Leo XIV. lobt 'Amoris Laetitia' - will diesen Weg beibehalten
Leo XIV. schreibt: "Papst Franziskus hat der Weltkirche eine leuchtende Botschaft der Hoffnung in Bezug auf die eheliche Liebe und das Familienleben geschenkt, die die Frucht von drei Jahren synodaler Beratungen ist [...]: das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia."
Er dankt dem Herrn für "die Anregung, die das Nachdenken und die pastorale Umkehr in der Kirche gefördert hat" und bittet Gott "um den Mut, auf diesem Weg fortzufahren".
Laut Leo XIV. hat 'Amoris Laetitia' "das lehrmäßige und pastorale Engagement der Kirche im Dienst an jungen Menschen, Ehepaaren und Familien gestärkt".
Er fügt hinzu: "Amoris Laetitia bietet wertvolle Lehren, die wir heute weiter prüfen müssen."
Leo XIV. zitiert sogar das umstrittene Kapitel 8, "das die Kirche auffordert, die Zerbrechlichkeit zu begleiten, zu erkennen und zu integrieren (vgl. AL Kap. VIII)" und will "eine reduktive Auffassung der Norm überwinden."
Schließlich beruft Leo XIV. die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen aus aller Welt im Oktober 2026 nach Rom zu "einer synodalen Unterscheidung im Lichte von Amoris Laetitia".
Bild: Vatican Media, AI-Übersetzung