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Jeder vierte Bischof angeblich „praktizierend homosexuell“ Das Problem der Kirche mit Homogeistlichen und ihren Seilschaften sei enorm: 40 Prozent der Priester und 50 Prozent der Bischöfe hätten …More
Jeder vierte Bischof angeblich „praktizierend homosexuell“

Das Problem der Kirche mit Homogeistlichen und ihren Seilschaften sei enorm: 40 Prozent der Priester und 50 Prozent der Bischöfe hätten homosexuelle Neigungen. Die Hälfte von ihnen hätte sich homosexuell vergangen. Das schreibt der polnische Priester und Professor Dariuz Oko in einem kürzlich in „Theologisches“ erschienen Artikel. Okos Darstellung wurde in Deutschland wegen angeblicher Homo-Versetzung sogar von einem Altenheimpriester der Staatsanwaltschaft angezeigt. Oko befasst sich seit 2005 mit dem Thema und hat in all den Jahren auch persönliche Informationen erhalten, unter anderem von Geheimdiensten.

Homo-Fälle erst in 100 Jahren bearbeitet

Den aktuellen Zustand der Kirche beschreibt Oko so - Zitat: „Je weiter oben in der Kirche, desto schlimmer kann es sein, dann können solche Geistliche in vielen hohen Kreisen sogar die Mehrheit ausmachen.“ An der Spitze der Kirche herrsche Verlogenheit. Zitat: „Wenn ein Fall von homosexuellem Missbrauch dem Nuntius oder dem Vatikan gemeldet wird, sollte seine Erklärung nicht vor Ablauf von hundert Jahren, d.h. niemals, erwartet werden.“ Eine Ausnahme gebe es nur dann, wenn der Fall von Journalisten oder Rechtsanwälten aufgegriffen werde.

Geheimdienste lieben Bischöfe mit Doppelleben

Oko weist auch darauf hin, dass im Kommunismus der Klerus von den Geheimdiensten besonders stark beobachtet wurde. Schon damals habe man es auf Homogeistliche abgesehen. Denn sie konnten wegen ihres Doppellebens leicht erpresst werden. Es existierte kompromittierendes Material von Homogeistlichen, dessen Offenlegung angedroht werden konnte.

Die Nuntiaturen sind besonders betroffen

Laut Okos Angaben sind die diplomatischen Dienste des Vatikans, also die Nuntiaturen, angeblich am stärksten von Homogeistlichen unterwandert. Die Arbeit an den Nuntiaturen, die über die ganze Welt verstreut sind, erleichtere es, das homosexuelle Leben zu verbergen. Oko hörte von einem Bischof, der über einen Vatikan-Diplomaten, dem ein neuer Posten zugewiesen worden war, sagte - Zitat: „Wir müssen die Jungen und Kleriker vor ihm schützen.“ Oko weist darauf hin, dass homosexuell unterwanderten Nuntiaturen auf die Ernennung von Homo-Bischöfen hinwirkten. Wenn man solche Leute an Schlüsselpositionen in der Kirche plaziere, falle es der Homomafia leichter, zu expandieren.

Franziskus‘ Prälat der Homo-Lobby

Oko wärmt die Geschichte von Monsignore Battista Ricca auf, der an der Nuntiatur von Uruguay ein ausschweifendes Homoleben führte. Ricca brachte von einer früheren Stelle in der Schweiz seinen Kumpanen Patrick Haari mit nach Südamerika, der eine Anstellung an der Nuntiatur erhielt. Ricca stolperte in Uruguay von einem Skandal in den nächsten. Er wurde 2001 in einer Homo-Bar niedergeschlagen. In einem seiner Gepäckstücke fanden sich grosse Mengen an Kondomen und pornographischem Material. Die südamerikanische Presse berichtete darüber. All das behinderte Riccas Karriere unter Franziskus nicht. Heute bekleidet Ricca einen Schlüsselposten in der Vatikanbank und ist der Direktor von Franziskus‘ Casa Santa Marta.
Erich Foltyn
das ist nicht mehr aufzuhalten, man muss sich überlegen, warum man an Gott glaubt ohne Kirche. Weil in materieller Not bei Christus Schutz zu finden, hat keinen Sinn, wenn niemand mehr in Not ist. Und die Kirche kann niemand mehr etwas Gutes tun, weil die Leut haben selber mehr als ihnen die Kirche geben kann.
michael7
Christus beruft uns nicht zu irdischem Reichtum, sondern in Sein Reich des Himmels!
Darum kann die Kirche nicht durch irdische Macht überwunden werden, und die Menschen werden in ihrer seelischen Not immer in Jesus Christus ihren Heiland finden, wenn sie guten Willens sind!
michael7
Jeder vierte Bischof ...: Bisher kaum vorstellbar, inzwischen aber wohl begründet denkbar!
miracleworker
Stelle hier die zu verifizierende These auf: Je homosexuell praktizierender, desto arrogant verwahrloster die Kirchenfürsten . . .
Tradition und Kontinuität
Die Betonung sollte aber auf "angeblich" liegen.
Sin Is No Love
Siehe unten: Sinls erstes Gesetz.
alfredus
Die Sünde ist gegenwärtig, bedingt durch ein sattes Leben, mit wenig oder nicht beten ... ! Jeder Bischof der die Sünde praktiziert, ist einer zu viel ! Denn jede Sünde, zieht eine Strafe nach sich, das gilt besonders für den Klerus der Vorbild sein muss. Das Konzil hat mit seinen schwammigen Vorgaben dazu beigetragen, dass man es mit der Sünde und der Moral nicht mehr so genau nahm und so …More
Die Sünde ist gegenwärtig, bedingt durch ein sattes Leben, mit wenig oder nicht beten ... ! Jeder Bischof der die Sünde praktiziert, ist einer zu viel ! Denn jede Sünde, zieht eine Strafe nach sich, das gilt besonders für den Klerus der Vorbild sein muss. Das Konzil hat mit seinen schwammigen Vorgaben dazu beigetragen, dass man es mit der Sünde und der Moral nicht mehr so genau nahm und so wucherten diese Missbräuche und Unzucht ins fast Uferlose ! Das hat geistige Auswirkungen, wie man das an den leeren Kirchen sehen kann.
Sin Is No Love
Statistische Gerüchte stimmen meist nur zu höchstens einem Drittel:
- Ein Drittel mag zutreffen
- Ein Drittel ist Vereinnahmung geschuldet
- Ein Drittel ist Verleumdung geschuldet
(Sinl's Drittel-Gesetz)
Sin Is No Love
Um das hier einmal festzuhalten:
Sinls erstes Gesetz: Ein Gerücht ist ein Drittel der Wahrheit.
Sinls zweites Gesetz: Alles, was wuchern kann, wuchert auch. (inspiriert durch @Erich Foltyn, Finagle, Murphy und Parkinson)
Erich Foltyn
@Sin Is No Love ich bin aus Eigenem aus den Nachrichten zum Eindruck gelangt, daß man im Staat nichts Genaues feststellen kann, weil selbst im kleinen Österreich ist das Gebiet zu groß und zu viele Leute am Hörensagen beteiligt. Und es wird gerne gelogen und so spielt es keine Rolle, weil sowieso alles falsch ist. Die Teilnahme an der öffentlichen Debatte ist eine hirnzerfetzende Fiktion, was …More
@Sin Is No Love ich bin aus Eigenem aus den Nachrichten zum Eindruck gelangt, daß man im Staat nichts Genaues feststellen kann, weil selbst im kleinen Österreich ist das Gebiet zu groß und zu viele Leute am Hörensagen beteiligt. Und es wird gerne gelogen und so spielt es keine Rolle, weil sowieso alles falsch ist. Die Teilnahme an der öffentlichen Debatte ist eine hirnzerfetzende Fiktion, was das öffentliche Interesse überhaupt ist und wieso es einen persönlich betrifft. Aber das öffentliche Interesse ist unergründlich, man kann sich aber darin glänzend bereichern.
Maria Katharina
Da kannst'e mal sehen, was aus der "heiligen Kirche" geworden ist.
Ratzi
Sin Is No Love
... den steilen und engen Pfad hinaufgehen, der zum Leben führt.
Sin is no love - Sünde ist keine Liebe
alfredus
Man kann es nicht glauben und will es auch nicht glauben, dass so viele Bischöfe und Priester Homo-Praktiker sind ... ! Man hat zwar oft, wenn man die Ansichten von Klerikern hört den Eindruck, der könnte schwul sein ! Aber in einer der letzten Konsequenzen schreckt man bei dem Gedanken zurück. Kann denn ein Priester oder Bischof Homo-Sünde betreiben und am anderen Tag ohne Gewissensbisse…More
Man kann es nicht glauben und will es auch nicht glauben, dass so viele Bischöfe und Priester Homo-Praktiker sind ... ! Man hat zwar oft, wenn man die Ansichten von Klerikern hört den Eindruck, der könnte schwul sein ! Aber in einer der letzten Konsequenzen schreckt man bei dem Gedanken zurück. Kann denn ein Priester oder Bischof Homo-Sünde betreiben und am anderen Tag ohne Gewissensbisse die Hl. Messe feiern ? Das wäre eine Erklärung dafür, dass so viele Bischöfe für die sündige Homo-Paar-Segnung sind ? ! Das erinnert an die Muttergottes in La Salette, als sie die Kleriker als Kloake bezeichnete. Sie hatte auch davor gewarnt, dass leibhaftige Teufel in den Orden-und Priesterstand eindringen werden und diese Warnung gilt nach wie vor auch heute, wie man jetzt erfährt !
Eugenia-Sarto
Das kann ich nicht so einfach glauben.
Sin Is No Love
... und leider ebensowenig einfach verwerfen.
Eugenia-Sarto
Das stimmt natürlich.
Tina 13
Furchtbar traurig 😭
michael st.
Homosexuell Kommt von den Dämonen!
Sin Is No Love
So kann man das nicht stehen lassen. Die Aussage ist jedenfalls nicht allgemeingültig.
Tradition und Kontinuität
Heute ist Weltwassertag. Das Recht auf sauberes Wasser ist ein fundamentales Menschenrecht. Papst Franziskus hat sich gegen eine Kommerzialisierung des Wassers gewandt. Für Christen sei Wasser keine Ware, sondern Quell des Lebens und der Gesundheit. Zu viele Menschen hätten keinen Zugang zu ausreichendem und sauberen Wasser. (frei nach KNA)
Sin Is No Love
"Zu viele Menschen hätten keinen Zugang zu ausreichendem und sauberen Wasser." Tja, so ist das mit staatlich verwalteter Allmende ...
Freie Handelsware ist dagegen regelmäßig breit verfügbar.
nujaas Nachschlag
Für die, die Geld haben.
SvataHora
Das ist ja vernichtend! Herr Pfr. Oko (deutsch: Auge) hat ja ganz schön tief gewühlt. Hoffentlich ist er nicht selbst davon dreckig geworden.
catharina
Sensationelle Insider-Informationen. Sogar die Neigungen der Bischöfe kennt dieser Priester!
Dabei ist das Offensichtliche schon schlimm genug...
Mission 2020