Bischof Schneider gezwungen, Kardinal Müller zu korrigieren

Dass Gott eine religiöse Vielfalt wolle, ist "die irrigste und gefährlichste Behauptung" im Abu-Dhabi-Dokument. Bischof Athanasius Schneider schreibt dies in dem Essay "Es gibt weder einen gemeinsame…
Boni
@Solimões,
Die Anhänger der Häresie des Mahomet beten selbst ausgedachte Offenbarungsquellen an. Es ist daher absurd zu behaupten, ihr Gott wäre der Gott der Gläubigen.
Joachim-Anna
Jede Religion behauptet bis heute von sich die richtige zu sein. Dafür ist unser Herr in diese Welt gekommen, um den richtigen Weg wieder zu öffnen.
Er ist der von Gott gesandte Korrektor, der den falschen, materiell oder besser gesagt, weltlich orientierten Weg bei seinem Volk kritiserte, und hatte sich wegen dessen Starrheit ein neues Volk, aus allen Nationen bestehend, auserwählt, was dem …More
Jede Religion behauptet bis heute von sich die richtige zu sein. Dafür ist unser Herr in diese Welt gekommen, um den richtigen Weg wieder zu öffnen.
Er ist der von Gott gesandte Korrektor, der den falschen, materiell oder besser gesagt, weltlich orientierten Weg bei seinem Volk kritiserte, und hatte sich wegen dessen Starrheit ein neues Volk, aus allen Nationen bestehend, auserwählt, was dem Alleinstellungsrecht des von Gott bestimmten Volkes widersprach.
Dafür, dass er sich "erdreistete" diesem Recht zu widersprechen, wurde er gekreuzigt. Eine ganz wichtige Frage: Was bedeutet dies für unser heutiges Verständnis für diese Welt?
Wenn wir die Entwicklung des Bösen nicht leugnen, dass an Dynamik nun enorm gewinnt, müssen die Entscheidungen der Kirche, die weltliche Wege der Befriedung aller Religionen suchen, zurückgenommen werden. Kompromisse die durch diese Führer forciert werden, bedeuten natürlich auch eine Relativierung der christlichen Botschaft.
Diese Relativierung kann man auch erreichen, wenn der konfrontative Charakter des Islam oder auch anderer heidnischen Religionen direkt in das christliche Europa intergriert werden. Man schaut zu, wie die Religion sich angleichen oder auch nicht angleichen- dann eben durch Bürgerkrieg. Unsere Bischöfe und Kardinäle müssen also dem Glauben verfallen sein, dass die Lösung durch Relativierung der christlichen wie besonders auch der muslimischen Glaubenslehren passieren muss, um dann eine Weltreligion neu zu "gestalten"!

Die Schützengräben waren schon lange vorher ausgehoben worden.
PIUS13
Nur wer den Sohn sieht, sieht den Vater! Damit ist alles gesagt.
Joachim-Anna
Es gibt sichtbar ein Streben der Weltreligionen nach dem EINEN UND WAHREN GOTT. Das ist aber nur das äußere Erscheinungsbild. In Wirklichkeit entsteht die Trennung dadurch, dass Christus selbst diese vollzogen hat, indem er uns lehrt, dass nur über ihn der Weg zu Gott möglich ist. Wenn nun etwas Gemeinsames der Religionen beschworen wird, bedeutet dies gleichzeitig, dass wir die Aussagen unseres …More
Es gibt sichtbar ein Streben der Weltreligionen nach dem EINEN UND WAHREN GOTT. Das ist aber nur das äußere Erscheinungsbild. In Wirklichkeit entsteht die Trennung dadurch, dass Christus selbst diese vollzogen hat, indem er uns lehrt, dass nur über ihn der Weg zu Gott möglich ist. Wenn nun etwas Gemeinsames der Religionen beschworen wird, bedeutet dies gleichzeitig, dass wir die Aussagen unseres Herrn relativieren sollen, d.h. seine Gottheit leugnen müssen, so wie es andere große Religionen bereits immer getan haben. Welch ein Verrat am Christum hier gerade passiert, ist offensichtlich und auch, dass D, Ö und CH, die Leader dieser Bewegung sind. Die Ignoranz dieser Bischöfe und Kardinäle, gerade im Hinblick auf das Gottesgericht, bedeutet, dass sie in Wirklichkeit keine Christen sind? Wer sind sie dann???
CollarUri
Treffende Frage, "welchem Glauben hängen sie an?" Hinzu kommt auch: Wo ist die sichtbare Kirche?
Solimões
Die sichtbare Kirche ist beim römischen Papst, etsi falsus fuerit.

quomodo de falsitate constituerimus? (wie soll man die Falschheit dogmatisch bestimmen?)

Die Moslem beten schon den richtigen Gott an, ohne Ihn richtig zu sehen. Der Schlüssel wäre die heilige Messe.
Faustine 15
Die Moslem kennen unseren Dreifaltigen Gott nicht deren Gott hat keinen Sohn.
Faustine 15
Wer den Sohn nicht hat hat auch den Vater nicht.
One more comment from Faustine 15
Faustine 15
Wie kann jemand glauben die Moslem haben den gleichen Gott wenn Christen für Moslem ungläubige sind!
Gerti Harzl
Da es nur einen Gott gibt, kann niemand einen anderen Gott "haben". Wie denn?
Faustine 15
Wenn Jesus Christus sagt: Keiner kommt zum Vater außer durch mich! Da sie den Sohn ablehnen haben sie den falschen Glauben.
Solimões
@Faustine 15
Das moralische Gottesverständnis der Moslem findet sich in den 99 Namen, die durchaus mit dem katholischen Christusbild in Einklang sind.
Die theologale Gottesidee haben sie leider nicht. Trotzdem zeigen der Missionseifer des Franz von Assisi oder der Therese von Avila dass die Moslem den Katholiken ein brüderliches Anliegen sein müssen.
Sie sind denke ich nicht schlechter dran als …More
@Faustine 15
Das moralische Gottesverständnis der Moslem findet sich in den 99 Namen, die durchaus mit dem katholischen Christusbild in Einklang sind.
Die theologale Gottesidee haben sie leider nicht. Trotzdem zeigen der Missionseifer des Franz von Assisi oder der Therese von Avila dass die Moslem den Katholiken ein brüderliches Anliegen sein müssen.
Sie sind denke ich nicht schlechter dran als viele alte Sünder die einfach nicht JA sagen wollen.
Solimões
@Gerti Harzl
verstehe ich nicht ganz.
One more comment from Solimões
Solimões
@Faustine 15
Was heisst, den Sohn haben?
Dieser johanneische Ausdruck bezieht sich auf die Dreifaltigkeit. Wer nicht diese Doktrin (des heiligen Geistes) hat, bezeichnet den Papst, und im Papst hat man den Sohn, und natürlich den Vater.

Auch wenn die Moslem diese Dreifaltigkeit nicht sehen, können sie trotzdem im Gewissen den richtigen Gott anbeten. Wie Paulus den Korinthern sagte, oder Jesus …More
@Faustine 15
Was heisst, den Sohn haben?
Dieser johanneische Ausdruck bezieht sich auf die Dreifaltigkeit. Wer nicht diese Doktrin (des heiligen Geistes) hat, bezeichnet den Papst, und im Papst hat man den Sohn, und natürlich den Vater.

Auch wenn die Moslem diese Dreifaltigkeit nicht sehen, können sie trotzdem im Gewissen den richtigen Gott anbeten. Wie Paulus den Korinthern sagte, oder Jesus der Samariterin.
Faustine 15
Soll mal Bergoglio vormachen wie er die Moslem zum Katholischen Glauben missioniert dann schreiben wir weiter. @Solimões
Gerti Harzl
@Solimões Für mich ist es ein Unterschied, ob gesagt wird, jemand "hat" einen anderen Gott, oder jemand "betet zu einem anderen Gott". Wir alle "haben" den einen Gott, der alles erschaffen hat - jeden von uns seit Adam und Eva. Ob wir diesen Gott erkennen oder nicht, wir "haben" nur einen Gott, weil es keine weiteren Götter gibt.

Ist das für Dich jetzt verständlicher - oder noch verwirrender?
Solimões
@Gerti Harzl
ja so ist es klar, wie ich auch geschrieben habe an Faustina.
Unabhängig davon wie man Ihn nennt, kann man nicht einen anderen Gott haben als den Schöpfer.
Auch die Moslem haben diesen Gott, und beten auch diesen an. Was sie daraus machen, steht auf einem anderen Blatt geschrieben.
CollarUri
Das schlägt aber doch dem Fass den Boden aus @Solimões @Gerti Harzl.
H a t t e n die Baalspropheten etwa den Jahwe oder hatten sie einen andern?
Gewiss sind die menschengemachten Götzen nur Holz und Stahl, aber doch wurde Jesus von einem andern Geistwesen als von Gott in Versuchung geführt - also gibt es andere.
Ob hinter Allah ein blosses Phantasiegebilde oder ein Dämon steckt, es kann sich …More
Das schlägt aber doch dem Fass den Boden aus @Solimões @Gerti Harzl.
H a t t e n die Baalspropheten etwa den Jahwe oder hatten sie einen andern?
Gewiss sind die menschengemachten Götzen nur Holz und Stahl, aber doch wurde Jesus von einem andern Geistwesen als von Gott in Versuchung geführt - also gibt es andere.
Ob hinter Allah ein blosses Phantasiegebilde oder ein Dämon steckt, es kann sich auch dann nicht um Gott handeln, wenn die ersten Moslems eine Abart einer christlichen Sekte waren, denn in dem Moment, wo ich zwar an den lebendigen Gott geglaubt habe, aber jetzt in Ihm nur noch einen Störfaktor für meine Sünden und Abirrungen sehe, glaube ich eben nicht mehr an Ihn, wie Er ist!
Gerti Harzl
Hier gibt es nur ganz wenige Rechtgläubige. Ich bin mir dessen bewusst.
Mk 16,16
Natürlich gibt es nur einen, wahren, lebendigen Gott. Dies ist der Dreieine Gott. Trotzdem beten die Antichristen die Satansgötzen an. Also beten die nicht den christlichen Gott an! Die Götzenreligionen stehen im unüberwindbaren Gegensatz zu dem Dreieinen Gott. Das ist doch nicht zu schwer zu verstehen. Und natürlich, die Antichristen glauben, daß ihre Götzen die wahren Götter sind. Nur irren …More
Natürlich gibt es nur einen, wahren, lebendigen Gott. Dies ist der Dreieine Gott. Trotzdem beten die Antichristen die Satansgötzen an. Also beten die nicht den christlichen Gott an! Die Götzenreligionen stehen im unüberwindbaren Gegensatz zu dem Dreieinen Gott. Das ist doch nicht zu schwer zu verstehen. Und natürlich, die Antichristen glauben, daß ihre Götzen die wahren Götter sind. Nur irren die sich eben!
Joachim-Anna
Wenn man diese "Götter" jetzt vonseiten unserer Kirche in den "Stand der Gnade" hebt, d.h. die Gleichwertigkeit aller Religionen proklamiert, dann ignoriert man die Entwicklung unserer Kirche in den letzten 2000 Jahren- nein noch viel dramatischer: Unsere Kirchenführer glauben weiser zu sein, als die ca. 80 Generationen vor Ihnen. Die müssten dann nach deren Verständnis dafür verantwortlich sein,…More
Wenn man diese "Götter" jetzt vonseiten unserer Kirche in den "Stand der Gnade" hebt, d.h. die Gleichwertigkeit aller Religionen proklamiert, dann ignoriert man die Entwicklung unserer Kirche in den letzten 2000 Jahren- nein noch viel dramatischer: Unsere Kirchenführer glauben weiser zu sein, als die ca. 80 Generationen vor Ihnen. Die müssten dann nach deren Verständnis dafür verantwortlich sein, dass wir im falschen Glauben leben.
Welch eine Arroganz, die sich dahinter verbrigt.
CollarUri
@Joachim-Anna 100% richtig.
Selbstkritisch sollten wir im Hinblick auf die Frömmigkeit der Gläubigen fragen, ob wir evtl. den Eingottglauben nicht richtig erklären oder die Exklusivität evtl. tiefer verstehen müssen.
Es ist schnell in irgend einer Katechese gesagt, d a s s es so ist, wir glauben nun einmal an den eifersüchtigen Jahwe aus der Hl. Schrift, Der Seine Barmherzigkeit für uns …More
@Joachim-Anna 100% richtig.
Selbstkritisch sollten wir im Hinblick auf die Frömmigkeit der Gläubigen fragen, ob wir evtl. den Eingottglauben nicht richtig erklären oder die Exklusivität evtl. tiefer verstehen müssen.
Es ist schnell in irgend einer Katechese gesagt, d a s s es so ist, wir glauben nun einmal an den eifersüchtigen Jahwe aus der Hl. Schrift, Der Seine Barmherzigkeit für uns Menschen erkennbar mit dem Dasein Seines Sohnes auf Erden gezeigt hat und das Erste Gebot weiterhin gelten lässt.
Aber nicht so leicht zu erklären ist, w a r u m dies so ist. Warum duldet der "Liebe Gott" keine andern Götter neben Sich und scheint in diesem Punkt ein "Strenger Gott" zu sein? Woran erkennen wir, dass es heute noch so ist und nicht nur für eine kurze Zeit so war?

Ich weiss nicht, wie ich es erklären soll, aber will es versuchen. Erinnern wir uns zum Beispiel an König Saul. Er verlor sein Königtum, weil er den Bann befehlswidrig nicht vollstreckt hatte. Er hatte Rinder am Leben gelassen, die er hätte töten sollen. Kein vernünftiger Mensch wird daraus schliessen, dass er Gott missfällt, wenn er keine Rinder tötet. Vielmehr hat er ein Problem, wenn er Gott keinen Gehorsam leistet. Analog dazu ist die Frage, warum eigentlich der Mensch Gott missfällt, wenn er andere Götter oder Götzen verehrt, unabhängig von der Frage, was das für Götter oder Götzen seien, ob man ihnen göttliche Eigenschaften oder ein göttliches Wesen andichte usw., vielmehr ist die Frage der Exklusivität von der Frage abhängig: Genügt dir Gott? Auch wenn du Ihm gehorchen musst? Auch wenn du auf Ihn warten musst? Auch wenn du Ihn nicht immer zu sehen meinst? Auch wenn du einmal schlechte Laune hast und gerne Gott anders hättest als Er dir gerade vorkommt?
Mk 16,16
Der Dreieine Gott ist der ABSOLUTE GOTT. An dieser Absolutheit stören sich alle, die unbedingt den Frieden mit der Welt machen wollen. Denn diese Absolutheit ist es, die die Ungläubigen und die Relativisten abschreckt. An dieser Absolutheit scheiden sich die Geister. Denn die Modernisten und alle Antichristen wollen nicht an den absoluten Gott glauben, sondern an den allgemeinen Gott. Und dieser …More
Der Dreieine Gott ist der ABSOLUTE GOTT. An dieser Absolutheit stören sich alle, die unbedingt den Frieden mit der Welt machen wollen. Denn diese Absolutheit ist es, die die Ungläubigen und die Relativisten abschreckt. An dieser Absolutheit scheiden sich die Geister. Denn die Modernisten und alle Antichristen wollen nicht an den absoluten Gott glauben, sondern an den allgemeinen Gott. Und dieser Götze verlangt, daß alle Religionen sich auf gleicher Augenhöhe begegnen. Damit wären dann alle Satansgötzen und der Absolute Gott der Christen gleichgestellt. Das bedeutet, die Antichristen wollen den Absoluten Gott auf das primitive Niveau aller Götzen erniedrigen. Gott läßt sich aber nie mit Götzen ein, er will dies nicht und er hat es natürlich überhaupt nicht nötig! Die Wahrheit Gottes und die Lügen des Satans sind unvereinbar! Jeder, der trotzdem seinen Frieden mit der Welt machen will, der steht deswegen außerhalb des christlichen Glaubens. Entweder man steht auf der Seite der Wahrheit oder man steht auf der Seite der Relativisten. Beides geht nicht! Deshalb werden die Modernisten, die alle Relativisten sind, streng bestraft werden, denn diese Leute haben viele Gläubige von der Wahrheit abgebracht mit ihrem dummen Gerede.

Jak 4

4 Ihr ehebrecherisches Geschlecht, wißt ihr nicht, daß Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott bedeutet? Wer Freund der Welt sein will, erweist sich als Feind Gottes.
Mir vsjem
"Schneider entgegnet, dass es keinen 'gemeinsamen Gottesglauben' (Abu Dhabi-Dokument) zwischen Christen und Muslimen gebe, weil Muslime ein anderes Gottesverständnis hätten und nicht an die Trinität glauben."

Stimmt nicht! Es gibt diesen "gemeinsamen Gottesglauben" zwischen Christen und Muslime, weil sein "wahrer Hirte", Johannes Paul II. - der "Heilige"! das so "zugelassen" und dies bestätigt …More
"Schneider entgegnet, dass es keinen 'gemeinsamen Gottesglauben' (Abu Dhabi-Dokument) zwischen Christen und Muslimen gebe, weil Muslime ein anderes Gottesverständnis hätten und nicht an die Trinität glauben."

Stimmt nicht! Es gibt diesen "gemeinsamen Gottesglauben" zwischen Christen und Muslime, weil sein "wahrer Hirte", Johannes Paul II. - der "Heilige"! das so "zugelassen" und dies bestätigt hat.
Aus diesem Grund ist Schneider - nicht wir - verpflichtet, an dieses "Zulassen" seines "Papstes" zu glauben. An nichts darf Bischof Athanasius Schneider Kritik üben, hat es doch sein wahrer Hirte Johannes Paul II. bereits bestätigt: "Muslime beten den Einen Wahren Gott an" (Wojtyla, "Die Schwelle der Hoffnung überschreiten")!

"Die Abu Dhabi-Häresie ist bereits im Zweiten Vatikanum enthalten"
, sagt Schneider. Doch alle seine falschen Konzilspäpste wetteiferten in der Verbreitung dieses Zweiten Vatikanischen Konzils, nicht zuletzt "Papst" Benedikt XVI.! Sagt er doch:
"Wenn es wünschenswert ist, eine Diagnose des Textes[Gaudium et Spes] als Ganzes anzubieten, könnten wir sagen, dass es eine Revision des Syllabus von Pius IX. ist, eine Art Gegensyllabus.... Lassen Sie uns zufrieden stellen, dass der Text als Gegensyllabus dient und als solcher auf Seiten der Kirche einen Versuch einer offiziellen Aussöhnung mit der 1789 eingeleiteten neuen Ära darstellt."

Joseph Kardinal Ratzinger, Grundsätze der katholischen Theologie,
(San Francisco: Ignatius Press, 1987) S. 381-2.

Es kann im bereits gesprochenen kirchlichen Lehramt im Nachhinein keine "Überprüfung" auf Richtigkeit, oder eine "Korrektur" geben, wie das auch Schneider sich immer vorstellt.
Sein Grundsatz "Wenn die Kirche etwas bestätigt, zulässt, gutheisst" ist es vor Gott richtig, also keine Sünde, dies kann und darf jeder Gläubige dann auch hier anwenden. Die Verantwortung hiefür trägt Athanasius Schneider.

"Schneider sieht auch eine Art versteckte Eine-Welt-Regierung"
Und? Das hat Johannes Paul II., ja begrüßt und so ist Schneider verpflichtet, keine Widerrede zu leisten! Sagte doch Wojtyla: "DIE NEUE WELTORDNUNG IST EINE HEILIGE EINHEIT" (The Pope Comes to America, Verlag Publications International, Ltd. Stokie II) 1987
Na also! Was ganz außergewöhnlich Erhabenes!
Auch das muss Athanasius Schneider von seinem "Papst" unterwürfigst annehmen und eine "kindliche Korrektur" ist nicht erlaubt!
Hier wird erneut bestätigt, in welchen Teufelskreis man sich begibt, wenn man die Konzilssekte die Katholische Kirche sein lässt und die falschen Konzilshäupter als wahre Päpste, als "Heiliger Vater" bezeichnet und in der Messe gar noch erwähnt!

Alle diese unzähligen häretischen Aussagen der falschen Konzilspäpste sind GEGEN DAS WAHRE LEHRAMT DER RÖMISCH-KATHOLISCHEN KIRCHE gerichtet.
Eugenia-Sarto
Wieso kann nicht Bischof Schneider zu neuen Erkenntnissen gekommen sein ?
Mir vsjem
Können Sie das bitte näher erklären, @Eugenia-Sarto.
Eugenia-Sarto
"Wenn es wünschenswert ist, eine Diagnose des Textes[Gaudium et Spes] als Ganzes anzubieten, könnten wir sagen, dass es eine Revision des Syllabus von Pius IX. ist, eine Art Gegensyllabus.... Lassen Sie uns zufrieden stellen, dass der Text als Gegensyllabus dient und als solcher auf Seiten der Kirche einen Versuch einer offiziellen Aussöhnung mit der 1789 eingeleiteten neuen Ära darstellt."

Jose…More
"Wenn es wünschenswert ist, eine Diagnose des Textes[Gaudium et Spes] als Ganzes anzubieten, könnten wir sagen, dass es eine Revision des Syllabus von Pius IX. ist, eine Art Gegensyllabus.... Lassen Sie uns zufrieden stellen, dass der Text als Gegensyllabus dient und als solcher auf Seiten der Kirche einen Versuch einer offiziellen Aussöhnung mit der 1789 eingeleiteten neuen Ära darstellt."

Joseph Kardinal Ratzinger, Grundsätze der katholischen Theologie,
(San Francisco: Ignatius Press, 1987) S. 381-2.

Das ist nach wie vor ein Aergernis und und erschütternd, um es milde auszudrücken.
Besonders der Satz:... auf Seiten der Kirche einen Versuch einer offiziellen Aussöhnung mit der 1789 eingeleiteten neuen Ära darstellt."
Eugenia-Sarto
@Mir vsjem: Er kann doch Kritik an Papst JPII üben, wenn er inzwischen dessen Fehler erkannt hat.
One more comment from Eugenia-Sarto
Eugenia-Sarto
Hier einige Sätze des Syllabus errorum. Diese Sätze wurden von Papst Pius IX. verurteilt. Kardinal Ratzinger scheint ihnen zuzustimmen:

§ X. Irrtümer, die den heutigen Liberalismus betreffen

77.
In unserer Zeit geht es nicht mehr an, die katholische Religion als einzige Religion eines Staatswesens anzuerkennen, unter Ausschluss aller übrigen Arten von Gottesverehrung (16).

78. Daher ist es …More
Hier einige Sätze des Syllabus errorum. Diese Sätze wurden von Papst Pius IX. verurteilt. Kardinal Ratzinger scheint ihnen zuzustimmen:

§ X. Irrtümer, die den heutigen Liberalismus betreffen

77.
In unserer Zeit geht es nicht mehr an, die katholische Religion als einzige Religion eines Staatswesens anzuerkennen, unter Ausschluss aller übrigen Arten von Gottesverehrung (16).

78. Daher ist es lobenswert, wenn in gewissen katholischen Ländern gesetzlich vorgesehen wird, dass die Einwanderer öffentlich ihre eigene Religion, welcher Art sie auch sei, ausüben dürfen (12).

79. Denn es ist falsch, dass die bürgerliche Religionsfreiheit sowie die volle, für alle gewährleistete Befugnis, frei und offen irgendwelche Meinungen und Gedanken kundzutun, leicht dazu führe, Geist und Sitte der Völker zu verderben und die Seuche der Gleichgültigkeit zu verbreiten (18).

80. Der Römische Papst kann und soll sich mit dem Fortschritt, mit dem Liberalismus und mit der neuen Menschheitsbildung versöhnen und befreunden (24).
Mir vsjem
Ein wahrer Bischof muss (und kann gar nicht anders) immer im gleichen Glauben, in der gleichen Wahrheit, in der selben Lehre bleiben. Hat Bischof Schneider die Konzilskirche jemals anders genannt als "Katholische Kirche" und Bergoglio hat er nie anders genannt als einen rechtmäßigen Papst, der zwar häretisch (!!) sei, doch geduldet werden müsse.
Das ist nicht katholisch!
Mir vsjem
Vor allem hat er Punkt 77 und 80 zugestimmt!
Eugenia-Sarto
Dieses ganze Durcheinander wird durch die Verwirklichung von Fatima beseitigt. Jene, die nach dem Konzil ausgebildet wurden, sind nicht in allem schuldig zu sprechen.
Es kann ja nicht mehr lange dauern, bis Gott alle Haeresien beseitigt. Dann wird unsere katholische Kirche in neuem Glanz und für alle sichtbar erscheinen. Und die Geister werden sich unterscheiden.
Eugenia-Sarto
In der Ordnung der Ideen ist der Liberalismus ein Knäuel von falschen Anschauungen;
in der Ordnung der Handlungen ist er eine Kette verbrecherischer Handlungen, die praktische Folge jener Ideen.

Liberale Prinzipien sind: Die Souveränität oder Unbeschränktheit des Individuums mit vollständiger Unabhängigkeit von Gott und seiner Autorität;
Unbeschränktheit der Gesellschaft mit unbedingter Unabhän…More
In der Ordnung der Ideen ist der Liberalismus ein Knäuel von falschen Anschauungen;
in der Ordnung der Handlungen ist er eine Kette verbrecherischer Handlungen, die praktische Folge jener Ideen.

Liberale Prinzipien sind: Die Souveränität oder Unbeschränktheit des Individuums mit vollständiger Unabhängigkeit von Gott und seiner Autorität;
Unbeschränktheit der Gesellschaft mit unbedingter Unabhängigkeit von Allem, was nicht von ihr seinen Ursprung herleitet;...
Denkfreiheit, ohne Schranken irgendwelcher Art in Politik, in Moral oder Religion...

Das schreibt Dr. Felix Sarda y Salvany in seiner Schrift: Liberalismus ist Sünde .

Dass es in der Auswirkung des Liberalismus in der Kirche zu verbrecherischen Handlungen kommt, sehen wir jetzt klar.
Ein Blick nach Rom, in den Petersdom genügt. Entweihung und Götzendienst u.v.a.
Solimões
Das ist eine nutzlose Polemik.
alfredus
Das ist das Ergebnis der " Allerlösung " und " Heil auch in Naturreligionen " ! Dieser große Irrglaube wurde von Konzilspäpsten in die Welt gesetzt und man hat deswegen öfter mit den Ungläubigen und Nichtchristen öffentlich gebetet ! Das diese Gebete eine Anbetung und eine Verehrung von Dämonen sein könnten und Gott dadurch schwer beleidigt wird, kam ihnen nicht in den Sinn. Kurz danach …More
Das ist das Ergebnis der " Allerlösung " und " Heil auch in Naturreligionen " ! Dieser große Irrglaube wurde von Konzilspäpsten in die Welt gesetzt und man hat deswegen öfter mit den Ungläubigen und Nichtchristen öffentlich gebetet ! Das diese Gebete eine Anbetung und eine Verehrung von Dämonen sein könnten und Gott dadurch schwer beleidigt wird, kam ihnen nicht in den Sinn. Kurz danach gab es in Assisi ein schweres Erdbeben ! Der Islam ist einer der größten Religionsfeinde und wird jetzt dazu benutzt, das Christentum auszulöschen ... !
Theresia Katharina
Vergleich von Koran und Evangelium zu den Themen: Gottheit Jesu Christi, Kreuzesopfer Jesu Christi, göttliche Inspiraton der Bibel, Absolutheitsanspruch und Sohnschaft Jesu Christi!
Im Koran bei den "99 schönsten Namen Gottes" bezeichnet sich der mohammdanische Gott selber als "größter Listenschmied" , also als bester Lügner, Heuchler und Betrüger! Unser Dreifaltiger Gott ist das genaue Gege…More
Vergleich von Koran und Evangelium zu den Themen: Gottheit Jesu Christi, Kreuzesopfer Jesu Christi, göttliche Inspiraton der Bibel, Absolutheitsanspruch und Sohnschaft Jesu Christi!
Im Koran bei den "99 schönsten Namen Gottes" bezeichnet sich der mohammdanische Gott selber als "größter Listenschmied" , also als bester Lügner, Heuchler und Betrüger! Unser Dreifaltiger Gott ist das genaue Gegenteil!!
Theresia Katharina
Folterungs- und Tötungssuren des Koran gegen die Christen!
Sure 5,17
Ungläubig sind gewiss diejenigen, die sagen, Christus der Sohn Marias, ist Gott.
Sure 8,12 haut ihnen (den Ungläubigen) mit dem Schwert auf den Nacken und schlagt zu, auf jeden Finger von ihnen.
Sure 9,111 Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.
Sure 9, 123 Ihr Gläubigen, …More
Folterungs- und Tötungssuren des Koran gegen die Christen!
Sure 5,17
Ungläubig sind gewiss diejenigen, die sagen, Christus der Sohn Marias, ist Gott.
Sure 8,12 haut ihnen (den Ungläubigen) mit dem Schwert auf den Nacken und schlagt zu, auf jeden Finger von ihnen.
Sure 9,111 Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.
Sure 9, 123 Ihr Gläubigen, kämpft gegen die diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind. Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.
Sure 47,35 lasst nun in eurem Kampfeswillen nicht nach und ruft sie (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch letzten Endes die Oberhand haben werdet.
Sure 47, 4-5 Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt, dann schnüret die Bande!
Solimões
@Theresia Katharina
Wo ist diese Aussage vom "Listenschmied" (welche sure?)
Boni
Die religiöse Vielfalt dient dem Widersacher zur Vernebelung der wahren Religion.
SvataHora
Man kann nur immer wiederholen: die Moslems sehen das nicht so, dass wir an einen gemeinsamen Gott glauben! Christen glauben an die Allerheiligste Dreifaltigkeit; Muselmanen glauben: "Allah hat keinen Sohn." Für sie ist solch eine Behauptung ein Affront!
Turbata
Gebet zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit
Wir beten Dich an, dreifaltiger Gott!
Du bist die Sonne des Universums – voll Liebe und unendlicher Energie.

Wir beten Dich an, Vater!
Wir dürfen teilhaben an der Wärme Deiner Liebe.

Wir beten Dich an, o Jesus!
Du erleuchtest uns mit Deinem Licht,
damit wir Deine Botschaft begreifen können.

Wir beten Dich an, Heiliger Geist!
Unablässig sendest Du …More
Gebet zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit
Wir beten Dich an, dreifaltiger Gott!
Du bist die Sonne des Universums – voll Liebe und unendlicher Energie.

Wir beten Dich an, Vater!
Wir dürfen teilhaben an der Wärme Deiner Liebe.

Wir beten Dich an, o Jesus!
Du erleuchtest uns mit Deinem Licht,
damit wir Deine Botschaft begreifen können.

Wir beten Dich an, Heiliger Geist!
Unablässig sendest Du Deine Strahlen auf die Menschen guten Willens herab, damit wir im Guten und im Glauben wachsen können.

Dreifaltiger, geheimnisvoller Gott!
Sei gepriesen, sei gelobt jetzt und in Ewigkeit. Amen

Ich stieß mal auf eine Gruppe von Muslimen. Sofort fragten sie nach
unseren 3 Göttern! Gute Gelegenheit, dachte ich - aber "Wie sag' ich's meinem Kinde?" Theolog. Abhandlungen sind sinnlos. Ich versuchte es mit einem Sinnbild. Das überzeugte nicht so ganz. - Dann fiel mir dies ein: EIN GOTT - Er ist unser Leben, unsere Sonne - wie die Sonne am Himmel für die Erde!

Ein Gott in 3 Personen:
die Person des Vaters wie die Wärme der Sonne. Sie zeigt uns seine Vaterliebe.

Die Person des Sohnes wie das Licht der Sonne, das die Welt erhält. Er erleuchtet uns und lässt uns den Vater besser verstehen.

Die Person des Hl. Geistes. Durch seine Strahlen gelangt das Licht Christi zu uns, immer wieder neu, damit wir im Glauben wachsen können.

EIN GOTT - aber unbegreiflich groß - uns nahe in 3 Personen! -

Ich erinnere mich, dass die Männer ruhig wurden, vorsichtig mit dem Kopf nickten und nicht widersprachen, was mich dann ziemlich verwunderte.
Eugenia-Sarto
Gott sprach ganz einfach: Du sollst keine fremden Götter neben mir haben. Klarer geht es doch nicht.
Mir vsjem
"Dass Gott eine religiöse Vielfalt wolle, ist 'die irrigste und gefährlichste Behauptung' im Abu-Dhabi-Dokument."

Tatsächlich?
Wieder zeigen sich die Widersprüche von Athanasius Schneider ähnlich der der FSSPX.

O doch, nach Bischof Athanasius Schneider will Gott das schon, nämlich eine religiöse Vielfalt!
Hat doch Schneider selbst gesagt, was die Kirche zugesteht und einräumt, das ist nicht …More
"Dass Gott eine religiöse Vielfalt wolle, ist 'die irrigste und gefährlichste Behauptung' im Abu-Dhabi-Dokument."

Tatsächlich?
Wieder zeigen sich die Widersprüche von Athanasius Schneider ähnlich der der FSSPX.

O doch, nach Bischof Athanasius Schneider will Gott das schon, nämlich eine religiöse Vielfalt!
Hat doch Schneider selbst gesagt, was die Kirche zugesteht und einräumt, das ist nicht sündhaft, also Gott genehm und wohlgefällig. Als Beispiel führte er die Handkommunion an, die nur dann sündig sei, wenn sie vom Vatikan verboten wäre. Die Handkommunion sei an sich "nicht sündhaft", weil die Kirche sie "zulässt".
Nun hat diese seine "Kirche" auch Abu Dhabi "zugelassen", sie hat Amoris laetitia autorisiert und anerkannt, folglich ist es nicht sündhaft, wenn Ehebrecher die Kommunion empfangen, oder wenn jemand darauf beharrt, Gott wolle eine Pluralität und Vielfalt der Religionen, denn dies alles hat "seine Kirche" nicht nur nicht verboten, sondern hat die "Kirche" gutgeheissen und bestätigt. Weil dies seine "Kirche" gesagt hat, muss Schneider akzeptieren, dass es "einen gemeinsamen Glauben an Gott und eine gemeinsame Gottesverehrung von Katholiken und Muslimen" gibt.
CollarUri
Drei Fragen:

1. Könnten Moslems den gleichen Gott haben wie die Christen?
Da mögen wir es zunächst auf jedes Wort ankommen lassen, insbesondere auf das Wort "gleich". Angenommen, sie würden etwas verehren, das zwar von Gott unterschieden wäre, jedoch würden sie es für den lebendigen, also in-Sich-lebenden, also auch mit Beziehungen begabten, wie die Bibel sagt "Elohim", also mit mehr als einer …More
Drei Fragen:

1. Könnten Moslems den gleichen Gott haben wie die Christen?
Da mögen wir es zunächst auf jedes Wort ankommen lassen, insbesondere auf das Wort "gleich". Angenommen, sie würden etwas verehren, das zwar von Gott unterschieden wäre, jedoch würden sie es für den lebendigen, also in-Sich-lebenden, also auch mit Beziehungen begabten, wie die Bibel sagt "Elohim", also mit mehr als einer Person ausgestatteten Gott halten, dann wäre es möglich, zumindest in einem Teil von "gleich" zu sprechen. Tun sie aber nicht, vielmehr lehnen sie die Dreiheit und Mehrheit strikte ab.

2. Könnten Moslems den selben Gott haben wie die Christen?
Einige Philosophen unterscheiden zwischen "der gleiche" und "der selbe"; sie meinen, so wie ein Jagdhund einer gewissen Rasse der gleiche ist wie ein anderer Jagdhund derselben Rasse, solange es nämlich an die Hirschjagd gehe, könnte auch eine Gottheit die gleiche Funktion haben, ohne dasselbe Exemplar zu sein wie eine andere; so wie jedoch der Abendstern und der Morgenstern zwei völlig verschiedene Funktionen haben, aber doch dasselbe Exemplar sind, nämlich die Venus, so könnte es nun auch mit der Gottheit sein, der zwar ein paar nichtgöttliche Eigenschaften angedichtet würden, die sich aber irgendwie, ansatzweise, auch andern geoffenbart haben könnte als gerade nur den Christen. Darauf ist zu antworten, dass Gott Sich nicht hinter Irrtümern verbirgt. Was über die christliche Offenbarung hinausgeht, ist bestenfalls eine Verschleierung Gottes, die von Menschen stammt und keineswegs vom Himmel stammen kann; soweit es sich also um Gott handeln könnte, ist dies zwingend der christliche Gott ohne jede Änderung.

3. Könnte beides zusammen der Fall sein?
Es ist ferner auch nicht möglich, dass "irgendwie" ein Gemisch derselben oder der gleichen Gottheit vorhanden ist. Der zu prüfende Gedanke lautet: Selbst wenn nicht alles an der Gottheit das selbe sei und sie auch nicht die gleiche Funktion für die Gottesverehrung habe, so seien doch vereinzelt Ähnlichkeiten in diesen Gottesverehrungen erkennbar, etwa indem historisch betrachtet der Islam einer Abart des Christentums entspringe, oder indem Einzelheiten gleich seien, zum Beispiel die Tatsache, dass gebetet werde, oder indem auch wir Christen auf Erden Gott kaum je vollauf erkennten (ausser evtl. in der Mystischen Hochzeit, welche eine Ausnahmesituation ist und überdies auch im Islam verwandte Phänomene hat), woraus die Unerforschlichkeit Seiner Gedanken erkennbar werde und somit auch die Möglichkeit, dass Er in Bezug auf nichtchristliche Religionen andere Wege gehe als wir Christen glauben.
Das würde bedeuten, dass Gott Sich selbst widerspräche, da Er in der Bibel als christlicher Gott gesprochen hat. Dies wiederum bedeutet, dass man entweder nicht an Allah glauben kann oder nicht an den christlichen Gott glaubt. Beides zusammen ist unlogisch.

Es folgt begriffsnotwendig aus den Antworten, dass Gott und Allah nichts Objektives gemein haben und dass auch die Verehrung der beiden sie für das Subjekt, den Verehrenden, nicht zum gleichen Wesen macht. Es handelt sich weder um den gleichen noch den selben Gott, und da es nur einen gibt, ist der andere eben kein Gott.
Theresia Katharina
@CollarUri Das lässt sich kürzer zusammenfassen: Im Koran bei den 99 schönsten Namen Gottes bezeichnet sich der mohammdanische Gott selber als "größter Listenschmied" , also als bester Lügner, Heuchler und Betrüger!
Unser Dreifaltiger Gott ist das genaue Gegenteil!!
CollarUri
@Theresia Katharina
Das Konzilsdokument Nostra Aetate schreibt, die Muslim würden einen "alleinigen Gott anbeten", einen "lebendigen", einen "barmherzigen und allmächtigen", einen "Schöpfer Himmels und der Erde", der zu den Menschen gesprochen habe.
Es ist daher wichtig, zu unterscheiden, wen sie damit meinen. Reden sie von Gott dem Vater? Kann denn etwa Gott der Vater von der Dreifaltigkeit …More
@Theresia Katharina
Das Konzilsdokument Nostra Aetate schreibt, die Muslim würden einen "alleinigen Gott anbeten", einen "lebendigen", einen "barmherzigen und allmächtigen", einen "Schöpfer Himmels und der Erde", der zu den Menschen gesprochen habe.
Es ist daher wichtig, zu unterscheiden, wen sie damit meinen. Reden sie von Gott dem Vater? Kann denn etwa Gott der Vater von der Dreifaltigkeit isoliert werden? Die Juden, die grosse Teile des AT haben, sehen es wohl so. Schauen wir auf das AT.
Zumindest sagt das AT nicht alles über den dreifaltigen Gott, währenddem es durchaus Aussagen über Gott tätigt. Das können dann Aussagen sein, welche die Dreifaltigkeit meinen, ohne sie wörtlich so zu nennen, es könnten aber einzelne Male auch Aussagen sein, welche eine unbestimmte Gottheit meinten, ohne überhaupt den Gedanken der Dreifaltigkeit auch nur ansatzweise mit zu lehren. Das AT spricht zwar zuweilen von "Elohim", also einer Mehrzahl in Gott, aber doch nicht immer.

Daraus wird nun offensichtlich von vielen der vermeintliche Schluss gezogen, Gott sei auch ohne den Gedanken der Dreifaltigkeit noch göttlich, etwa in dem Sinne, wie man bei den Naturreligionen von "Gottheiten" spricht, mit denen irgendwelche Geistwesen gemeint sind, welche zwar durch toten Stein und totes Metall dargestellt werden, hinter denen aber schon Geistwesen stehen können, die von Menschen unabhängig sind. Deswegen ist es richtig, wenn Weihbischof Schneider sagt, die Muslim könnten Gott "in einem Akt der natürlichen Anbetung" verehren.

Die Muslim sind wie ein Blinder, der in einer Stadt um sich her tastet und dabei einmal einen Gegenstand berührt. Man weiss, dass der Blinde etwas ertasten kann, auch wenn er die Stadt längst nicht kennt. Man gesteht ihm zu, etwas tatsächlich Vorhandenes ertastet zu haben. Man würde allerdings nicht sagen, er habe die Stadt gesehen, geschweige denn, er kenne sie. Auch den Gegenstand, der ein kleiner Teil der Stadt ist, würde man nicht als "die Stadt" bezeichnen und sagen, der heute erstmals in der Stadt anwesende Blinde kenne "die selbe" oder auch "die gleiche" Stadt wie ein Sehender, der sich schon seit Jahren darin aufhält. Er kennt allenfalls eine Ahnung davon oder hat eine Sehnsucht danach, die kaum grösser ist als vor seiner Ankunft in der Stadt, da jemand ihm über sie bloss ein wenig erzählt hatte.

Man muss einem andern Blinden - z. B. einem Schamanen - zugestehen, dass er ebenso einen Gegenstand berührt und von der Stadt gehört haben kann wie der erste.
Zweifelhaft ist, ob die Juden mehr wissen. Ich glaube nicht. Sie kennen zwar andere Details, aber die Sicht auf das Ganze ist ihnen ebenfalls verstellt.
Hannes Eisen
Dr. Martin Lugmayr von der Petrusbruderschaft hingegen behauptet, dass alle monotheistischen Religonen zum gleichen Gott beten. Er hat sogar schon Vorträge darüber gehalten. Eine Bekannte von mir war dabei und sehr enttäuscht von den Petrusbrüdern.
Theresia Katharina
Zu Recht ist diese Frau von der FSSP enttäuscht, die meisten Orden sind am Verfaulen, wie der hl. Franziskus von Assisi in eine Vision vor ca.700 Jahren, kurz vor seinem Tode gesagt hat. Leider! Die Ordensmänner geben häretisches Zeug von sich in Vorträgen, die FSSP ist kein Einzelfall!
Ein Ordensmann einer anderen Kongregation hat hier in einem Vortrag über Homosex referiert, dass man das …More
Zu Recht ist diese Frau von der FSSP enttäuscht, die meisten Orden sind am Verfaulen, wie der hl. Franziskus von Assisi in eine Vision vor ca.700 Jahren, kurz vor seinem Tode gesagt hat. Leider! Die Ordensmänner geben häretisches Zeug von sich in Vorträgen, die FSSP ist kein Einzelfall!
Ein Ordensmann einer anderen Kongregation hat hier in einem Vortrag über Homosex referiert, dass man das alles neu bewerten müsste, weil alles "Liebe"!

Die Gesetze Christi gelten offensichtlich nicht mehr, sondern die Kirche macht sich eine Lehre zurecht, die den Ohren schmeichelt, wovor der der hl.Paulus gewarnt hat!

Schlimm, die Orden sollten eigentlich Horte der Glaubenswahrheitenm, verkommen aber zu Horten der Häresien!!
Theresia Katharina
@CollarUri Das Konzilsdokument "Nostra Aetate" bietet mit seinem relativistischen Aussagen die beste Plattform für Häresien!! Die Aussage, dass alle Religionen zum gleichen Gott beten, ist einfach falsch und irreführend!

Die Buddhisten geben Buddha göttliche Ehren, glauben ansonsten an ein unpersönliches Weltgesetz und die Hindus haben eine reichlich bunte Götterwelt mit Wiedergeburten …More
@CollarUri Das Konzilsdokument "Nostra Aetate" bietet mit seinem relativistischen Aussagen die beste Plattform für Häresien!! Die Aussage, dass alle Religionen zum gleichen Gott beten, ist einfach falsch und irreführend!

Die Buddhisten geben Buddha göttliche Ehren, glauben ansonsten an ein unpersönliches Weltgesetz und die Hindus haben eine reichlich bunte Götterwelt mit Wiedergeburten und Umsetzungen auf fremden Planeten!! Hindus haben keine Probleme mit der Verehrung der Gottesmutter Maria, denn sie glauben, dass sie die 33.Inkarnation ihrer Göttin Devi ist!
Der Islam bestreitet, dass Gott einen Sohn habe und köpfen dafür die Christen bis zum heutigen Tage! Der Gott der Mohammedaner ist von den Eigenschaften her das Gegenteil vom einzig existierenden Dreifaltigen Gott und niemand anderes als der Widersacher Christi verbirgt sich dahinter und möchte göttliche Ehren abgreifen!! Der Eigenname "bester "Listenschmied" bei den 99 schönsten Namen Gottes im Koran entlarvt ihn!

Es ist also Frevel, die religiösen Handlungen dieser Leute zu besuchen und Frevel, mit ihnen in katholischen Kirchen gebetsmäßig aufzutreten und sie Götzen in christlichen Kirchen loben zu lassen!
Entweihung der Stadtpfarrkirche Fulda durch interreligiösen Gebetsabend am 14.Mai 2020

@Turbata Bibiana @alfredus @Boni @Vered Lavan @Faustine 15 @Waagerl @Susi 47 @Mk 16,16 @Adelita @Rita 3 @rose3 @Carlus @Anno @Zweihundert @SommerSchorsch @schorsch60 @Klaus Elmar Müller @Stelzer
One more comment from Theresia Katharina
Theresia Katharina
Wir haben mit den Mohammedanern nichts gemeinsam! Ein weiteres Beweis. Hund wird im Asylheim zu Tode vergewaltigt
Die Mohammedaner haben durch den Koran offiziell die Erlaubnis Tiere zu missbrauchen für Sex-Zwecke, falls kein anderes Opfer wie z.B. die Frau greifbar ist!
Missbrauchte Schafe dürfen aber nicht selbst gegessen, sondern müssen ins nächste Dorf verkauft werden!
Gerti Harzl
Aha, von Anonymus. Dazu habe ich gefunden: "Der Hund war krank und wurde nicht vergewaltigt."
Theresia Katharina
Wenn jemand zu euch kommt und nicht DIESE LEHRE mitbringt, dann nehmt ihn NICHT in euer Haus auf, sondern VERWEIGERT ihm den Gruß. Denn wer ihm den Gruß bietet, macht sich MITSCHULDIG an seinen bösen Taten.
Nach der Lehre des Evangeliums (der zweite Brief des Johannes Kapitel 1, Leben in der Wahrheit 4-6) dürfen wir daher Mohammedaner gar nicht in unser Land lassen und sie auch nicht …More
Wenn jemand zu euch kommt und nicht DIESE LEHRE mitbringt, dann nehmt ihn NICHT in euer Haus auf, sondern VERWEIGERT ihm den Gruß. Denn wer ihm den Gruß bietet, macht sich MITSCHULDIG an seinen bösen Taten.
Nach der Lehre des Evangeliums (der zweite Brief des Johannes Kapitel 1, Leben in der Wahrheit 4-6) dürfen wir daher Mohammedaner gar nicht in unser Land lassen und sie auch nicht in unsere christlichen Kirchen einladen und nicht in unsere Häuser!
Bibiana
Wie wahr. Muslime haben nun mal ein anderes Gottesverständnis.

Gerade haben wir Christen die hl. Dreifaltigkeit verkündet (Dreifaltigkeitssonntag), an die Muslime doch nicht glauben. Drum kann ich nicht verstehen, dass vor allem katholische Geistliche HEUTE immer wieder die Nähe und den Dialog mit der muslimischen Geistlichkeit suchen.

Unsere Geistlichkeit sollte sich stattdessen mit den anerk…More
Wie wahr. Muslime haben nun mal ein anderes Gottesverständnis.

Gerade haben wir Christen die hl. Dreifaltigkeit verkündet (Dreifaltigkeitssonntag), an die Muslime doch nicht glauben. Drum kann ich nicht verstehen, dass vor allem katholische Geistliche HEUTE immer wieder die Nähe und den Dialog mit der muslimischen Geistlichkeit suchen.

Unsere Geistlichkeit sollte sich stattdessen mit den anerkannten Botschaften der Mutter Gottes beschäftigen und diese den Gläubigen nahe bringen. Spricht Maria zur Welt, sollte darauf gehört werden, es sei denn, man glaubt nicht daran... Wir hätten HEUTE längst eine andere Welt, wäre auf die Mutter Jesu gehört worden. Sie lenkt vom Irrweg ab, den uns Gott gewiesen hat, so wie auch eine ganz normale Mutter darauf schaut, dass ihre Kinder nicht vom sicheren Pfad abkommen.
Virgina
Jesus hat uns seine Mutter anvertraut! Jede RÖMISCH - KATHOLISCHE Familie liebt die Muttergottes! Sie ist Mitbewohnerin der Familie, eine grosse Ehre, denn sie ist "MUTTER JESUS"!
Solimões
@Bibiana
Spricht die Muttergottes wirklich "zur Welt" ?
Joh 2 beim Hochzeit von Kana könnte höchstens auf die Kirche interpretiert werden (tut was Er euch sagt), und gerade da weist sie auf Jesus hin.
Daraus kann man schliessen, dass die Muttergottes zu einzelnen Gläubigen spricht, welche sie als empfänglich einstuft.
Aber die Muttergottes verkündet keine Dogmen, sie zeigt nur die Quelle der …More
@Bibiana
Spricht die Muttergottes wirklich "zur Welt" ?
Joh 2 beim Hochzeit von Kana könnte höchstens auf die Kirche interpretiert werden (tut was Er euch sagt), und gerade da weist sie auf Jesus hin.
Daraus kann man schliessen, dass die Muttergottes zu einzelnen Gläubigen spricht, welche sie als empfänglich einstuft.
Aber die Muttergottes verkündet keine Dogmen, sie zeigt nur die Quelle der Gnade. Das ist ekklesiologisch aber interessant, weil auch die Erkenntnis der Kirche als Lehrerin eine übernaatürliche Wahrnehmung ist.
Insofern sind "Privatoffenbarungen" rechtens, weil sie nicht öffentlich, sondern subjektorientiert die Wahrheit offenlegen.