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Schneider: "Messe ist nicht Privateigentum eines Papstes"

Für Bischof Athanasius Schneider erweckt Franziskus mit Traditionis Custodes den Eindruck eines Hirten, "der, statt den Geruch seiner Schafe zu haben, zornig mit einem Stock auf sie einprügelt."

Schneider bemerkte gegenüber RemnantNewspaper.com (24. Juli), Franziskus spreche von "Dialog, Geduld, Herzlichkeit und einer Aufnahme, die nicht verurteilt", während Traditionis Custodes ein Zeichen von "pastoraler Intoleranz" und "geistlicher Rigidität" ist.

Während Franziskus im Abu-Dhabi-Dokument eine "Vielfalt der Religionen" begrüßt, lehnt er die Vielfalt liturgischer Formen ab. Schneider stellt jedoch klar, dass der Römische Ritus ein tausendjähriger liturgischer Schatz ist und "nicht das Privateigentum eines Papstes."

Sein Fazit: "Seminaristen und junge Priester müssen um das Recht bitten, diesen gemeinsamen Schatz der Kirche zu nutzen, und sollte ihnen dieses Recht verweigert werden, können sie ihn trotzdem gebrauchen, vielleicht auf klandestine Weise." Schneider wuchs in der Sowjetunion auf, wo seine Familie ihren Glauben heimlich praktizieren musste.

Für Schneider ist dies "kein" kein Ungehorsam, sondern ein Akt des Gehorsams gegenüber der Kirche, denn die Ablehnung des Römischen Ritus durch Franziskus sei nur "ein kurzlebiges Phänomen im Vergleich zum konstanten Geist und der Praxis der Kirche."

In der Zwischenzeit hofft Schneider auf ein Motu Proprio mit "scharfen Normen" zur Unterdrückung von "LGBT-Messen", deren Bezeichnung als solche allein "eine Blasphemie und ein Frevel an der göttlichen Majestät ist." Dennoch würden solche Veranstaltungen "vom Heiligen Stuhl und vielen Bischöfen geduldet."

Bild: Athanasius Schneider, © Joseph Shaw, CC BY-NC-SA, #newsPpeeeygxim

Pazzo
Fällt euch etwas auf? Bischof Schneider würde niemals beim Auszug den Gläubigen jovial zuwinken - er segnet!
Prof. Dr. Kreuzmann
Schneider bemerkte gegenüber RemnantNewspaper.com (24. Juli), Franziskus spreche von "Dialog, Geduld, Herzlichkeit und einer Aufnahme, die nicht verurteilt", während Traditionis Custodes ein Zeichen von "pastoraler Intoleranz" und "geistlicher Rigidität" ist.

So geht zB ein Jurist ohne Skrupel vor. Er unterstellt dem Kläger, wogegen sein Beklagter sich schuldig gemacht hat. Das ist eine …More
Schneider bemerkte gegenüber RemnantNewspaper.com (24. Juli), Franziskus spreche von "Dialog, Geduld, Herzlichkeit und einer Aufnahme, die nicht verurteilt", während Traditionis Custodes ein Zeichen von "pastoraler Intoleranz" und "geistlicher Rigidität" ist.

So geht zB ein Jurist ohne Skrupel vor. Er unterstellt dem Kläger, wogegen sein Beklagter sich schuldig gemacht hat. Das ist eine typisch kommunistische Methode. Das passt zum "Roten Jorge".
alfredus
Ja, die Situation ist in der Tat verrückt ... ! Da verbietet eine kirchliche Autorität eine Messform die sich über zweitausend Jahre lang bewährt hat und gelebt wurde ! Es hat den Anschein, dass Franziskus mit dieser unnötigen Maßnahme alle Brücken hinter sich einreißen will ! Hat er denn nichts wichtigeres zu tun ? Muss er seinen Unmut über sein Amt auf die Spitze treiben ? Es scheint als …More
Ja, die Situation ist in der Tat verrückt ... ! Da verbietet eine kirchliche Autorität eine Messform die sich über zweitausend Jahre lang bewährt hat und gelebt wurde ! Es hat den Anschein, dass Franziskus mit dieser unnötigen Maßnahme alle Brücken hinter sich einreißen will ! Hat er denn nichts wichtigeres zu tun ? Muss er seinen Unmut über sein Amt auf die Spitze treiben ? Es scheint als hätte der Dämon Besitz von ihm genommen, denn seit der Verehrung der Urwaldgöttin Pachamama ist er noch agressiver geworden. Denn, wer die Geister ruft, wird sie nicht mehr los ... !
philipp Neri
Volle Zustimmung, alfredus, möchte aber ergänzen, dass Ihr Satz, "Denn, wer die Geister ruft, wird sie nicht mehr los ... !", für alle, nicht nur für den Papst Geltung zukommt! In diesem Sinnen beten wir dafür, dass dieses unselige, die Geduld und den Glauben gefährdende Pontifikat bald ein (Bekehrung eingeschlossen) Ende nimmt.
Kirchen-Kater
Die Situation ist völlig verrückt: DBK und ZdK zu TC: Trotz New Age - vor 1970 muss bleiben – gloria.tv
Franziskus auf dem Papstthron stiftet schlimmste Verwirrung.
Escorial
Eigentlich ist es auch völlig bescheuert, das höchste Kirchenamt einem Freimaurer zu übergeben. Das hat nur funktioniert, weil auch genug von diesen Verbrechern bereits die Kardinalsämter unterwandert haben.
Zweihundert
Zitat:

"...zornig mit einem Stock auf sie einprügelt."

Ja, nur die völlig abgebrühten Schafe bleiben übrig!
Goldfisch
Ganz Recht: "Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht und Gehorsam zum Verbrechen. Jeder Mitläufer ist auch Mittäter!" Ein Spruch von Papst Leo XIII. - WB Schneider ist ein heiligmäßiger Priester und eine Säule der kath. Kirche.
Joseph Franziskus
Ich habe selbst hier bei Gloria, mehrfach beteuert, das diese (Amts) Kirche, mit seinen Papst(darsteller), nicht mehr meine Kirche ist. Vielleicht war diese Aussage falsch. So machen wir es doch Papst Franziskus viel zu leicht. Zu dieser Annahme bringen mich mutige Männer der Kirche, wie der hervorragende Weihbischof Schneider. Er harrt aus in dieser Kirche und widersteht immer wieder Papst …More
Ich habe selbst hier bei Gloria, mehrfach beteuert, das diese (Amts) Kirche, mit seinen Papst(darsteller), nicht mehr meine Kirche ist. Vielleicht war diese Aussage falsch. So machen wir es doch Papst Franziskus viel zu leicht. Zu dieser Annahme bringen mich mutige Männer der Kirche, wie der hervorragende Weihbischof Schneider. Er harrt aus in dieser Kirche und widersteht immer wieder Papst Franziskus ins Angesicht. Bischof Schneider ist einer der wenigen, die diesen Papst stören, wo er seinen Aufgaben untreu ist. Solange aber noch ein Bischof die katholische Lehre verteidigt und die Wahrheit bekräftigt, wo sie geleugnet, oder relativiert wird, ist nicht alles verloren. Aber was hätte das Bekenntnis von Bischof Schneider noch an Wert, wenn er nicht länger Bischof in dieser Kirche wäre, wenn er sagen würde, das ist nicht meine Kirche, in der ich Bischof bin? Deshalb ist es so wichtig, das Bischof Schneider, oder auch Erzbischof Vigano usw, als Bischof dieser Kirche, den Häresien diese Papstes und seiner Freunde,auf die Füße treten und jedesmal widersprechen und ihn berichten, sobald er lügt und Irrtümer verbreitet. Nur als Gläubiger dieser Kirche, ist man ein Stachel im Fleisch dieses katastrophalen Papstes.
philipp Neri
Sie, Joseph Franziskus, schreiben es; und wenn auch noch so viele Dahergelaufene häretische, apostatische, schismatische und sonstige diabolische Verhalten setzten - und zwar egal ob Laie, Priester, Bischof, Kardinal und, auch gerade, wie wir aktuell schmerzhaft miterleben müssen, ein Papst - die Katholische Kirche ist die von Christus gestiftete Gemeinschaft der Heiligen in allen drei Phasen (…More
Sie, Joseph Franziskus, schreiben es; und wenn auch noch so viele Dahergelaufene häretische, apostatische, schismatische und sonstige diabolische Verhalten setzten - und zwar egal ob Laie, Priester, Bischof, Kardinal und, auch gerade, wie wir aktuell schmerzhaft miterleben müssen, ein Papst - die Katholische Kirche ist die von Christus gestiftete Gemeinschaft der Heiligen in allen drei Phasen (streitende, leidende und triumphierende) die nach seiner Verheißung von den Pforten der Hölle nicht überwunden und in Ewigkeit, wenn auch hier auf Erden in immer kleiner werdenden Ausmaß, Bestand haben wird - niemals wird und Kraft göttlicher Vorsehung darf es PF gelingen, Gläubige von Gott und seiner Verheißung abzubringen und/oder aus der Kirche Gottes hinauszutreiben oder die una sancta zu entmystifizieren, entsakralisieren, Gott ganz auszutreiben oder gar in eine EWR umzuwandeln bzw dort einzubringen. Jeder, der sich aus der in Glauben und Tradition befindlichen Katholischen Kirche verabschiedet, betreibt die Agenden des Widersachers.
Maria Pocs shares this
2482
Niemand wird für die Zelebration der Alten Messe ins Fegefeuer kommen.
Kirchenkätzchen
Vielmehr jemand für ihre Verhinderung in die Hölle.
SvataHora
Gut geschnurrt, Kätzchen. 😇 😇
Mir vsjem
Er sollte lieber den "Eindruck" haben, es mit keinem Hirten der Katholischen Kirche zu tun zu haben.