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Theresia Katharina
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Die kirchliche Prüfung der Erscheinungen von La Salette 1846

Die kirchliche Prüfung der Echtheit der Erscheinung der Gottesmutter von La Salette vom 19.9.1846

Muttergottes von La Salette 1846 mit den beiden Hirtenkindern Melanie 14,5 Jahre und Maximin 11 Jahre alt

1. Schon im Herbst 1846 setzt ein Strom von Pilgern ein. Der Ortsklerus war dem Wunder günstig gesinnt, da er feststellen konnte, wie sich auf Grund der Botschaft das kirchlich-religiöse Leben zu bessern begann. Dennoch hielt er sich an die Weisung des Bischofs von Grenoble, Philibert de Bruillard, sich nicht zu äußern, ehe dieser selbst das Ereignis nicht geprüft und sein Urteil darüber ausgesprochen habe, zumal die antiklerikale Presse des Landes die Nachricht von der Erscheinung aufgriff und sie als Schwindel und Erfindung des Klerus hinstellte, der entlarvt werden müsse.

Zwar erlaubte der Bischof, dass am 1. Jahrestag, der auf einen Sonntag fiel, am Ort der Erscheinung Messen für die Tausende von Pilgern zelebriert wurden, er selbst nahm noch nicht Stellung, setzte aber eine Prüfungskommission aus Mitgliedern seines Domkapitels und der Seelsorger der Stadt Grenoble ein, nachdem er im Sommer 1847 bereits zwei Kommissare, den Obern des Priesterseminars und den Professor der Moraltheologie damit beauftragt hatte, alles, was mit der Erscheinung zusammenhing, an Ort und Stelle zu untersuchen. Ihr Bericht wurde von der Kommission im Herbst des gleichen Jahres in mehreren Sitzungen unter dem Vorsitz des Bischofs diskutiert und geprüft, und die Zeugen der Erscheinung einzeln vernommen, Die Kommission sprach sich mit großer Mehrheit für die Glaubwürdigkeit der beiden Seherkinder und die Echtheit der Erscheinung aus.

2.
In seinem Hirtenbrief vom 19. 9. 1851 erließ Bischof Philibert de Bruillard, dem dies als zuständige kirchliche Autorität zukam, sein Urteil.

Darin heißt es: Die Erscheinung … weist in sich alle Merkmale der Echtheit auf, und die Gläubigen sind berechtigt, sie als unzweifelhaft und sicher anzunehmen.

Zugleich heißt der Bischof die Verehrung Marias unter dem Titel ULF von La Salette gut, erklärt aber, dass alle gedruckten Berichte über die Erscheinung und alle bildlichen Wiedergaben seiner Imprimatur bedürfen. Ein zweiter Hirtenbrief kündigt 1852 die Gründung der Missionare von ULF von L. S. sowie den Bau einer Wallfahrtskirche an, zu dem Spenden aus aller Welt beitragen. 1879 wird die Kirche zur Basilika erhoben und das Gnadenbild ULF von La Salette durch einen Legaten des Papstes Leo XIII feierlich gekrönt.

Mit der Erhebung der Wallfahrtskirche von La Salette zur Basilika 1879 wird im selben Jahr die Druckerlaubnis für die Große Botschaft von La Salette gegeben durch Msgr. Zola, Bischof von Lecce!

3. Jedem der Kinder hatte die Erscheinung ein
Geheimnis anvertraut mit der Weisung, es niemand weiterzusagen.

Zunächst dachte man, es handle sich um etwas, das nur die Kinder betraf. Dann, nach Ausbruch der Revolution in Paris im Jahre 1848, glaubten vor allem gewisse Kreise, es könnte sich um die politische Lage Frankreichs handeln, zumal sich damals ein Betrüger als Sohn König Ludwigs XVI. ausgab. Fürchtend, dass hinter La Salette ein Betrug stand, verlangte Kardinal de Bonald, Erzbischof von Lyon, im Namen des Papstes von den Geheimnissen Kenntnis zu nehmen. Im Sommer 1851 schrieben jedoch Maximin und Melanie direkt an den Papst Pius IX. Erst nachdem ihre Briefe durch zwei Gesandte des Bischofs nach Rom gebracht und in einer Privataudienz dem Papst persönlich überreicht worden waren, hatte Bischof Philibert de Bruillard sein Urteil erlassen.

4. Spätere Niederschriften

Da Mélanie als Seherin von La Salette jahrelang Gegenstand des Interesses und der Verehrung vieler Leute war (darüber hatte schon Bischof Ginoulhiac, de Bruillards Nachfolger, im Hirtenbrief vom 4. 11. 1854 berichtet) und dabei ungesunden Einflüssen ausgesetzt war, ist es zuzuschreiben, dass es ihr mit der Zeit schwer fiel, sich dem Drängen verschiedener Pilger zu widersetzen, die eine Niederschrift der Geschichte ihrer Kindheit forderten, die dann mystische Erlebnisse enthielt, die nicht die Anerkennung der Kirche fanden.

Die Verbreitung ist 1880 unter Papst Leo XIII vom Hl. Stuhl getadelt und dann unter Exkommunikation 1915 von Papst Benedikt XV verboten worden (AAS, 1915, 594).

In der hier von mir auf gtv eingestellten Großen Botschaft von La Salette sind diese späteren Niederschriften von Melanie nicht berücksichtigt worden.
Theresia Katharina
Vision von Papst Leo XIII. über den heiligen Erzengel Michael am 13. Oktober 1884
In einer Vision vom 13.Oktober 1884 sah Papst Leo XIII in einer Vision die Dämonen regelrecht aus der Hölle hervorquellen und empfahl daher die Anrufung der hl. Erzengels Michael. Das ist jetzt ganz aktuell, da wir von der Regierung verraten und verkauft werden.
Theresia Katharina
Die Botschaften von La Salette von 1846 wurden wegen des Drucks der Freimaurer im Lande relativ schnell, also schon 1851 anerkannt, denn diese warfen in Anbetracht des großen Pilgerstroms dem katholischen Klerus vor, dieser habe den Kindern die Botschaften in den Mund gelegt, um die Kirche wieder attraktiver zu machen, denn tatsächlich bekehrten sich viele. Die Priester und der Bischof hatten …More
Die Botschaften von La Salette von 1846 wurden wegen des Drucks der Freimaurer im Lande relativ schnell, also schon 1851 anerkannt, denn diese warfen in Anbetracht des großen Pilgerstroms dem katholischen Klerus vor, dieser habe den Kindern die Botschaften in den Mund gelegt, um die Kirche wieder attraktiver zu machen, denn tatsächlich bekehrten sich viele. Die Priester und der Bischof hatten aber ganz korrekt gehandelt und die Kinder getrennt verhört.
Papst Pius IX forderte also aufgrund dieses Drucks von außen vom zuständigen Bischof Philibert die Klärung der Sachlage, daraufhin wurden die Briefe der Kinder durch einen Gesandten dem Papst übergeben. Diese überzeugten Papst Pius IX und er gab sein Placet, so dass Bischof Philibert die kirchliche Anerkennung 1851 aussprechen konnte.
Theresia Katharina
Die Große Botschaft von La Salette befindet sich in den Briefen an Papst Pius IX. Die Briefe der Seherkinder von La Salette an Papst Pius IX sind heute genauso versiegelt wie der Brief der Seherkinder von Fatima bezüglich des 3.Geheimnisses von Fatima.
Die große Botschaft von La Salette mit ihren Vorhersagen (Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen) hat 1846 eingeschlagen More
Die Große Botschaft von La Salette befindet sich in den Briefen an Papst Pius IX. Die Briefe der Seherkinder von La Salette an Papst Pius IX sind heute genauso versiegelt wie der Brief der Seherkinder von Fatima bezüglich des 3.Geheimnisses von Fatima.
Die große Botschaft von La Salette mit ihren Vorhersagen (Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen) hat 1846 eingeschlagen wie eine Bombe, daher auch der sofortige Druck der Freimaurer! Papst Pius IX hatte daher auf eine Untersuchung und ein Urteil gedrängt! Daher erfolgte 1851 die kirchliche Anerkennung aufgrund der Briefe der Seherkinder an den Papst mit der Großen Botschaft von La Salette.
Es gibt nur eine Botschaft von La Salette, die Spaltung in eine Kleine und eine Große Botschaft ist ein Verwirrspiel der Freimaurer, als sie die kirchliche Anerkennung der Botschaften von La Salette nicht mehr hatten verhindern können, da es noch solide Päpste gab, so versuchten sie im Nachhinein die kirchliche Anerkennung der Großen Botschaft 1871 durch Papst Pius IX durch diesen Schachzug der Spaltung zu annullieren, indem sie sagten, die Große Botschaft von La Salette wäre nicht von der kirchlichen Anerkennung erfasst, sondern später niedergeschrieben worden, was nicht stimmt
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2200
Da sich immer mehr zeigt, dass Rom den überlieferten Glauben Glauben leugnet, sei nochmals an die Botschaft von La Salette von 1846 erinnert: Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden.
Vision von Papst Leo XIII. über den heiligen Erzengel Michael am 13. Oktober 1884
In einer Vision vom 13.Oktober 1884 sah Papst Leo XIII in einer Vision die Dämonen regelrecht aus der Hölle …More
Da sich immer mehr zeigt, dass Rom den überlieferten Glauben Glauben leugnet, sei nochmals an die Botschaft von La Salette von 1846 erinnert: Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden.
Vision von Papst Leo XIII. über den heiligen Erzengel Michael am 13. Oktober 1884
In einer Vision vom 13.Oktober 1884 sah Papst Leo XIII in einer Vision die Dämonen regelrecht aus der Hölle hervorquellen und empfahl daher die Anrufung der hl. Erzengels Michael. Das ist jetzt ganz aktuell, da wir von der Regierung verraten und verkauft werden.
Theresia Katharina
Heiliger Bonifatius, hilf uns bitte beim Throne Gottes gegen die Machenschaften des bösen Feindes.
Gebet zum hl.Bonifatius am Montag, den 09.08.2021Mehr
2 more comments from Theresia Katharina
Theresia Katharina
Prophezeiung von La Salette

@Eugenia-Sarto Stimmt, die Salettiner verbreiten nur eine allgemeine Botschaft, das was die Kinder von La Salette gleich mitgeteilt haben, diese wird heute oft als Kleine Botschaft bezeichnet. Die Große Botschaft von La Salette befindet sich in den Briefen an Papst Pius IX. Die Briefe der Seherkinder von La Salette an Papst Pius IX sind heute genauso versiegeltMore
Prophezeiung von La Salette

@Eugenia-Sarto Stimmt, die Salettiner verbreiten nur eine allgemeine Botschaft, das was die Kinder von La Salette gleich mitgeteilt haben, diese wird heute oft als Kleine Botschaft bezeichnet. Die Große Botschaft von La Salette befindet sich in den Briefen an Papst Pius IX. Die Briefe der Seherkinder von La Salette an Papst Pius IX sind heute genauso versiegelt wie der Brief der Seherkinder von Fatima bezüglich des 3.Geheimnisses von Fatima.
Die große Botschaft von La Salette mit ihren Vorhersagen (Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen) hat 1846 eingeschlagen wie eine Bombe, daher auch der sofortige Druck der Freimaurer! Papst Pius IX hatte daher auf eine Untersuchung und ein Urteil gedrängt! Daher erfolgte 1851 die kirchliche Anerkennung aufgrund der Briefe der Seherkinder an den Papst mit der Großen Botschaft von La Salette.
Es gibt nur eine Botschaft von La Salette, die Spaltung in eine Kleine und eine Große Botschaft ist ein Verwirrspiel der Freimaurer, als sie die kirchliche Anerkennung der Botschaften von La Salette nicht mehr hatten verhindern können, da es noch solide Päpste gab, so versuchten sie im Nachhinein die kirchliche Anerkennung der Großen Botschaft 1871 durch Papst Pius IX durch diesen Schachzug der Spaltung zu annullieren, indem sie sagten, die Große Botschaft von La Salette wäre nicht von der kirchlichen Anerkennung erfasst, sondern später niedergeschrieben worden, was nicht stimmt.@Usambara @Die Bärin @Klaus Elmar Müller @Eugenia-Sarto@Tabitha1956@Lichtlein @Vered Lavan@Gestas@Ratzi@simeon f.@Vered Lavan@Gestas@Sunamis 46@Tina 13@Matthias Lutz@SimonK@reiser mathias@schorsch60@Juan Austriaco@diana 1@ertzt@Josephus@a.t.m@Carlus@Die Bärin@Sieglinde@Amazing grace@Sancta@Virgina@pro_multis@CollarUri@Stelzer@Bibiana@simeon f.@hooton-plan@Sonia Chrisye@HerzMariae@Falko@DrMartinBachmaier@Ginsterbusch@OttoSchmidt@Saebisch @Theresia Katharina-Maria @Regina-Maria @RudyM
Eugenia-Sarto
@Nujaa Es geht nicht um das Lehramt der Kirche vor-oder nachkonziliar, sondern um die Aktionen gegen die grosse Botschaft. Dazu können Sie mehr erfahren bei Paul Gouin :"Melanie, die Hirtin von La Salette". Dazu schreibt im Vorwort Bischof Rudolf Graber:".. Es ist deshalb nur zu begrüssen, dass der Christiana-Verlag sich entschlossen hat, das Werk von Abbé Paul Gouin ,"Die Hirtin von La Salette"…More
@Nujaa Es geht nicht um das Lehramt der Kirche vor-oder nachkonziliar, sondern um die Aktionen gegen die grosse Botschaft. Dazu können Sie mehr erfahren bei Paul Gouin :"Melanie, die Hirtin von La Salette". Dazu schreibt im Vorwort Bischof Rudolf Graber:".. Es ist deshalb nur zu begrüssen, dass der Christiana-Verlag sich entschlossen hat, das Werk von Abbé Paul Gouin ,"Die Hirtin von La Salette" deutsch herauszugeben. Abbé Gouin hat in jahrelanger Arbeit die Autobiografie der Mélanie und ihre Briefe zu einem eindrucksvollen Ganzen verarbeitet und damit indirekt alle Einwände gegen sie und die Erscheinung Mariens mit ihrer Botschaft zurückgewiesen. Es halt mich seltsam berührt, dass mein hochverehrter Lehrer P. Garrigou-Lagrange O.P., einer der bedeutendsden Dogmatiker und auch echter Mystiker, positiv zu La Salette Stellung genommen hat...."
es "machen die Worte Papst Pius IX., als er 1851 das ihm übersandte Material über La Salette gelesen hatte, doch einen tiefen Eindruck auf uns:
"Frankreich wird von Geiseln bedroht. Es ist nicht allein schuldig, Deutschland, Italien, ganz Europa sind es und verdienen Züchtigungen."

"Freilich, viele, die immer noch von einer fast sträflichen Euphorie sich verschrieben haben...werden auch heute La Salette ablehnen..." usw.

Aehnlich drückt sich Kardinal August Hlond, Primas von Polen am 5. August 1947 in einem Brief aus.
Theresia Katharina
@Eugenia-Sarto @Nujaa @a.t.m @Vered Lavan @PaulK @RudyM @Gestas @Carlus @NAViCULUM @Viandonta Die Salettiner haben folgende Botschaft auf ihrer Webseite eingestellt:
Kommt näher, Kinder, habt keine Angst! Ich bin hier, um euch eine grosse Botschaft mitzuteilen.Wenn mein Volk sich nicht unterwerfen will, bin ich gezwungen, den Arm meines Sohnes fallen zu lassen. Er lastet so schwer, …More
@Eugenia-Sarto @Nujaa @a.t.m @Vered Lavan @PaulK @RudyM @Gestas @Carlus @NAViCULUM @Viandonta Die Salettiner haben folgende Botschaft auf ihrer Webseite eingestellt:
Kommt näher, Kinder, habt keine Angst! Ich bin hier, um euch eine grosse Botschaft mitzuteilen.Wenn mein Volk sich nicht unterwerfen will, bin ich gezwungen, den Arm meines Sohnes fallen zu lassen. Er lastet so schwer, dass ich ihn nicht länger stützen kann. So lange schon leide ich um euch! Wenn ich will, dass mein Sohn euch nicht verlässt, muss ich ihn unablässig für euch bitten. Aber ihr macht euch nichts daraus! So viel ihr auch betet und tut: Nie werdet ihr die Mühe vergelten können, die ich für euch auf mich genommen habe.Ich habe euch sechs Tage zum Arbeiten gegeben und den siebten mir vorbehalten, und man will ihn mir nicht geben. Das ist es, was den Arm meines Sohnes so schwer macht.
Die Fuhrleute können nicht fluchen, ohne dabei den Namen meines Sohnes zu missbrauchen. Das sind die zwei Dinge, die den Arm meines Sohnes so schwer machen!
Wenn die Ernte verdirbt, geschieht es nur euretwegen. Ich habe es euch im vergangenen Jahr an den Kartoffeln gezeigt. Ihr habt euch nichts daraus gemacht. Im Gegenteil, wenn ihr verdorbene Kartoffeln gefunden habt, habt ihr geflucht und dabei den Namen meines Sohnes missbraucht. Sie werden weiter verderben, und dieses Jahr an Weihnachten wird es keine mehr geben.
Versteht ihr mich nicht, Kinder? Ich werde es euch anders sagen.
Wenn ihr Getreide habt, so sät es nicht! Alles, was ihr sät, werden die Tiere fressen, und was etwa aufgeht, wird beim Dreschen in Staub zerfallen.
Es wird eine grosse Hungersnot kommen. Bevor die Hungersnot kommt, werden die Kinder unter sieben Jahren von einem Zittern befallen und in den Armen jener sterben, die sie halten. Die andern werden durch die Hungersnot Busse tun. Die Nüsse werden wurmstichig, und die Trauben werden verfaulen.
Wenn sie sich bekehren, werden die Steine und Felsen zu Getreidehaufen werden, und die Felder werden von Kartoffeln übersät sein.
Verrichtet ihr euer Gebet gut, Kinder?
Nein, nicht gerade gut, Madame.
Ach, Kinder, ihr müsst gut beten, am Morgen und am Abend, auch wenn es nur ein Vaterunser und ein Ave Maria wäre, falls ihr es nicht besser machen könnt. Aber wenn ihr es besser machen könnt, dann betet mehr!
Im Sommer gehen nur ein paar ältere Frauen zur Messe. Die andern arbeiten am Sonntag den ganzen Sommer hindurch. Im Winter, wenn sie nicht wissen, was tun, dann gehen sie zur Messe, aber nur, um sich über die Religion lustig zu machen. In der Fastenzeit laufen sie wie die Hunde in die Metzgerei.
Habt ihr nie verdorbenes Getreide gesehen, Kinder?
Nein, Madame, antworten die beiden wie aus einem Mund.
Aber du, Kind, du musst schon solches gesehen haben, in der Gegend von Coin, mit deinem Vater. Der Besitzer des Feldes sagte zu deinem Vater: Kommt und seht, wie mein Getreide verdirbt! Ihr seid dann hingegangen und habt zwei, drei Ähren in die Hand genommen und zerrieben, und alles ist in Staub zerfallen. Dann, auf dem Heimweg, als ihr nur mehr eine halbe Stunde von Corps entfernt wart, gab der Vater dir ein Stück Brot und sagte: Nimm, mein Kind, und iss noch Brot, denn ich weiss nicht, wer im nächsten Jahr noch Brot hat, wenn es mit dem Getreide so weitergeht!
Ach ja, Madame antwortet Maximin, jetzt erinnere ich mich wieder. Ich dachte nur nicht mehr daran!
Nun, Kinder, teilt dies meinem ganzen Volke mit!
Kinder, teilt dies gut meinem ganzen Volke mit!
Eugenia-Sarto
Klar ist, dass es Intrigen und Verleumdungen im Vatikan und auch sonst im französischen Klerus gegen Melanie und die grosse Botschaft gab.
Jedoch gibt es eben auch viele gläubige Bischöfe und Priester, die an Melanie und die grosse Botschaft glauben. Ich erinnere z.B. an den rechtgläubigen und frommen Bischof Graber.
So wird der Streit immer weitergehen. Was soll`s.
Theresia Katharina
@a.t.m Ich habe mir das lateinische Dokument vom 21.12.1915 im Internet angesehen, es hat nicht die Unterschrift von P.Benedikt XV, es könnte aber trotzdem gültig sein. Allerdings wird dort verboten, über das "Geheimnis von La Salette" (=Secret de La Salette) zu sprechen oder zu schreiben. Es steht nicht darin, dass die Große Botschaft von La Salette verurteilt würde, es wird auch nicht zwisc…More
@a.t.m Ich habe mir das lateinische Dokument vom 21.12.1915 im Internet angesehen, es hat nicht die Unterschrift von P.Benedikt XV, es könnte aber trotzdem gültig sein. Allerdings wird dort verboten, über das "Geheimnis von La Salette" (=Secret de La Salette) zu sprechen oder zu schreiben. Es steht nicht darin, dass die Große Botschaft von La Salette verurteilt würde, es wird auch nicht zwischen einer kleinen und einer großen Botschaft differenziert.
PaulK
"Rom hat den Glauben verloren..." Wer ist mit "Rom" gemeint? Der Pseudopapst F.? Leute, stellt euch doch mal diese läppische Frage, denn momentan geht es ja in der allgemeinen Diskussion in der Kirche darum. Was ist mit der kirchlichen Ehelehre usw.? Bitte aufwachen! 😎 ☕
a.t.m
Und vermutlich weigern sich noch immer einige hier die Tatsache anzuerkennen das sich bereits erfüllt hat was dereinst eben in La Salette angekündigt wurde, das eben "Rom den Glauben verloren hat und Sitz zumindest des Geistes des Antichristen wurde" und das "Viele Ordenshäuser den Glauben völlig verloren haben und diese nun versuchen so viele Seelen wie möglich mit ins Verderben zu ziehen"
Ach …More
Und vermutlich weigern sich noch immer einige hier die Tatsache anzuerkennen das sich bereits erfüllt hat was dereinst eben in La Salette angekündigt wurde, das eben "Rom den Glauben verloren hat und Sitz zumindest des Geistes des Antichristen wurde" und das "Viele Ordenshäuser den Glauben völlig verloren haben und diese nun versuchen so viele Seelen wie möglich mit ins Verderben zu ziehen"
Ach ja ich bin echt schockiert und kann es einfach nicht glauben, das im Jahre 1915 ein NOTARIUS einfach so die Exkommunikation über zig Menschen aussprechen konnte und durfte, also eines ist sicher das kann ich beim besten Willen nicht Glauben das ein einfacher Notarius 1915 einfach so die Aufgaben des Papstes und oder des Präfekten des damaligen "Heiligen Offiziums" übernehmen konnte. Vermutlich sind diejenigen ja auch der Meinung dieser antikatholischen innerkirchlichen Irrlehrer und Wölfen in Schafskleidern und haben diese Petition www.kath.net/news/61359 pro Häresie wider Gott dem Herrn und seiner Kirche mit unterschrieben.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Theresia Katharina
@Vered Lavan Den Eindruck habe ich bei La Salette auch.
Eugenia-Sarto
Bei La Salette scheiden sich eben die Geister. Genau wir bei Fatima. Aber Gott wird sich durchsetzen.
Eugenia-Sarto
Die Seherin von La Salette war in keiner Weise psychisch gestört! Ganz im Gegenteil Wenn ich Zeit habe, werde ich Briefe von ihr veröffentlichen, die sie noch kurz vor ihrem Tod schrieb. Melanie war voll religiöser Weisheit und sehr nüchtern. Keinewegs irgendwie verwirrt.
Ministrant1961
@Eugenia-Sarto, "die Seherin von Laura Salette, war in keiner Weise psychisch gestört" , das erinnert mich an die ehemalige UdSSR, DDR, oder auch an das ehemalige Nazi-Deutschland, auch in diesen Diktaturen war es eine gängige Methode, unliebsame Individuen, die die politischen Machenschaften dieser Regime durchschaut und angeprangert haben, als geisteskrank zu diffamieren. Oft verschwand sie …More
@Eugenia-Sarto, "die Seherin von Laura Salette, war in keiner Weise psychisch gestört" , das erinnert mich an die ehemalige UdSSR, DDR, oder auch an das ehemalige Nazi-Deutschland, auch in diesen Diktaturen war es eine gängige Methode, unliebsame Individuen, die die politischen Machenschaften dieser Regime durchschaut und angeprangert haben, als geisteskrank zu diffamieren. Oft verschwand sie dann in psychiatrischen Kliniken, um sie "unschädlich" zu machen. Dasselbe wurde also auch bei der Seherin von Laura Salette vorgegangen.
Vered Lavan
Seltsamerweise sind die Original-Schriften der Seligen Anna-Katharina Emmerich von Schmöger auch nicht richtig neu aufgelegt worden! Und man bekommt diese Bücher kaum. Als ob man das aus dem Verkehr ziehen will! 🤨
Vered Lavan
Ich kann mir schon vorstellen, dass da malwieder was verheimlicht wurde. Das ist ja meistens der Fall wenn es um die Katholische Wahrheit geht! 🙂
Theresia Katharina
@RudyM
Seit 1943 gibt es eine hl. Messe und ein Offizium ULF von La Salette, die ganz aus dem Gedanken der Versöhnung gestaltet sind. Die Messe Beata Maria Virgo Mater Reconciliationis der 1986 promulgierten Collectio Missarum BMV ist fast ganz dem Proprium von La Salette entnommen.
Das Heiligtum von La Salette wird von den Missionaren ULF von La Salette (auch Salettiner genannt) betreut. …More
@RudyM
Seit 1943 gibt es eine hl. Messe und ein Offizium ULF von La Salette, die ganz aus dem Gedanken der Versöhnung gestaltet sind. Die Messe Beata Maria Virgo Mater Reconciliationis der 1986 promulgierten Collectio Missarum BMV ist fast ganz dem Proprium von La Salette entnommen.
Das Heiligtum von La Salette wird von den Missionaren ULF von La Salette (auch Salettiner genannt) betreut. Adresse: Sanctuaire de La Salette F - 38970 Corps. Herbergekapazität für 700 Personen. Es gibt L. S.-Heiligtümer in verschiedenen Teilen der Welt: in Deutschland (Engeratshofen) seit 1866) Italien, Polen, USA, Brasilien, Indien, Philippinen usw.
Theresia Katharina
@RudyM Der Orden der Salettiner wurde 1852 gegründet und ist ein reiner Männerorden, der sich der Jugendarbeit, Erwachsenenbildung, Pfarreiseelsorge und Mission widmet. Die Ordensregel wurde unter Papst Leo XIII 1879 nach einer Audienz, die er Melanie gewährte, noch einmal überarbeitet.

Die Salettiner konstituierten sich 1858 als Ordensgemeinschaft und am 2. 2. 1858 wurden die ersten …More
@RudyM Der Orden der Salettiner wurde 1852 gegründet und ist ein reiner Männerorden, der sich der Jugendarbeit, Erwachsenenbildung, Pfarreiseelsorge und Mission widmet. Die Ordensregel wurde unter Papst Leo XIII 1879 nach einer Audienz, die er Melanie gewährte, noch einmal überarbeitet.

Die Salettiner konstituierten sich 1858 als Ordensgemeinschaft und am 2. 2. 1858 wurden die ersten Gelübde abgelegt. 1879 erhielt das Institut von Papst Leo XIII. das Belobigungsdekret und 1890 die definitive Approbation als Kongregation päpstlichen Rechts. Den ersten Anstoß zur Ausbreitung über Frankreich hinaus gaben die ordensfeindlichen Gesetze von 1880 und 1901, als die Patres sogar ihr Mutterhaus verlassen mußten. Schon um 1900 bestanden Niederlassungen in der Schweiz, in Belgien, Italien, Polen, den USA und Madagaskar. Bis zu ihrer Rückkehr 1942 besorgten Weltpriester von Grenoble den Pilgerdienst. Im 20. Jh. setzte die Kongregation ihre Verbreitung fort, namentlich in Nord- und Südamerika, auf den Philippinen und in Angola.
1879 erhielt das Institut von Papst Leo XIII. das Belobigungsdekret und 1890 die definitive Approbation als Kongregation päpstlichen Rechts.
1946 wurde der Frauenorden Schwestern Unserer Lieben Frau von La Salette gegründet.