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Spaltung: Französischer Pius-Distrikt gegen Versöhnung

Pater Jean-Michael Gleize von der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) hat einen Artikel gegen ein Abkommen der Piusbruderschaft mit dem Vatikan veröffentlicht. Der Text erschien im monatlichen Newsletter „Courrier de Rome“ und auf der Internetseite des französischen Distrikts der Bruderschaft „La Porte Latine“.

Pater Gleize unterrichtet im Seminar der Bruderschaft in Ecône in der Schweiz. Er war einer der vier Pius-Theologen, die von 2009 bis 2011 an den dogmatischen Gesprächen mit dem Vatikan teilnahmen.

Für Gleize ist es offensichtlich, dass der Vatikan „im besten Fall ein Regime der Toleranz gegenüber der Bruderschaft“ plant. Er fragt, ob es klug ist, die Bruderschaft unter die Autorität einer katholischen Hierarchie zu stellen, die in ihrem dominierenden Element aus „Modernisten“ besteht.

Gleize meint, dass die Bruderschaft abwarten soll bis der Vatikan "die perfiden Fehler" des Zweiten Vatikanischen Konzils korrigiert und erst dann eine Vereinbarung unterzeichnen.

Bild: Jean-Michael Gleize, #newsTceodhksvz
a.t.m
@Sanctus Bonifatius , @CSc Wenn jemanden das Wirken seiner Exzellenz Bischof Fellay, des Generalrates und den Priestern in der FSSPX nicht gefällt, so geht einfach nicht mehr hin, aber hört endlich auf gegen diese zu hetzen und somit die gesamte FSSPX in Misskredit zu bringen. Oder wollt ihr genau das erreichen?? Niemand ist gezwungen der FSSPX anzugehören oder dort in die Heilige Opfermesse …More
@Sanctus Bonifatius , @CSc Wenn jemanden das Wirken seiner Exzellenz Bischof Fellay, des Generalrates und den Priestern in der FSSPX nicht gefällt, so geht einfach nicht mehr hin, aber hört endlich auf gegen diese zu hetzen und somit die gesamte FSSPX in Misskredit zu bringen. Oder wollt ihr genau das erreichen?? Niemand ist gezwungen der FSSPX anzugehören oder dort in die Heilige Opfermesse zu gehen, aber ihr macht hier nichts anderes als Antiwerbung für die FSSPX und treibt so noch mehr Menschen von Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche weg. Ihr treibt hier genau das selbe Spiel mit der FSSPX wie es die Taufschein . Sonntagschristen , Irrlehrer und Wölfe in Schafskleidern mit der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche treiben. Wir Lieben ja Gott dem Herrn und seine Kirche, aber die Kommunion für Wiederverheiratete Geschiedene muss sein, ebenso die Segnung von Sodomitenpaarungen, Laienpredigten, Handkommunion usw. und Rom hat sich ja diesen Druck, durch geistig von Gott dem Herrn und seiner Kirche abgefallen gebeugt. Und ich kann nur hoffen das sich seine Exzellenz Bischof Fellay dieser hasserfüllten verleumderischen Hetze nicht beugt und seinen Weg weitergeht. Geht zu den NEO Williamsianern oder sonst einer Sedi Gruppierung, aber hört hier auf mit den Hetzen und Hass säen.

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CSc
Erzbischof Lefebvre hat in seinen letzten Lebensjahren mehrfach deutlich zu verstehen gegeben, dass eine Einigung mit Rom die Bekehrung Roms voraussetzt. Am 8. Dezember 1988 hielt er einen Vortrag im Seminar Saint Curé d‘Ars in Flavigny-sur-Ozérain, in dem er erläuterte: „Es wird uns oft die Frage gestellt, wann eine Einigung mit Rom möglich sein wird. Meine Antwort darauf ist einfach. Wenn Rom …More
Erzbischof Lefebvre hat in seinen letzten Lebensjahren mehrfach deutlich zu verstehen gegeben, dass eine Einigung mit Rom die Bekehrung Roms voraussetzt. Am 8. Dezember 1988 hielt er einen Vortrag im Seminar Saint Curé d‘Ars in Flavigny-sur-Ozérain, in dem er erläuterte: „Es wird uns oft die Frage gestellt, wann eine Einigung mit Rom möglich sein wird. Meine Antwort darauf ist einfach. Wenn Rom Unseren Herrn Jesus Christus wieder auf den Thron erhebt. Wir können mit den Personen, die Unseren Herrn entthronen, nicht eines Sinnes sein. Wenn sie Unseren Herrn eines Tages als König der Völker und der Nationen anerkennen, kehren nicht wir zu ihnen zurück, sondern die katholische Kirche, in der wir bleiben.“ Noch vor ein paar Jahren waren alle FSSPX-Bischöfe derselben Ansicht (siehe: Praktisches Abkommen ohne lehrmäßige Einigung? Der Wandel der FSSPX am Beispiel dreier Zitate).
a.t.m
@Sanctus Bonifatius Wenn jemand unter Zeugen ein Protokoll unterschreibt, so hat dieses Rechtsgültigkeit und umfasst die Sichtweise des Unterschreibers, denn sonst wäre es ja kein Protokoll. Und noch einmal wann hat seine Exzellenz offiziell und öffentlich die Unterschrift zurückgezogen, er hat am nächsten Tag nur brieflich verkündet das Aufgrund der Tatsache das Rom unter dem Verhandlungsleiter …More
@Sanctus Bonifatius Wenn jemand unter Zeugen ein Protokoll unterschreibt, so hat dieses Rechtsgültigkeit und umfasst die Sichtweise des Unterschreibers, denn sonst wäre es ja kein Protokoll. Und noch einmal wann hat seine Exzellenz offiziell und öffentlich die Unterschrift zurückgezogen, er hat am nächsten Tag nur brieflich verkündet das Aufgrund der Tatsache das Rom unter dem Verhandlungsleiter Kardinal Ratzinger die im Protokoll versicherte und zugestandene Bischofsweihe nicht wie gewünscht am 30 Juni erlauben wird, genau diese eben für den 30 Juni angekündigt hat, eben auf die Gefahr hin das er Exkommuniziert wird und genau das wollte ja Rom mit der Verweigerung der Bischofsweihen bis zum Sankt Nimmerleinstag erreichen. Aber legitime Gründe spielen sich eben nicht auf der Ebene von Mutmaßungen und Gerüchten ab, sondern eben auf Tatsachen und der Wahrheit. Und Tatsache und Wahrheit ist eben das Erzbischof Lefebvre am 05 Mai 1988 das Protokoll unterschrieben hat und er diese seine Unterschrift niemals öffentlich zurückgezogen hat.

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Bethlehem 2014
@Melchiades Also: Die Bruderschaft ist der Sauerteig, der aber erst diejenigen entsorgen muß, die schlecht in ihr sind? - Hab ich Sie nun richtig verstanden? Oder wer ist bei Ihnen "guter", wer "schlechter" Sauerteig?
Melchiades
@Bethlehem 2014
Es ist schon witzig, dass Sie nun meinen ich würde a. die Meinung von Pater Gleises der Meinung der Piusbruderschaft gleichsetzen, anstatt seine Ansicht als eine Überlegung zu betrachten. Was nun einmal zwei und nicht ein Ding ist. Bei den Anderen, wäre es vielleicht garnicht so schlecht, wenn Sie sich Ihren eigenen Kommentar noch mals durchlesen würden. Nur damit sie den Bezug …More
@Bethlehem 2014
Es ist schon witzig, dass Sie nun meinen ich würde a. die Meinung von Pater Gleises der Meinung der Piusbruderschaft gleichsetzen, anstatt seine Ansicht als eine Überlegung zu betrachten. Was nun einmal zwei und nicht ein Ding ist. Bei den Anderen, wäre es vielleicht garnicht so schlecht, wenn Sie sich Ihren eigenen Kommentar noch mals durchlesen würden. Nur damit sie den Bezug zu meinen Kommentar herstellen können .
Wenn die Pius-Leute wirklich glauben, die Wahrheit zu haben, dann sollen sie doch einfach Sauerteig sein im ganzen Leib der Kirche. Dies haben Sie selbst geschrieben und meine Antwort darauf :
Ach, leider haben Sie bei Ihrer Anspielung auf den Sauerteig vergessen, dass der Herr, aber auch sagte, dass zuvor der schlecht gewordene Sauerteig „entsorgt werden muss, damit der frische gute Sauerteig nicht durch die Berührung mit ihn auch verdirbt !“
Und schon ergibt es, doch vielleicht einen anderen Zusammenhang, oder nicht ?
a.t.m
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Und an dieser Situation hat sich bisher nichts geändert.

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Bethlehem 2014
@Melchiades Die Bruderschaft ist ohnehin dem Papst unterstellt. Sonst wäre sie nicht (mehr) katholisch. Es geht doch (zunächst) nur darum, daß dies auch rechtlich von Rom endlich (!) anerkannt wird.
Die Dogmatik wird doch damit gar nicht tangiert. Es geht hier um eine rein kirchenrechtliche Angelegenheit. Was der derzeitige Inhaber des Stuhles Petri sagt, wird dadurch nicht besser oder …More
@Melchiades Die Bruderschaft ist ohnehin dem Papst unterstellt. Sonst wäre sie nicht (mehr) katholisch. Es geht doch (zunächst) nur darum, daß dies auch rechtlich von Rom endlich (!) anerkannt wird.
Die Dogmatik wird doch damit gar nicht tangiert. Es geht hier um eine rein kirchenrechtliche Angelegenheit. Was der derzeitige Inhaber des Stuhles Petri sagt, wird dadurch nicht besser oder schlechter. Man darf nicht Äpfel als Birnen verkaufen!
Wer ist denn - Ihrer Meinung nach - mit dem schlechten Sauerteig gemeint? Die Bruderschaft? Nein: dann wohl Rom. Das "Entsorgen" des Papstes wollen wir beide aber doch wohl sehr gern Gott selbst überlassen, oder?
Ich will hier übrigens niemand den "Schwarzen Peter" zuschieben. Aber Sie begehen einen Denkfehler: Sie setzen die Haltung Pater Gleises mit der "der" Bruderschaft gleich. Es gibt aber auch sehr wohl andere Stimmen innnerhalb der Bruderschaft als seine, oder irre ich mich da etwa? Wenn hier eine Meinung der Bruderschaft verabsolutiert werden soll, dann doch wohl die des Generaloberen!
a.t.m
@SvataHora Genau um das geht es ihnen in Wirklichkeit, sie wollen seine Exzellenz Bischof Fellay, den Generalrat als auch die Priester der FSSPX verunglimpfen um den Weg frei zu machen für einen Generaloberen namens Williamson . Denn das ihre Wortwahl Exzellenz Bischof Fellay wünscht eine Einigung um jeden Preis, ihre Verlogene Aussage ist ja schon längst widerlegt worden, denn dann hätte es …More
@SvataHora Genau um das geht es ihnen in Wirklichkeit, sie wollen seine Exzellenz Bischof Fellay, den Generalrat als auch die Priester der FSSPX verunglimpfen um den Weg frei zu machen für einen Generaloberen namens Williamson . Denn das ihre Wortwahl Exzellenz Bischof Fellay wünscht eine Einigung um jeden Preis, ihre Verlogene Aussage ist ja schon längst widerlegt worden, denn dann hätte es schon unter Papst Bendikt XVI eine solche Einigung geben müssen. Aber es stößt eben den Feinden und besonders den inneren Feinden in der FSSPX sauer auf, das dieser eben nicht gewillt ist auch nur einen Nanometer vor wahren Glauben an Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche abzurücken.

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a.t.m
@Sanctus Bonifatius Und warum hat dann seine Exzellenz Erzbischof Lefebvre am 05 Mai 1988 das Protokoll Unterschrieben??? Es sind nur verlogene Einwände die hier vorgebracht werden um eine Einigung der FSSPX mit Rom in ein Böses Licht zu rücken.

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Melchiades
Bethlehem 2014

Dann ist es Ihrer Meinung nach völlig richtig, dass die bestehenden Dogmen in die Tonne gehören und jeder machen kann, wie es ihm beliebt ?

Dass die 10 Gebote halt unwichtig sind usw., dies und anders sind aussagen desjenigen, der auf dem Stuhle Petri sitzt.

Ach, leider haben Sie bei Ihrer Anspielung auf den Sauerteig vergessen, dass der Herr, aber auch sagte, dass zuvor der …More
Bethlehem 2014

Dann ist es Ihrer Meinung nach völlig richtig, dass die bestehenden Dogmen in die Tonne gehören und jeder machen kann, wie es ihm beliebt ?

Dass die 10 Gebote halt unwichtig sind usw., dies und anders sind aussagen desjenigen, der auf dem Stuhle Petri sitzt.

Ach, leider haben Sie bei Ihrer Anspielung auf den Sauerteig vergessen, dass der Herr, aber auch sagte, dass zuvor der schlecht gewordene Sauerteig „entsorgt werden muss, damit der frische gute Sauerteig nicht durch die Berührung mit ihn auch verdirbt !“

Und was machen wir nun ? Weiterhin „den Schwarzen Peter“ der Piusbruderschaft zu schieben oder mal schauen, wo der Verrat an unserem Herrn und Seiner Lehre Wurzeln geschlagen hat ? Denn wie war es noch mit Herrn Luther und Rom ?
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Melchiades
@Sanctus Bonifatius,

Das es Streitfragen unter den traditionellen Gruppierungen gibt, zu denen die sektiererische FSSP nebenbei bemerkt nicht gehört, liegt daran das wir in Rom keinen Papst haben der Streitfragen klärt, sondern sogar selbst für Verwirrung sorgt.

Hier liegt doch das eigentliche Problem. Nur müssen / sollten wir auch ehrlicherweise einräumen,

dass er so vielgesichtig ist, dass …More
@Sanctus Bonifatius,

Das es Streitfragen unter den traditionellen Gruppierungen gibt, zu denen die sektiererische FSSP nebenbei bemerkt nicht gehört, liegt daran das wir in Rom keinen Papst haben der Streitfragen klärt, sondern sogar selbst für Verwirrung sorgt.

Hier liegt doch das eigentliche Problem. Nur müssen / sollten wir auch ehrlicherweise einräumen,

dass er so vielgesichtig ist, dass ihn viele Verkünder des wahren katholischen Glaubens auf dem Leim gehen. Doch selbst wenn wir als unbedeutende Gläubige den Verantwortlichen zu rufen würden „ Sie laufen einer Fata Morgana nach, die sie gradewegs auf den Abgrund zu laufen lässt“ oder darum bitten würden „Sie mögen sich soweit zurück nehmen, um alles aus einer anderen Perspektive zu betrachten“ und so die ganzen Merkwürdigkeiten, die aus Rom kommen ,zu erkennen. Wer würde dem überhaupt folge leisten ? Denn wenn wir ehrlich sind, müssen wir doch zugeben, dass da jemand in Rom die Kunst des Täuschens, des Lug und Trug, so gut beherrscht, dass es einen schon den Atem rauben kann. Somit stellt sich doch die Frage : „ Wie bekommen wir, diejenigen, die in die Falle der Täuschung, dem Nachjagen der Fata Morgana erlegen sind, aus dieser Verwirrung wieder heraus ?“

Denn was nützt es, dass ich in meiner Unbedeutendheit das Ganze als ein Trojanisches Pferd betrachte , was der Bruderschaft vor die Tür geschoben werden soll und sie allem Anschein nach, dabei sind Danke zu sagen für dies eher bösartige Geschenk… und wer die Geschichte gelesen hat, kennt auch ihr Ende, wenn keiner der Verantwortlichen auch nur einen Gedanken in diese Richtung schweifen lässt ?

Verzeihung, Sanctus Bonifatius, aber mit dieser Ihrer Äußerung „zu denen die sektiererische FSSP nebenbei bemerkt nicht gehört“ , geht es schon los.

Hat sich die FSSP schon unter Johannes Paul II Rom gebeugt ? Ja!

Waren sie, wie es bei traditionellen Gemeinschaften und Gruppen oft üblich ist sehr blauäugig ? Ja !

Und muss die FSSP nun seit Jahren erkennen, dass sie nur eine Art Spielball und eine Art Alibifunktion für die Modernisten sind ? Auch hier ein dickes Ja !

Denn wir sollten eher Mitgefühl mit ihnen haben, weil sie ihre Seele verkauften mussten, um offiziell zu Rom gehören zu dürfen. Doch gleichzeitig sollten sie der Piusbruderschaft auch Mahnung sein, was eben passiert, wenn man sich Rom unterwirft, nur um dazu zu gehören. Und so gesehen sind sie ein Lehrstück und sollten vielleicht den Verantwortlichen der Piusbruderschaft die Augen öffnen.
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Bethlehem 2014
Irgendwie verstehe ich die "Piusse" nicht. Ständig tun sie so, als hätten sie die Wahrheit gepachtet. Und dann sind sie nicht bereit, sich dem zu unterstellen, den Christus selbst als seinen Stellvertreter bestimmt hat?!? - Man kann ja darüber denken, wie man will, aber wenn man den Stellvertreter des Gottessohnes ablehnt, lehnt man auch Christus selbst ab, der ihn ja eingesetzt hat. Da bliebe …More
Irgendwie verstehe ich die "Piusse" nicht. Ständig tun sie so, als hätten sie die Wahrheit gepachtet. Und dann sind sie nicht bereit, sich dem zu unterstellen, den Christus selbst als seinen Stellvertreter bestimmt hat?!? - Man kann ja darüber denken, wie man will, aber wenn man den Stellvertreter des Gottessohnes ablehnt, lehnt man auch Christus selbst ab, der ihn ja eingesetzt hat. Da bliebe nur der "Ausweg" der Sedisvakanz. Der aber ist offensichtlich eine Sackgasse.
Wenn die Pius-Leute wirklich glauben, die Wahrheit zu haben, dann sollen sie doch einfach Sauerteig sein im ganzen Leib der Kirche. Wieso haben sie dann Angst, man könne sie zerstören? Ist die Wahrheit denn zerstörbar? Und: Warum sind sie denn nicht bereit, sich wie Schafe mitten unter die Wölfe (!) senden zu lassen? -
Besserwisserei und "Wahrheit-Pachten" hiflt doch nicht, wenn man die Worte unseres Herrn nicht mehr ernst nimmt! Wer die Wahrheit hat, muß auch mit diesem Talent wuchern!
Eugenia-Sarto
Keine Einheit ohne Wahrheit. An diesem Grundsatz muss unbedingt festgehalten werden. Wenn nicht, landen wir in der nächsten Häresie!!!
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SvataHora
Er sollte der Generalobere der FSSPX werden. Bischof Fellay ist mit seiner "Einigung-um-jeden-Preis"-Theorie eine ernsthafte Gefahr für die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Zu viele haben sich von der FSSPX schon abgespaltet: die Petrusbrüder einerseits, Sedisvakantisten andererseits. Dann die Williamson-Gruppe, die aber kaum ins Gewicht fällt. - Macht Fellay einen Kuhhandel mit Neu-Rom, so kann …More
Er sollte der Generalobere der FSSPX werden. Bischof Fellay ist mit seiner "Einigung-um-jeden-Preis"-Theorie eine ernsthafte Gefahr für die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Zu viele haben sich von der FSSPX schon abgespaltet: die Petrusbrüder einerseits, Sedisvakantisten andererseits. Dann die Williamson-Gruppe, die aber kaum ins Gewicht fällt. - Macht Fellay einen Kuhhandel mit Neu-Rom, so kann es sein, dass der ganze französische Distrikt wegbricht und nicht nur der.
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MilitiaAvantgarde
Das Pastoralkonzil deformiert das katholische Denken, enthält aber keine formale Häresie soweit ich das als theologischer Laie bewerten kann. Annahme das Konzils bedeutet dass man akzeptiert das es stattgefunden hat, neue Lehraussagen sind ja inexistent. Wenn die oberste Priorität die Rettung der Seelen sein soll muss man den Zustand des Schismas beenden um für die Massen der Gläubigen eine …More
Das Pastoralkonzil deformiert das katholische Denken, enthält aber keine formale Häresie soweit ich das als theologischer Laie bewerten kann. Annahme das Konzils bedeutet dass man akzeptiert das es stattgefunden hat, neue Lehraussagen sind ja inexistent. Wenn die oberste Priorität die Rettung der Seelen sein soll muss man den Zustand des Schismas beenden um für die Massen der Gläubigen eine Option zu werden bei der sie keine Gewissensbisse mehr haben. Außer man hängt überhaupt dem Irrtum des Sedisvakantismus an der die Legitimation der durchaus schlechten kirchlichen Vorgesetzten grundsätzlich leugnet was die Lage natürlich fundamental ändert. Ich vertraue dem Bischof Fellay dass er keinen Kompromiss macht der der Ewigen Wahrheit zuwiderläuft
a.t.m
@Theotokion Ich kann ja nur hoffen das sie auch wissen was seine Exzellenz Erzbischof Lefebvre in einen Protokoll am 5 Mai 1988 Unterschrieben hat, und diese seine Unterschrift hat seine Exzellenz niemals zurückgezogen und oder für Ungültig erklärt. Und mit seiner Unterschrift ist seine Exzellenz damals um ein Vielfaches weitergegangen, als die FSSPX unter seiner Exzellenz Bischof Fellay . Und …More
@Theotokion Ich kann ja nur hoffen das sie auch wissen was seine Exzellenz Erzbischof Lefebvre in einen Protokoll am 5 Mai 1988 Unterschrieben hat, und diese seine Unterschrift hat seine Exzellenz niemals zurückgezogen und oder für Ungültig erklärt. Und mit seiner Unterschrift ist seine Exzellenz damals um ein Vielfaches weitergegangen, als die FSSPX unter seiner Exzellenz Bischof Fellay . Und können sie mit bitte mitteilen wann sich die FSSPX mit Rom geeinigt hat und die Unterschrift unter die Präambel gesetzte wurden, den laut Verhandlungsrichtlinien von Seiten der FSSPX als auch Rom´s soll der Inhalt der "Präambel" erst nach erfolgter Einigung und Unterschriftsleitung bekannt werden.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Theotokion
Es ist schon arg hochfliegend und überzogen, wenn nicht überspannt, wenn die Piusbruderschaft Gebete zur Heiligsprechung von Lefebvre verbreiten läßt. Sicher war er ein Mann des Mutes, nicht immer aber heroisch und ein Mann der Konsequenz. Nicht immer hatte er die Erleuchtung des Heiligen Geistes.

Dennoch - welchen Kirchenmann (außer de Castro Mayer) gab es zu jener Zeit der 70er und 80er Jahre,…More
Es ist schon arg hochfliegend und überzogen, wenn nicht überspannt, wenn die Piusbruderschaft Gebete zur Heiligsprechung von Lefebvre verbreiten läßt. Sicher war er ein Mann des Mutes, nicht immer aber heroisch und ein Mann der Konsequenz. Nicht immer hatte er die Erleuchtung des Heiligen Geistes.

Dennoch - welchen Kirchenmann (außer de Castro Mayer) gab es zu jener Zeit der 70er und 80er Jahre, der den Kampf aufnahm gegen das modernistische Rom?
Seine Aussagen werden jedoch heute von seiner eigenen Bruderschaft verdreht und gegen ihn benützt und zugunsten der Einigung mit Rom.

Erzbischof Lefebvre hat ganz zu Anfang die Erfahrung gemacht, dass seine Annäherung an Rom eine verkehrte Entscheidung war und er hat es sofort erkannt. Nach einem einzigen Tag der Gespräche mit Ratzinger ist er zur Einsicht gekommen, daß dies Feinde des Glaubens sind und keine Freunde der Bruderschaft.
Und er erkannte, dass es nicht um irgend eine Anerkennung, einer Prälatur gehen kann, sondern allein UM DEN GLAUBEN.
Nun erkannte er, der Glaube ist das, was Rom bekennen muss.

„Bei einer Wiederaufnahme der Gespräche mit Rom stelle ich meine Bedingungen: ich werde die Frage auf der Ebene der Doktrin stellen: „Sind Sie einig mit den großen Enzykliken aller Päpste, die Ihnen vorangegangen sind? Sind Sie einig mit ‚Quanta Cura’ Pius’ IX., ‚Immortale Dei’, ‚Libertas praestantissimum’ Leo' XIII., ‚Pascendi’ Pius' X., ‚Quas Primas’ Pius’ XI., ‚Humani generis’ Pius’ XII.? Sind sie in voller Gemeinschaft mit diesen Päpsten und ihren festen Aussagen? Akzeptieren Sie noch den Antimodernisteneid? Sind Sie für die Königsherrschaft Unseres HERRN JESUS CHRISTUS über die Gesellschaft? Wenn Sie die Lehre Ihrer Vorgänger nicht annehmen, ist es unnütz zu reden...“ (Magazin fideliter, 1988)

Bischof Athanasius Schneider jedoch unterstellt Lefebvre, er würde heute ganz sicher mit Rom einig gehen. Der Erzbischof würde heute diese Verbindung, diesen Zusammenschluss mit Rom bejahen.

Als die Piusbruderschaft gegründet wurde, war Schneider gerade mal 9 Jahre. Er wußte nichts von dem Verlauf des Konzils, an dem Lefebvre teilgenommen hat und dieses als "Dritten Weltkrieg" bezeichnete. Er war noch sehr jung, als die Unterredung mit Ratzinger stattfand und diese von Erzbischof Lefebvre kurzfristig abgebrochen wurde.

„Ein Papst, der dieses Namens würdig und ein wahrer Nachfolger Petri ist, kann nicht erklären, er werde sich für die Anwendung des Konzils und seiner Reformen einsetzen. Allein schon dadurch bricht er nämlich mit all seinen Vorgängern und insbesondere mit dem Konzil von Trient. (Brief Msgr. Lefebvre an mehrere Kardinäle, 6.10.1978)

Nun setzt sich aber Schneider für diese Konzilssekte ein, er lehnt das Konzil nicht ab und aus seinem Mund ist nie zu hören, dass diese seine Päpste mit dem Konzil von Trient gebrochen haben und deswegen nicht katholisch sind.

Lefebvre:

„Eine Kirche, die dergleichen Irrtümer vertritt, ist häretisch und schismatisch zugleich. Dieser konziliaren Kirche wollen wir nicht angehören“

Doch Abbé Gleize und Lefebvres Söhne im Priesterstand behaupten heute, es gäbe keine konziliare Kirche.

Mgr Lefebvre versicherte, daß wir die Konzilskirche nicht benötigen, um uns eine wie immer geartete „Rechtmäßigkeit“ zu verleihen: „Mit welcher Kirche haben wir es zu tun – das möchte ich gerne wissen, – mit der katholischen Kirche oder mit einer anderen Kirche, einer Gegenkirche, mit einer falschen Kirche?... Ich glaube wirklich, daß wir es mit einer falschen Kirche und nicht mit der katholischen Kirche zu tun haben.“ (18. Juni 1978)
Boni
@Theotokion, @a.t.m.,
da das sogenannte zweite vatikanische Konzil nichts enthält, das der Bewahrung wert wäre, es nichts definiert, nichts verurteilt, ist es völlig unverständlich, dass Fellay in diesen Verhandlungen nicht das überaus kleine Opfer von Rom fordert, dieses nichtssagende Konzil zu verwerfen. Stattdessen redet er mit Rom darüber, als enthielte es etwas bedeutungsvolles. Das …More
@Theotokion, @a.t.m.,
da das sogenannte zweite vatikanische Konzil nichts enthält, das der Bewahrung wert wäre, es nichts definiert, nichts verurteilt, ist es völlig unverständlich, dass Fellay in diesen Verhandlungen nicht das überaus kleine Opfer von Rom fordert, dieses nichtssagende Konzil zu verwerfen. Stattdessen redet er mit Rom darüber, als enthielte es etwas bedeutungsvolles. Das macht misstrauisch.
Theotokion
In der Doktrinellen Präambel ist doch alles enthalten, was von Bischof Fellay anerkannt und akzeptiert wurde: Die Konzilspäpste werden als rechtmäßige Autoritäten anerkannt, das Konzil wird anerkannt, wenn es "im Licht der Tradition" interpretiert wird, die Neue Messe ist "rechtmäßig promulgiert", das darin benannte Neue Kirchenrecht wurde akzeptiert etc.
Es ist doch kein Geheimnis, daß in einem …More
In der Doktrinellen Präambel ist doch alles enthalten, was von Bischof Fellay anerkannt und akzeptiert wurde: Die Konzilspäpste werden als rechtmäßige Autoritäten anerkannt, das Konzil wird anerkannt, wenn es "im Licht der Tradition" interpretiert wird, die Neue Messe ist "rechtmäßig promulgiert", das darin benannte Neue Kirchenrecht wurde akzeptiert etc.
Es ist doch kein Geheimnis, daß in einem Interview mit dem Catholic News Service Msg. Fellay versicherte, daß „das Konzil "eine Religionsfreiheit beinhaltet, die tasächlich sehr, sehr begrenzt ist“? Und ist nicht längst bekannt, gesagt zu haben, daß das Fazit aus den lehrmäßigen Gesprächen mit Rom war: „Wir sehen, daß vieles von dem, was wir als aus dem Konzil stammend verurteilt haben, tatsächlich nicht vom Konzil herrührt sondern vom allgemeinen Verständnis desselben“!

Das Konzil muß in die große Tradition der Kirche eingefügt werden, muß aus ihrem Inneren heraus und in Verbindung mit ihr verstanden werden. Mit diesen Aussagen sind wir vollkommen einverstanden, vollkommen und absolut einverstanden.“ (11. Mai 2012)

Und: “…die ganze Tradition des katholischen Glaubens muß Maßstab und Richtschnur zum Verständnis der Lehren des II. Vatikanischen Konzils bilden, welches seinerseits bestimmte Aspekte des Lebens und der Lehre der Kirche erhellt, die bereits mitenthalten, aber noch nicht formuliert worden sind.“ (St. Joseph des Carmes, 5. Juni 2012)

Bereits 2001: „Das Konzil anzunehmen bereitet uns keine Schwierigkeiten. Es hat den Anschein als ob wir das ganze II. Vatikanum ablehnten. Dabei können wir es zu 95 % annehmen.“ (Schweizer Tageszeitung La Liberté, 11. Mai 2001)
Rückkehr-Ökumene
ZUr Erläuterung meines letzten Beitrags:

Die subsistit-in-Lehre der Kirchenkonstitution Lumen gentium besteht aus einem Satz mit zwei Teilen, die beide im Widerspruch zur traditionellen Lehre der Kirche stehen. Um das Revolutionäre der subsistit-in-Lehre des Zweiten Vatikanums zu verdeutlichen, formuliere ich bezüglich beider Teile pointiert:
Zum ersten Teil des subsistit-in-Satzes:
Die …More
ZUr Erläuterung meines letzten Beitrags:

Die subsistit-in-Lehre der Kirchenkonstitution Lumen gentium besteht aus einem Satz mit zwei Teilen, die beide im Widerspruch zur traditionellen Lehre der Kirche stehen. Um das Revolutionäre der subsistit-in-Lehre des Zweiten Vatikanums zu verdeutlichen, formuliere ich bezüglich beider Teile pointiert:
Zum ersten Teil des subsistit-in-Satzes:
Die traditionelle Position der katholischen Kirche lautet, und zwar durch alle christlichen Jahrhunderte bis zum Zweiten Vatikanum:
Die katholische Kirche ist die Kirche Christi. Christus hat die katholische Kirche gestiftet. Alle anderen christlichen Gemeinschaften sind nicht die Kirche Christi und da diese eine unteilbare Einheit ist, ist die Kirche Christi auch nicht teilweise in den anderen christlichen Gemeinschaften vorhanden. Sie haben also keinen Anteil an der Kirche Christi. Alles, was sie in sakramentaler Hinsicht und in Bezug auf die Lehre besitzen, haben sie sich widerrechtlich von der katholischen Kirche genommen. Sie alle stehen im Zeichen des Widerspruchs gegen den Willen Christi und sollten deshalb nicht existieren. Die katholische Kirche lehnt sie ab und ruft ihre Mitglieder auf, in die katholische Kirche zurückzukehren (Rückkehr-Ökumene).
Das Konzil sagt: Nein, die Kirche Christi ist nicht (exklusiv) identisch mit der katholischen Kirche. Christus hat nicht die katholische Kirche gestiftet, sondern eine von ihr verschiedene Kirche Christi. Die christlichen Gemeinschaften haben alle Anteil an dieser Kirche Christi. Sie sind alle mehr oder weniger vollständige Verwirklichungen derselben.
Zum zweiten Teil des subsistit-in-Satzes:
In diesem wird die katholische Kirche in Teile, Elemente genannt, zerlegt. Das ist falsch denn die Kirche ist nachtraditioneller Lehre eine unteilbare Einheit. Kirchliche Elemente sind keine Teile der Kirche, sondern sie sind mit dem Ganzen der Kirche verbunden. Kirchliche Elemente sind Elemente der Kirche und als solche in sie eingebettet!!!
Christus hat die kirchlichen Elemente der katholischen Kirche und nur ihr zu treuer Verwaltung anvertraut.
Außerhalb von ihr gibt es keine kirchlichen Elemente, weil sie dort nicht mehr in die katholische Kirche eingebettet sind. Es handelt sich dort um Abstraktionsprodukte kirchlicher Elemente, die die Kirchlichkeit verloren haben und deshalb in den anderen christlichen Gemeinschaften keine „kirchenbildende Funktion“ haben.
Das Konzil behauptet im Widerspruch dazu, dass außerhalb der katholischen Kirche kirchliche Elemente existieren. Die Auszeichnung der katholischen Kirche besteht dieser falschen Lehre zufolge darin, dass die Kirche Christi in ihr vollständig verwirklicht ist (subsistit-in), was besagt, dass sie alle Heilselemente besitzt. Für die anderen christlichen Gemeinschaften gilt das in geringerem Umfang; sie sind insofern unvollständige Verwirklichungen der Kirche Christi.
Die vom Konzil behauptete „Kirche Christi“ ist sozusagen eine Verteilungsstation für die „Heilselemente“. Der katholischen Kirche teilt sie diese in vollem Umfang zu, den anderen christlichen Gemeinschaften in unvollständiger Weise. Aber manches ist nach dem Konzil bei diesen angeblich besser verwirklicht als in der katholischen Kirche. Deshalb sollen alle christlichen Gemeinschaften existieren und voneinander lernen. Die nicht-katholischen christlichen Gemeinschaften betrachtet das Konzil infolgedessen mit Hochachtung und es fordert, mit ihnen zu kooperieren.
Die traditionelle Rückkehr-Ökumene wird also durch eine Koexistenz-Ökumene ersetzt.
Ergebnis: Wenn man mit dem Konzil leugnet, dass die Kirche Christi die katholische Kirche ist, und sie als aus Teilen bestehend begreift, die zum Teil auch außerhalb ihrer Grenzen existieren - wie das II. Vatikanum mit dem subsistit-in-Satz - dann ist der Ökumenismus des Konzils eine Konsequenz. Sie anzugreifen, ohne ihre Ursache, den subsistit-in-Satz, anzugreifen, ist wenig überzeugend. Die richtige Reihenfolge lautet: Weil der subsistit-in-Satz abgelehnt werden muss, deshalb muss auch seine Folge, der Ökumenismus des Konzils abgelehnt werden.
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Die Piusbruderschaft erkennt bedauerlicherweise die Kirchenkonstitution Lumen gentium an, und damit erkennt sie die subsistit-in-Lehre des Konzils an. Deshalb ist es nicht logisch, dass sie den Ökumenismus des Konzils ablehnt. Beschwichtigend sagt deshalb das moderne Rom: Die Piusbruderschaft hat etwas gegen die Auswüchse des Ökumenismus auf der pastoralen Ebene und darin stimmen wir ihr zu. Die Argumentationsbasis der Piusbruderschaft in dieser Sache ist also schwach, so schwach, dass sie ihre Gegnerschaft gegen den Ökumenismus auf Dauer schwerlich aufrechterhalten kann.
Sie erkennt fatalerweise die Ursache des konziliaren Ökumenismus an, aber sie lehnt die Folgen desselben ab.
Nebenbei: Die Modernisten im Innenraum der Kirche haben längst das Revolutionäre der subsistit-in-Lehre erkannt. Kardinal Ratzinger sagte, dass über keine Passage in den Konzilstexten so viel Tinte geflossen sei, wie über die subsistit-in-Lehre. Aber konservative Kreise scheinen die Sprengkraft des subsistit-in-Satzes immer noch nicht richtig erfasst zu haben, oder sie gehen aus taktischen Gründen über ihn hinweg, weil seine Ablehnung die Tür zum modernen Rom zuschlagen würde.
Vgl. www.subsistit.de bzw. www.elemente-ekklesiologie.de
a.t.m
@Boni Die FSSPX hat die mächtigste aller Positionen auf ihrer Seite, nämlich die von Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche. Und die Argumente die hier gegen eine Einigung der FSSPX mit Rom vorgebracht werden, ist nichts anderes als der Versuch seine Exzellenz Bischof Fellay, den Generalrat und die Priester der FSSPX aufgrund eines Vertrauensmangels in …More
@Boni Die FSSPX hat die mächtigste aller Positionen auf ihrer Seite, nämlich die von Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche. Und die Argumente die hier gegen eine Einigung der FSSPX mit Rom vorgebracht werden, ist nichts anderes als der Versuch seine Exzellenz Bischof Fellay, den Generalrat und die Priester der FSSPX aufgrund eines Vertrauensmangels in Misskredit zu bringen. Und auch ein allgemeines Zeichen eines Mangel an Gottvertrauen. Weil eben "Der Mensch denkt - Gott der Herr lenkt" oder soll hier die Unterstellung verbreitet werden, das die FSSPX KEIN Werk Gottes unseres Herrn ist?

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Melchiades
Die Geschichte hat es gezeigt, dass es vollkommen illusorisch ist zu denken, man könnte als kleine traditionelle Gruppe Rom bekehren. All diese Gruppen, welche sich bis heute Rom angeschlossen haben, haben es nicht geschafft Rom zu bekehren, sondern sind von Rom zu der satanischen Ideologie des sogenannten "zweiten vatikanischen Konzils" bekehrt worden.

Leider haben Sie damit Recht ! Doch haben …More
Die Geschichte hat es gezeigt, dass es vollkommen illusorisch ist zu denken, man könnte als kleine traditionelle Gruppe Rom bekehren. All diese Gruppen, welche sich bis heute Rom angeschlossen haben, haben es nicht geschafft Rom zu bekehren, sondern sind von Rom zu der satanischen Ideologie des sogenannten "zweiten vatikanischen Konzils" bekehrt worden.

Leider haben Sie damit Recht ! Doch haben Sie den anderen Faktor außeracht gelassen. Denn ist es nicht auch wahr, dass die unterschiedlichen traditionellen Gruppen sich lieber untereinander bekriegen,anstatt sich zu vereinigen, um so eine geschlossene Fronat gegen die Modernisten zu bilden ? Denn natürlich ist jede Gruppe für sich viel zu schwach, um es ernsthaft mit den Modernisten aufnehmen zu können. Doch scheint es leider so, dass der klerikale Neid unter den Priestern der Tradition und der Neid, wie auch der Hochmut " der bessere Katholik der Tradition zu sein, uns daran hindern tatsächlich ein vernünftiges Gegengewicht bilden zu können ! Denn nur als Beispiel. Ich bin nur eine einfache Katholikin der Tradition und mußte eine längere Zeit zwischen zwei Messorten hin und her pendeln, was erst ein Problem wurde als die Katholiken der Gemeinde, die von der Petrusbruderschaft betreut werden, mit bekamen, dass ich eigentlich zu einer Gemeinde, die von der Piusbruderschaft betreut wird ,gehöre. Selbst der Pater der Petrusbruderschaft hielt plötzlich für undenkbar der positiven Annahme der Einladung zum Essen in meiner Familie noch nachzukommen. Weshalb ? Denn war ich plötzlich eine Andere ? Keine Katholikin der Tradition mehr ? Nein, es war und ist diese elende Gegeneinander anstatt Miteinander, was den Modernisten, ob von in den Bischofskonferenzen bis in den Vatikan, ihr Zerstörungswerk so leicht macht, weil es die traditionellen Gruppen / Gemeinschaften selbst sind, die sich ihnen auf dem Silbertablett ausliefern. Erst wenn wir begreifen, dass wir nur gemeinsam stark sind, haben wir eine Chance .
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Boni
@Melchiades, @a.t.m.,
das Problem ist, dass auf unserer Seite des Verhandlungstisches die weniger gerissenen Leute sitzen. Aus einer solchen Position ist Abstand halten wahrscheinlich das Einzige, was einen überleben lässt.
Melchiades
Und eine Frage an @Sanctus Bonifatius, @sudetus ,@Theotokion
und vielleicht den Einen oder Anderen :
Um was geht es Ihnen eigentlich ? Um direkte oder indirekte Abrechnung mit der Piusbruderschaft ? Um Spaltung bis nichts mehr vorhanden ist von jenen, die noch den wahren katholischen Glauben weitergeben könnten ?
Denn denkt tatsächlich einer von Ihnen, dass @a.t.m @Klaus Elmar Müller und …More
Und eine Frage an @Sanctus Bonifatius, @sudetus ,@Theotokion
und vielleicht den Einen oder Anderen :
Um was geht es Ihnen eigentlich ? Um direkte oder indirekte Abrechnung mit der Piusbruderschaft ? Um Spaltung bis nichts mehr vorhanden ist von jenen, die noch den wahren katholischen Glauben weitergeben könnten ?
Denn denkt tatsächlich einer von Ihnen, dass @a.t.m @Klaus Elmar Müller und auch meine Wenigkeit nicht wissen, dass wir zwischen Baum und Borke sitzen und beim kleinsten Fehler der Signalstellung alles verloren ist ? Nein, dies ist uns bekannt, aber im Gegensatz zu Ihnen hoffen wir trotzdem wider aller Hoffnung.
Ach, sudetus , und ich war auch lange noch auf ev.-luth. Seite Küsterin und habe letztendlich den berühmt, berüchtigten Tritt bekommen und auch dort war der ev.-luth. Pastor besonders aufmerksam zu den Leuten mit viel Geld ! Und , wo ist das Problem ? Der Mensch ist und bleibt was er ist ,ein Sünder ! Und wenn man Messner oder Küsterin ist/ war macht man es doch nicht um gelobt zu werden, sondern weil man so im Kleinen den Herrn dienen möchte, oder nicht ?
Melchiades
@Theotokion
Wo bitte kann man es nachlesen, dass S.E. Bischof Fellay das Konzil und die NOM akzeptiert hat, was und wer ist die Quelle ?
Rückkehr-Ökumene
Meines Wissens hat Bischof Fellay das Konzil nicht uneingeschränkt anerkannt. Den Ökumenismus und die Religionsfreiheit wurden von ihm abgelehnt.
Leider hat er damit nur Folgen des Übels bekämpft, aber nicht die Ursache, die in der Kirchenkonstitutuion Lumen gentium zu finden ist. Diese Ursache besteht wesentlich in der subsistit-in-Lehre, mit der das Konzil den Absolutheitsanspruch der Kirch…More
Meines Wissens hat Bischof Fellay das Konzil nicht uneingeschränkt anerkannt. Den Ökumenismus und die Religionsfreiheit wurden von ihm abgelehnt.
Leider hat er damit nur Folgen des Übels bekämpft, aber nicht die Ursache, die in der Kirchenkonstitutuion Lumen gentium zu finden ist. Diese Ursache besteht wesentlich in der subsistit-in-Lehre, mit der das Konzil den Absolutheitsanspruch der Kirche aufgegeben hat. Sie sollte in theologischen Gesprächen mit Rom thematisiert werden, und die Vertreter der Bruderschaft sollten hartnäckig darauf bestehen, dass das moderne Rom endlich eine Definition für die "Kirche Jesu Christi" liefert, die es von der katholischen Kirche frevlerisch unterscheidet.
Die Neue Messe hat Bischof Fellay zwar als gültig anerkannt, aber nicht als einen würdigen Ritus der katholischen Kirche.
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Theotokion
Das Konzil und die Neue Messe wurde von Bischof Fellay bereits akzeptiert. Dies ist nur ein Vorwand der Diözesanbischöfe, die aber noch andere Mittel zur Verfügung haben und dafür sorgen, dass dies verhindert wird. Die Kreuzzugaktion hatte also das Gegenteil bewirkt von dem, was Msg. Fellay beabsichtigte. Nach unzähligen Rosenkranzkreuzzügen weigerte er sich zu erkennen, dass es absolut nicht …More
Das Konzil und die Neue Messe wurde von Bischof Fellay bereits akzeptiert. Dies ist nur ein Vorwand der Diözesanbischöfe, die aber noch andere Mittel zur Verfügung haben und dafür sorgen, dass dies verhindert wird. Die Kreuzzugaktion hatte also das Gegenteil bewirkt von dem, was Msg. Fellay beabsichtigte. Nach unzähligen Rosenkranzkreuzzügen weigerte er sich zu erkennen, dass es absolut nicht Gottes Wille ist, sich mit Abtrünnigen in Rom zu vereinen.
Rückkehr-Ökumene
Für alle diejenigen Anhänger der Piusbruderschaft St.Pius X., die gegen eine Unterstellung derselben unter das moderne Rom sind, gibt es eine außerordentlich beruhigende Entwicklung in dieser Sache. Denn vor einigen Wochen berichtete gloria.tv davon, dass die Diözesanbischöfe der Diözesen, in denen die Bruderschaft aktiv ist, befragt werden sollen, wie sie zu einer Integration stehen. Wer wollte …More
Für alle diejenigen Anhänger der Piusbruderschaft St.Pius X., die gegen eine Unterstellung derselben unter das moderne Rom sind, gibt es eine außerordentlich beruhigende Entwicklung in dieser Sache. Denn vor einigen Wochen berichtete gloria.tv davon, dass die Diözesanbischöfe der Diözesen, in denen die Bruderschaft aktiv ist, befragt werden sollen, wie sie zu einer Integration stehen. Wer wollte zweifeln, dass die große Mehrheit derselben als Voraussetzung für eine Integration die uneingeschränkte Anerkennung des Konzils und der Neuen Messe fordern wird? Das kann und wird Bischof Fellay nicht akzeptieren und damit dürfte diese Sache für längere Zeit erledigt sein.
Die ärgsten Feinde der Bruderschaft werden sich voraussichtlich auf diese Weise als ihre großen Wohltäter erweisen.

Was die Petrusbruderschaft betrifft: Sie hat das Konzil inhaltlich voll anerkannt und ebenso die Neue Messe nicht nur als einen gültigen, sondern auch als einen akzeptablen Ritus. Die KU berichtete in ihrer Mai Ausgabe, S. 7 darüber aus einem Interview, das deren Distriktoberer, Pater B. Gerstle gegeben hat. Dieser sagte: "Die Petrusbruderschaft ... hat sich auf ein vorbehaltloses Studium der Konzilstexte eingelassen und ist zur Übewrzeugung gelangt, dass kein Bruch zu früheren Lehraussagen vorliegt. .... Selbstverständlich ist für uns auch das neue Kirchenrecht aus dem Jahre 1983 maßgeben. ... Wir erkennen die neue Liturgie als gültig und legitim an." So sieht der Kniefall aller traditionsverbundenen Gemeinschaften aus, die sich in das moderne Rom integrieren lassen.
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alfredus
Es ist im menschlichen Miteinander immer so, dass die einen dafür und die anderen dagegen sind. Die Vernunft sagt, dass eine offizielle Rückkehr der FSSPX in die kirchliche Gemeinschaft für die Kirche von Vorteil wäre. Die Piusbruderschaft hätte ihren eigenen Status und brauchten nicht nach der Pfeife des jeweiligen Bischofs tanzen. Sie hätten mehr Gewicht und auch mehr Möglichkeiten einer …More
Es ist im menschlichen Miteinander immer so, dass die einen dafür und die anderen dagegen sind. Die Vernunft sagt, dass eine offizielle Rückkehr der FSSPX in die kirchliche Gemeinschaft für die Kirche von Vorteil wäre. Die Piusbruderschaft hätte ihren eigenen Status und brauchten nicht nach der Pfeife des jeweiligen Bischofs tanzen. Sie hätten mehr Gewicht und auch mehr Möglichkeiten einer Mitsprache. Pater Gleize müsste Bischof Fellay mehr vertauen, denn dieser wird nicht so leicht auf ein Glatteis gehen. Zu bedauern ist, dass Benedikt XVI. zum Schluss die Messlatte höher gehängt hat. Das hätte der Kirche zu dem jetzigen Zeitpunkt gut getan.
Rückkehr-Ökumene
Unter der Überschrift: „Bei einer Wiederaufnahme der Gespräche mit Rom stelle ich meine Bedingungen“, legte Erzbischof Lefebvre dar, dass inhaltliche und nicht organisatorische Fragen zum Prüfstein dafür gemacht werden sollen, ob er sich auf weitere Gespräche einlässt; der Erzbischof sagte:

„Ich werde die Frage auf der Ebene der Doktrin stellen: ‘Sind Sie einig mit den großen Enzykliken aller …More
Unter der Überschrift: „Bei einer Wiederaufnahme der Gespräche mit Rom stelle ich meine Bedingungen“, legte Erzbischof Lefebvre dar, dass inhaltliche und nicht organisatorische Fragen zum Prüfstein dafür gemacht werden sollen, ob er sich auf weitere Gespräche einlässt; der Erzbischof sagte:

„Ich werde die Frage auf der Ebene der Doktrin stellen: ‘Sind Sie einig mit den großen Enzykliken aller Päpste, die Ihnen vorangegangen sind? Sind Sie einig mit ‘Quanta Cura’ Pius IX., ‘Immortale Dei’, ‘Libertas praestantissimum’ Leos XIII., ‘Pascendi’ Pius’X., ‘Quas Primas’ Pius’ XI., ‘Humani generis’ Pius’ XII.? Sind Sie in voller Gemeinschaft mit diesen Päpsten und ihren festen Aussagen? Akzeptieren Sie noch den Antimodernisteneid? Sind Sie für die Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus über die Gesellschaft?
Wenn Sie die Lehre Ihrer Vorgänger nicht annehmen, ist es unnütz zu reden."

Die Wahrheit steht über der Einheit. Die Einheit ist nicht der absolute Wert. Nur die Einheit in der Wahrheit ist wertvoll und anzustreben.
De facto gibt es eine Koexistenz von Wahrheit und Irrtum, pastoralkonziliarer Untreue und traditioneller Lehre. Aber es darf keine akzeptierte Koexistenz geben, was nur möglich ist, wenn die Piusbruderschaft im Abseits in Bezug auf den offiziellen Innenraum bleibt, bis Rom auf den Boden seiner Tradition zurückgekehrt ist. So hatte es das Generalkapitel von 2006 beschlossen.
Dadurch verbleibt sie im Innenraum der Kirche, aber sie meidet den offiziellen Innenraum, solange er vom Pastoralkonzil geprägt ist.
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Theotokion
"Für Gleize ist es offensichtlich, dass der Vatikan „im besten Fall ein Regime der Toleranz gegenüber der Bruderschaft“ plant. Er fragt, ob es klug ist, die Bruderschaft unter die Autorität einer katholischen Hierarchie zu stellen, die in ihrem dominierenden Element aus „Modernisten“ besteht."

"..die Bruderschaft unter die Autorität einer katholischen Hierarchie zu stellen.."


Die Bruderschaft …More
"Für Gleize ist es offensichtlich, dass der Vatikan „im besten Fall ein Regime der Toleranz gegenüber der Bruderschaft“ plant. Er fragt, ob es klug ist, die Bruderschaft unter die Autorität einer katholischen Hierarchie zu stellen, die in ihrem dominierenden Element aus „Modernisten“ besteht."

"..die Bruderschaft unter die Autorität einer katholischen Hierarchie zu stellen.."


Die Bruderschaft wird nicht gestellt "unter die Autorität"; sie will es von sich aus und stellt sich bewußt und mit freiem Willen unter die Autorität.

"ob es klug ist"
Also mit der Kardinaltugend der Klugheit hat dies nichts zu tun. Denn es geht bei der Piusbruderschaft um die Unterwerfung unter Ketzer. Es geht um den Erhalt des wahren Glaubens!
Da ist es nicht notwendig, daß ein "unvergleichlicher" Abbé Jean-Michel Gleize die Stimme erhebt, denn darüber hat die Kirche bereits gesprochen.

"unter die Autorität einer katholischen Hierarchie zu stellen, die in ihrem dominierenden Element aus „Modernisten“ besteht."

Modernisten dominieren also im Vatikan, heißt, der größte Teil ist bereits von Pius X. exkommuniziert worden. Somit heißt die Frage nicht, ob es klug ist, sondern es ist schlichtweg verboten, sich mit Schismatikern und Ketzern und Exkommunizierten einzulassen.

In den Apostolischen Konstitutionen heißt es von den Schismatikern und Ketzern:
1. Bischöfe sollen sich besonders vor aller Häresie bewahren, damit es ihnen nicht gehe wie Dathan, Abiron und anderen..

Vor allem hütet euch, Bischöfe, vor den schrecklichen und gefährlichen und gottlosen Ketzereien, fliehet sie wie Feuer, welches die, so sich ihm nahen, verbrennt. Vermeidet aber auch die Spaltungen; denn es ist weder erlaubt, zu gottlosen Ketzereien geistig hinzuneigen...

4. Verbindet euch nicht mit den Ungläubigen...Die sind in Wahrheit zu fliehen, welche Gott lästern...

18. Hartnäckige Ketzer sollen ausgeschlossen und gänzlich gemieden werden.


Die Büßer nehmet auf; denn dieses ist der Wille Gottes in Christo. Die Katechumenen, wenn sie die Anfangsgründe der Religion gelernt, taufet; die gottlosen Ketzer, welche nicht umkehren, weiset ab und haltet sie von den Gläubigen ferne; veröffentlicht ihre Ausschließung aus der Kirche Gottes und verkündet den Gläubigen, sie gänzlich zu meiden und weder in Gesprächen noch im Gebete mit ihnen Gemeinschaft zu machen; denn sie sind die Widersacher und Feinde der Kirche, welche die Herde schädigen und das Erbteil beflecken, die vermeintlich Weisen und von Grund aus Schlechten, von denen der weise Salomon sagt, daß sie bei ihrer Gottlosigkeit sich als gottesfürchtig stellen. „Es ist", sagt er nämlich, „ein Weg, der gerecht scheinet dem Menschen, aber sein Ende führet in den Abgrund der Hölle. Diese sind es, von welchen der Herr in bitteren und scharfen Worten gesprochen, da er sie falsche Propheten und falsche Lehrer nannte, welche den Geist der Gnade gelästert und seine Gnadengabe verachtet. Diesen wird weder in dieser noch in der zukünftigen Zeit vergeben werden.. sie leugnen die göttlichen Lehren oder zeigen sich mit Verstellung geneigt, sie anzunehmen, zur Schmach Gottes und zum Verderben... sie behandeln die Hl. Schrift willkürlich und kennen nicht das Wesen der Gerechtigkeit; sie verderben die Kirche Gottes wie böse Füchse den Weinberg."
Diese zu fliehen ermahnen wir euch, damit ihr euren Seelen nicht selbst Schlingen legt. Denn wer mit Weisen umgeht, wird weise, wer mit Toren, der wird (als Tor) erkannt. Denn weder mit dem Dieb sollst du laufen, noch mit dem Ehebrecher Gemeinschaft machen; da auch der Sänger David sagt: „Ich hasse, Herr, die Dich hassen, und über deine Feinde gräme ich mich; mit vollkommenem Hasse haß' ich sie, und sie sind meine Feinde geworden."

Und Gott tadelt den Josaphat wegen der Freund- und Bundesgenossenschaft mit Achab und Ochozias, indem er durch den Propheten Jonas spricht: „Du leistest Hilfe dem Gottlosen und schließest Freundschaft mit Denen, die den Herrn hassen; darum wäre der Zorn des Herrn plötzlich über dich gekommen, wenn nicht dein Herz als vollkommen auf Gott gerichtet wäre befunden wurden; darum hat der Herr deiner geschont, nur deine Werke wurden zerstört und deine Schiffe zertrümmert."

Fliehet also die Gemeinschaft mit den Ketzern und haltet nicht Frieden mit ihnen; denn von ihnen spricht der Prophet, wenn er sagt, „daß man mit den Gottlosen sich nicht freuen solle." Denn diese sind verborgene Wölfe, die stummen Hunde, welche nicht bellen können; jetzt zwar sind ihrer Wenige, mit der Zeit aber und dem Herannahen des Weltendes werden Mehrere und Lästigere sein. Von ihnen sagt der Herr: „Glaubst du, wenn der Menschensohn kommt, wird er Glauben auf Erden finden? Und weil die Bosheit über Hand genommen, wird die Liebe vieler erkalten. Es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, so daß auch die Auserwählten, wenn es möglich wäre, verführt würden."
Ihren Betrug wird uns Gott hinwegnehmen durch Jesum Christum, der da ist unsere Hoffnung..
Denn auch wir haben.. die Unheilbaren von der Herde ausgeschlossen, damit sie nicht auch die gesunden Schafe mit ihrer ansteckenden Krankheit infizieren, sondern daß sie rein und unversehrt, gesund und unbefleckt Gott dem Herrn verbleiben. Und Dieses haben wir in den Städten überall auf dem ganzen Erdkreise getan und haben euch Bischöfen und den übrigen Priestern diese katholische Lehre hinterlassen, um jene zu stärken, welche an Gott glauben.

Soweit die Lehre der Katholischen Kirche.

Wäre also Abbé Gleize in der Tat gegen einen Zusammenschluß mit Rom, warum hat er sich als Gesprächspartner mit Ketzer in Rom hergegeben?
a.t.m
@Sanctus Bonifatius Es wahren die (hier allen voran die deutschsprachigen) Mitglieder der Kongregation für die Glaubenslehre, die eine Einigung der FSSPX mit Rom im Allerletzten Moment verhinderten, diese haben im Allerletzten Moment die mit Papst Benedikt XVI bereits ausgehandelte und unterschriftsreife Präambel so abgeändert, das eben seine Exzellenz Bischof Fellay diese nicht mehr Unterschreib…More
@Sanctus Bonifatius Es wahren die (hier allen voran die deutschsprachigen) Mitglieder der Kongregation für die Glaubenslehre, die eine Einigung der FSSPX mit Rom im Allerletzten Moment verhinderten, diese haben im Allerletzten Moment die mit Papst Benedikt XVI bereits ausgehandelte und unterschriftsreife Präambel so abgeändert, das eben seine Exzellenz Bischof Fellay diese nicht mehr Unterschreiben konnte. Und weshalb glauben sie das Papst Benedikt XVI die Exkommunikation der Bischöfe der FSSPX aufgehoben hat und weshalb er die "Heilige Opfermesse aller Zeiten" frei gegeben hat?

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Theotokion
Hochw. Pater Gleize ist mit Vorsicht zu begegnen denn er will gleichzeitig zwei Herren dienen. Das aber hat CHRISTUS ausdrücklich untersagt: "Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den andern lieben; oder er wird sich dem einen zuneigen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon." (Mt 6,24) Das doppelstrebige Herz, was da die FSSPX …More
Hochw. Pater Gleize ist mit Vorsicht zu begegnen denn er will gleichzeitig zwei Herren dienen. Das aber hat CHRISTUS ausdrücklich untersagt: "Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den andern lieben; oder er wird sich dem einen zuneigen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon." (Mt 6,24) Das doppelstrebige Herz, was da die FSSPX insgesamt zur Schau stellt, ist dem Herrn ein Gräuel.

Wäre er also wirklich gegen eine Versöhnung (ein ganz unpassendes Wort), könnte er nicht gleichzeitig Ekklesiologe und Dozent im Pius-Seminar in Ecône sein. Wäre er geradlinig und auf einer Seite, hätte er längst die Piusbruderschaft verlassen müssen. Er war es, der bei den Gesprächen in Rom auserkoren wurde.

Bischof Fellay wurde bezüglich der anstehenden Romgespräche die Frage gestellt:
"Welcher Natur sind die Gespräche: Sind es Verhandlungen, Diskussionen oder Darlegungen der Lehre?
"Von Verhandlungen kann man nicht sprechen, überhaupt nicht. Zum einen Teil ist es eine Darlegung der Lehre, zum anderen eine Diskussion..."

Doch hat es jemals in der Kirchengeschichte eine Zeit gegeben, wo Kardinäle, Theologen etc. im Nachhinein gegenüber dem Papst über ein unfehlbares Konzil, über verbindliche Konzilsbeschlüsse, über einen Erlaß des Papstes, eine Apostolische Konstitution etc. eine Gegendarlegung der Lehre, eine Diskussion, also irgendwelche Gegenstimmen vorgebracht haben?

Die Piusbruderschaft aber sah es für notwendig an, der Konzilskirche, die sie als die wahre von Christus gegründete Kirche ansieht, eine "Darlegung der Lehre" und Gegenargumente vorzulegen. Dazu hat sie sich aufgemacht, um im Vatikan im Beisein von Experten und Theologieprofessoren Rom die Glaubenslehre vorzutragen.

Wenn das Konzil im Widerspruch steht zur bisherigen Lehre - das gab Bischof Fellay ja immerhin zu - dann haben wir es mit einer Veränderung der Lehre zu tun und weil sich die Kirche nicht ändern kann, mit einer anderen "Kirche". Dem weicht Pater Gleize spitzfindig aus, indem er darlegt, daß eine konziliare Kirche als solche nicht existiere, aber es gäbe eine "Tendenz" innerhalb der katholischen Kirche. Also nur so eine "Tendenz", die den Absolutheitsanspruch der Kirche leugnet, so eine "Tendenz", die die Religionsfreiheit heute so lehrt, eine Tendenz für eine neue Glaubensrichtung bezüglich des heiligen Meßopfers. Quo vadis?

(@Sanctus Bonifatius, nehme mein "gefällt das" für dieses Mal natürlich zurück, denn es war nicht Bischof Fellay zu "verdanken", daß die Einigung mit Rom im letzten Moment verhindert wurde. Es gab andere Gründe. )
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a.t.m
@Sanctus Bonifatius Sie haben meine Argumente überhaupt nicht verstanden. Und was glauben sie, wer hat den ihrer Meinung nach, eine Einigung der FSSPX noch unter Papst Benedikt XVI immer Aller letzten Moment verhindert?

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a.t.m
@Sanctus Bonifatius Mir ist verständlich das sie meine Argumente nicht verstehen können oder wollen, weil dies eben nicht ihre Meinung ist. Aber dennoch, mit einer Einigung der FSSPX mit Rom würde den Feinden der FSSPX (und somit auch Feinden Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche) der Wind aus den Segeln genommen werden. Denn falls es zu einer …More
@Sanctus Bonifatius Mir ist verständlich das sie meine Argumente nicht verstehen können oder wollen, weil dies eben nicht ihre Meinung ist. Aber dennoch, mit einer Einigung der FSSPX mit Rom würde den Feinden der FSSPX (und somit auch Feinden Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche) der Wind aus den Segeln genommen werden. Denn falls es zu einer Einigung der FSSPX mit Rom kommt und diese vollauf rehabilitiert sein wird, kann eben keiner der Innerkirchlichen antikatholischen Irrlehrer und Wölfe im Schafspelz mehr damit argumentieren das die FSSPX außerhalb der Kirche steht. Und ich vermute des es noch lange dauern wird, das es zu einer Einigung der FSSPX mit Rom kommen wird, weil eben die Feinde Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche alles unternehmen werden um diese Einigung mit Rom zu verhindern. Diese haben ja auch schon unter Papst Benedikt XVI es im Allerletzten Moment geschafft, das eine solche Einigung zu Stande kommt.

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CollarUri
@Sanctus Bonifatius Danke, man hört und liest es mit Gewinn. Wie aber kann einer sagen: "Ich verhandle mit dem Teufel!", wenn er mit Rom verhandelt, und zugleich nicht Sedisvakantist sein? Geht mir irgendwie nicht in die Birne.
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a.t.m
@Sanctus Bonifatius Haben sie schon einmal Versucht einen Taufschein - Sonntagschristen, die Großteils schon geistig von Gott dem Herrn und seiner Kirche abgefallen sind, zu erklären das die FSSPX die wahre Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche repräsentieren und das Rom der Nach VK II Ära mitsamt der innerkirchlichen antikatholischen Irrlehrer und Wölfe in Schafskleidern das genaue …More
@Sanctus Bonifatius Haben sie schon einmal Versucht einen Taufschein - Sonntagschristen, die Großteils schon geistig von Gott dem Herrn und seiner Kirche abgefallen sind, zu erklären das die FSSPX die wahre Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche repräsentieren und das Rom der Nach VK II Ära mitsamt der innerkirchlichen antikatholischen Irrlehrer und Wölfe in Schafskleidern das genaue Gegenteil darstellen?? Viele meiden die FSSPX eben nur deshalb, weil es eben die Feinde Gottes unseres Herrn und seiner Kirche erfolgreich schaffen ihrer Herde einzureden das die FSSPX nicht Teil der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche ist. Und dieses Wüten im Sinne des Widersacher Gottes unseres Herrn mit Durcheinanderwerfen, Verleumden, Faktenverdrehen, Verwirren und Lügen, würde in sich zusammenbrechen wenn Rom die FSSPX vollauf rehabilitiert. Und die Geschichte der Kirche hat eben eines klar bewiesen, die Wahrheit wird immer Siegen, Heiliger Athanasius, Heiliger Paulus usw. egal wie viele gegen diese Wahrheit die uns von Gott dem Herrn und seiner Kirche offenbart wurde auch immer ankämpfen. "Der Mensch denkt - Gott der Herr lenkt".

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Sancta
Es gibt noch kein Abkommen mit Rom, warum diese Panik?
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sudetus
leider ist die Bruderschaft schon seit Jahren in ein vollkommen falsches Fahrwasser der Anbiederung an Rom abgeglitten, Erzbischof Lefebvre würde sich im Grabe umdrehen. Ich bin fast 30 Jahre bei der PB Pius X. gewesen, aber was dort jetzt abgeht und wie man mit guten tieffrommen Priestern und Gläubigen umgeht, die nicht " nach der Pfeife " tanzen wollen, ist unmöglich. Nicht umsonst gehen j so …More
leider ist die Bruderschaft schon seit Jahren in ein vollkommen falsches Fahrwasser der Anbiederung an Rom abgeglitten, Erzbischof Lefebvre würde sich im Grabe umdrehen. Ich bin fast 30 Jahre bei der PB Pius X. gewesen, aber was dort jetzt abgeht und wie man mit guten tieffrommen Priestern und Gläubigen umgeht, die nicht " nach der Pfeife " tanzen wollen, ist unmöglich. Nicht umsonst gehen j so viele Patres jetzt weg- alles dazu wird aber totgeschwiegen, man bekommt es nur hintenherum mit. Mir hat man ja auch nach 17 Jahren unentgeltlicher Mesnertätigkeit von heute auf Morgen den Stuhl vor die Tür gesetzt ohne einen Dank, man hat immer nur genommen. Der Unsegen kommt auch daher, weil man nicht das richtige Messbuch nimmt, sondern das von 1962, in dem so viele Feste gestrichen wurden und die wichtigen kraftvollen 2. und 3. Orationen fehlen- da braucht man sich dann nicht wundern. Und dem Herrn Bergoglio hinterherrennen und ihm schöntun , das bring der PB auch keinen Segen, da ist einmal gewiß ! In der PB will man nur Gläubige, die nicht denken, nur gehorchen und einen großen Geldbeutel haben, das ist die Wahrheit. Ich könnte davon Bücher schreiben !
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Melchiades
Nun, im Grunde erwartet Hochwürden Pater Jean- Micheal Gleize etwas, was selbst S.E. Erzbischof Lefebvre nicht erwartet hat, weil er zwar den Zerfall überdeutlich vorhersagt und sah, aber auch erkannte, dass die Piusbruderschaft, als Rettungsanker, so wie sie ist weiterbestehen muß, um zur passenden Zeit dem Papst zur Hilfe eilen zu können, in dem wahrhafte katholische Priester ihn zur Verfügung …More
Nun, im Grunde erwartet Hochwürden Pater Jean- Micheal Gleize etwas, was selbst S.E. Erzbischof Lefebvre nicht erwartet hat, weil er zwar den Zerfall überdeutlich vorhersagt und sah, aber auch erkannte, dass die Piusbruderschaft, als Rettungsanker, so wie sie ist weiterbestehen muß, um zur passenden Zeit dem Papst zur Hilfe eilen zu können, in dem wahrhafte katholische Priester ihn zur Verfügung stehen, um mit den Wiederaufbau zu beginnen. aus diesem Grunde hat S.E Erzbischof Lefebvre auch immer den Priestern, Seminaristen und Gläubigen gesagt, dass der Stuhl Petri besetzt ist und alle für ihn beten sollen, egal wie sehr der Amtinhaber durch, nun mit meinen Worten, Mist baut. so dies ist die eine Seite, die wir nicht außeracht lassen sollten und in unsere Gedanken einfliessen lassen sollten.
Die andere Seite ist, dass S.E Bischof Fellay genau nach dieser Vorgabe handelt. Dass ihn Rom nun hier und da mit einigen Anerkennungen überrascht, rechtsmäßige Beichte, Trauung, Priesterweihe, ist die eine Seite und ganz ehrlich es wäre unklug wenn nicht so gar dumm, Gaben, die man ohne Erwartung von Gegenleistungen erhält, abzulehnen ! - Und hatte nicht S.E. Lefebrve die Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht unter dem Dach der katholischen Kirche gegründet ? Und immer auch die Hoffnung unter dieses Dach zurück kehren zu können ? Weshalb also darf es S.E. Bischof Fellay diese Hoffnung nicht haben ? Leben wir etwa im Glauben nicht auch von der Hoffnung ? Gut, es scheint, dass hier der Vatikan ein häßliches Spiel treibt. Wohl erst verschleiert, aber seit öffentlich bekannt geworden ist das alle Bischofskonferenzen entscheiden sollen ,ob die Priesterbruderschaft St. Pius X. völlig eigenständig in die katholische Kirche zurück darf oder nicht, ist doch, so denke ich, auch S.E Bischof Fellay und den Oberen der Bruderschaft klar geworden, dass da jemand mit gezinkten Karten zu spielen scheint und sind nicht umsonst vorsichtiger.
Deshalb sollten vielleicht auch wir nicht sofort jeder Meldung hinterherlaufen, die vermeldet hier oder da gäbe es eine Spaltung. Was vielleicht nur ein Disput innerhalb der Bruderschaft ist. Oder sollten wir vergessen haben, dass ein vernüftig geführter Disput auch hilfreich sein kann, um so klarer zu sehen ?
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a.t.m
Rom bedarf dringest eines wahrlich katholischen Arztes und einer katholischen Medizin. Nur eines ist auch klar die Feinde Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche und hier allen voran die innerkirchlichen antikatholischen Irrlehrer und Wölfe in Schafskleidern, werden alles unternehmen, das eine Einigung der FSSPX mit Rom nicht Zustande kommen wird. …More
Rom bedarf dringest eines wahrlich katholischen Arztes und einer katholischen Medizin. Nur eines ist auch klar die Feinde Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche und hier allen voran die innerkirchlichen antikatholischen Irrlehrer und Wölfe in Schafskleidern, werden alles unternehmen, das eine Einigung der FSSPX mit Rom nicht Zustande kommen wird. Weil diese eben Erkannt haben das eine Einigung der FSSPX mit Rom diese daran hintern würde ihren antikatholischen innerkirchlichen Feldzug vorzusetzen. Denn bei einer vollständigen Einigung würde die FSSPX auch eine Alternative für die wenigen noch wahrlich katholisch wirkenden Hirten sein, man denke daran das sich dann ja auch ein Kardinal Burke, Kardinal Sarah usw, als auch die Ecclesia DEI Gemeinschaften zum Beispiel die FSSP, Institute Christus König und Hohepriester usw, verbünden u.o. anschliesen könnten. Nur eines ist auch sicher "Der Mensch denkt, Gott der Herr lenkt"

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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Eremitin
Die Piusbruderschaft ist eine starke Gemeinschaft und wird sich durch eine Einigung mit Rom nicht schwächen lassen, sondern als correctio wirken.
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Exzellenz Bischof Fellay m u s s als Treuer Sohn der Kirche die Anerkenung der Piusbruderschaft durch Rom suchen. Sollte das Entgegenkommen Bergoglios eine Finte sein, so wird die sich selbst rechtzeitig entlarven. Die Beendigung des "good will" sollte Rom überlassen bleiben.
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Eremitin
Jede Spaltung ist eine zuviel, denn es braucht bestenfalls Jahrzehnte um wieder zusammenzuführen, was zusammen gehört.