Cancellatore
@Sanctus Bonifatius
Vermutlich haben Sie in Ihrer Unterscheidung, was sind Christen und Nichtchristen, nicht den ganzen Umfang des Dogmas berücksichtigt, respektive nicht richtig verstanden.

Der Basler Katechismus erhellt unseren Sachverhalt deutlich und gibt uns hier eine klare Antwort:

Was gibt die Taufe?

1. Die Taufe prägt unserer Seele das unauslöschliche Zeichen eines Christen ein,
2. …
More
@Sanctus Bonifatius
Vermutlich haben Sie in Ihrer Unterscheidung, was sind Christen und Nichtchristen, nicht den ganzen Umfang des Dogmas berücksichtigt, respektive nicht richtig verstanden.

Der Basler Katechismus erhellt unseren Sachverhalt deutlich und gibt uns hier eine klare Antwort:

Was gibt die Taufe?

1. Die Taufe prägt unserer Seele das unauslöschliche Zeichen eines Christen ein,
2. sie gibt uns die heiligmachende Gnade,
3. sie gibt uns die übernatürlichen Tugenden und die Gaben des Heiligen Geistes,
4. sie macht uns zu Mitgliedern der Kirche.

Mit der Taufe ist also die Gnade in die Seele eingezogen, mit ihr die Kindschaft Gottes und das Recht auf den Himmel. Dazu wurden die übernatürlichen Tugenden eingegossen - Glaube, Hoffnung und Liebe - und die Gaben des Heiligen Geistes.

Der Getaufte ist nun ein Christ. ein Bürger des Gottesreiches auf Erden. Für alle Ewigkeit ist er als Christ gezeichnet. Das Christenzeichen behält auch der Abgefallene, der Verdammte in der Hölle zu seiner Schmach und Qual. Der Selige im Himmel trägt es zu seiner Ehre und Verherrlichung. (Basler Katechismus S. 88, Nr. 180)


Wenn jemand durch die Taufe für alle Ewigkeit zum Christsein gezeichnet ist, wie kann er dieses Christsein verlieren? Denken Sie da an Apostasie, Häresie oder Schisma? Diese drei Sünden gegen den Glauben bewirken nur den Verlust der Kirchenzugehörigkeit, nicht jedoch das Christ sein. Christen können nur Mitglieder oder Nichtmitglied der einen Kirche sein, aber Glieder Christi respektive Christ bleibt man immer, wegen dem unauslöschlichen Zeichen an der Seele. Dieses Zeichen definiert jemand zum Christen.

Joseph Pohle schreibt in seinem Lehrbuch der Dogmatik von 1908, dass das Christsein durch die gültige Taufe erworben wird. Ein Täufling wird durch das Sakrament der Wiedergeburt gewissermassen in die Familie "Christi" hineingeboren, erhält das Familienwappen Christi wird und so als Christ mit Christus ähnlich nach dem Apostelwort (Gal 3, 27): "Denn ihr alle, die ihr in Christus getauft seid, habt Christus angezogen." Hiermit ist aber zweitens sofort auch die Einreihung und Einfügung des Getauften in den mystischen Leib Christi (die Kirche) gegeben. In der Bulle über die Union mit den Armeniern "Exsultate Deo" vom 22. Nov. 1459 von Papst Eugen IV steht: "Den ersten Platz unter allen Sakramenten hat die heilige Taufe inne, die das Tor zum geistlichen Leben ist: Durch sie werden wir nämlich zu Gliedern Christi und dem Leib der Kirche zugehörig." (DH 1314)

Sie zitieren das Rundschreiben "Satis Cognitum" von Papst Leo XIII, in welchem die Rede von Häretikern ist, die Ihre Gliedschaft zur Kirche verlieren. Wer die theologischen Unterscheidungen zum Begriff "Häretiker" kennt, wird den Text im richtigen Sinne auslegen, wie ich das oben schon dargelegt habe. Es gibt verschiedene Passagen in "Satis cognitum", die den Gebrauch des Wortes "Christen" nur die Bedeutung als Christen ausserhalb der katholischen Kirche haben können.

"...Heiden jeder Art und Christen, und endlich auch jene, die unseligerweise von Christus abgefallen sind (m. a. W. Häretiker und Apostasie, Anm. von mir) ...." Auszug aus Heilslehre der Kirche. S.398, Nr. 670

"Allzuleicht werden manche durch die Vorspiegelung einer scheinbar guten Sache getäuscht, wenn es sich darum handelt, die Einheit aller Christen untereinander zu fördern" oder
"Ja, so fügen sie hinzu, möchten doch alle Christen eins sein!" Auszug aus Heilslehre der Kirche. S.399, Nr. 672

"Aus diesen Grundsätzen sollen dann die Katholiken lernen, .. welche Stellung sie einnehmen müssen gegenüber den Versuchen, ... alle Christen ohne Unterschied auf jede Weise zu einer grossen Einheit zu verbinden." Auszug aus Heilslehre der Kirche. S.400, Nr. 673

Papst Pius XII verfasste eine Instruktion über die Ökumenische Bewegung mit dem Titel: "DE MOTIONE "OECUMENICA". Darin kommt der Begriff "Christen", auch in diesem Text die ist Rede von nichtkatholische Christen:

"Die bisherigen Versuche, ... um die getrennten Christen mit der katholischen Kirche zu versöhnen, sind zwar von ausgezeichneten Absichten beseelt, stützen sich aber nicht immer auf die richtigen Grundsätze" Auszug aus Heilslehre der Kirche. S.413, Nr. 692

"Jene gemischten Zusammenkünfte von Katholiken und Akatholiken, in denen nicht Glaubens- und Sittenfrage zur Sprache kommen, sonder über die geeigneten Methoden beraten wird zur gemeinsamen Verteidigung der grundlegenden Prinzipien des Naturrechts oder der christlichen Religion gegen die heute verbündeten Feinde Gottes." Auszug aus Heilslehre der Kirche. S.418, Nr. 697

"Damit aber dieses herrliche Werk der Wiedervereinigung aller Christen im einzig wahren Glauben und in der einzig wahren Kirche" Auszug aus Heilslehre der Kirche. S.419, Nr. 701

Im Rundschreiben von Papst Pius XII "Mystici Corporis Christi" ermahnt der "Pastor angelicus" die Gläubigen mit folgende Worten: "Infolgedessen weicht von der göttlichen Wahrheit ab, wer die Kirche so darstellt, als ob sie weder erfasst noch gesehen werden könnte, als ob sie, wie man behauptet, nur etwas 'Pneumatisches' wäre, wodurch viele christliche Gemeinschaften, obgleich voneinander im Glauben getrennt untereinander vereint wären."

Sanctus Bonifatius , die Rundschreiben "Satis Cognitum" und "Mistici Corporis Christi" gehören zum ordentlichen Lehramt der Kirche. Beide Rundschreiben reden entweder von "allen Christen, "christlichen Religion" oder "viele christliche Gemeinschaften" und sprechen den nichtkatholischen Christen ihr Christsein nicht ab. Alle gültig Getauften besitzen das unauslöschliche Zeichen und sind Christen, die sekundäre Wirkung einer Taufe. Die Begriffe "Glied der Kirche" und "Christ" sind nicht Synonyme, sie sind in Ihrer Bedeutung ganz verschieden.

Wer als Katholik dem Indifferentismus formell anhängt, verliert dadurch seinen Platz in der Gemeinschaft der katholischen Kirche, im mystischen Leib "Christi" und bleibt aber Christ.

Den Ausspruch" Semel christianus, semper christianus" hat eine zeitliche unbegrenzte Bedeutung.....
Sonia Chrisye
@Sanctus Bonifatius
Können Sie dieses Urteil Jesu akzeptieren?

Lukas 18. 18,19


18. Und es befragte ihn ein Oberer also: guter Meister, was soll ich thun, um ewiges Leben zu ererben?

19. Jesus aber sagte zu ihm:

"Was nennst du mich gut?
Niemand ist gut außer dem einigen Gott."
Sonia Chrisye
2 more comments from Sonia Chrisye
Sonia Chrisye
@Sanctus Bonifatius

Sie haben ein anderes Kirchenverständnis als es der vorkonziliare und vorreformatorische Thomas von Aquin hatte.
Außerhalb der "Kirche" befindet dsich erjenige, der nicht glaubt, auch wenn er Mitglied einer Institution ist.
Die Frage der Erkenntnis im Glaubensleben des Einzelnen ist eine Frage der Hingabe an Christus und damit eine Wachstumsfrage.
Wachstum wiederum hängt …More
@Sanctus Bonifatius

Sie haben ein anderes Kirchenverständnis als es der vorkonziliare und vorreformatorische Thomas von Aquin hatte.
Außerhalb der "Kirche" befindet dsich erjenige, der nicht glaubt, auch wenn er Mitglied einer Institution ist.
Die Frage der Erkenntnis im Glaubensleben des Einzelnen ist eine Frage der Hingabe an Christus und damit eine Wachstumsfrage.
Wachstum wiederum hängt ab von der Art der Bewässerung, sowie von der Beschaffenheit und der Menge des Wassers, und je nach Bodenqualität, in den das Wasser eindringen soll.
In diesem Zusammenhang spricht die Schrift von den Samen für die Aussaat. Vieles fällt auf dornige und steinige Böden.
Und wie sieht es aus mit der Wasser- und Samenqualität?
Sonia Chrisye
@Sanctus Bonifatius
Religionsfreiheit in Gefahr (Welche bitte??)
Bei aller Liebe, -- es ist kein Katholik,'-- sei er nur Theologe oder auch Kleriker -- berechtigt, unter dem Deckmantel der katholischen Kirche dem Islam zu huldigen und die Christen zu verführen, seien diese katholisch oder evangelisch. Und im Endgericht entscheidet Jesus selbst, wer Sein ist.
Da wird so mancher Katholik fehlen, …More
@Sanctus Bonifatius
Religionsfreiheit in Gefahr (Welche bitte??)
Bei aller Liebe, -- es ist kein Katholik,'-- sei er nur Theologe oder auch Kleriker -- berechtigt, unter dem Deckmantel der katholischen Kirche dem Islam zu huldigen und die Christen zu verführen, seien diese katholisch oder evangelisch. Und im Endgericht entscheidet Jesus selbst, wer Sein ist.
Da wird so mancher Katholik fehlen, aber so mancher ev. Christ bei IHM sein.
Welch eine Enttäuschung für alle, die glauben, im Namen ihrer Kirchen oder auch Konfessionen einander verstoßen zu können, denn diese sind nicht Jesus.
Cancellatore
@Sanctus Bonifatius

Protestanten sind nach gängiger vorkonziliaren Theologie schon immer Christen gewesen. Die Taufe prägt der Seele ein unauslöschliches geistiges Merkmal ein, den Taufcharakter, und kann deswegen nicht wiederholt werden. Das gilt auch bei Protestanten! Zeigen sie mir eine Dogmatik, Moraltheologie oder ein vorkonziliares Kirchenrechtmanuale, welches bestreitet, dass Protestanten…More
@Sanctus Bonifatius

Protestanten sind nach gängiger vorkonziliaren Theologie schon immer Christen gewesen. Die Taufe prägt der Seele ein unauslöschliches geistiges Merkmal ein, den Taufcharakter, und kann deswegen nicht wiederholt werden. Das gilt auch bei Protestanten! Zeigen sie mir eine Dogmatik, Moraltheologie oder ein vorkonziliares Kirchenrechtmanuale, welches bestreitet, dass Protestanten nicht Christen sind. Aus der Taufe folgt die Eingliederung in die katholische Kirche, auch derjenige ausserhalb der katholischen Kirche Getaufte, falls er sich nicht gleichzeitig freiwillig einer häretischen oder schismatischen Gemeinschaft anschliesst.

Da der sakramentale Charakter eine Verähnlichung mit dem Hohenpriester Jesus Christus und eine Teilnahme an seinem Priestertum ist, so wird der Getaufte durch den Taufcharakter dem mystischen Leibe Christi, der Kirche, eingegliedert. Die Gliedschaft zur Kirche wird unterschieden zwischen konstitutionelle und tätige Gliedschaft. Die Taufe verleiht die konstitutionelle und wird erst durch aktive Teilnahme und das Wahrnehmen der Pflichten zu einer aktiven Gliedschaft (Katholiken nicht Protestanten). Aus der aktiven Gliedschaft scheiden Katholiken nur durch (formelle) Häresie, Apostasie und Schisma aus.

Wenn sie die folgenden Manuale zur Hand haben, dann können sie im Grundriss der Dogmatik auf S. 487, in der katholischen Moraltheolgie von J. Mausbauch hier nachlesen und im Lehrbuch des Kirchenrecht von Eichmann-Mörsdorf im Band I ab S. 186 - 188 nachlesen.

Ihre Interpretation legt nahe, dass sie dem Dogma über den Taufcharakter widersprechen.
Gestas
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV
Es gibt in der evangelischen Kirche Gruppen, wo man denkt, sie glauben an nichts. Dann wiederum gibt es andere Gruppen, die sehr strengt in ihrem Glauben sind z.B die Baptisten oder Pietisten. Es gibt auch andere evangelische Freikirchen, die gar nicht so weit entfernt sind von der katholischen Kirche. Es ist so, das wenn heute von der evangelische Kirche …More
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV
Es gibt in der evangelischen Kirche Gruppen, wo man denkt, sie glauben an nichts. Dann wiederum gibt es andere Gruppen, die sehr strengt in ihrem Glauben sind z.B die Baptisten oder Pietisten. Es gibt auch andere evangelische Freikirchen, die gar nicht so weit entfernt sind von der katholischen Kirche. Es ist so, das wenn heute von der evangelische Kirche gesprochen wird, ist damit meistens die evangelische Kirche in Deutschland -EKD gemeint. Man kann das nicht vereinheitlichen..
alfredus
Schon ist man wieder am Zanken, @ KTmV und @Sanctus Bonifatius... Was soll diese Rechthaberei ? Das entzweit und führt zu nichts, weil jeder auf seinem Standpunkt verharrt. Geduld und Demut sind auf diesem Portal angesagt. 🙏 🙏 🙏
Falko
@Sanctus Bonifatius Fragen beantwortet man nicht mit Gegenfragen, das ist bloße Taktiererei und führt nicht zu einem Denkprozess.
alfredus
Das Fehlverhalten so mancher Christen in Kirche und Gottesdienst, kann und muss man der Ökumene anlasten. Was gut gedacht war, entwickelte sich zu einem lauten Sprechen, Begrüßen, Klatschen und wird damit zum sakralen Gegenteil und Unverstand. Das ist bei den Protestanten üblich und hat sich so in unsere Kirche eingenistet und verbreitet. Selbst der Frauen-Gebetstag hat sich mancherorts zu einem …More
Das Fehlverhalten so mancher Christen in Kirche und Gottesdienst, kann und muss man der Ökumene anlasten. Was gut gedacht war, entwickelte sich zu einem lauten Sprechen, Begrüßen, Klatschen und wird damit zum sakralen Gegenteil und Unverstand. Das ist bei den Protestanten üblich und hat sich so in unsere Kirche eingenistet und verbreitet. Selbst der Frauen-Gebetstag hat sich mancherorts zu einem lauten Spektakel entwickelt. So ergibt sich aus der Ökumene heraus die Tatsache, dass katholische und evangelische Jugendliche eine Gemeinsamkeit haben : .. beide gehen nicht mehr in die Kirche... 😜 👏 🤬
Nazareth!
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV
Der katholische Katechismus enthält keine Meinung, sondern gibt das (authentische) Lehramt wieder!
Nazareth!
@Hayat!
Das könnte der Vater von Oliver Janich sein.
www.oliverjanich.de/…/presse4-oliver-…
RupertvonSalzburg
Wozu ist dann Ella de Groot Pfarrerin, wenn es wie sie sagt, keinen Gott gibt. Hat eindeutig den Beruf verfehlt!
Hayat!
@Nazareth!
Der zweite von links aus Ihrer BandBande gefällt mir. ☕
Nazareth!
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV

Kleiner Katechismus
Was heißt glauben? Glauben heißt, alles für wahr halten, was Gott geoffenbart hat und durch die Kirche zu glauben lehrt.

Somit scheiden Protestanten aus und sind damit offiziell Ungläubige.
Nazareth!
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV @Boni

Nein, dass ist auch meine Ansicht, nicht nur @Boni seine. Es gibt nur Katholiken und Ungläubige. Die Protestanten gehören natürlich zu den Ungläubigen, da sie nicht den ganzen Glauben haben. Ungläubig bedeutet nicht alles zu glauben. Die Muslime glauben, dass Gott Schöpfer ist, aber sie glauben nicht, dass Christus der Sohn Gottes ist. Damit …More
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV @Boni

Nein, dass ist auch meine Ansicht, nicht nur @Boni seine. Es gibt nur Katholiken und Ungläubige. Die Protestanten gehören natürlich zu den Ungläubigen, da sie nicht den ganzen Glauben haben. Ungläubig bedeutet nicht alles zu glauben. Die Muslime glauben, dass Gott Schöpfer ist, aber sie glauben nicht, dass Christus der Sohn Gottes ist. Damit sind diese schon ungläubig. Protestanten glauben z.B. an die Wandlung nicht und sind damit schon ungläubig (vergl. Joh 6,53-71). @Boni hat absolut recht.
Falko
@Sanctus Bonifatius Christus heilte auch am Sabbath. War er Heide?
Felix Staratschek
Was war das für eine Messe im Dom? Da ich ab und zu im Dom bin, kann ich nur sagen, sowas habe ich noch nicht erlebt. Oder wurde ein Gottesdienst in einer der Seitenkapellen gemeint? Da ist der Dom für alle Besucher offen und nur der Chorumngang ist dann meist gesperrt. Wenn ich auf Reisen bin, gehe ich, wenn das Umsteigen genug Zeit lässt auch immer wieder in den Dom. Manmchmal isxt dann auch …More
Was war das für eine Messe im Dom? Da ich ab und zu im Dom bin, kann ich nur sagen, sowas habe ich noch nicht erlebt. Oder wurde ein Gottesdienst in einer der Seitenkapellen gemeint? Da ist der Dom für alle Besucher offen und nur der Chorumngang ist dann meist gesperrt. Wenn ich auf Reisen bin, gehe ich, wenn das Umsteigen genug Zeit lässt auch immer wieder in den Dom. Manmchmal isxt dann auch eine Messe in einer der Kapellen. Da der Dom keinen Eintritt kostet, weiß ich nicht, was hier die "Kasse" soll. Im Jahr 2000 war ich 4 Wochen lang ARC- Domführer in Köln. Der Geheimtipp in Köln ist aber Groß Sankt Martin, wo ich am Liebsten in Köln in die Kirche gehe. jerusalem.cef.fr/de/
Boni
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV,
da ich nicht weiß, was “Christsein“ bedeutet, spreche ich es auch niemandem ab. Wichtig ist, dass Sie verstehen, dass es nach unfehlbarer Lehre der Kirche nur Katholiken und Ungläubige geben kann. Wer, wie Protestanten, selbst ausgedachte Götter anbetet, ist eben ungläubig.
Eugenia-Sarto