ich hätte mich in ihre Arme werfen wollen, um ihr zu sagen: "Meine gute Mutter, weine nicht! Ich möchte dich für alle Menschen der Erde lieben". Doch es schien mir, wie wenn sie zu mir sagte: Es gibt so viele, die mich nicht kennen!

Die Tränen unserer zärtlichen Mutter minderten keineswegs ihre Würde als Königin und Herrin, im Gegenteil, sie machten sie noch schöner, mächtiger, noch liebevoller. Eine Mutter weinen sehen, und noch dazu eine solche, ohne sie trösten zu können, kann man das ertragen!

Die Große Botschaft von La Salette vom 19.9. 1846 (gekürzt), kirchlich anerkannt 1851

Mélanie, was ich dir jetzt sagen werde, wird nicht immer geheim bleiben; du wirst es im Jahre 1858 (im Jahr der berühmten Muttergotteserscheinungen zu Lourdes, Anm. d. Red.) bekanntmachen können.

Gott wird in beispielloser Weise zuschlagen.
Wehe den Bewohnern der Erde! Gott wird Seinem ganzen Zorne völlig freien Lauf lassen, und niemand wird sich so vielen vereinten Übeln entziehen können.
Die Häupter, die Führer des Gottesvolkes, haben das Gebet und die Buße vernachlässigt, und der Dämon hat ihren Verstand verdunkelt; sie sind irrende Sterne geworden, die der alte Teufel mit seinem Schweife nach sich zieht, um sie zu verderben.
Im Jahre 1864 wird Luzifer mit einer großen Menge von Teufeln aus der Hölle losgelassen. Sie werden den Glauben allmählich auslöschen, selbst in Menschen, die Gott geweiht sind. Sie werden sie in einer Weise blind machen, daß diese Menschen, falls sie nicht eine besondere Gnade empfangen, den Geist dieser bösen Engel annehmen werden. Viele Ordenshäuser werden den Glauben völlig verlieren und viele Seelen mit ins Verderben ziehen.
Schlechte Bücher wird es auf der Erde im Überfluß geben, und die Geister der Finsternis werden überall eine Kälte gegen alles ausbreiten, was den Dienst Gottes betrifft. Sie werden eine sehr große Macht über die Natur haben. Es wird Kirchen geben, in denen man diesen bösen Geistern dient. Wehe den Kirchenfürsten, die nur nach Reichtümern und nach Erhaltung ihrer Autorität und nach stolzer Herrschaft trachten. Der Stellvertreter meines Sohnes wird viel zu leiden haben, da die Kirche eine Zeitlang schweren Verfolgungen ausgesetzt sein wird. Das wird die Zeit der Finsternisse sein. Die Kirche wird eine schreckliche Krise durchmachen.
Auf den ersten Hieb seines Schwertes, das wie ein Blitz einschlagen wird, werden die Berge und die ganze Natur vor Entsetzen zittern, weil die Unordnungen der Menschen und ihre Verbrechen das Himmelsgewölbe durchdringen. Paris wird niedergebrannt und Marseille verschlungen werden. (Mélanie hatte gesagt: «Paris sera brulé.» Dies deutete man 1870 aus: «Ce sera par les Prussiens», worauf Maximin antwortete: «Non, non, ce n'est pas par les Prussiens que Paris sera brulé, c’est par sa canaille.» Paris wird durch seinen Pöbel niedergebrannt. Anm. d. Übersetzers.)

Rom wird den Glauben verlieren und der Sitz des Anti Peinenchrists werden.
Die Dämonen der Luft werden mit dem Antichrist große Wunderdinge auf der Erde und in den Lüften wirken, und die Menschen werden immer schlechter werden.
Die Kirche wird verfinstert, die Welt in Bestürzung sein. Aber da sind Henoch und Elias, erfüllt vom Geiste Gottes. Sie werden mit der Kraft Gottes predigen, und die Menschen guten Willens werden an Gott glauben, und viele Seelen werden getröstet werden. Sie werden durch die Kraft des Heiligen Geistes große Fortschritte machen und die teuflischen Irrtümer des Antichrists verurteilen.
Wehe den Bewohnern der Erde! Es wird blutige Kriege geben und Hungersnöte, Pestseuchen und ansteckende Krankheiten. Es wird entsetzliche Hagelregen von Tieren geben; Donner, welche Städte erschüttern; Erdbeben, welche Länder verschlingen. Man wird Stimmen in den Lüften hören. Die Menschen werden ihren Kopf gegen die Wände schlagen. Sie werden den Tod herbeirufen, und andererseits wird der Tod ihnen Qualen bringen. Überall wird Blut fließen. Wer könnte da siegen, wenn Gott nicht die Zeit der Prüfung abkürzte? Durch das Blut, die Tränen und die Gebete der Gerechten wird sich Gott erweichen lassen. Henoch und Elias werden dem Tode überliefert. Das heidnische Rom wird verschwinden. Und Feuer vom Himmel wird herabfallen und drei Städte verzehren. Die ganze Welt wird von Entsetzen geschlagen. Es ist Zeit. Die Sonne verfinstert sich. Der Glaube allein wird leben.
Nun ist die Zeit da! Der Abgrund öffnet sich. Siehe da den König der Könige der Finsternisse! Siehe da das Tier mit seinen Untergebenen, das sich <Erlöser der Welt> nennt. Stolz wird es sich in die Lüfte erheben, um zum Himmel aufzusteigen. Er wird durch den Hauch des heiligen Erzengels Michael erstickt. Er stürzt herab, und die Erde, die sich seit drei Tagen in beständiger Umwälzung befindet, wird ihren Schoß voll des Feuers öffnen. Er wird verschlungen für immer mit all den Seinen in die ewigen Abgründe der Hölle. Dann werden Wasser und Feuer die Erde reinigen und alle Werke des menschlichen Hochmuts vertilgen, und alles wird erneuert werden. Dann wird Gott gedient und verherrlicht werden.»
Theresia Katharina
@Eugenia-Sarto Stimmt, die Salettiner verbreiten nur eine allgemeine Botschaft, das was die Kinder von La Salette gleich mitgeteilt haben, diese wird heute oft als Kleine Botschaft bezeichnet. Die Große Botschaft von La Salette befindet sich in den Briefen an Papst Pius IX. Die Briefe der Seherkinder von La Salette an Papst Pius IX sind heute genauso versiegelt wie der Brief der Seherkinder …More
@Eugenia-Sarto Stimmt, die Salettiner verbreiten nur eine allgemeine Botschaft, das was die Kinder von La Salette gleich mitgeteilt haben, diese wird heute oft als Kleine Botschaft bezeichnet. Die Große Botschaft von La Salette befindet sich in den Briefen an Papst Pius IX. Die Briefe der Seherkinder von La Salette an Papst Pius IX sind heute genauso versiegelt wie der Brief der Seherkinder von Fatima bezüglich des 3.Geheimnisses von Fatima.
Die große Botschaft von La Salette mit ihren Vorhersagen (Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen) hat 1846 eingeschlagen wie eine Bombe, daher auch der sofortige Druck der Freimaurer! Papst Pius IX hatte daher auf eine Untersuchung und ein Urteil gedrängt! Daher erfolgte 1851 die kirchliche Anerkennung aufgrund der Briefe der Seherkinder an den Papst mit der Großen Botschaft von La Salette.
Es gibt nur eine Botschaft von La Salette, die Spaltung in eine Kleine und eine Große Botschaft ist ein Verwirrspiel der Freimaurer, als sie die kirchliche Anerkennung der Botschaften von La Salette nicht mehr hatten verhindern können, da es noch solide Päpste gab, so versuchten sie im Nachhinein die kirchliche Anerkennung der Großen Botschaft 1871 durch Papst Pius IX durch diesen Schachzug der Spaltung zu annullieren, indem sie sagten, die Große Botschaft von La Salette wäre nicht von der kirchlichen Anerkennung erfasst, sondern später niedergeschrieben worden, was nicht stimmt.@Usambara @Die Bärin @Klaus Elmar Müller @Eugenia-Sarto@Tabitha1956@Lichtlein @Vered Lavan@Gestas@Ratzi@simeon f.@Vered Lavan@Gestas@Sunamis 46@Tina 13@Matthias Lutz@SimonK@reiser mathias@schorsch60@Juan Austriaco@diana 1@ertzt@Josephus@a.t.m@Carlus@Die Bärin@Sieglinde@Amazing grace@Sancta@Virgina@pro_multis@CollarUri@Stelzer@Bibiana@simeon f.@hooton-plan@Sonia Chrisye@HerzMariae@Falko@DrMartinBachmaier@Ginsterbusch@OttoSchmidt@Saebisch @Theresia Katharina-Maria @Regina-Maria @RudyM
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Eugenia-Sarto
Das ist aber nicht die ursprüngliche grosse Botschaft! Sondern das ist die allgemeine Botschaft, die die Kinder sogleich mitgeteilt haben. Die grosse Botschaft war ein Geheimnis, welches sie nur dem Papst und ihrem Bischof schriftlich gaben.
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Theresia Katharina
Diese Botschaft der Gottesmutter haben die Salettiner auf ihrer Webseite eingestellt und bezeichnen sie als die ursprüngliche Botschaft von 1846.
Kommt näher, Kinder, habt keine Angst! Ich bin hier, um euch eine grosse Botschaft mitzuteilen.Wenn mein Volk sich nicht unterwerfen will, bin ich gezwungen, den Arm meines Sohnes fallen zu lassen. Er lastet so schwer, dass ich ihn nicht länger stützen …More
Diese Botschaft der Gottesmutter haben die Salettiner auf ihrer Webseite eingestellt und bezeichnen sie als die ursprüngliche Botschaft von 1846.
Kommt näher, Kinder, habt keine Angst! Ich bin hier, um euch eine grosse Botschaft mitzuteilen.Wenn mein Volk sich nicht unterwerfen will, bin ich gezwungen, den Arm meines Sohnes fallen zu lassen. Er lastet so schwer, dass ich ihn nicht länger stützen kann. So lange schon leide ich um euch! Wenn ich will, dass mein Sohn euch nicht verlässt, muss ich ihn unablässig für euch bitten. Aber ihr macht euch nichts daraus! So viel ihr auch betet und tut: Nie werdet ihr die Mühe vergelten können, die ich für euch auf mich genommen habe.Ich habe euch sechs Tage zum Arbeiten gegeben und den siebten mir vorbehalten, und man will ihn mir nicht geben. Das ist es, was den Arm meines Sohnes so schwer macht.
Die Fuhrleute können nicht fluchen, ohne dabei den Namen meines Sohnes zu missbrauchen. Das sind die zwei Dinge, die den Arm meines Sohnes so schwer machen!
Wenn die Ernte verdirbt, geschieht es nur euretwegen. Ich habe es euch im vergangenen Jahr an den Kartoffeln gezeigt. Ihr habt euch nichts daraus gemacht. Im Gegenteil, wenn ihr verdorbene Kartoffeln gefunden habt, habt ihr geflucht und dabei den Namen meines Sohnes missbraucht. Sie werden weiter verderben, und dieses Jahr an Weihnachten wird es keine mehr geben.
Versteht ihr mich nicht, Kinder? Ich werde es euch anders sagen.
Wenn ihr Getreide habt, so sät es nicht! Alles, was ihr sät, werden die Tiere fressen, und was etwa aufgeht, wird beim Dreschen in Staub zerfallen.
Es wird eine grosse Hungersnot kommen. Bevor die Hungersnot kommt, werden die Kinder unter sieben Jahren von einem Zittern befallen und in den Armen jener sterben, die sie halten. Die andern werden durch die Hungersnot Busse tun. Die Nüsse werden wurmstichig, und die Trauben werden verfaulen.
Wenn sie sich bekehren, werden die Steine und Felsen zu Getreidehaufen werden, und die Felder werden von Kartoffeln übersät sein.
Verrichtet ihr euer Gebet gut, Kinder?
Nein, nicht gerade gut, Madame.
Ach, Kinder, ihr müsst gut beten, am Morgen und am Abend, auch wenn es nur ein Vaterunser und ein Ave Maria wäre, falls ihr es nicht besser machen könnt. Aber wenn ihr es besser machen könnt, dann betet mehr!
Im Sommer gehen nur ein paar ältere Frauen zur Messe. Die andern arbeiten am Sonntag den ganzen Sommer hindurch. Im Winter, wenn sie nicht wissen, was tun, dann gehen sie zur Messe, aber nur, um sich über die Religion lustig zu machen. In der Fastenzeit laufen sie wie die Hunde in die Metzgerei.
Habt ihr nie verdorbenes Getreide gesehen, Kinder?
Nein, Madame, antworten die beiden wie aus einem Mund.
Aber du, Kind, du musst schon solches gesehen haben, in der Gegend von Coin, mit deinem Vater. Der Besitzer des Feldes sagte zu deinem Vater: Kommt und seht, wie mein Getreide verdirbt! Ihr seid dann hingegangen und habt zwei, drei Ähren in die Hand genommen und zerrieben, und alles ist in Staub zerfallen. Dann, auf dem Heimweg, als ihr nur mehr eine halbe Stunde von Corps entfernt wart, gab der Vater dir ein Stück Brot und sagte: Nimm, mein Kind, und iss noch Brot, denn ich weiss nicht, wer im nächsten Jahr noch Brot hat, wenn es mit dem Getreide so weitergeht!
Ach ja, Madame antwortet Maximin, jetzt erinnere ich mich wieder. Ich dachte nur nicht mehr daran!
Nun, Kinder, teilt dies meinem ganzen Volke mit!
Kinder, teilt dies gut meinem ganzen Volke mit!
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Theresia Katharina
@Eugenia-Sarto @Regina-Maria @RudyM
Seit 1943 gibt es eine hl. Messe und ein Offizium ULF von La Salette, die ganz aus dem Gedanken der Versöhnung gestaltet sind. Die Messe Beata Maria Virgo Mater Reconciliationis der 1986 promulgierten Collectio Missarum BMV ist fast ganz dem Proprium von La Salette entnommen.
Das Heiligtum von La Salette wird von den Missionaren ULF von La Salette (auch …More
@Eugenia-Sarto @Regina-Maria @RudyM
Seit 1943 gibt es eine hl. Messe und ein Offizium ULF von La Salette, die ganz aus dem Gedanken der Versöhnung gestaltet sind. Die Messe Beata Maria Virgo Mater Reconciliationis der 1986 promulgierten Collectio Missarum BMV ist fast ganz dem Proprium von La Salette entnommen.
Das Heiligtum von La Salette wird von den Missionaren ULF von La Salette (auch Salettiner genannt) betreut. Adresse: Sanctuaire de La Salette F - 38970 Corps. Herbergekapazität für 700 Personen. Es gibt L. S.-Heiligtümer in verschiedenen Teilen der Welt: in Deutschland (Engeratshofen) seit 1866) Italien, Polen, USA, Brasilien, Indien, Philippinen usw.

Seit 1943 gibt es eine Messe und ein Offizium ULF von L. S., die ganz aus dem Gedanken der Versöhnung gestaltet sind. Die Messe Beata Maria Virgo Mater Reconciliationis der 1986 promulgierten Collectio Missarum BMV ist fast ganz dem Proprium von L. S. entnommen.
Das Heiligtum von L. S. wird von den Missionaren ULF von L. S. betreut. Adresse: Sanctuaire de La Salette F - 38970 Corps. Herbergekapazität für 700 Personen. Es gibt L. S.-Heiligtümer in verschiedenen Teilen der Welt: in Deutschland (Engeratshofen, seit 1866) Italien, Polen, USA, Brasilien, Indien, Philippinen usw.
Seit 1943 gibt es eine Messe und ein Offizium ULF von L. S., die ganz aus dem Gedanken der Versöhnung gestaltet sind. Die Messe Beata Maria Virgo Mater Reconciliationis der 1986 promulgierten Collectio Missarum BMV ist fast ganz dem Proprium von L. S. entnommen.
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Theresia Katharina
@Eugenia-Sarto @Regina-Maria @RudyM Der Orden der Salettiner wurde 1852 gegründet und ist ein reiner Männerorden, der sich der Jugendarbeit, Erwachsenenbildung, Pfarreiseelsorge und Mission widmet. Die Ordensregel wurde unter Papst Leo XIII 1879 nach einer Audienz, die er Melanie gewährte, noch einmal überarbeitet.

Die Salettiner konstituierten sich 1858 als Ordensgemeinschaft und …More
@Eugenia-Sarto @Regina-Maria @RudyM Der Orden der Salettiner wurde 1852 gegründet und ist ein reiner Männerorden, der sich der Jugendarbeit, Erwachsenenbildung, Pfarreiseelsorge und Mission widmet. Die Ordensregel wurde unter Papst Leo XIII 1879 nach einer Audienz, die er Melanie gewährte, noch einmal überarbeitet.

Die Salettiner konstituierten sich 1858 als Ordensgemeinschaft und am 2. 2. 1858 wurden die ersten Gelübde abgelegt. 1879 erhielt das Institut von Papst Leo XIII. das Belobigungsdekret und 1890 die definitive Approbation als Kongregation päpstlichen Rechts. Den ersten Anstoß zur Ausbreitung über Frankreich hinaus gaben die ordensfeindlichen Gesetze von 1880 und 1901, als die Patres sogar ihr Mutterhaus verlassen mußten. Schon um 1900 bestanden Niederlassungen in der Schweiz, in Belgien, Italien, Polen, den USA und Madagaskar. Bis zu ihrer Rückkehr 1942 besorgten Weltpriester von Grenoble den Pilgerdienst. Im 20. Jh. setzte die Kongregation ihre Verbreitung fort, namentlich in Nord- und Südamerika, auf den Philippinen und in Angola.
1946 wurde der Frauenorden Schwestern Unserer Lieben Frau von La Salette gegründet.
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Theresia Katharina
@Eugenia-Sarto @Regina-Maria @RudyM Immerhin wurde unter dem Seligen Papst Pius IX ein neuer Orden die "Salettiner"= "Missionare unserer Lieben Frau von La Salette" gegründet und er hat den Ehrentitel der Gottesmutter von La Salette "Unsere ULF Versöhnerin der Sünder" 1852 kirchlich approbiert!
Es handelte sich also um eine ganz umfangreiche kirchliche Anerkennung von La Salette, nicht…More
@Eugenia-Sarto @Regina-Maria @RudyM Immerhin wurde unter dem Seligen Papst Pius IX ein neuer Orden die "Salettiner"= "Missionare unserer Lieben Frau von La Salette" gegründet und er hat den Ehrentitel der Gottesmutter von La Salette "Unsere ULF Versöhnerin der Sünder" 1852 kirchlich approbiert!
Es handelte sich also um eine ganz umfangreiche kirchliche Anerkennung von La Salette, nicht nur um das kirchliche Anerkennungsschreiben von Bischof Philibert von 1851 !!
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Eugenia-Sarto
Dass die Veröffentlichung der grossen Botschaft verboten wurde, liegt wohl offensichtlich an der Unruhe und dem Widerspruch gegen die Botschaft aus bestimmten Kreisen. Auch ist zu beachten, dass in Frankreich der Gallikanismus herrschte, weshalb zu befürchten war, dass Frankreich sich von Rom trennen könnte. Dies war ein Grund, dass der Vatikan Melanie riet, nichts mehr zu schreiben,was sie …More
Dass die Veröffentlichung der grossen Botschaft verboten wurde, liegt wohl offensichtlich an der Unruhe und dem Widerspruch gegen die Botschaft aus bestimmten Kreisen. Auch ist zu beachten, dass in Frankreich der Gallikanismus herrschte, weshalb zu befürchten war, dass Frankreich sich von Rom trennen könnte. Dies war ein Grund, dass der Vatikan Melanie riet, nichts mehr zu schreiben,was sie auch befolgt hat.

Zu beachten ist, dass noch kein Papst gesagt hat, die grosse Botschaft sei unecht oder nicht himmlischen Ursprungs.
Also Verbot und Unechterklärung sind hier verschiedene Dinge. Das ist bedeutungsvoll. Denn wäre die grosse Botschaft nicht echt, ja dann wäre das ganze La Salette anzuzweifeln.

Uebrigens gab Papst Leo XIII. Melanie eine Audienz. In dieser gab er ihr den Auftrag, die Regeln für den Neuen Orden (diktiert von der Muttergottes an Melanie) aufzuschreiben und ihm zuzusenden.
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Theresia Katharina
@Regina-Maria @RudyM Die Botschaften von La Salette von 1846 wurden wegen des Drucks der Freimaurer im Lande relativ schnell, also schon 1851 anerkannt, denn diese warfen in Anbetracht des großen Pilgerstroms dem katholischen Klerus vor, dieser habe den Kindern die Botschaften in den Mund gelegt, um die Kirche wieder attraktiver zu machen, denn tatsächlich bekehrten sich viele. Die Priester…More
@Regina-Maria @RudyM Die Botschaften von La Salette von 1846 wurden wegen des Drucks der Freimaurer im Lande relativ schnell, also schon 1851 anerkannt, denn diese warfen in Anbetracht des großen Pilgerstroms dem katholischen Klerus vor, dieser habe den Kindern die Botschaften in den Mund gelegt, um die Kirche wieder attraktiver zu machen, denn tatsächlich bekehrten sich viele. Die Priester und der Bischof hatten aber ganz korrekt gehandelt und die Kinder getrennt verhört.
Papst Pius IX forderte also aufgrund dieses Drucks von außen vom zuständigen Bischof Philibert die Klärung der Sachlage, daraufhin wurden die Briefe der Kinder durch einen Gesandten dem Papst übergeben. Diese überzeugten Papst Pius IX und er gab sein Placet, so dass Bischof Philibert die kirchliche Anerkennung 1851 aussprechen konnte.
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Eugenia-Sarto
Zitat: " Die Botschaft der alten Mélanie ist jedoch voll von Prophezeiungen zu Jahreszahlen, die niemals eingetroffen sind."
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Um den Kommentar von RudyM zu verstehen, müssten die angeblich falschen Jahreszahlen angegeben werden. Ansonsten nützt der Kommentar niemandem.
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RudyM
@Regina-Maria: Die sog. "Große Botschaft" von La Salette, die von der alten Mélanie (1831- 1904) veröffentlicht wurde, enthält sicherlich auch manche Elemente, die der Realität sprechen - ob sie deswegen im authentischen Geheimnis von La Salette, das Mélanie einst an den sel. Papst Pius IX. sandte, enthalten sind, kann man jedoch eben nicht sagen, sondern man kann darüber nur speculieren, da …More
@Regina-Maria: Die sog. "Große Botschaft" von La Salette, die von der alten Mélanie (1831- 1904) veröffentlicht wurde, enthält sicherlich auch manche Elemente, die der Realität sprechen - ob sie deswegen im authentischen Geheimnis von La Salette, das Mélanie einst an den sel. Papst Pius IX. sandte, enthalten sind, kann man jedoch eben nicht sagen, sondern man kann darüber nur speculieren, da dieses Geheimnis bis heute nicht publiciert wurde. Anzunehmenderweise ist es ein Geheimnis, ähnlich wie die 3. Botschaft von Fátima, das dem Papsttum äußerst unangenehm ist, und das erlaubt dann doch auch einige potentielle Rückschlüsse.

Dem hl. Papst Johannes XXIII. war die 3. Botschaft von Fátima derart unangenehm, sodass er sich bekanntlich weigerte, dieses - entgegen dem Befehls Mariens, erteilt durch Sr. Lucia - im Jahr 1960 aller Welt bekannt zu machen. Der hl. Johannes XXIII. hat so schwere Schuld auf sich geladen. Im Hl. Jahr 2000 wurde nur die Vision des 3. Geheimnisses publiciert, aber als "vollständige 3. Botschaft von Fátima" ausgegeben, was nicht den Tatsachen entsprechen kann.

Die von der alten Mélanie publicierte Spätversion der angeblichen "Großen Botschaft" von La Salette kann jedoch definitiv nicht himmlischen Ursprungs sein, da eine echte himmlische Botschaft absolut fehlerfrei sein muss, und keine Fehler enthalten darf. Die Botschaft der alten Mélanie ist jedoch voll von Prophezeiungen zu Jahreszahlen, die niemals eingetroffen sind.

Ich halte es jedoch für sehr wahrscheinlich, dass sich das echte Geheimnis von La Salette - das sich weiterhin unveröffentlicht im Geheimarchiv des Hl. Stuhles befindet - , unter anderem auch mit dem in der Hl. Schrift vorhergesagten Großen Glaubensabfall beschäftigt, der auch die Kirchenspitze erfasst, sowie mit dem Kommen des Antichristen (Elemente, die ja auch Mélanie in ihrer falschen Version aufgreift).

Ich halte dies deswegen für wahrscheinlich, da alles darauf hindeutet, dass genau diese Inhalte Teil der 3. Botschaft von Fátima sind, deren alleinige Existenz vom Hl. Stuhl seit dem Hl. Jahr 2000 bereits geleugnet wird.

Wir müssen uns jedoch damit abfinden, dass weder das Geheimnis von La Salette noch das 3. Geheimnis von Fátima vom Hl. Stuhl veröffentlicht wurde, und dass eben jenes sog. "Geheimnis" der alten Mélanie absolut unauthentisch ist, und nicht mit jenem übereinstimmt, das die junge Mélanie einst dem sel. Pius IX. (Pontificat: 1846 - 1878) übermittelt hatte.

Ein echtes Geheimnis enthält keine falschen historischen Angaben und falschen Jahreszahlen. Leider hatte der Teufel ganz unverkennbar auch den Verstand der alten Mélanie verdunkelt, denn sonst hätte sie es nicht gewagt, eine Lügenbotschaft in den Mund der authentischen Gottesmutter zu legen, ein wirklisch schwerwiegendes Vergehen, mit welchem sie der echten Marienerscheinung von La Salette größten Schaden zugefügt hat. Möge der Herr ihrer gequälten Seele gnädig gewesen sein, besonders in Hinblick auf ihre schwere geistige Verwirrung. Ihre geistige Verwirrung ist nicht erfunden, sondern findet sich in ihrer Biographie. Sie soll deshalb auch Probleme mit ihrem Leben als Ordensfrau gehabt habe.

Die falsche "Große Botschaft" der alten Mélanie wurde jedoch nicht nur von Leo XIII. streng getadelt - der ja die echte Geheimbotschaft Mariens von La Salette kannte, die die junge Mélanie einst dem sel. Papst Pius IX. übermittelt hatte -, sondern deren Verbreitung steht seit Papst Benedict XV., seit dem Jahr 1915, sogar unter der schweren Kirchenstrafe der Excommunication: vgl. AAS, 1915, S. 964 [www.vatican.va/…/AAS-07-1915-ocr…].

Nachdem das Decret nie wiederrufen wurde, steht also jeder, der dieses falsche "Große Geheimnis" - trotz der Kenntnis des Verbots durch Papst Benedict XV., also wider besseren Wissens, das ist wohl Voraussetzung - verbreitet, unter der Strafe der Excommunication, und sollte sich, so er sich der Verbreitung wider besseren Wissens schuldig gemacht hat, an einen Beichtvater wenden, um zu erfahren, wie er von der Excommunication wieder befreit werden kann. Bis dahin dürfen keine Sacramente empfangen bzw. auch nicht gespendet werden.

Allerdings ist anzunehmen, dass die meisten, die das falsche Geheimnis verbreiten, das Decret Benedicts XV. nicht kennen.
RudyM
Leider eine sehr verbreitete Fehlinformation. Die Erscheinungen von La Salette sind anerkannt, jedoch definitiv nicht dieses falsche Geheimnis, das Jahrzehnte nach den Erscheinungen von der inzwischen psychisch äußerst - naheliegenderweise wohl schwer diabolisch - verwirrten gealterten Seherin Mélanie veröffentlicht wurde. Nach Angaben des Hl. Stuhles unter Leo XIII. entspricht dieses sog. "…More
Leider eine sehr verbreitete Fehlinformation. Die Erscheinungen von La Salette sind anerkannt, jedoch definitiv nicht dieses falsche Geheimnis, das Jahrzehnte nach den Erscheinungen von der inzwischen psychisch äußerst - naheliegenderweise wohl schwer diabolisch - verwirrten gealterten Seherin Mélanie veröffentlicht wurde. Nach Angaben des Hl. Stuhles unter Leo XIII. entspricht dieses sog. "Geheimnis" nicht jenem authentischen Geheimnis, das Mélanie einst selbst an den sel. Papst Pius IX. gesandt hatte, und es wurde deshalb consequenterweise durch den Hl. Stuhl streng verurteilt.

Das traurigste Element in der ganzen Geschichte liegt darin, dass das falsche Geheimnis von der Seherin Mélanie selbst verfasst wurde, die so größte Verwirrung gestiftet hat. Das authentische Geheimnis von La Salette, das die junge Mélanie einst an den sel. Pius IX. übergeben hatte, ist jedoch bis heute unveröffentlicht und befindet sich im Geheimarchiv des Hl. Stuhles.
Als der sel. Pius IX. einst zu diesem Geheimnis befragt wurde, antwortete er: "Ihr wollt die Geheimnisse von La Salette wissen? Nun, hier sind sie: Wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr elendiglich zugrunde gehen!"

Dass das angebliche, von Papst Leo XIII. zurecht verurteilte "Geheimnis" der gealterten Mélanie tatsächlich falsch ist, ist schon an den sachlich völlig incorrecten, nicht eingetroffenen Prophezeiungen ersichtlich, die sich auf bestimmte Jahreszahlen beziehen.

Beten wir für die arme, verwirrte Seele der Seherin Mélanie, die im Gegensatz zur Fátima-Seherin Sr. Lucia ihrer Sendung nicht treu geblieben ist, sondern die sich im Gegenteil, verdunkelt durch diabolische Geister in Hinsicht auf ihren Vernunftgebrauch, an der Authentizität der Erscheinung von La Salette versündigt hat, und die so schwere Schuld auf sich geladen hat. Möge Gott ihrer Seele gnädig sein.

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Theresia Katharina
Die Ereignisse und Botschaften der Muttergottes von Marienfried
Auch in Marienfried hat die Muttergottes 1946, also knapp 100 Jahre nach La Salette Blutvergießen prophezeit!
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Eugenia-Sarto
Sobald die grosse Botschaft sich verwirklichen wird, werden wir wohl nach der Katastrophe noch etwa 25 gute Jahre haben. Hier eine Copie aus der Botschaft:

".... Dann wird Jesus Christus durch eine Tat seiner Gerechtigkeit und seiner großen Barmherzigkeit für die Gerechten seinen Engeln befehlen, alle seine Feinde dem Tode zu überliefern. Plötzlich werden die Verfolger der Kirche Jesu Christi …More
Sobald die grosse Botschaft sich verwirklichen wird, werden wir wohl nach der Katastrophe noch etwa 25 gute Jahre haben. Hier eine Copie aus der Botschaft:

".... Dann wird Jesus Christus durch eine Tat seiner Gerechtigkeit und seiner großen Barmherzigkeit für die Gerechten seinen Engeln befehlen, alle seine Feinde dem Tode zu überliefern. Plötzlich werden die Verfolger der Kirche Jesu Christi und alle der Sünde ergebenen Menschen zugrunde gehen, und die Erde wird wie eine Wüste werden. Dann wird der Friede, die Versöhnung Gottes mit den Menschen werden. Man wird Jesus Christus dienen, ihn anbeten und verherrlichen. Die Nächstenliebe wird überall aufblühen. Die neuen Könige werden der rechte Arm der heiligen Kirche sein, die stark, demütig, fromm, arm, eifrig und eine Nachahmerin der Tugenden Jesu Christi sein wird. Das Evangelium wird überall gepredigt werden, und die Menschen werden große Fortschritte im Glauben machen, weil es Einigkeit unter den Arbeitern Jesu Christi geben wird und die Menschen in der Furcht Gottes leben werden.

Dieser Friede unter den Menschen wird aber nicht von langer Dauer sein. 25 Jahre reichlicher Ernten werden sie vergessen lassen, daß die Sünden der Menschen die Ursache aller Strafen sind, die über die Erde kommen..."
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Eugenia-Sarto
Uebrigens: Pius X. sagte über Melanie: "Sie ist unsere Heilige." Pius XII. sagte:" Wo ist die Botschaft von La Salette?"
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4.Fortsetzung der kirchlichen Anerkennung von La Salette.
Da Mélanie als Seherin von La Salette jahrelang Gegenstand des Interesses und der Verehrung vieler Leute war (darüber hatte schon Bischof Ginoulhiac, de Bruillards Nachfolger, im Hirtenbrief vom 4. 11. 1854 berichtet) und dabei ungesunden Einflüssen ausgesetzt war, ist es zuzuschreiben, dass es ihr mit der Zeit schwer fiel, sich dem Drän…More
4.Fortsetzung der kirchlichen Anerkennung von La Salette.
Da Mélanie als Seherin von La Salette jahrelang Gegenstand des Interesses und der Verehrung vieler Leute war (darüber hatte schon Bischof Ginoulhiac, de Bruillards Nachfolger, im Hirtenbrief vom 4. 11. 1854 berichtet) und dabei ungesunden Einflüssen ausgesetzt war, ist es zuzuschreiben, dass es ihr mit der Zeit schwer fiel, sich dem Drängen verschiedener Pilger zu widersetzen, die eine Niederschrift der Geschichte ihrer Kindheit forderten, die dann mystische Erlebnisse enthielt, die nicht die Anerkennung der Kirche fanden.
Die Verbreitung ist vom Hl. Stuhl getadelt (1880) und dann unter Exkommunikation verboten worden (AAS, 1915, 594).
@Nujaa In der hier von mir auf gtv eingestellten Großen Botschaft von La Salette sind diese späteren Niederschriften von Melanie nicht berücksichtigt worden.
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Theresia Katharina
3.Fortsetzung der kirchlichen Anerkennung von La Salette

Jedem der Kinder hatte die Erscheinung ein Geheimnis anvertraut mit der Weisung, es niemand weiterzusagen
. Zunächst dachte man, es handle sich um etwas, das nur die Kinder betraf. Dann, nach Ausbruch der Revolution in Paris im Jahre 1848, glaubten vor allem gewisse Kreise, es könnte sich um die politische Lage Frankreichs handeln, zuma…More
3.Fortsetzung der kirchlichen Anerkennung von La Salette

Jedem der Kinder hatte die Erscheinung ein Geheimnis anvertraut mit der Weisung, es niemand weiterzusagen
. Zunächst dachte man, es handle sich um etwas, das nur die Kinder betraf. Dann, nach Ausbruch der Revolution in Paris im Jahre 1848, glaubten vor allem gewisse Kreise, es könnte sich um die politische Lage Frankreichs handeln, zumal sich damals ein Betrüger als Sohn König Ludwigs XVI. ausgab. Fürchtend, dass hinter La Salette ein Betrug stand, verlangte Kardinal de Bonald, Erzbischof von Lyon, im Namen des Papstes von den Geheimnissen Kenntnis zu nehmen. Im Sommer 1851 schrieben jedoch Maximin und Melanie direkt an den Papst. Erst nachdem ihre Briefe durch zwei Gesandte des Bischofs nach Rom gebracht und in einer Privataudienz PiusXI. persönlich überreicht worden waren, hatte Bischof Philibert de Bruillard sein Urteil erlassen.
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Theresia Katharina
Mit der Einweihung der Wallfahrtskirche von La Salette zur Basilika 1879 wird im selben Jahr die Druckerlaubnis für die Erscheinungen von La Salette im Jahre 1846 gegeben durch Msgr. Zola, Bischof von Lecce!
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Theresia Katharina
2.Fortsetzung der kirchlichen Anerkennung von La Salette.

In seinem Hirtenbrief vom 19. 9. 1851 erließ Bischof Philibert de Bruillard, dem dies als zuständige kirchliche Autorität zukam, sein Urteil. Darin heißt es: Die Erscheinung … weist in sich alle Merkmale der Echtheit auf, und die Gläubigen sind berechtigt, sie als unzweifelhaft und sicher anzunehmen.

Zugleich heißt der Bischof die More
2.Fortsetzung der kirchlichen Anerkennung von La Salette.

In seinem Hirtenbrief vom 19. 9. 1851 erließ Bischof Philibert de Bruillard, dem dies als zuständige kirchliche Autorität zukam, sein Urteil. Darin heißt es: Die Erscheinung … weist in sich alle Merkmale der Echtheit auf, und die Gläubigen sind berechtigt, sie als unzweifelhaft und sicher anzunehmen.

Zugleich heißt der Bischof die Verehrung Marias unter dem Titel ULF von La Salette gut, erklärt aber, dass alle gedruckten Berichte über die Erscheinung und alle bildlichen Wiedergaben seiner Imprimatur bedürfen. Ein zweiter Hirtenbrief kündigt 1852 die Gründung der Missionare von ULF von L. S. sowie den Bau einer Wallfahrtskirche an, zu dem Spenden aus aller Welt beitragen. 1879 wird die Kirche zur Basilika erhoben und das Gnadenbild ULF von La Salette durch einen Legaten des Papstes feierlich gekrönt.
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Theresia Katharina
@Nujaa Welches Problem haben Sie denn noch?
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Theresia Katharina
@Nujaa @Eugenia-Sarto Die kirchliche Prüfung der Echtheit der Erscheinung der Gottesmutter von La Salette vom 19.9.1846

Schon im Herbst 1846 setzt ein Strom von Pilgern ein. Der Ortsklerus war dem Wunder günstig gesinnt, da er feststellen konnte, wie sich auf Grund der Botschaft das kirchlich-religiöse Leben zu bessern begann. Dennoch hielt er sich an die Weisung des Bischofs von Grenoble, …More
@Nujaa @Eugenia-Sarto Die kirchliche Prüfung der Echtheit der Erscheinung der Gottesmutter von La Salette vom 19.9.1846

Schon im Herbst 1846 setzt ein Strom von Pilgern ein. Der Ortsklerus war dem Wunder günstig gesinnt, da er feststellen konnte, wie sich auf Grund der Botschaft das kirchlich-religiöse Leben zu bessern begann. Dennoch hielt er sich an die Weisung des Bischofs von Grenoble, Philibert de Bruillard, sich nicht zu äußern, ehe dieser selbst das Ereignis nicht geprüft und sein Urteil darüber ausgesprochen habe, zumal die antiklerikale Presse des Landes die Nachricht von der Erscheinung aufgriff und sie als Schwindel und Erfindung des Klerus hinstellte, der entlarvt werden müsse. Zwar erlaubte der Bischof, dass am 1. Jahrestag, der auf einen Sonntag fiel, am Ort der Erscheinung Messen für die Tausende von Pilgern zelebriert wurden, er selbst nahm noch nicht Stellung, setzte aber eine Prüfungskommission aus Mitgliedern seines Domkapitels und der Seelsorger der Stadt Grenoble ein, nachdem er im Sommer 1847 bereits zwei Kommissare, den Obern des Priesterseminars und den Professor der Moraltheologie damit beauftragt hatte, alles, was mit der Erscheinung zusammenhing, an Ort und Stelle zu untersuchen. Ihr Bericht wurde von der Kommission im Herbst des gleichen Jahres in mehreren Sitzungen unter dem Vorsitz des Bischofs diskutiert und geprüft, und die Zeugen der Erscheinung einzeln vernommen, Die Kommission sprach sich mit großer Mehrheit für die Glaubwürdigkeit der beiden Seherkinder und die Echtheit der Erscheinung aus.
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Eugenia-Sarto
Diese Botschaft ist am Ende eben auch tröstlich, denn es wird eine Zeit kommen, da alles erneuert werden wird." Dann wird Gott gedient und verherrlicht werden."
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Theresia Katharina
@Nujaa Dem Bischof von Grenoble, Msgr.Philibert waren die Botschaften ab 1846 bekannt, es ging um die Veröffentlichung!
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Eugenia-Sarto
Vielen Dank @Theresia Katharina für die Erinnerung an La Salette. Ja, diese grosse Botschaft ist ausserordentlich wichtig und wird sich erfüllen. Ich habe mehrere Bücher darüber gelesen, Auch das sehr zu empfehlende Buch über Melanie, die eine heilige Seele war.
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Theresia Katharina
@Nujaa Erläutern Sie mir bitte, worin der Widerspruch besteht.
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Theresia Katharina
Die Große Botschaft von La Salette vom 19.9.1846 wurde 1851 kirchlich anerkannt durch Msgr. Philibert, Bischof von Grenoble und die kirchliche Druckerlaubnis wurde am 15.November 1879 durch Msgr.Zola, Bischof von Lecce gegeben!
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One more comment from Theresia Katharina
Theresia Katharina
Aus dem Anerkennungsschreiben des Bischofs:
… Artikel I. Wir urteilen, daß die Erscheinung der hl. Jungfrau vor zwei Hirten am 19. September 1846 auf einem Berg der Kette der Alpen, der bei der Pfarrei La Salette gelegen ist, in sich selbst alle Charakterzüge der Wahrheit trägt, und daß die Gläubigen Grund haben, sie als unzweifelhaft und sicher anzunehmen. …
Gegeben zu Grenoble unter Unserm …More
Aus dem Anerkennungsschreiben des Bischofs:
… Artikel I. Wir urteilen, daß die Erscheinung der hl. Jungfrau vor zwei Hirten am 19. September 1846 auf einem Berg der Kette der Alpen, der bei der Pfarrei La Salette gelegen ist, in sich selbst alle Charakterzüge der Wahrheit trägt, und daß die Gläubigen Grund haben, sie als unzweifelhaft und sicher anzunehmen. …
Gegeben zu Grenoble unter Unserm Zeichen und Siegel am 19. September 1851, dem fünften Jahrestag der Erscheinung. + Philibert, Bischof von Grenoble
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DJP
Auf den Gräbern der Apostel in Rom tanzt die Hure Babylon und der Antichrist
Tango Argentino unter dem Jubel der Welt.
Modernisten und Neo-Konservative klatschen Beifall.
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Vered Lavan
Die volle Wahrheit der Botschaft von La Salette wollen unsere Oberhirten nicht wissen!
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