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Leo XIV. lobt 'Amoris Laetitia' - will diesen Weg beibehalten

Heute hat Leo XIV. eine Botschaft zum zehnten Jahrestag von Franziskus' Dokument Amoris Laetitia veröffentlicht, das laut Fußnote 351 Ehebrechern den Empfang der Heiligen Kommunion "erlaubt".

Leo XIV. schreibt: "Papst Franziskus hat der Weltkirche eine leuchtende Botschaft der Hoffnung in Bezug auf die eheliche Liebe und das Familienleben geschenkt, die die Frucht von drei Jahren synodaler Beratungen ist [...]: das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia."

Er dankt dem Herrn für "die Anregung, die das Nachdenken und die pastorale Umkehr in der Kirche gefördert hat" und bittet Gott "um den Mut, auf diesem Weg fortzufahren".

Laut Leo XIV. hat 'Amoris Laetitia' "das lehrmäßige und pastorale Engagement der Kirche im Dienst an jungen Menschen, Ehepaaren und Familien gestärkt".

Er fügt hinzu: "Amoris Laetitia bietet wertvolle Lehren, die wir heute weiter prüfen müssen."

Leo XIV. zitiert sogar das umstrittene Kapitel 8, "das die Kirche auffordert, die Zerbrechlichkeit zu begleiten, zu erkennen und zu integrieren (vgl. AL Kap. VIII)" und will "eine reduktive Auffassung der Norm überwinden."

Schließlich beruft Leo XIV. die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen aus aller Welt im Oktober 2026 nach Rom zu "einer synodalen Unterscheidung im Lichte von Amoris Laetitia".

Bild: Vatican Media, AI-Übersetzung
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Carlus teilt das

Leo XIV. ist keinen Deut besser als Bergoglio! Lediglich sein Erscheinungsbild, hier will er anders als Bergoglio ein päpstliches Erscheinungsbild geben.
Damit sollen Katholiken, die sich traditionell fühlen und von der Nachäfferkirche Besetzter Raum durch Bergoglio entfernten wieder zurück geholt werden. Die Kleider wurden geändert, aber nicht der Inhalt.

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Josefa Menendez

Prevost führt die Seelen mit voller Absicht in die ewige Hölle, denn jeder, der die 10 Gebote kennt, weiß, dass Konkubinat eine Todsünde ist. Bloß nicht hinhören. Übrigens, es geht nicht um "fühlen", sondern man bleibt am Weinstock in der katholischen Tradition, oder man ist im Novus Ordo, getrennt vom Weinstock, der Christus und Seine wahre Kirche und Sein Wille ist.

Hallo Tschüss

Wann wacht man endlich auf
Es kommt nicht darauf an, ob Prevost lächelt, schöne liturgische Kleidung trägt, sondern darauf was er sagt und wen er ernennt.
Diese Sachverhalte entlarven ihn selbst.
Gedenke Herr die Kirche zu erlösen, sie zu befreien aus der Macht des Bösen

Ein Woelkchen

Galater 1, 8-9

Pfr. Name Name teilt das

10 Jahre Amoris Laetitia: Papst Leo XIV vermeidet eine klare Stellung zu den umstrittenen Punkten, besonders zu Paragraph 305 und der Frage des sakramentalen Zugangs für wiederverheiratete Geschiedene. Trotz der Dubia von 2016 und 2023 bleibt die Lehre offen. Stattdessen setzt er auf einen neuen Prozess des „gegenseitigen Zuhörens“ mit den Bischofskonferenzen – die Frage ist damit eher vertagt als geklärt. Entscheidend wird sein, wie sich dieser Prozess unter seiner Führung weiterentwickelt.

1445
St. Anaklet

"Viele Priester, Bischöfe und Kardinäle (und 2 Pseudopäpste) gehen den Weg des Verderbens und ziehen viele Seelen mit sich. Man mißt der hl. Eucharistie immer weniger Bedeutung zu..." Garabandal

Ana W. Hwang teilt das

Leo XIV. hat die Vorsitzenden der weltweiten Bischofskonferenzen für Oktober 2026 nach Rom eingeladen, um das 10-jährige Jubiläum von Amoris laetitia zu feiern. Offiziell nennt er das Treffen keine Synode, doch es ähnelt stark einer solchen.

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Immanuel Kant

Leo der Falsche, ein verschwulter Dekadenter.

Klaus Elmar Müller

Mit dieser Einladung schafft Leo XIV. ein kleines Konzil und erhöht den DBK-Vorsitzenden zum Oberbischof.

Diana Pfeffer teilt das

Der Papst hat Bischöfe aus aller Welt anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Apostolischen Schreibens „Amoris Laetitia“ nach Rom eingeladen. Ziel der Zusammenkunft ist es nicht, mögliche Fehler im Dokument zu korrigieren. Vielmehr soll die Bedeutung des richtungsweisenden Schreibens gewürdigt und das Vermächtnis von Papst Franziskus weiter gestärkt werden.

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Francesco 95

youtube.com/watch?v=bpK_R1Y_2-g ...vegesst alles andere!! 🥳

Gisela Mueller

Ich bitte de.news darum, immer die Quelle zu verlinken.
Damit wir vor möglichen Irrtümern in der Berichterstattung gefeit sind und unseren eigenen Denkapparat gebrauchen können (soweit vorhanden!).

Francesco 95

Quelle: Vatikan News

Gisela Mueller

Vielen Dank! Vatican News ist aber leider nur eine Quelle zweiten Ranges, da nur ein Bericht. Die primäre Quelle ist: Messaggio del Santo Padre in occasione del … Dort auch in verschiedenen Übersetzungen.

Concordia .

Dem Lehramt folgen – das Leeramt überwinden – …

Josefa Menendez

Prevost trat nicht durch die Türe in den Schafstall ein: Für Prevost - der die Pachamama kniend anbetet, die Mutter Gottes herabsetzt, die TLM jagt, die Homosexuellen in der Todsünde kräftig ermutigt, usw. - ist die Förderung von dem satanischen AL eine Selbstverständlichkeit.

Josefa Menendez

Wehe denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen: Prevost vertritt in Amoris Laetitia sieben häretische Sätze zum Ehesakrament, zum moralischen Handeln und dem Empfang der Sakramente (!) tatsächlich. Er ist der Verursacher der Verbreitung dieser Häresien im Schoß der katholischen Kirche. Dieses Schreiben führt die Seelen in die Hölle!

Josefa Menendez

Prevost bestärkt weiter die Ehebrecher und die Homosexuellen in der Todsünde. Amoris Laetitia führt in die ewige Hölle: 62 Kleriker und Gelehrte: Franziskus ist ein … Kurienerzbischof: Papst Franziskus „erlaubt“ die … Amoris Laetitia könnte in die Hölle führen Sizilianische Bischöfe erlauben die Ehebrecher- … Kardinal unterschreibt Erklärung gegen Amoris …

Gisela Mueller

Ich habe mich damit abgefunden, daß die römische Kirche in dieser apokalyptischen Zeit nicht mehr katholisch ist, sondern daß die katholische Kirche in einem kleien Rest überlebt, wie schon von BXVI 1968/9 prophezeit. Deswegen regt mich das alles gar nicht auf!

Josefa Menendez

Mir tut es sehr Weh, dass Jesus, Maria und den katholischen apostolischen Glauben so brutal, teuflisch und gnadenlos von den Feinden der wahren Kirche angegriffen werden - Ja, der kleine Rest macht nicht mit! Deo Gratias!

Ana W. Hwang

Leo XIV schweigt über die riesige Kontroverse um den Absatz 305. Es findet sich weder ein Hinweis auf die „Dubia“ von 2016 noch auf die „Dubia“ von 2023. Nicht einmal auf die polemische Antwort von Kardinal Victor Fernández 2023.

Klaus Elmar Müller

Absatz 305: Daher darf ein Hirte sich nicht damit zufrieden geben, gegenüber denen, die in „irregulären“ Situationen leben, nur moralische Gesetze anzuwenden, als seien es Felsblöcke, die man auf das Leben von Menschen wirft. Das ist der Fall der verschlossenen Herzen, die sich sogar hinter der Lehre der Kirche zu verstecken pflegen, » um sich auf den Stuhl des Mose zu setzen und – manchmal von oben herab und mit Oberflächlichkeit – über die schwierigen Fälle und die verletzten Familien zu richten «.[349] Auf derselben Linie äußerte sich die Internationale Theologische Kommission: » Das natürliche Sittengesetz sollte also nicht vorgestellt werden als eine schon bestehende Gesamtheit aus Regeln, die sich a priori dem sittlichen Subjekt auferlegen, sondern es ist eine objektive Inspirationsquelle für sein höchst personales Vorgehen der Entscheidungsfindung. «[350] Aufgrund der Bedingtheiten oder mildernder Faktoren ist es möglich, dass man mitten in einer objektiven Situation der Sünde – die nicht subjektiv schuldhaft ist oder es zumindest nicht völlig ist – in der Gnade Gottes leben kann, dass man lieben kann und dass man auch im Leben der Gnade und der Liebe wachsen kann, wenn man dazu die Hilfe der Kirche bekommt.[351] Die Unterscheidung muss dazu verhelfen, die möglichen Wege der Antwort auf Gott und des Wachstums inmitten der Begrenzungen zu finden. In dem Glauben, dass alles weiß oder schwarz ist, versperren wir manchmal den Weg der Gnade und des Wachstums und nehmen den Mut für Wege der Heiligung, die Gott verherrlichen. Erinnern wir uns daran, dass »ein kleiner Schritt inmitten großer menschlicher Begrenzungen […] Gott wohlgefälliger sein [kann] als das äußerlich korrekte Leben dessen, der seine Tage verbringt, ohne auf nennenswerte Schwierigkeiten zu stoßen «.[352] Die konkrete Seelsorge der Amtsträger und der Gemeinden muss diese Wirklichkeit mit einbeziehen. (Hervorhebungen nicht im Original)