Zwei Priester feiern 30jähriges Jubiläum in Klagenfurt: Am 1. Juli feierten sie deshalb mit einer Kinderschar aus dem Europagymnasium eine heilige Messe, am Boden sitzend und mit Fladenbrot. Quelle: kath-kirche-kaernten.at/pfarren/detail/C3080/30-j…
Zwei Priester feiern 30jähriges Jubiläum in Klagenfurt: Am 1. Juli feierten sie deshalb mit einer Kinderschar aus dem Europagymnasium eine heilige Messe, am Boden sitzend und mit Fladenbrot.
Gewista sinngemäss: Wenn es einer Seite freisteht, ihre sexuelle Orientierung öffentlich zu zeigen und dafür zu werben, müsse es einer anderen Seite ebenso freistehen, diese Haltung abzulehnen.
Herz-Jesu-Plakate in Wien sorgen für Empörung – Gewista verteidigt Meinungsfreiheit In Wien sorgt derzeit eine Werbekampagne zum Herz-Jesu-Monat für Diskussionen. Das Sujet wirbt für den Juni als Herz-Jesu-Monat und verweist per QR-Code auf die Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum. Während linke Medien und Aktivisten die Inhalte als problematisch einstufen, stellt sich der Aussenwerbekonzern Gewista klar hinter den Grundsatz der Meinungsfreiheit. Gewista erklärt, dass Werbung nur dann abgelehnt werde, wenn sie gegen geltendes Recht verstosse, etwa den Tatbestand der Verhetzung erfülle. Dies sei bei der Herz-Jesu-Kampagne nicht der Fall. Das Unternehmen verweist darauf, dass es nicht Aufgabe eines Werbedienstleisters sei, Inhalte politisch oder ideologisch zu zensieren. Wörtlich erklärt Gewista sinngemäss: Wenn es einer Seite freisteht, ihre sexuelle Orientierung öffentlich zu zeigen und dafür zu werben, müsse es einer anderen Seite ebenso freistehen …More
Diese Entscheidung erfolgt vor dem Hintergrund von Vorwürfen, die die Person Buemberger betreffen und zeitlich vor seiner Tätigkeit als Generalvikar und Regens liegen. Sie stehen in keinem Zusammenhang mit seiner aktuellen Amtsführung. Ausgangspunkt war eine Meldung an die diözesane Ombudsstelle.
Religion Vorwürfe gegen Generalvikar Generalvikar Roland Buemberger lässt seine diözesanen Funktionen vorübergehend ruhen. Das hat die Diözese Innsbruck am Samstagvormittag bekanntgegeben. Der Hintergrund sind Vorwürfe, die offenbar Buemberger betreffen. Nähere Details sind nicht bekannt. Buemberger selbst weist die Vorwürfe zurück. Online seit heute, 12.34 Uhr Teilen Per Aussendung teilte die Diözese mit, dass Generalvikar Roland Buemberger Bischof Hermann Glettler ersucht hat, seine Ämter und Funktionen in der Diözese vorübergehend ruhen zu lassen. Der Bischof habe diesem Ansuchen entsprochen und damit einen weiteren Schritt zur Klärung der Situation gesetzt, hieß es. Vorwürfe an Ombudsstelle gemeldet Diese Entscheidung sei vor dem Hintergrund von Vorwürfen erfolgt, die die Person Buemberger betreffen und zeitlich vor seiner Tätigkeit als Generalvikar und Regens liegen würden. Sie stünden in keinem Zusammenhang mit seiner aktuellen Amtsführung, wurde betont. Ausgangspunkt war demnach …More
Jedlo špagiet v katedrále: Biskup Hermann Glettler z rakúskeho Innsbrucku usporiadal v nedeľu v innsbruckej katedrále podujatie s názvom „Těstoviny pre všetkých“. Skupiny po 100 hosťoch spoločne jedli v 30-minútových turnusoch, vďaka čomu sa počas štyroch hodín mohlo podujatia zúčastniť celkovo 800 ľudí. Podľa biskupa Glettlera malo podujatie za cieľ povzbudiť ľudí, aby „vstúpili do spoločného rozhovoru – so zvedavosťou a pozornosťou voči druhému človeku, pri spoločnom stole s niekým, koho si sami nevybrali“. Príspevky vyzbierané počas večera boli určené na podporu služieb pre ľudí bez domova.
Jantar de esparguete na catedral: O bispo Hermann Glettler, de Innsbruck, na Áustria, organizou o evento «Pasta for Everyone» na Catedral de Innsbruck no domingo. Grupos de 100 convidados partilharam uma refeição em sessões de 30 minutos, o que permitiu a participação de um total de 800 pessoas ao longo de quatro horas. Segundo o Bispo Glettler, o evento foi concebido para incentivar as pessoas a «conversarem entre si — com curiosidade e atenção para com o outro, partilhando a mesa com alguém que não escolheram». As doações angariadas durante a noite reverteram a favor de serviços de apoio aos sem-abrigo.
Essen in der ehemaligen Domkirche: Der Dom von St. Andrä soll verstärkt für die Öffentlichkeit geöffnet und als lebendiger Ort der Begegnung, Kultur und Spiritualität erlebbar gemacht werden.
"Die dummen Streiche der Reichen" Wenn Papst Franziskus Arme in der Kirche füttern kann, kann man im schönen Kärnten die Gstopften für ein nettes Entgelt in der Kirche stopfen. Herzig.
Historická katedrála, dnes farský kostol, zneužitá na politickú večeru: 12. a 13. júna sa v bývalej katedrále sv. Andrä, historickom biskupskom kostole dnes už neexistujúcej lavantskej diecézy v Rakúsku, konala „Nebeská večera“. Dnes katedrála slúži ako farský kostol. Večeru spoločne pripravilo niekoľko miestnych reštauratérov, pričom miestni politici a ďalší hostia večerali priamo v kostole. Pred jedlom bola prednesená modlitba pred jedlom. Ako hostiteľ privítal hostí dekan Gerfried Sitar. V priebehu večera bol tento duchovný tiež ocenený Zlatou plaketou mesta St. Andrä.
In den 1930er Jahren schrieb die Kärntner Schriftstellerin Dolores Vieser (1904–2002) ihren wichtigsten Roman „Hemma von Gurk“. Die Neuauflage erfolgte im Verlag des Kärntner Landesarchivs. Dolores Vieser Hemma von Gurk 432 Seiten ISBN: 978-3-9504692-0-2
„Analytische Philosophie eignet sich als Partnerin systematischer Theologie, weil sie argumentative Werkzeuge und innovative Vorschläge für die Analyse der christlichen Weltanschauung und Lebensform bereithält.“
Analytische Philosophie als Hüterin der Metaphysik?
Faber habe bei der priesterlichen Ehelosigkeit „eine Lösung gefunden, mit der ich mich schwertue. Wir sind im Gespräch, um eine Lösung zu finden.“ Grünwidl sagte nicht ausdrücklich, dass Faber den Zölibat bricht.
Das Lied war eigentlich eine Verhöhnung des islamischen Gebetes. Andere Menschen und Glaubensrichtungen in einer Kirche zu verhöhnen, ist nicht gerade christlich...
Ukrajinský sochár Olexij Potupin predstavuje počas pôstu v univerzitnom kostole svätého Johannesa v rakúskom Innsbrucku zavesené organické sochy vo fluorescenčnej žltej a čiernej farbe. Inštalácia vychádza z jeho konceptu "bioizmu", ktorý predpokladá hypotetické formy života, ktoré netrpia. Innsbruckú diecézu v súčasnosti ruinuje biskup Hermann Glettler.
Durante a Quaresma, o escultor ucraniano Olexiy Potupin apresenta esculturas orgânicas suspensas em amarelo fluorescente e preto na Igreja Universitária St Johannes em Innsbruck, Áustria. A instalação baseia-se no seu conceito de "Bioísmo", que prevê formas de vida hipotéticas que não sofrem. A Diocese de Innsbruck é atualmente governada pelo Bispo Hermann Glettler.
Klagenfurter Dom zur Fastenezeit: "Die Skulpturengruppe aus Beton, Stahl und Naturdarm stellt einen Zug leidender Gestalten dar, die sich auf Schienenwegen vom Domplatz bis zum Altar bewegen"
Man hat die Nase voll von dieser nutzlosen Kunst, die nur dazu dient, Geld zu verschwenden und vermeintliche Künstler zu beweihräuchern. Den Intellektuellen angesichts des menschlichen Leidens zu spielen, ist eine Anti-Evangelium-Botschaft. Kümmert euch um die Armen, schützt die Witwen und Waisen, lehrt die Achtung vor dem Gesetz Gottes. Genug mit diesem nutzlosen und widerwärtigen Spektakel."
Počas pôstneho obdobia je v katedrále v rakúskom Klagenfurte vystavená inštalácia. Zobrazuje rad bezhlavých, bezvládnych, poškodených ľudských tiel, z ktorých niektoré ležia a iné sú naklonené dopredu. Postavy sa tiahnu od námestia Domplatz cez portál katedrály do kostola a dosahujú priestor pred oltárom. Gurk-Klagenfurtskú diecézu v súčasnosti ruinuje biskup Josef Marketz.
Das Fastentuch „Trauerfetzen“ des Wiener Künstlers Jakob Kirchmayr ist im Dom St. Jakob in Innsbruck zu sehen. Das 140 Quadratmeter große Werk besteht aus 20 verbrannten, mit Asche, Erde und Kohle bearbeiteten Baumwolltüchern, die zu einem einzigen großen „Trauerfetzen“ zusammengenäht wurden. Es wirkt wie ein verletzter, fragiler Körper und erinnert an Zerstörung, Krieg.
Corrigenda hat alle neun Landespolizeidirektionen angefragt, ob es in den vergangenen 24 Monaten jemals einen Fall von Beleidigung, Nötigung oder gar tätlichem Angriff im Zusammenhang mit einer Kundgebung von Lebensschützern rund um eine Abtreibungseinrichtung gegeben habe. Die Antwort: keinen einzigen! Die Landespolizeiinspektion Salzburg etwa teilte mit: „Im Stadtgebiet von Salzburg werden seit mehreren Jahren Kundgebungen bzw. ‘Gebetsmahnwachen’ von Abtreibungsgegnern abgehalten Dabei sind keine Vorfälle oder sonstige strafbare Handlungen im Zusammenhang mit den wiederkehrenden Demonstrationen bekannt.“ Auch in der Steiermark, Vorarlberg und in Niederösterreich gab es keine entsprechenden Vorkommnisse. Sogar in Wien, wo laut Polizei „phasenweise täglich Kundgebungen zum Thema Abtreibungen“ stattgefunden haben, gab es nicht einen derartigen Vorfall.
Österreichs Frauenministerin lügt! Sie erfindet Schauergeschichten über Lebensschützer. Freie Medien berichten nun darüber.