SohnDavids
@Falko
1. Die von Ihnen verlinkten Artikel, enthielten immer ein "vielleicht, vermutlich etc.,"
2. Ich habe nicht gesagt, dass der Talmud der Wahrheit entspricht, sondern vielmehr, dass es gar nicht darauf ankommt, ob es zutreffend ist oder nicht, sondern darauf ankommt, dass die "Juden" glauben, dass Deutschland Amalek ist - und das glauben die orthodoxen zu 100%.
Wer soll Amalek sein? Deutschl…More
@Falko
1. Die von Ihnen verlinkten Artikel, enthielten immer ein "vielleicht, vermutlich etc.,"
2. Ich habe nicht gesagt, dass der Talmud der Wahrheit entspricht, sondern vielmehr, dass es gar nicht darauf ankommt, ob es zutreffend ist oder nicht, sondern darauf ankommt, dass die "Juden" glauben, dass Deutschland Amalek ist - und das glauben die orthodoxen zu 100%.
Wer soll Amalek sein? Deutschland.
Falko
@SohnDavids @DrMartinBachmaier
1. Edom kann nicht Deutschland/ Europa sein, denn Edom wurde nie nach Medien/Kaukasus (später Schwarzmeer und Donau) umgesiedelt. Von dort kommen aber die Ger-mannen. In meinem Bericht steht genau dazu auch nichts von "vielleicht".
Der Talmud ist Ideologie und Kampfschrift wider die Christen, daß wissen Sie doch, SohnDavids . Und der Vater dieser Schriftstell…More
@SohnDavids @DrMartinBachmaier
1. Edom kann nicht Deutschland/ Europa sein, denn Edom wurde nie nach Medien/Kaukasus (später Schwarzmeer und Donau) umgesiedelt. Von dort kommen aber die Ger-mannen. In meinem Bericht steht genau dazu auch nichts von "vielleicht".
Der Talmud ist Ideologie und Kampfschrift wider die Christen, daß wissen Sie doch, SohnDavids . Und der Vater dieser Schriftsteller, ist der Vater der Lüge. Das wissen Sie auch.
Ich mag dieses Handeln mit sogenannten Fakten nicht, die man nutzt, wenn sie einem in den Kram passen. Mit der Halbwahrheit fängt die Lüge an. Und schon verbreiten Sie deren Lüge um zu taktieren, zu provozieren.
Wenn Sie aber dem Talmud Fakten-Wahrheit zutrauen, dann beginnen wir nochmal bei Chagiga13a.
So eröffnet der Vater des Talmud. Der Rest hat sich einzuordnen.
One more comment from geringstes Rädchen
SohnDavids
@Matthias Lutz
Rein persönlich habe ich nur vor Priestern Respekt die Amoris Latitia [...] verurteilen.


Meine Frage hatten Sie leider nicht beantwortet. Und wer hat AL geschrieben und steht voll dahinter?
SohnDavids
@Matthias Lutz
Rein persönlich habe ich nur vor Priestern Respekt die Amoris Latitia [...] verurteilen.


Und wer hat AL geschrieben und steht voll dahinter?
Winfried
Der Tod von 71 Flüchtlingen, die im August 2015 in einem Kühllaster in Österreich gefunden wurden, hätte wohl verhindert werden können. Nach Recherchen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" hörte die ungarische Polizei die Telefone der Drahtzieher ab. Die Gespräche wurden aber offenbar nicht rechtzeitig ausgewertet.

Ivaylo S.
: "Wenn sie weiter so klopfen, wird man es an der Grenze hören. …More
Der Tod von 71 Flüchtlingen, die im August 2015 in einem Kühllaster in Österreich gefunden wurden, hätte wohl verhindert werden können. Nach Recherchen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" hörte die ungarische Polizei die Telefone der Drahtzieher ab. Die Gespräche wurden aber offenbar nicht rechtzeitig ausgewertet.

Ivaylo S.
: "Wenn sie weiter so klopfen, wird man es an der Grenze hören. Dort gibt es Polizei. Was soll ich machen, wenn ich dort bin?"
Metodi G.: "Scheiße. Man könnte meinen, dass dieses Mal einfach viel zu viel Leute drin sind. Aber das ist ein Kühlwagen und drinnen riecht es zu stark."
Ivaylo S.: "Es riecht wirklich sehr stark."
Metodi G.: "Ich denke, dass die Leute im Laster keine Luft bekommen, ich bin mir 100 Prozent sicher. Du musst nur weiterfahren! Das ist das Wichtigste."
Ivaylo S.: "Sie schreien einfach die ganze Zeit, du kannst dir gar nicht vorstellen, was hier los ist, wie sie schreien. Scheiße!"

Hinten, im Dunkel der Ladefläche, stehen und hocken dichtgedrängt 71 Menschen: 15 Syrer, 21 Afghanen, 29 Iraker und fünf Iraner. Eine Person ist bis heute nicht identifiziert. Die Jüngste ist gerade einmal elf Monate alt. Wenig später werden sie alle qualvoll erstickt sein.

Samsoor L.: "Hey Bruder!"
Metodi G.: "Samsoor! Kannst du bitte den Leuten im Lkw sagen, dass sie aufhören sollen zu klopfen, damit der Fahrer an einer Tankstelle anhalten und tanken kann. Der Fahrer will schauen, wie er den Leuten Wasser geben kann. Er sagt, er hat Angst, die Tür zu öffnen, weil die Leute dann sofort auf das Feld rennen werden."
Samsoor L.: "Nein, nein, nein! Das geht nicht, dass er die Tür aufmacht! Wenn er die Tür aufmacht, werden alle rausrennen!"
Metodi G.: "Ich weiß! Aber wie soll er den Leuten dann Wasser geben?"
Samsoor L.: "Er kann ihnen kein Wasser geben. Sag ihm, er soll nur weiterfahren. Und falls sie sterben sollten, dann soll er sie in Deutschland im Wald abladen."

(Quelle: www.tagesschau.de/ausland/erstickte-fluec…)
Eugenia-Sarto
Eugenia-Sarto
alfredus
. . Kirche die nicht wächst .. ist nicht gesund, sagt Erzbischof Heße von Hamburg. Das sehen nicht alle in der Bischofskonferenz so, jetzt sprach sogar ein Bischof davon : .. die Kirche sei dynamisch .. Scheinbar sieht man die Krankheit, tut aber nichts dagegen. Die angeregte Neuevangelisierung von Benedikt XVI. wäre ein erster Schritt gewesen dem Übel abzuhelfen, aber wie man weis, bleibt man …More
. . Kirche die nicht wächst .. ist nicht gesund, sagt Erzbischof Heße von Hamburg. Das sehen nicht alle in der Bischofskonferenz so, jetzt sprach sogar ein Bischof davon : .. die Kirche sei dynamisch .. Scheinbar sieht man die Krankheit, tut aber nichts dagegen. Die angeregte Neuevangelisierung von Benedikt XVI. wäre ein erster Schritt gewesen dem Übel abzuhelfen, aber wie man weis, bleibt man stur auf dem festgefahrenen Weg, nach dem bequemen Motto : .. weiter so .. Nein, die Helden von Bischöfen, nicht alle, sind müde geworden, so als würden sie resignieren. Bei der dicken Luft aus Rom, ist das kein Wunder. 😇 🤬 🤫
CSc
Bischof Tissier scheint seine Haltung hinsichtlich eines praktischen Abkommens mit Rom im Februar oder März 2016 geändert zu haben. Das ergibt sich aus folgenden beiden Tatsachen:

"Bischof Tissiers Firmpredigt vom 31. Januar 2016 in Saarbrücken könnte nicht aufrechter oder klarer ausgefallen sein. Zum Beispiel: Bei der Konfrontation der Priesterbruderschaft mit Rom darf die Bruderschaft nie …More
Bischof Tissier scheint seine Haltung hinsichtlich eines praktischen Abkommens mit Rom im Februar oder März 2016 geändert zu haben. Das ergibt sich aus folgenden beiden Tatsachen:

"Bischof Tissiers Firmpredigt vom 31. Januar 2016 in Saarbrücken könnte nicht aufrechter oder klarer ausgefallen sein. Zum Beispiel: Bei der Konfrontation der Priesterbruderschaft mit Rom darf die Bruderschaft nie einem Kompromiß oder Kalkül zustimmen. Solange die Vertreter der Neukirche (sic) an den Irrtümern des Zweiten Vatikanischen Konzils festhalten, können wir niemals mit Rom verhandeln. Jedes Gespräch von uns mit Rom muß unzweideutig sein und den Zweck haben, die Vertreter der Neukirche zu konvertieren zu unserer einzigen und alleinigen Wahrheit der katholischen Tradition. Keine Kompromisse und kein Kalkül, solange sie nicht ihre konziliaren Irrtümer überwinden und den Weg zur Wahrheit zurückfinden."
Quelle: stmarcelinitiative.com/bischofe/

In einem Interview anlässlich des 25. Todestages von Mgr. Lefebvre am 25. März 2016 verdeutlichte er, dass er ein rein praktisches Abkommen mit dem modernistischen Rom nicht mehr für undenkbar hält, wenn Rom nur hinreichende Zugeständnisse macht:
"Things are becoming clearer. During our pilgrimage to Rome in the year 2000, we were charmed by Cardinal Castrillon Hoyos, who urged John Paul II to recognize the Society unilaterally. Then Benedict XVI granted us two "preliminary requirements": the recognition of the freedom of the traditional Mass and the lifting (more or less fortunate, for us and for him) of the 1988 excommunications. In 2010-2011, we had planned doctrinal discussions: in total disagreement! Our Superior General Bishop Fellay pursued the negotiations and caused some worry, until it became clear, in May and June 2012, that Benedict XVI still required as a condition, as he had said plainly at the start, that we accept the Council and the legitimacy of the reforms. It was a failure. But now there is very clearly a disposition on Pope Francis’ side to recognize us without these conditions. We say "Prudence! " For things are moving and progress is still needed.
Archbishop Lefebvre never laid down as a condition for us to be recognized by Rome that Rome abandon the errors and the conciliar reforms. Even if he did say something like that to Andre Cagnon in 1990, he would never have done so, because that was never his line of conduct, his strategy with modernist Rome. He was strong in the Faith, he did not yield on his doctrinal position, but he knew how to be flexible, patient, and prudent in practice. To achieve his ends, his prudence told him to push the adversary, to harass him, make him step back, persuade him, but without blocking him with conditions that he still finds unacceptable. He did not refuse dialogue and was disposed to take advantage of every door opened by his interlocutor. It is in this sense that a certain opportunism, a certain "pragmatism" has been seen in him, and it is true: it is a small virtue annexed to the cardinal virtue of prudence. Sagacity, practical wisdom, is the neighbor of solertia, mentioned by Aristotle, St. Thomas (2-2, q. 48) and the Gaffiot, which is a skill in finding means to obtain one’s ends.
Archbishop Lefebvre requested with acumen “that we at least be tolerated”: “this would be a major advance,” he said. And “that we be recognized as we are,” that is, with our practice that follows from our doctrinal positions. Well, today we see in Rome a disposition to bear our existence and our theoretical and practical positions. I say "bear" because one tolerates evil!
Already, doctrinally, they no longer force us to admit "the whole Council" or religious liberty; some of the errors we denounce are on the point of being considered by our interlocutors as open for free discussion, or continued debate. This is progress. We discuss, but they have to admit that we are not changing and it is unlikely that we will change. And in practice, we ask these Romans: “Recognize our right to reconfirm the faithful conditionally,” and “Recognize the validity of our marriages!” You see, these are serious bones of contention. They will have to grant us these things. Otherwise, how could our recognition be livable?"
Quelle: sspx.org/…/bishop-tissier-…
Melchiades
@Eugenia-Sarto

Genau darum geht es doch. Wir haben die Möglichkeit, dass die hier schreibenden Priester uns durch das katholische Lehramt in diesem ganzen durcheinander den Weg weisen können und es ja auch tun. Nur, so denke ich, sollten wir, auch wenn es vielleicht den einen oder Anderen schwerfällt zu hören und anstatt zu widersprechen, lieber nachfragen, wenn man es nicht richtig verstanden …More
@Eugenia-Sarto

Genau darum geht es doch. Wir haben die Möglichkeit, dass die hier schreibenden Priester uns durch das katholische Lehramt in diesem ganzen durcheinander den Weg weisen können und es ja auch tun. Nur, so denke ich, sollten wir, auch wenn es vielleicht den einen oder Anderen schwerfällt zu hören und anstatt zu widersprechen, lieber nachfragen, wenn man es nicht richtig verstanden hat. Denn gerade die klare Position , was nun nach dem Lehramt katholisch ist und was nicht, ist doch unser größte Mangel ; und hat leider auch aus dem katholischen Glauben, verzeih den Ausdruck, eine Art Spielwiese für Alles und Nichts gemacht, ausser für die Wahrheiten des Glaubens. Doch und nun kömmt etwas ganz gemeines ! Wir brauchen nichts mehr als genau diese Wahrheiten des Glaubens ! Nicht die netten Verdrehungen, Halbwahrheiten, die missbrauchte Barmherzigkeit, die eben nicht auf der Abkehr von der Sünde daher kommt und schon garnicht das weltliche Verständnis von Toleranz. Denn welchen Sinn ergibt dies alles, wenn wir dadruch, wie auch andere, unser Seelenheil verlieren oder Irrende überhaupt nicht zur Wahrheit bzw vollen Wahrheit gelangen können, weil wir ja soooo tolerant sind und sie deshalb in ihrem Irrglauben belassen oder selbst dort hinein geraten ? Nicht, überhaupt nichts ! Lieber die absolute göttliche Wahrheit, selbst wenn diese weh tun, als diese falsche vorgegaukelte Sicherheit.
Eugenia-Sarto
@Melchiades Es gäbe hier eigentlich keinen Streit, wenn man von der eigenen Meinung mal ablassen würde, sobald das katholische Lehramt korrigierend eintritt. Darum könnten Priester uns hier viel sagen, wenn man ihnen mal zuhören würde, statt zu widersprechen, wie es heute beliebt - Liberalismus in allen Etagen.