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Leo XIV. fordert FSSPX auf, Bischofsweihen zu überdenken - Schismatischer Akt

Heute hat Kardinal Tucho Fernández, Softporno-Autor und Präfekt des Dikasteriums für die Glaubenslehre, eine Erklärung zur Priesterbruderschaft St. Pius X. abgegeben. Der Text lautet:

"Was die Priesterbruderschaft St. Pius X. betrifft, so wiederholen wir, was bereits mitgeteilt worden ist.

Die von der Priesterbruderschaft St. Pius X. angekündigten Bischofsweihen verfügen nicht über das entsprechende päpstliche Mandat. Dieser Akt stellt 'einen schismatischen Akt' dar (Johannes Paul II., Ecclesia Dei, Nr. 3) und 'das formale Festhalten am Schisma stellt ein schweres Vergehen gegen Gott dar und zieht die vom Recht der Kirche festgelegte Exkommunikation nach sich' (ebd., 5c; vgl. Päpstlicher Rat für Gesetzestexte, Erläuternde Anmerkung, 24. August 1996).

Der Heilige Vater betet weiterhin darum, dass der Heilige Geist die Verantwortlichen der Priesterbruderschaft St. Pius X. erleuchtet, damit sie ihre schwerwiegende Entscheidung überdenken."

AI-Übersetzung
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kngsbrnn

Schön, dass der Papst für die Piusbruderschaft betet, viel besser wäre es, wenn er ihr Anliegen ernst nimmt und mit ihnen spricht.

miracleworker

Ist das alles, was dieser Leo-Scherge beizutragen hat? Wo bleibt eine Entschuldigung kraft billigen Anstandes darüber, dass der Bruderschaft so lange eine Antwort auf die Bittstellung um Gesprächsaudienz für Pagliarani vorenthalten wurde? Dieses heuchlerische Pack der Doppelmoral im Vatikan ! Schämen sollen sie sich diese Dialog-verweigerer ! Wir erinnern an die Dubia-Anfragen von vier Kardinälen zu bedeutenden lehramtsmäßigen Beanstandungen - gibt es da bis heute eine klare Antwort???

Josefa Menendez

Die Konzilskirche hat sich vom Weinstock getrennt. Die FSSPX braucht kein Mindestmaß an kanonischer Integration, weil die heilige, katholische, apostolische Überlieferung die einzig von Christus gegründete Kirche ist. Die treue Rebe, die am Weinstock geblieben ist.

Francesco 95

Und die FSSPX erkennt die Päpste einer anderer Kirche als ihre eigene an?

michael7

Solange Katholiken immer nur wiederholen, die Treue zu Irrlehrern und deren Anerkennung wahre Lehrer und Hirten der Kirche sei notwendig, um als Katholik anerkannt werden zu können, wird wohl kaum einer von diesen Personen einen Anlass sehen, sich auf den wahren Glauben der Kirche oder sich auf die katholische Lehre über Kirche und Papsttum zu besinnen.

Rückkehr-Ökumene

Wie lange wird es noch dauern bis das moderne Rom die Wende vollzieht und auf den Boden seiner Tradition zurückkehrt. Ich denke, es gibt zwei Umstände, die diesbezüglich eine wichtige Rolle spielen. Der erste Umstand ist die Erkenntnis, dass das Zweite Vatikanum einen Irrweg eingeleitet hat. Da sich das moderne Rom in diese Irrlehren verrannt hat, ist es, menschlich gesprochen, unwahrscheinlich, dass es in der nächsten Zeit zu dieser Erkenntnis gelangen wird.
Der zweite Umstand ist ein stetig weiter fortschreitender Zerfall des Erscheinungsbildes der Kirche, der schließlich eine Umkehr erzwingen wird. Auch das dürfte ein lang andauernder Prozess werden, so dass die Glaubenstreuen sich auf eine noch lange währende Durststrecke einstellen müssen, gemäß dem Wort von Bert Brecht: "Der Krieg, er zieht sich etwas hin." Aber die Glaubenstreuen sollten nicht vergessen, dass sie durch ihre Treue zum ewigen Rom große Verdienste erwerben können.

Kordula Bayer

Wahrscheinlich kommt die Umkehr von außerhalb, einer Art Kaiser - und diesmal müssen Papst und Kardinäle nach Canossa ...

Bethlehem 2014

Das denke ich auch! Vielleicht von "ganz außen".

Vates

@Kordula Bayer:
Auch das schreckliche "Saeculum obscurum" von Päpsten des 9. und 10. Jahrhunderts wurde durch die Kaiserkrönung Ottos d. Gr. beendet, dem Werkzeug der Vorsehung!

Carlus teilt das
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Josefa Menendez

Die Exkommunikation wäre faktisch ungültig, da die FSSPX auf der übernatürlichen Ebene des mystischen Leibes Christi stets in Gemeinschaft mit der Hl Kirche stand und steht.

Rosalia

Welchen Wert hat eigentlich ein Kanonisches Recht in der Kirche?

Diana Pfeffer teilt das

Fiducia Supplicans war ein Geschenk Tuchos an die FSSPX.

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Rückkehr-Ökumene

Weil der Heilige Geist die Verantwortlichen der Priesterbruderschaft bereits erleuchtet hat, deshalb finden ja diese Bischofsweihen statt. Auch in der heutigen Ära des Zweiten Vatikanums, in der Rom den Boden seiner Tradition verlassen hat, gilt Mt 16,18: "... und die Pforten der Hölle werden sie [die Kirche] nicht überwältigen." In dieser Perspektive sollte man die Bischofsweihen sehen. Zum Zeitpunkt der großen Wende in der Kirche wird das zu seiner Tradition zurückgekehrte Rom diese Weihen dankbar als einen großen Segen für die Kirche anerkennen.

Franz Xaver

Die Katholische Kirche gehört nicht Papst Leo XIV.

Rückkehr-Ökumene

Nichts Neues im Westen. Das erhabene Geschehen der Bischofsweihe wird sich am 1. Juli wiederholen und es wird sich voraussichtlich in etwa demselben Zeitraum erneut wiederholen und zwar so lange, bis Rom die Wende vollzieht und auf den Boden seiner Tradition zurückkehrt. Dann wird das zum katholischen Absolutheitsanspruch zurückgekehrte Rom alle diese Bischofsweihen der Priesterbruderschaft St. Pius X. dankbar als einen großen Segen für die Kirche anerkennen und sein Versagen in der Ära des Zweiten Vatikanums eingestehen.

Kordula Bayer

Ein solche Interpretation ist letztendlich nicht tragfähig.

Werte

Fernández ist derselbe, der als Ghostwriter an „Amoris laetitia“ mitgewirkt hat, in der Menschen, die sich in Todsünde befinden, dazu ermutigt werden, die Heilige Kommunion zu empfangen.

Franz Xaver

Ist der Papst (seit wann) Gott? Welches göttliche Recht regelt die Bischofsbestellung und Bischofsernennung? Sollte er sich nicht um die Häresien und Irrtümer, die sein Vorgänger begünstigt und selbst auch verbreitet hat, kümmern?

Eugenia-Sarto

Er kümmert sich darum und ist bekümmert. Wenn er es laut sagen würde, wäre er schnell ein toter Mann. Wenn eine Biene in ein Wespennest fliegt, wird sie sofort gefressen. Wenn aber Hunderte von Bienen ihren Stock schützen, können die Wespen nichts machen. So sehe ich das z,Zt. Wo sind denn die gläubigen Bischöfe und Kardinäle. , die vielen?

Franz Xaver

Eugenia-Sarto, er hat also nicht das Zeugs eines Heiligen?

Eugenia-Sarto

Vielleicht hat er das Zeug eines Heiligen. Ich weiß noch nicht, was er wirklich ist. Obwohl ich viele gute Dinge über ihn weiß. Urteilen tue ich erst, wenn er eine Häresie äußert oder eben zu einer Wahrheit steht wie einer gegen alle. Ich weiß nicht, ob Gott einen Martyrer jetzt haben will. Bis jetzt achte ich auf mein Intuitivum, das einige Zeichen gibt.

Eugenia-Sarto

Übrigens: Der Papst hat nicht die Ausbildung der traditionelle Lehre gehabt. Er lebte unter Modernisten. Wie schwer ist es, umzulernen? Das dauert ein paar Jahre. Jedenfalls ist er fromm und offen .

Josefa Menendez

Der Wolf Prevost fordert die christustreuen Schafe auf, den schmalen Weg der heiligen, katholischen, überlieferten Lehre zu verlassen und sich den Wölfen anzuschließen, zum Unheil der Seelen und zur Beleidigung Gottes. Foto von ComplicitClergy

Rückkehr-Ökumene

Der Heilige Geist hat die Verantwortlichen der Priesterbruderschaft St. Pius X. erleuchtet, deshalb werden ja die Bischöfe geweiht.

Boni

Der Heilige Geist soll die Bruderschaft dahingehend erleuchtet haben, einen Mann wie Bobby als Papst anzuerkennen und ihm gleichzeitig ins Angesicht zu widerstehen?

Kordula Bayer

Ja, @Boni, solche vermeintlichen Widersprüche weltlichen Unverständnisses sind urkatholisch!

Fernández, du wiederholst dich. Geistlos.

Klaus Elmar Müller

Mit seiner reduzierten Mariologie ("keine Gnadenvermittlerin, keine Miterlöserin") trennt sich Leo XIV. von seinen Vorgängern. Mit ihrem Ungehorsam trennen sich die deutschen Bischöfe von Rom.

Vates

Kann man im Ernst das Kirchenrecht gegen sein oberstes Prinzip: "Salus animarum suprema lex" anwenden?
Da es insbes. durch die zahlreichen Ernennungen von Heterodoxen zu Bischöfen, die viele Gläubige in die Irre führen, einen zweifellos extremen Notstand wie noch nie seit der Zeit der arianischen Bischöfe (die nicht von den Päpsten bestätigt wurden!) gibt, sollte man sich im Zusammenhang mit den zwar mandatlosen, aber rechtgläubigen Bischofsweihen der FSSPX an das biblische Wort: "DER BUCHSTABE TÖTET, DER GEIST MACHT LEBENDIG", erinnern!

Francesco 95

Die Kirchr wurde am 13.03.2013 usurpiert

Josefa Menendez

Die geplanten Bischofsweihen der FSSPX am1. Juli sind auch ohne päpstliche Genehmigung (Prevost wurde nicht rechtmäßig gewählt) in keiner Weise schismatisch. (Mons. Schneider) Der einzige moralistische Imperativ ist die Rettung der Seelen.

Boni

Wo hat die Bruderschaft je erklärt, dass Prevost nicht rechtmäßig gewählt wurde?

Pfr. Name Name teilt das

Kommt die Exkommunikation? Homos segnen erlaubt, Bischöfe weihen weniger.

1201
Immanuel Kant

Der Konzilssekte gehorsam zu sein, heißt Gnostiker zu werden. Auf alle Gnaden Gottes freiwillig verzichten und zu entsagen. Nur was vom Menschen kommt zu akzeptieren, alle übernatürlichen Hilfen abzulehnen, Deshalb keine Priesterweihen mehr, keine Bischofsweihen und vor allem sehr wichtig für die Massen : Nicht mehr beten!

Boni

Wir erfahren im Video, dass Benedikt in seiner Rücktrittserklärung wörtlich aussagte, die Kirche wegen einer "Bande krimineller Kardinäle" "geköpft" zu haben. Dies ergibt sich aus einer präzisen Übersetzung des Rücktrittstextes durch Latinisten. Damit wäre der Stuhl spätestens seit dem 1. Januar 2023 vakant:
youtube.com/watch?v=OE5rhWXaSwQ&t=629s
(u.a. @DrMartinBachmaier)

Immanuel Kant

Es ist die Heuchelei die aus den Verlautbarungen der Offizialität spricht, die die Leute hier emotional in Wallung bringt. Diese Heuchelei ist nichts anderes als der Sauerteig der Pharisäer, der die Konzilssekte durchsäuert hat. Wenn aber das Salz schal geworden ist, gibt es kein Mittel mehr, um es wieder funktionsfähig zu machen. Man kann sich nur noch auf sich selbst stützen bzw. auf Gruppen, die die Zeichen der Zeit erkannt haben, wie die FSSPX.

Francesco 95

Erkennt die FSSPX nicht die Päpste der "Konzilssekte" als ihre eigene an? Und verteidigen dessen Amt vor Sedis? Dann sind sie ein Teil der Sekte

Eugenia-Sarto

Auf sich selbst stützen ist zu wenig. Wir stützen uns auf Gott, und wir haben seine Mystik. Als ich mit der Muttergottes in Lourdes sprach, ohne es erwartet zu haben, hatte ich keine Sorgen mehr. Das sind Geschenke, die Gott uns macht, wenn wir es nicht mehr aushalten.

Erschütternd, dass man den Heiligen Vater zwar selbstverständlich respektieren muss, aber in seiner linken und progressistischen Position nicht ernst nehmen kann, ihm keinesfalls gehorchen darf.

Francesco 95

Der Papst ist am 31.12.2022 gestorben

Bethlehem 2014

Weiß jeder: das war sein Vorvorgänger.