Die kirchliche Prüfung der Erscheinungen von La Salette 1846

Die kirchliche Prüfung der Echtheit der Erscheinung der Gottesmutter von La Salette vom 19.9.1846

Muttergottes von La Salette 1846 mit den beiden Hirtenkindern Melanie 14,5 Jahre und Maximin 11 Jahre alt

1. Schon im Herbst 1846 setzt ein Strom von Pilgern ein. Der Ortsklerus war dem Wunder günstig gesinnt, da er feststellen konnte, wie sich auf Grund der Botschaft das kirchlich-religiöse Leben zu bessern begann. Dennoch hielt er sich an die Weisung des Bischofs von Grenoble, Philibert de Bruillard, sich nicht zu äußern, ehe dieser selbst das Ereignis nicht geprüft und sein Urteil darüber ausgesprochen habe, zumal die antiklerikale Presse des Landes die Nachricht von der Erscheinung aufgriff und sie als Schwindel und Erfindung des Klerus hinstellte, der entlarvt werden müsse.

Zwar erlaubte der Bischof, dass am 1. Jahrestag, der auf einen Sonntag fiel, am Ort der Erscheinung Messen für die Tausende von Pilgern zelebriert wurden, er selbst nahm noch nicht Stellung, setzte aber eine Prüfungskommission aus Mitgliedern seines Domkapitels und der Seelsorger der Stadt Grenoble ein, nachdem er im Sommer 1847 bereits zwei Kommissare, den Obern des Priesterseminars und den Professor der Moraltheologie damit beauftragt hatte, alles, was mit der Erscheinung zusammenhing, an Ort und Stelle zu untersuchen. Ihr Bericht wurde von der Kommission im Herbst des gleichen Jahres in mehreren Sitzungen unter dem Vorsitz des Bischofs diskutiert und geprüft, und die Zeugen der Erscheinung einzeln vernommen, Die Kommission sprach sich mit großer Mehrheit für die Glaubwürdigkeit der beiden Seherkinder und die Echtheit der Erscheinung aus.

2.
In seinem Hirtenbrief vom 19. 9. 1851 erließ Bischof Philibert de Bruillard, dem dies als zuständige kirchliche Autorität zukam, sein Urteil.

Darin heißt es: Die Erscheinung … weist in sich alle Merkmale der Echtheit auf, und die Gläubigen sind berechtigt, sie als unzweifelhaft und sicher anzunehmen.

Zugleich heißt der Bischof die Verehrung Marias unter dem Titel ULF von La Salette gut, erklärt aber, dass alle gedruckten Berichte über die Erscheinung und alle bildlichen Wiedergaben seiner Imprimatur bedürfen. Ein zweiter Hirtenbrief kündigt 1852 die Gründung der Missionare von ULF von L. S. sowie den Bau einer Wallfahrtskirche an, zu dem Spenden aus aller Welt beitragen. 1879 wird die Kirche zur Basilika erhoben und das Gnadenbild ULF von La Salette durch einen Legaten des Papstes Leo XIII feierlich gekrönt.

Mit der Erhebung der Wallfahrtskirche von La Salette zur Basilika 1879 wird im selben Jahr die Druckerlaubnis für die Große Botschaft von La Salette gegeben durch Msgr. Zola, Bischof von Lecce!

3. Jedem der Kinder hatte die Erscheinung ein
Geheimnis anvertraut mit der Weisung, es niemand weiterzusagen.

Zunächst dachte man, es handle sich um etwas, das nur die Kinder betraf. Dann, nach Ausbruch der Revolution in Paris im Jahre 1848, glaubten vor allem gewisse Kreise, es könnte sich um die politische Lage Frankreichs handeln, zumal sich damals ein Betrüger als Sohn König Ludwigs XVI. ausgab. Fürchtend, dass hinter La Salette ein Betrug stand, verlangte Kardinal de Bonald, Erzbischof von Lyon, im Namen des Papstes von den Geheimnissen Kenntnis zu nehmen. Im Sommer 1851 schrieben jedoch Maximin und Melanie direkt an den Papst Pius IX. Erst nachdem ihre Briefe durch zwei Gesandte des Bischofs nach Rom gebracht und in einer Privataudienz dem Papst persönlich überreicht worden waren, hatte Bischof Philibert de Bruillard sein Urteil erlassen.

4. Spätere Niederschriften

Da Mélanie als Seherin von La Salette jahrelang Gegenstand des Interesses und der Verehrung vieler Leute war (darüber hatte schon Bischof Ginoulhiac, de Bruillards Nachfolger, im Hirtenbrief vom 4. 11. 1854 berichtet) und dabei ungesunden Einflüssen ausgesetzt war, ist es zuzuschreiben, dass es ihr mit der Zeit schwer fiel, sich dem Drängen verschiedener Pilger zu widersetzen, die eine Niederschrift der Geschichte ihrer Kindheit forderten, die dann mystische Erlebnisse enthielt, die nicht die Anerkennung der Kirche fanden.

Die Verbreitung ist 1880 unter Papst Leo XIII vom Hl. Stuhl getadelt und dann unter Exkommunikation 1915 von Papst Benedikt XV verboten worden (AAS, 1915, 594).

In der hier von mir auf gtv eingestellten Großen Botschaft von La Salette sind diese späteren Niederschriften von Melanie nicht berücksichtigt worden.
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Klaus Elmar Müller
Zitat von oben: "antiklerikale Presse des Landes". Antiklerikal ist auch die Beschimpfung des Priesterstandes durch die "Erscheinung". Im selben Bistum wurde 1815 der hl. Pfarrer v. Ars zum Priester geweiht und wirkte im Jahr der "Erscheinung" 1846 in Ars. Es gäbe aber keinen Würdigen mehr, das Messopfer darzubringen, schimpft die "Muttergottes" . . . . . .
Theresia Katharina
Das ist mir nicht bekannt. Vielleicht wurde das später eingefügt, als die FM sich der Sache angenommen hatte. Von denen wurde auch die Geisteskraft der Melanie in Frage gestellt. Alles Taktik, um die brisanten Las Salette-Botschaften von 1846 zu diffamieren: Rom wird den Glauben verlieren und Sitz den Antichristen werden
Klaus Elmar Müller
@Theresia Katharina "Die Priester, Diener meines Sohnes, die Priester sind durch ihr schlechtes Leben, ihre Ehrfurchtslosigkeiten, ihre Pietätlosigkeit bei der Feier der heiligen Geheimnisse, durch ihre Liebe zum Gelde, zu Ehren und Vergnügungen Kloaken der Unreinigkeit geworden. Ja, die Priester fordern die Rache heraus, und die Rache schwebt über ihren Häuptern. Wehe den Priestern und den …More
@Theresia Katharina "Die Priester, Diener meines Sohnes, die Priester sind durch ihr schlechtes Leben, ihre Ehrfurchtslosigkeiten, ihre Pietätlosigkeit bei der Feier der heiligen Geheimnisse, durch ihre Liebe zum Gelde, zu Ehren und Vergnügungen Kloaken der Unreinigkeit geworden. Ja, die Priester fordern die Rache heraus, und die Rache schwebt über ihren Häuptern. Wehe den Priestern und den gottgeweihten Personen, die durch ihre Treulosigkeiten und ihr schlechtes Leben meinen Sohn von neuem kreuzigen! Die Sünden der gottgeweihten Personen schreien zum Himmel und rufen nach Rache, und siehe, die Rache ist vor ihren Türen; denn es gibt niemand mehr, der die Barmherzigkeit und die Verzeihung für das Volk erfleht; es gibt keine großherzigen Seelen mehr; es gibt niemand mehr, der würdig wäre, das makellose Opferlamm dem Ewigen zugunsten der Welt aufzuopfern. Gott wird in beispielloser Weise zuschlagen." Allen Botschaftsschwurblern sei die nachfolgende Botschaft gewidmet:
Theresia Katharina
Das stimmte allerdings, dass die Ehrfurchtslosigkeiten der Priester überhand nehmen.
Klaus Elmar Müller
@Theresia Katharina Ui, also "vielleicht später eingefügt", und irgendwie stimmt das "Überhandnehmen der Ehrfurchtslosigkeit der Priester" - 1846 oder heute? Kann man's auf jede Zeit beziehen wie die Hl. Schrift? Und nochmal: War der hl. Pfarrer von Ars kein würdiger Priester?
Theresia Katharina
Was Sie machen, ist sophistisch. Die La Salette Botschaften sind echt, kirchlich anerkannt und man kann auch sehen, dass sie sich bereits verwirklicht haben: Rom hat den Glauben verloren und ist Sitz des Antichristen geworden. Zumindest seines Vorläufers in Gestalt von PF, dem Falschen Propheten der Bibel. Papst Franziskus ➤ Der falsche Prophet ebnet den W…
Klaus Elmar Müller
@Theresia Katharina Zwischen 1846 und der Veröffentlichung 1871 war viel zeit zum Einfügen! Aber nicht durch die FM, sondern durch einen jansenistischen Geistlichen, der voller Wut steckte - meine nicht unvernünftige Gegenthese. Und was Sie übersehen; Die Prophezeiungen betrafen 35 Jahre ab 1846. oder ab 1864, wo der Teufel triumphieren soll (triumphiert haben soll). Was kirchlich anerkannt ist:…More
@Theresia Katharina Zwischen 1846 und der Veröffentlichung 1871 war viel zeit zum Einfügen! Aber nicht durch die FM, sondern durch einen jansenistischen Geistlichen, der voller Wut steckte - meine nicht unvernünftige Gegenthese. Und was Sie übersehen; Die Prophezeiungen betrafen 35 Jahre ab 1846. oder ab 1864, wo der Teufel triumphieren soll (triumphiert haben soll). Was kirchlich anerkannt ist: eine Erscheinung der Muttergottes mit sanften Worten für die Dorfbewohner von La Salette.
Theresia Katharina
Nein, die Botschaften bezogen sich nicht auf die 35 Jahre nach der Erscheinung. Gehören Sie zu der FM -Liga, die die Brisanz der La Salette-Botschaften von 1846 für unsere jetzige Zeit unbedingt leugnen will?? PF soll auf keinen Fall vorzeitig als Falscher Prophet der Bibel erkannt werden, das ist die Devise. Er ist es aber.
Papst Franziskus ➤ Der falsche Prophet ebnet den W…More
Nein, die Botschaften bezogen sich nicht auf die 35 Jahre nach der Erscheinung. Gehören Sie zu der FM -Liga, die die Brisanz der La Salette-Botschaften von 1846 für unsere jetzige Zeit unbedingt leugnen will?? PF soll auf keinen Fall vorzeitig als Falscher Prophet der Bibel erkannt werden, das ist die Devise. Er ist es aber.

Papst Franziskus ➤ Der falsche Prophet ebnet den W…
Klaus Elmar Müller
Bitte nicht ganz so billig, @Theresia Katharina ! Wer Gegenargumente hat wird von Ihnen als flugs der "FM-Liga" zugerechnet. Sind Sie vom "BdW" fanatisiert? Hier Zitate aus La Salette: "Im Jahre 1864 wird Luzifer mit einer großen Menge von Teufeln aus der Hölle losgelassen. Sie werden den Glauben allmählich auslöschen....Im Jahre 1865 wird man den Greuel an heiligen Stätten sehen." Also nichts …More
Bitte nicht ganz so billig, @Theresia Katharina ! Wer Gegenargumente hat wird von Ihnen als flugs der "FM-Liga" zugerechnet. Sind Sie vom "BdW" fanatisiert? Hier Zitate aus La Salette: "Im Jahre 1864 wird Luzifer mit einer großen Menge von Teufeln aus der Hölle losgelassen. Sie werden den Glauben allmählich auslöschen....Im Jahre 1865 wird man den Greuel an heiligen Stätten sehen." Also nichts von "Novus Ordo" Pauls VI.! "PF", wie Sie ihn nennen, kommt in der ganzen Botschaft überhaupt nicht vor. Vom Papst wird immer nur positiv geredet. Ein falscher Papst lässt sich aus der "Botschaft" nicht herauslesen. Der Vorläufer des Antichrist soll ein Militärführer sein: "Ein Vorläufer des Antichrists wird mit seinen Truppen aus vielen Völkern wider den wahren Christus, den alleinigen Retter der Welt, kämpfen. Er wird viel Blut vergießen und die Verehrung Gottes vernichten wollen, damit man ihn wie einen Gott ansehe." Und dann die Mischung alter Antichrist-Legenden des Mittelalters: "So wird es um die Zeit sein, wenn der Antichrist geboren wird von einer jüdischen Ordensfrau, einer falschen Jungfrau (d'une religieuse hébraique, d'une fausse vierge), die mit der alten Schlange, dem Meister der Unzucht, im Bunde stehen wird. Sein Vater wird Bischof sein. Bei seiner Geburt wird er Gotteslästerungen ausspeien; er wird Zähne haben; mit einem Wort, dieser ist der fleischgewordene Teufel." Häretisch! Denn der Teufel wird niemals als Mensch geboren! Und an den Quatsch, glauben Sie in ihrer Stimmung aus düsterem Zorn und Volkssage. Schon Zauberer Merlin der keltischen Sage galt als Teufelszeugung. Auch wird die "Legenda aurea" des Mittelalters hier teilweise aufgewärmt.
Theresia Katharina
Bin kein BdW Anhänger, das sollten Sie doch schon gemerkt haben. Von der keltischen Sage über Merlin war hier nicht die Rede,
Theresia Katharina
Der Teufel kann keine Menschen zeugen, das ist ja auch dort gesagt, sondern wird die Zeugung des AC durch ein gotteslästerliches Paar überwachen, damit das Kind von Anfang an unter dem Diktat des Teufels steht.
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Theresia Katharina
In einer alten Übersetzung steht, das hat @Falko vor Jahren mitgeteilt, dass Rom Sitz des Antipeinen Christs werden wird, also desjenigen, der die Pein Christi leugnet. Trifft auf PF zu, denn er leugnet die Hölle und hat den Kreuzestod Jesu Christi als Fehlschlag bezeichnet.
Klaus Elmar Müller
@Theresia Katharina Danke für die Klarstellung, dass Sie nicht ans sog. "BdW" glauben.
Theresia Katharina
Tina 13
🙏🙏🙏
Waagerl shares this
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Theresia Katharina
Die Große Botschaft 1846 von La Salette (Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden, erfüllt sich vor unseren Augen.
Theresia Katharina
Rufen wir den hl. Erzengel Michael, unseren Bundesengel an! Vision von Papst Leo XIII. über den heiligen Erzengel Michael am 13. Oktober 1884
Die Vision von Papst Leo XIII vom 13.10.1884 ist bereits eingetroffen: Er sah Legionen von Dämonen auf der Erde ihr Unwesen treiben. Der hl.Erzengel Michael griff erst ein, als die Menschen ihre Gebete verstärkten. BETEN WIR ALSO MEHR als bisher !!!
Das ist …
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Rufen wir den hl. Erzengel Michael, unseren Bundesengel an! Vision von Papst Leo XIII. über den heiligen Erzengel Michael am 13. Oktober 1884

Die Vision von Papst Leo XIII vom 13.10.1884 ist bereits eingetroffen: Er sah Legionen von Dämonen auf der Erde ihr Unwesen treiben. Der hl.Erzengel Michael griff erst ein, als die Menschen ihre Gebete verstärkten. BETEN WIR ALSO MEHR als bisher !!!
Das ist unsere einzige Chance, denn Armageddon, der Endkampf zwischen Licht und Finsternis hat begonnen.
Theresia Katharina
Vision von Papst Leo XIII. über den heiligen Erzengel Michael am 13. Oktober 1884
In einer Vision vom 13.Oktober 1884 sah Papst Leo XIII in einer Vision die Dämonen regelrecht aus der Hölle hervorquellen und empfahl daher die Anrufung der hl. Erzengels Michael. Das ist jetzt ganz aktuell, da wir von der Regierung verraten und verkauft werden.
Theresia Katharina
Die Botschaften von La Salette von 1846 wurden wegen des Drucks der Freimaurer im Lande relativ schnell, also schon 1851 anerkannt, denn diese warfen in Anbetracht des großen Pilgerstroms dem katholischen Klerus vor, dieser habe den Kindern die Botschaften in den Mund gelegt, um die Kirche wieder attraktiver zu machen, denn tatsächlich bekehrten sich viele. Die Priester und der Bischof hatten …More
Die Botschaften von La Salette von 1846 wurden wegen des Drucks der Freimaurer im Lande relativ schnell, also schon 1851 anerkannt, denn diese warfen in Anbetracht des großen Pilgerstroms dem katholischen Klerus vor, dieser habe den Kindern die Botschaften in den Mund gelegt, um die Kirche wieder attraktiver zu machen, denn tatsächlich bekehrten sich viele. Die Priester und der Bischof hatten aber ganz korrekt gehandelt und die Kinder getrennt verhört.
Papst Pius IX forderte also aufgrund dieses Drucks von außen vom zuständigen Bischof Philibert die Klärung der Sachlage, daraufhin wurden die Briefe der Kinder durch einen Gesandten dem Papst übergeben. Diese überzeugten Papst Pius IX und er gab sein Placet, so dass Bischof Philibert die kirchliche Anerkennung 1851 aussprechen konnte.
Theresia Katharina
Die Große Botschaft von La Salette befindet sich in den Briefen an Papst Pius IX. Die Briefe der Seherkinder von La Salette an Papst Pius IX sind heute genauso versiegelt wie der Brief der Seherkinder von Fatima bezüglich des 3.Geheimnisses von Fatima.
Die große Botschaft von La Salette mit ihren Vorhersagen (Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen) hat 1846 eingeschlagen wie …More
Die Große Botschaft von La Salette befindet sich in den Briefen an Papst Pius IX. Die Briefe der Seherkinder von La Salette an Papst Pius IX sind heute genauso versiegelt wie der Brief der Seherkinder von Fatima bezüglich des 3.Geheimnisses von Fatima.
Die große Botschaft von La Salette mit ihren Vorhersagen (Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen) hat 1846 eingeschlagen wie eine Bombe, daher auch der sofortige Druck der Freimaurer! Papst Pius IX hatte daher auf eine Untersuchung und ein Urteil gedrängt! Daher erfolgte 1851 die kirchliche Anerkennung aufgrund der Briefe der Seherkinder an den Papst mit der Großen Botschaft von La Salette.
Es gibt nur eine Botschaft von La Salette, die Spaltung in eine Kleine und eine Große Botschaft ist ein Verwirrspiel der Freimaurer, als sie die kirchliche Anerkennung der Botschaften von La Salette nicht mehr hatten verhindern können, da es noch solide Päpste gab, so versuchten sie im Nachhinein die kirchliche Anerkennung der Großen Botschaft 1871 durch Papst Pius IX durch diesen Schachzug der Spaltung zu annullieren, indem sie sagten, die Große Botschaft von La Salette wäre nicht von der kirchlichen Anerkennung erfasst, sondern später niedergeschrieben worden, was nicht stimmt
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Da sich immer mehr zeigt, dass Rom den überlieferten Glauben Glauben leugnet, sei nochmals an die Botschaft von La Salette von 1846 erinnert: Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden.
Vision von Papst Leo XIII. über den heiligen Erzengel Michael am 13. Oktober 1884
In einer Vision vom 13.Oktober 1884 sah Papst Leo XIII in einer Vision die Dämonen regelrecht aus der Hölle …More
Da sich immer mehr zeigt, dass Rom den überlieferten Glauben Glauben leugnet, sei nochmals an die Botschaft von La Salette von 1846 erinnert: Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden.
Vision von Papst Leo XIII. über den heiligen Erzengel Michael am 13. Oktober 1884
In einer Vision vom 13.Oktober 1884 sah Papst Leo XIII in einer Vision die Dämonen regelrecht aus der Hölle hervorquellen und empfahl daher die Anrufung der hl. Erzengels Michael. Das ist jetzt ganz aktuell, da wir von der Regierung verraten und verkauft werden.
Theresia Katharina
Heiliger Bonifatius, hilf uns bitte beim Throne Gottes gegen die Machenschaften des bösen Feindes.
Gebet zum hl.Bonifatius am Montag, den 09.08.2021Mehr
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Theresia Katharina
Prophezeiung von La Salette
@Eugenia-Sarto Stimmt, die Salettiner verbreiten nur eine allgemeine Botschaft, das was die Kinder von La Salette gleich mitgeteilt haben, diese wird heute oft als Kleine Botschaft bezeichnet. Die Große Botschaft von La Salette befindet sich in den Briefen an Papst Pius IX. Die Briefe der Seherkinder von La Salette an Papst Pius IX sind heute genauso versiegelt wie …More
Prophezeiung von La Salette

@Eugenia-Sarto Stimmt, die Salettiner verbreiten nur eine allgemeine Botschaft, das was die Kinder von La Salette gleich mitgeteilt haben, diese wird heute oft als Kleine Botschaft bezeichnet. Die Große Botschaft von La Salette befindet sich in den Briefen an Papst Pius IX. Die Briefe der Seherkinder von La Salette an Papst Pius IX sind heute genauso versiegelt wie der Brief der Seherkinder von Fatima bezüglich des 3.Geheimnisses von Fatima.
Die große Botschaft von La Salette mit ihren Vorhersagen (Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen) hat 1846 eingeschlagen wie eine Bombe, daher auch der sofortige Druck der Freimaurer! Papst Pius IX hatte daher auf eine Untersuchung und ein Urteil gedrängt! Daher erfolgte 1851 die kirchliche Anerkennung aufgrund der Briefe der Seherkinder an den Papst mit der Großen Botschaft von La Salette.
Es gibt nur eine Botschaft von La Salette, die Spaltung in eine Kleine und eine Große Botschaft ist ein Verwirrspiel der Freimaurer, als sie die kirchliche Anerkennung der Botschaften von La Salette nicht mehr hatten verhindern können, da es noch solide Päpste gab, so versuchten sie im Nachhinein die kirchliche Anerkennung der Großen Botschaft 1871 durch Papst Pius IX durch diesen Schachzug der Spaltung zu annullieren, indem sie sagten, die Große Botschaft von La Salette wäre nicht von der kirchlichen Anerkennung erfasst, sondern später niedergeschrieben worden, was nicht stimmt.@Usambara @Die Bärin @Klaus Elmar Müller @Eugenia-Sarto@Tabitha1956@Lichtlein @Vered Lavan@Gestas@Ratzi@simeon f.@Vered Lavan@Gestas@Sunamis 46@Tina 13@Matthias Lutz@SimonK@reiser mathias@schorsch60@Juan Austriaco@diana 1@ertzt@Josephus@a.t.m@Carlus@Die Bärin@Sieglinde@Amazing grace@Sancta@Virgina@pro_multis@CollarUri@Stelzer@Bibiana@simeon f.@hooton-plan@Sonia Chrisye@HerzMariae@Falko@DrMartinBachmaier@Ginsterbusch@OttoSchmidt@Saebisch @Theresia Katharina-Maria @Regina-Maria @RudyM
Eugenia-Sarto
@Nujaa Es geht nicht um das Lehramt der Kirche vor-oder nachkonziliar, sondern um die Aktionen gegen die grosse Botschaft. Dazu können Sie mehr erfahren bei Paul Gouin :"Melanie, die Hirtin von La Salette". Dazu schreibt im Vorwort Bischof Rudolf Graber:".. Es ist deshalb nur zu begrüssen, dass der Christiana-Verlag sich entschlossen hat, das Werk von Abbé Paul Gouin ,"Die Hirtin von La Salette" …More
@Nujaa Es geht nicht um das Lehramt der Kirche vor-oder nachkonziliar, sondern um die Aktionen gegen die grosse Botschaft. Dazu können Sie mehr erfahren bei Paul Gouin :"Melanie, die Hirtin von La Salette". Dazu schreibt im Vorwort Bischof Rudolf Graber:".. Es ist deshalb nur zu begrüssen, dass der Christiana-Verlag sich entschlossen hat, das Werk von Abbé Paul Gouin ,"Die Hirtin von La Salette" deutsch herauszugeben. Abbé Gouin hat in jahrelanger Arbeit die Autobiografie der Mélanie und ihre Briefe zu einem eindrucksvollen Ganzen verarbeitet und damit indirekt alle Einwände gegen sie und die Erscheinung Mariens mit ihrer Botschaft zurückgewiesen. Es halt mich seltsam berührt, dass mein hochverehrter Lehrer P. Garrigou-Lagrange O.P., einer der bedeutendsden Dogmatiker und auch echter Mystiker, positiv zu La Salette Stellung genommen hat...."
es "machen die Worte Papst Pius IX., als er 1851 das ihm übersandte Material über La Salette gelesen hatte, doch einen tiefen Eindruck auf uns:
"Frankreich wird von Geiseln bedroht. Es ist nicht allein schuldig, Deutschland, Italien, ganz Europa sind es und verdienen Züchtigungen."

"Freilich, viele, die immer noch von einer fast sträflichen Euphorie sich verschrieben haben...werden auch heute La Salette ablehnen..." usw.

Aehnlich drückt sich Kardinal August Hlond, Primas von Polen am 5. August 1947 in einem Brief aus.
Theresia Katharina
@Eugenia-Sarto @Nujaa @a.t.m @Vered Lavan @PaulK @RudyM @Gestas @Carlus @NAViCULUM @Viandonta Die Salettiner haben folgende Botschaft auf ihrer Webseite eingestellt:
Kommt näher, Kinder, habt keine Angst! Ich bin hier, um euch eine grosse Botschaft mitzuteilen.Wenn mein Volk sich nicht unterwerfen will, bin ich gezwungen, den Arm meines Sohnes fallen zu lassen. Er lastet so schwer, dass ich ihn …More
@Eugenia-Sarto @Nujaa @a.t.m @Vered Lavan @PaulK @RudyM @Gestas @Carlus @NAViCULUM @Viandonta Die Salettiner haben folgende Botschaft auf ihrer Webseite eingestellt:
Kommt näher, Kinder, habt keine Angst! Ich bin hier, um euch eine grosse Botschaft mitzuteilen.Wenn mein Volk sich nicht unterwerfen will, bin ich gezwungen, den Arm meines Sohnes fallen zu lassen. Er lastet so schwer, dass ich ihn nicht länger stützen kann. So lange schon leide ich um euch! Wenn ich will, dass mein Sohn euch nicht verlässt, muss ich ihn unablässig für euch bitten. Aber ihr macht euch nichts daraus! So viel ihr auch betet und tut: Nie werdet ihr die Mühe vergelten können, die ich für euch auf mich genommen habe.Ich habe euch sechs Tage zum Arbeiten gegeben und den siebten mir vorbehalten, und man will ihn mir nicht geben. Das ist es, was den Arm meines Sohnes so schwer macht.
Die Fuhrleute können nicht fluchen, ohne dabei den Namen meines Sohnes zu missbrauchen. Das sind die zwei Dinge, die den Arm meines Sohnes so schwer machen!
Wenn die Ernte verdirbt, geschieht es nur euretwegen. Ich habe es euch im vergangenen Jahr an den Kartoffeln gezeigt. Ihr habt euch nichts daraus gemacht. Im Gegenteil, wenn ihr verdorbene Kartoffeln gefunden habt, habt ihr geflucht und dabei den Namen meines Sohnes missbraucht. Sie werden weiter verderben, und dieses Jahr an Weihnachten wird es keine mehr geben.
Versteht ihr mich nicht, Kinder? Ich werde es euch anders sagen.
Wenn ihr Getreide habt, so sät es nicht! Alles, was ihr sät, werden die Tiere fressen, und was etwa aufgeht, wird beim Dreschen in Staub zerfallen.
Es wird eine grosse Hungersnot kommen. Bevor die Hungersnot kommt, werden die Kinder unter sieben Jahren von einem Zittern befallen und in den Armen jener sterben, die sie halten. Die andern werden durch die Hungersnot Busse tun. Die Nüsse werden wurmstichig, und die Trauben werden verfaulen.
Wenn sie sich bekehren, werden die Steine und Felsen zu Getreidehaufen werden, und die Felder werden von Kartoffeln übersät sein.
Verrichtet ihr euer Gebet gut, Kinder?
Nein, nicht gerade gut, Madame.
Ach, Kinder, ihr müsst gut beten, am Morgen und am Abend, auch wenn es nur ein Vaterunser und ein Ave Maria wäre, falls ihr es nicht besser machen könnt. Aber wenn ihr es besser machen könnt, dann betet mehr!
Im Sommer gehen nur ein paar ältere Frauen zur Messe. Die andern arbeiten am Sonntag den ganzen Sommer hindurch. Im Winter, wenn sie nicht wissen, was tun, dann gehen sie zur Messe, aber nur, um sich über die Religion lustig zu machen. In der Fastenzeit laufen sie wie die Hunde in die Metzgerei.
Habt ihr nie verdorbenes Getreide gesehen, Kinder?
Nein, Madame, antworten die beiden wie aus einem Mund.
Aber du, Kind, du musst schon solches gesehen haben, in der Gegend von Coin, mit deinem Vater. Der Besitzer des Feldes sagte zu deinem Vater: Kommt und seht, wie mein Getreide verdirbt! Ihr seid dann hingegangen und habt zwei, drei Ähren in die Hand genommen und zerrieben, und alles ist in Staub zerfallen. Dann, auf dem Heimweg, als ihr nur mehr eine halbe Stunde von Corps entfernt wart, gab der Vater dir ein Stück Brot und sagte: Nimm, mein Kind, und iss noch Brot, denn ich weiss nicht, wer im nächsten Jahr noch Brot hat, wenn es mit dem Getreide so weitergeht!
Ach ja, Madame antwortet Maximin, jetzt erinnere ich mich wieder. Ich dachte nur nicht mehr daran!
Nun, Kinder, teilt dies meinem ganzen Volke mit!
Kinder, teilt dies gut meinem ganzen Volke mit!
Eugenia-Sarto
Klar ist, dass es Intrigen und Verleumdungen im Vatikan und auch sonst im französischen Klerus gegen Melanie und die grosse Botschaft gab.
Jedoch gibt es eben auch viele gläubige Bischöfe und Priester, die an Melanie und die grosse Botschaft glauben. Ich erinnere z.B. an den rechtgläubigen und frommen Bischof Graber.
So wird der Streit immer weitergehen. Was soll`s.