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Barmherzigkeit in Aktion: Burke kritisiert Franziskus' HÄRTE

Kardinal Raymond Burke hat eine Reihe von Fehlern in Franziskus' Motu Proprio Traditionis Custodes entdeckt (NCRegister.com, 16. Juli).

So kann er nicht verstehen, wie der Novus Ordo der "einzigartige Ausdruck" der Liturgie der Kirche sein kann, wie das neue Motu proprio behauptet, da der Römische Ritus nie aufgehört hat zu existieren. Er bemerkt auch, dass das Motu Proprio sofort in Kraft tritt, obwohl es "viele Elemente" enthält, die hinsichtlich ihrer Anwendung studiert werden müssen.

Burke hat auch nie eine "schwerwiegende negative Situation" erlebt, wie sie Franziskus in seinem Begleitbrief heraufbeschwört. Vielmehr stellt Burke fest, dass die Gläubigen des Römischen Ritus "eine tiefe Liebe zur Kirche und zu ihren Hirten haben" und keiner schismatischen oder sedevakantistischen Ideologie anhängen [im Gegensatz zu den Modernisten, die Franziskus so sehr favorisiert].

Burke bemerkt schließlich Franziskus' "harschen" Ton. Er hofft, dass die Gläubigen nicht "der Entmutigung nachgeben, die eine solche Härte notwendigerweise mit sich bringt."

#newsTgaxekvjnz

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Jan Kanty Lipski

Traditionis custodes - keine Legisvakanz und keine Gnade

Rosenkranz

a) Sehr mutig, auch wenn manche das relativieren oder lieber Taten sehen wollen. Das ist schon eine Tat: "Predige, sei es gelegen oder ungelegen." Klar sind natürlich dazu passende Taten dann notwendig.
b) Und dem Papst nur freundlich zu widerstehen bringt schon die eigene Exekution. Insofern.
c) Auch würden lange Abhandlungen die meisten Leute sowieso nicht lesen (außer den Theologie-Profis hier). Man wird ja heute zugeballert in allen Foren mit Beiträgen, oft ohne viel Mehrwert. (Manche bringen pro Artikel 10 Beiträge. Was haben die zu sagen in dieser Quantität? Normal machen das nur Trolle. Hier sinds manche übereifrige, die vielleicht ihre Berufung zu spät bemerken und jetzt hier aktiv sind. Anstatt in einem Kloster, Diozese usw.)
Jedenfalls ist ein Schuß dagegen von einem Kardinal schon mal perfekt. Wenn keiner aufmuckt, wird ja auch gemeckert. (Zurecht)

Joseph Franziskus

Man muss es natürlich begrüßen, wenn ein Kardinal es in diesen Pontifikat überhaupt wagt zu widersprechen, wenn der "Machthaber" in Rom, ungerechte und unberechtigte Zwangsmaßnahmen, gegen glaubenstreue Priester vornimmt, wenn diese das hl. Messeopfer im tridentinischen Ritus darbringen wollen, so wie es ihnen von Papst Pius V, für alle Zeiten, uneingeschränkt zugesichert wurde und wie es durch Papst Benedikt XVI in unserer Zeit, noch einmal ausdrücklich bestätigt und wiederum ohne einschränkungg erlaubt wurde. Wenn hier ein nachfolgender Papst anderes behauptet und durch ein Motu proprio, für die ganze Priesterschaft, bindend vorgibt, so kann er nur im Widerspruch zu seinen Vorgängern sein. Somit begeht er Unrecht und kann sich nicht in der Wahrheit befinden. Als Inhaber des Stuhles Petri kann es das offenbar machen, selbst wenn er damit nicht in der Wahrheit, also in der Lüge steht. Die Frage ist nun, muss man ihm dabei folgen? Ich glaube nicht, denn es wäre andernfalls einfach absolut ungerecht, widersprüchlich, ja gefährlich, wenn man zur Einsicht gekommen ist, das der Nom Ritus zumindest die Häresie begünstigt, wenn nicht bereits schon häretisch ist und den rechten Glauben der mitfeiernden Laien, aber auch der Zelebranten, gefährdet. Man muss froh darüber sein, das Kardinal Burke hier Zweifel bekundet. Es haben hier auch schon verschiedene Kommentatoren kritisiert, das die Einwände des Kardinales "zu wenig" sind, also der Tragweite nicht gerecht werden. Ich sage, es ist sehr gut, das der Kardinal hier sofort, ohne langes zögern, zunächst einmal erklärt hat, das Papst Franziskus hier zu weit geht und ungerechter Weise, Katholiken die freie Ausübung ihrer Religion verwehrt. Natürlich ist damit erst einmal ein Anfang gemacht. Wichtig war es zunächst das der Einwand zeitnah erfogte, natürlich kann die Kritik noch nicht so sehr ins Detail gehen. Das ist natürlich auch wichtig, aber das ist dann der nächste Schritt. Warten wir doch erst Mal ab, was Kardinal Burke noch dazu sagen wird. Ich glaube kaum, das es sein letztes Wort dabei war. Der Widerstand formiert sich nun erst einmal.

Eugenia-Sarto

Lieber @Joseph Franziskus. Sie meinen es gut, aber wenn einer mit der Pistole vor Ihnen steht, genügt es nicht zu sagen: "Sie gehen zu weit". Denn Franziskus will die Kirche zerstören. D.h. er hat scharfe Waffen in der Hand. Wenn die Katholiken überleben wollen, müssen sie schon ganz anders und geschlossen vorgehen. Doch sie sind sich nicht einig und nicht entschieden genug. Da wird hoffentlich Gott eingreifen.

Sunamis 49

ein kapitel daraus

Seidenspinner

Franziskus bei der Arbeit

fire stone

Pontifex - Pontifaxi - Pons destruens Der sich selber ereifernde Brückenzerstörer
Zum Pontifikat des Unglaubwürdigen - wer hat sich von wem verabschiedet?
. . . so argumentiert der Anhänger einer elenden Heuchlerkirche:

Franziskus (Begleitschreiben): Es gab nicht mehr Einheit, sondern Spaltung. Und deshalb sah er eine Einschränkung als notwendigen Schritt, da die „Alte Messe“ im Grunde nicht als gemeinschaftsstiftendes, sondern als Mittel der Absonderung und Abspaltung missbraucht wurde. Sie sei ausgenutzt worden, um – wie er das formuliert – „Klüfte zu vergrößern Divergenzen zu verstärken und Unstimmigkeiten zu fördern, die die Kirche verletzten“ - so argumentiert der Anhänger einer elenden Heuchlerkirche: Weltweit haben Priester und Gläubige jahrelang (!) Restriktionen ohne gleichwertige Wahrnehmung und Gesprächsführung von Seiten der modernen Kirchenfürsten zu beklagen gehabt. Selbstverständlich sind nun wiederum die Vertreter der Überlieferten Röm. Liturgie die Beschuldigten, die spreader! Diese Papstclique versteigt sich hinter einem Narrativ, das ähnlich raffiniert und bewusst stigmatisierend wirkt wie in Coronazeiten der Blick auf die Rechten/Radikalen/Nazis etc.
Nicht wenige können gerade im Blick auf Summorum Pontificum bestätigen, dass seit nunmehr 14 Jahren sich Einseitigkeiten, Vorurteile, Intoleranz sehr gemäßigt haben, zumal von diesen Kirchenbesuchern die Haltung der Demut ausgeht und nicht des aggressiven Anspruchs und ehrgeizigen Rollenkampfes.
Wir verabscheuen diese teuflische Umdrehung der Wahrheit und überführen dieses Pontifikat der bewussten Unfriedensstiftung, der Verblendung und aufblitzender Bosheit. Sehen wir nur, w e n dieser "Oberhirte" in den vergangenen Jahren in höchste Ränge der Mitentscheidung berufen hat - warum reist dieser Klimagott nun nach Schottland?
Um die Ideologisierung der Klimahysterie und damit die NWO-Pläne zu forcieren.

Joseph Franziskus

Das sind sehr deutliche Worte, voller Bitterkeit, aber jedes Wort entspricht der Wahrheit.

Advocata

Michael Knowles: "Die Entdeckung der traditionellen lateinischen Messe, die erst kürzlich von Papst Benedikt wieder genehmigt wurde, war einer der Schlüsselfaktoren für meine Rückkehr vom Atheismus zum Glauben, sowie sie es auch für unzählige junge Katholiken getan hat. Eine vernichtende Entscheidung!”

Rosenkranz

Meine auch.

Bethlehem 2014

Hat schon irgendjemand hier gehört, ob ein Deutscher Bischof gesagt hat, in seiner Diözese werde kein Priester geahndet, der im alten Ritus zelebriert? - Für die Schwulensegnungen haben sie sich ja sehr weit aus dem Fenster gelehnt: gegen die römische Anordnung...

Kein Rechtschreibfehler, sondern ein Hinweis auf den schismatischen Deutschkatholizismus! @Shabaz .

Waagerl

Schafft die Pachamamas aus den Kirchen heraus und bittet Gott und die Muttergottes um Verzeihung!
Es ist das selbe, als ob man sich heidnische Amulette und Buddhafiguren ins Haus geholt hat.
Die Geister die ich rief...

Gut, dass Burke sich zu Wort meldet. Ich finde seine Analyse gut. Ich wollte vorhin schon schreiben, dass in der Frage, wie weit man an einem bestehenden Ritus Änderungen vornehmen kann, ohne dass de facto ein neuer (zusätzlicher) Ritus entsteht, Fachleute wie Buke gefragt sind. Ich bin mit Burke nicht immer einverstanden, aber was kirchenrechtliche Fragen betrifft, da ist er Spitze. Ich bin überzeugt, er kann uns in dieser Angelegenheit weiterhelfen.

Seidenspinner

Hier noch die ganze Analyse übersetzt: beiboot-petri.blogspot.com/…021/07/kardinal-burke-zu-traditionis-custodes.html

Eugenia-Sarto

Ja, das ist nicht "spitze", sondern das sind ziemlich allgemeine Worte, die nicht weiterhelfen. Nun müssen die Kardinäle und Bischöfe mal endlich auf den Tisch hauen und kämpfen, beten und Bussprozessionen durchführen und dem Herrn auf Petri Stuhl sich als Soldaten nähern.

Tina 13

Die Barmherzigkeit geht zu Ende. Die Gerechtigkeit bricht an!

Franz Xaver

An welcher Barmherzigkeit und Gerechtigkeit, Tina 13, denken Sie eigentlich; an die des häretischen, apostatischen und schismatischen Bergoglio?

Tina 13

Wisset, dass Seine Gerechtigkeit, kerzengerade und unerbittlich ist, u…

Petros Patrikios

Der gute Kardinal Burke! Apostolischer Freimut, der vonnöten wäre sieht anders aus.

kyriake

Burke weiß längst (wie Papst Benedikt übrigens auch), welche Stunde geschlagen hat - die reißende Flut kann nicht mehr aufgehalten werden - Bergoglio steuert die Kirche auf den AC zu!! 😤😰😡

kyriake

SE Kardinal Thomas Burke ist ein heiliger Mann, der wie Benedikt XVI. einen direkten Draht zum Hl. Geist hat!! 😇
Ich hatte das große Privileg ersterem beim 100jährigen Jubiläum der Erscheinungen in Fatima meine hohe Wertschätzung für ihn direkt ausdrücken zu dürfen!! 😘
Ein unvergessliches Erlebnis!!! 😍

Sancta

Alle Priesterbruderschaften der Tradition und allen anderen Priester der Tradition, sowie alle Laienorganisationen der Tradion sollten hier an einem Strang ziehen, und Widerstand leisten gegen dieses unrechtmäßige Motu Proprio.

Bethlehem 2014

"Unrechtmäßig" ist das Motu Proprio zweifellos nicht - aber höchst ungerecht.