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Loyal bis in den Tod: Communiqué der Generaloberen der Gemeinschaften von Ecclesia Dei

"Die Barmherzigkeit Gottes für jedes Lebewesen" (Si 18, 13)

Die unterzeichnenden Institute möchten vor allem ihre Liebe zur Kirche und ihre Treue zum Heiligen Vater bekräftigen. Diese kindliche Liebe ist heute mit großem Leid verbunden. Wir fühlen uns verdächtigt, ausgegrenzt, verbannt. Wir erkennen uns jedoch nicht in der Beschreibung wieder, die in dem Begleitschreiben zum Motu proprio Traditionis custodes vom 16. Juli 2021 gegeben wird.

"Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben..." (1. Joh. 1,8)

(GTV) Wir betrachten uns keineswegs als die "wahre Kirche". Im Gegenteil, wir sehen die katholische Kirche als unsere Mutter, in der wir das Heil und den Glauben finden. Wir unterstehen loyal der Jurisdiktion des Papstes und der Diözesanbischöfe, wie die guten Beziehungen in den Diözesen (und die unseren Mitgliedern anvertrauten Funktionen als Presbyterialrat, Archivar, Kanzler oder Offizier) und die Ergebnisse der kanonischen oder apostolischen Besuche der letzten Jahre zeigen. Wir bekräftigen unsere Treue zum Lehramt (einschließlich des Lehramts des Zweiten Vatikanischen Konzils und seiner Nachfolger) gemäß der katholischen Lehre von der gebührenden Zustimmung (vgl. insbesondere Lumen Gentium, Nr. 25, und Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 891 und 892), wie dies in den zahlreichen Studien und Doktorarbeiten, die mehrere von uns in den letzten 33 Jahren vorgelegt haben, zum Ausdruck kommt.

Wurden Fehler gemacht? Wie jeder Christ sind wir bereit, um Vergebung zu bitten, wenn sich bei einigen unserer Mitglieder eine übertriebene Sprache oder Misstrauen gegenüber der Autorität eingeschlichen hat. Wir sind bereit, uns zu bekehren, wenn Parteilichkeit oder Stolz unsere Herzen verunreinigt haben.

"Erfülle dein Gelübde gegenüber dem Allerhöchsten". (Ps 49,14)

Wir bitten um einen menschlichen, persönlichen und vertrauensvollen Dialog, fernab von Ideologien und der Kälte von Verwaltungsvorschriften. Wir möchten einer Person begegnen, die für uns das Gesicht der Mutterschaft der Kirche ist. Wir möchten Ihnen von den Leiden, dem Drama und der Traurigkeit so vieler Laien in der ganzen Welt berichten, aber auch von Priestern und Ordensleuten, die ihr Leben für das Wort der Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. gegeben haben.

Ihnen wurde versprochen, dass "alle Maßnahmen ergriffen werden, um die Identität ihrer Institute in der vollen Gemeinschaft der katholischen Kirche zu gewährleisten" [1]. Die ersten Institute haben die vom Heiligen Stuhl angebotene kanonische Anerkennung in voller Verbundenheit mit der traditionellen Glaubenslehre, insbesondere im liturgischen Bereich, dankbar angenommen (auf der Grundlage des Vereinbarungsprotokolls vom 5. Mai 1988 zwischen Kardinal Ratzinger und Erzbischof Lefebvre). Diese feierliche Verpflichtung wurde im Motu Proprio Ecclesia Dei vom 2. Juli 1988 zum Ausdruck gebracht und dann auf verschiedene Weise für jedes Institut in den Errichtungsdekreten und in den endgültig approbierten Konstitutionen. Die Ordensleute und die Priester, die in unseren Instituten tätig sind, haben die Gelübde abgelegt oder sich gemäß diesem besonderen Hinweis verpflichtet.

Auf diese Weise haben sie im Vertrauen auf das Wort des Papstes ihr Leben für Christus hingegeben, um der Kirche zu dienen. Diese Priester und Ordensleute haben der Kirche mit Hingabe und Selbstverleugnung gedient. Können wir ihnen heute das vorenthalten, wozu sie sich verpflichtet haben? Kann man ihnen das vorenthalten, was die Kirche ihnen durch den Mund der Päpste versprochen hat?

"Habt Geduld mit mir!" (Mt 18,29)

Papst Franziskus "lädt die Hirten ein, mit Zuneigung und Gelassenheit zuzuhören, mit dem aufrichtigen Wunsch, in das Herz des Dramas der Menschen einzudringen und ihre Sichtweise zu verstehen, um ihnen zu helfen, besser zu leben und ihren Platz in der Kirche zu erkennen" (Amoris Laetitia, 312). Wir sehnen uns danach, das Drama, das wir erleben, dem Herzen eines Vaters anzuvertrauen. Wir brauchen Zuhören und Fürsorge, keine Verurteilung ohne Dialog. Harte Urteile schaffen ein Gefühl der Ungerechtigkeit und erzeugen Ressentiments. Geduld erweicht die Herzen. Wir brauchen Zeit.

Heute hören wir von apostolischen Disziplinarvisitationen in unseren Instituten. Wir bitten um brüderliche Begegnungen, bei denen wir erklären können, wer wir sind und aus welchen Gründen wir an bestimmten liturgischen Formen festhalten. Vor allem wünschen wir uns einen wahrhaft menschlichen und barmherzigen Dialog: "Habt Geduld mit mir!".

"Circumdata varietate" (Ps 44:10)

Am 13. August erklärte der Heilige Vater, dass im Bereich der Liturgie "die Einheit nicht Uniformität, sondern vom Heiligen Geist geschaffene vielgestaltige Harmonie ist" [2]. Wir sind bestrebt, unseren bescheidenen Beitrag zu dieser harmonischen und vielfältigen Einheit zu leisten, in dem Bewußtsein, daß, wie Sacrosanctum Concilium lehrt, "die Liturgie der Gipfel ist, auf den das Handeln der Kirche zustrebt, und zugleich die Quelle, aus der alle ihre Tugenden fließen" (SC, Nr. 10).

Mit Zuversicht appellieren wir vor allem an die französischen Bischöfe, einen echten Dialog zu eröffnen und einen Vermittler zu ernennen, der für uns das menschliche Gesicht dieses Dialogs sein wird. "Wir müssen Urteile vermeiden, die der Komplexität der verschiedenen Situationen nicht Rechnung tragen.... Wir müssen jedem Menschen helfen, seine eigene Art der Teilnahme an der kirchlichen Gemeinschaft zu finden, damit er sich als Objekt einer Barmherzigkeit fühlt, die 'unverdient, bedingungslos und unentgeltlich' ist." (Amoris Laetitia, Nr. 296-297).

Courtalain (Frankreich), 31. August 2021

Pater Andrzej Komorowski, Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Petrus
Mgr. Gilles Wach, Generalprior des Instituts Christus der König Hohepriester
Pater Luis Gabriel Barrero Zabaleta, Generaloberer des Instituts vom Guten Hirten
Pater Louis-Marie de Blignières, Generaloberer der Bruderschaft des Heiligen Vinzenz Ferrer
Pater Gerald Goesche, Generalprobst des Instituts St. Philip Neri
Pater Antonius Maria Mamsery, Generaloberer der Missionare vom Heiligen Kreuz
Dom Louis-Marie de Geyer d'Orth, Abt der Abtei von Sainte-Madeleine du Barroux
Pater Emmanuel-Marie Le Fébure du Bus, Abt der Kanoniker von Lagrasse
Dom Marc Guillot, Abt der Abtei von Sainte-Marie de la Garde
Mutter Placide Devillers, Äbtissin der Abtei Unserer Lieben Frau von der Verkündigung in Le Barroux
Mutter Faustine Bouchard, Priorin der Kanonissen von Azille
Mutter Madeleine-Marie, Oberin der Anbeterinnen des Königlichen Herzens Jesu des Souveränen Priesters

___________
[1] Information vom 16. Juni 1988, in: Documentation Catholique, Nr. 1966, S. 739.
[2] Videobotschaft des Heiligen Vaters Franziskus an die Teilnehmer des Kongresses des Ordenslebens in Lateinamerika und der Karibik, einberufen vom CELAM, 13. bis 15. August 2021.
Rückkehr-Ökumene
Vates: Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir die Stelle angeben könnten, an der Leo XIII. sagt: "Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht und Gehorsam zum Verbrechen!"
Vates
Eigentlich ist jeder Kommentar zu diesem weinerlichen, frömmelnden Communiqué der GO's der ehem. ED-Gemeinschaften überflüssig, weil der darin zum Ausdruck kommende loyalistische Papolatrismus dieser Oberen ja sattsam bekannt ist.
Aber ihr bedingungsloser unheiliger Gehorsam mit der bekräftigten Anerkennung der Irrtümer des II. Vatikanums und des nachkonziliaren Lehramts, die sämtlich keine …More
Eigentlich ist jeder Kommentar zu diesem weinerlichen, frömmelnden Communiqué der GO's der ehem. ED-Gemeinschaften überflüssig, weil der darin zum Ausdruck kommende loyalistische Papolatrismus dieser Oberen ja sattsam bekannt ist.
Aber ihr bedingungsloser unheiliger Gehorsam mit der bekräftigten Anerkennung der Irrtümer des II. Vatikanums und des nachkonziliaren Lehramts, die sämtlich keine Unfehlbarkeit beanspruchten (was Gott gar nicht zugelassen hätte!), wird ihnen überhaupt nichts nützen! Wie kann man auch nur um Barmherzigkeit für etwas betteln, wozu man ein unverlierbares und unverbietbares Recht vor Gott und der Kirche zum Heil der Seelen hat, ja sogar in der Pflicht ist, "Gott mehr zu gehorchen als den Menschen"? Sie werden den ihnen zustehenden Lohn bekommen........ .

Wie anders verhielten sich Eb Léfèbvre und die ihm in seinem von Gott beglaubigten heiligen Ungehorsam treu gebliebenen Priester! Die Ex-ED-Oberen, die wahrscheinlich ca. 90% ihrer Priester und Gläubigen in ein geistliches "Harakiri" überführen, sollten sich die Antwort des "Löwen von Lille" v. 29.8.1976 vornehmen, die dieser Paul VI. nach seiner ungerechten und ungültigen Suspendierung a divinis v. 22.7.1976 erteilte! Damit hielt er sich genau an die Weisung von Papst Leo XIII.: "Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht und Gehorsam zum Verbrechen!"
Videant consules!
Joseph Franziskus
Mensch Leute, man kann doch auch respektvoll miteinander diskutieren und dabei sollte es immer möglich sein, das man dabei nicht immer ein und der selben Meinung ist. Natürlich muss hier auf einer christlichen Seite vorrausgesetzt sein, das alle die hier mitdiskutieren das gemeinsame Ziel haben, die Wahrheit in Christus zu finden. Es ist völlig normal bei der Unsicherheit und bei der Verwirrung, …More
Mensch Leute, man kann doch auch respektvoll miteinander diskutieren und dabei sollte es immer möglich sein, das man dabei nicht immer ein und der selben Meinung ist. Natürlich muss hier auf einer christlichen Seite vorrausgesetzt sein, das alle die hier mitdiskutieren das gemeinsame Ziel haben, die Wahrheit in Christus zu finden. Es ist völlig normal bei der Unsicherheit und bei der Verwirrung, die ein abgefallener, häretischer Klerus, bis hinauf zu den höchsten Rängen der Hierarchie, beim gläubigen Volk stiftet, wenn deshalb unterschiedliche Standpunkte entstanden sind, wie mit der Krise umzugehen ist. Es ist doch Irrsinn, wenn deswegen die Gläubigen, die trotz allen treu bleiben wollen, sich wegen unterschiedlicher Sichtweise, wie mit diese Situation umzugehen ist, untereinander in x Parteiungen aufspalten. Das Ziel und der Grund für unsere Diskussion muss es doch sein, Irrtümer zu erkennen und katholisch zu bleiben. Wenn man dabei unterschiedliche Sichtweisen entwickelt, darf es nicht dazu kommen, das die Gläubigen hier gegenseitig ihren Katholizismus in Frage stellen. Ich gehe davon aus, das fast alle die hier schreiben, versuchen den Willen Gottes zu erkennen, ihren Glauben rein zu erhalten und unsere hl. Katholische Kirche zu erhalten. Und jeder kann dazu beitragen und sei es, täglich für das wohl und der Erhaltung unserer hl. Kirche, ein Gebet zu sprechen. Ein wirklucher Feind Gottes uns seiner hl kirche taucht hier doch sehr selten auf. Diese Trolle werden auch stets sehr schnell entlarvt und gelöscht. Bitte bedenken sie, wie viele wegen der Angriffe anderer User, hier bereits dieses Forum verlassen haben. Zuletzt der User Moselanus. Man muss selbstverständlich nicht in jeder Hinsicht, derselben Meinung sein, wie dieser User, aber er wurde zuletzt immer häufiger aufgefordert, Gloria TV zu verlassen. Diese User war aber, wenn er auch nicht immer die mehrheitliche Meinung mitgetragen hat, mit Sicherheit ein gläubiger Katholik, dem sicherlich das wohl der Kirche ein Anliegen war. Bitte akzeptieren sie doch auch andere Standpunkte. Bei unterschiedlichen Sichtweisen und Ansichten, sollten wir als Christen, miteinander auf der Suche nach der Wahrheit miteinander diskutieren, aber ohne persönliche Angriffe. Das würde uns dann auch weiter bringen. Wer immer nur rechthaberisch auf der eigenen Position beharrt, wird zwangsläufig sehr bald alleine sein und er wird sich dabei mit Sicherheit bald in Irrtümer verstricken. Ausserdem wäre es äußerst langweilig, wenn hier irgendwann nur noch eine alleinige Meinung akzeptiert wird. Eine Seite wie diese lebt doch geradezu von unterschiedlichen Meinungen. Ausserdem ist es gewinnbringend, auch einmal eine andere Sichtweise zu diskutieren. Es ist m. E. absolut unmöglich, wenn andere User dazu aufgefordert werden, das forum zu verlassen. Wer bitte ist dazu berufen, zu bestimmen, wer hier eine Daseinsberechtigung hat? Die meisten Abgänge hier, haben diese Seite ärmer gemacht . Es ist wirklich um jeden Katholiken schade, der uns hier verlässt. Ausserdem auch wenn ich mich wiederhole, sich gegenseitig den Glauben abzusprechen und andere Meinungen vorschnell als nicht katholisch abzutun und vor allem, andere versuchen, von hier zu vertreiben ist falsch und äußerst unchristlich.
Joseph Franziskus
Unglaublich, jetzt habe ich mich versehentlich selbst geliket, aber löschen lässt es sich nicht mehr. Ist mir schon bissl peinlich. Ihr wisst aber jetzt bescheid, liebe Mitchristen. 🤭 🥴
michael7
Spricht für das Konzept von gloria.tv, dass man sich auch selbst liken kann! 😂
Rückkehr-Ökumene
Diese Gemeinschaften werden voraussichtlich zum Biliturgismus übergehen. Ein Indiz dafür ist der Fall von Dijon. Dort hatte der Bischof die Petrusbruderschaft aus einer Kathedrale herausgesetzt, die sie viele Jahre betreut hatte, mit der Begründung, ihre Priester seine nicht gewesen, mit ihm zu konzelebrieren. Nun berichtete gloria.tv, dass er einen oder mehrere Priester von einer der beiden …More
Diese Gemeinschaften werden voraussichtlich zum Biliturgismus übergehen. Ein Indiz dafür ist der Fall von Dijon. Dort hatte der Bischof die Petrusbruderschaft aus einer Kathedrale herausgesetzt, die sie viele Jahre betreut hatte, mit der Begründung, ihre Priester seine nicht gewesen, mit ihm zu konzelebrieren. Nun berichtete gloria.tv, dass er einen oder mehrere Priester von einer der beiden anderen ehemaligen Ecclesia-Dei Gemeischaften mit der Seelsorge in dieser Kirche beauftragt hat. Deshalb kann man davon ausgehen, dass diese Priester zur Konzelebration Im NOM bereit sind.
Der Artikel zeigt, dass diese Gemeinschaften gewillt sind, als Einheit dem modernen Rom gegenüber zu treten. Wie es scheint, haben sie bereits kapituliert und sind bereit, neben der überlieferten Messe auch den NOM zu zelebrieren. Damit würden sie ihren Einsatz für die überleiferte Messe entwerten, weil sie diese mit dem NOM auf eine Stufe stellen und sie als zur nostalgische Variante des Katholischseins herabwürdigen.
Joseph Franziskus
Wäre wirklich schade.
Jan Kanty Lipski
Nützt alles nicht. Er wird sie dennoch auflösen.
Waagerl
Josef aus Ebersberg, Wenn Sie doch nur den lieben Gott bei Ihren unsäglichen Beiträgen aus dem Spiel lassen würden, @Waagerl ! Zitatende
Was nehmen Sie sich heraus? Es ist schon sehr bezeichnend, wenn man das Wort Gottes, für Hasskommentare zum Anlass nimmt! @Josef aus Ebersberg
Es demnach anzunehmen, dass Sie kein Christ sind! Erst recht kein Katholik!
Dafür sprechen auch viele Ihrer weite…
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Josef aus Ebersberg, Wenn Sie doch nur den lieben Gott bei Ihren unsäglichen Beiträgen aus dem Spiel lassen würden, @Waagerl ! Zitatende

Was nehmen Sie sich heraus? Es ist schon sehr bezeichnend, wenn man das Wort Gottes, für Hasskommentare zum Anlass nimmt! @Josef aus Ebersberg

Es demnach anzunehmen, dass Sie kein Christ sind! Erst recht kein Katholik!

Dafür sprechen auch viele Ihrer weiteren Kommentare auf Gtv.
Joseph Franziskus
Dieser hasserfüllte Kleinkrieg bringt keinen hier weiter. Ich appelliere an alle, die hierbei beteiligt sind, damit Schluss zu machen, da es tatsächlich unchristlich ist. Und bitte fühlen sie sich jetzt nicht alleine angesprochen. Mein Appell richtet sich an jeden, der einen anderen User, wegen dessen möglicherweise unterschiedlichen Sichtweise, persönlich beleidigt und seine christliche …More
Dieser hasserfüllte Kleinkrieg bringt keinen hier weiter. Ich appelliere an alle, die hierbei beteiligt sind, damit Schluss zu machen, da es tatsächlich unchristlich ist. Und bitte fühlen sie sich jetzt nicht alleine angesprochen. Mein Appell richtet sich an jeden, der einen anderen User, wegen dessen möglicherweise unterschiedlichen Sichtweise, persönlich beleidigt und seine christliche Gesinnung in Frage stellt.
Waagerl
Kann ich Ihrem Beitrag entnehmen , dass Sie den Beitrag von @Josef von Ebersberg unterstützen? @Joseph Franziskus Und Ihrem Like@ viatorem
Waagerl
viatorem
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vor 3 Minuten
Wieder eröffnet .
@Waagerl
"Kann ichI hrem Beitrag entnehmen und Ihrem Like, dass Sie den Beitrag von @Josef von Ebersberg unterstützen? Und Ihrem Like@ viatorem"
Sie fragen mich explizit und dann blockieren Sie meine Antwort.. Dann halt hier.
Ja, ich habe bewusst gelikt.More
viatorem
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vor 3 Minuten
Wieder eröffnet .
@Waagerl
"Kann ichI hrem Beitrag entnehmen und Ihrem Like, dass Sie den Beitrag von @Josef von Ebersberg unterstützen? Und Ihrem Like@ viatorem"

Sie fragen mich explizit und dann blockieren Sie meine Antwort.. Dann halt hier.

Ja, ich habe bewusst gelikt.
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Waagerl
Sehr vielsagend! Ja, war klar. Kein weiterer Kommentar der nötig wäre!!
Joseph Franziskus
@Waagerl, nein werte Waagerl, ich unterstütze keinerlei Kommentare, wo sich die User gegenseitig regelrecht bekriegen. Ich weiß jetzt auch überhaupt nicht welchen Kommentar sie speziell hier ansprechen. Sie verstehen mich offenbar falsch. Ich habe zwar unter ihren Kommentar geschrieben, aber nur deswegen, weil die in diesen Kommentar, den User SvataHora für einen Kommentar in ziemlich …More
@Waagerl, nein werte Waagerl, ich unterstütze keinerlei Kommentare, wo sich die User gegenseitig regelrecht bekriegen. Ich weiß jetzt auch überhaupt nicht welchen Kommentar sie speziell hier ansprechen. Sie verstehen mich offenbar falsch. Ich habe zwar unter ihren Kommentar geschrieben, aber nur deswegen, weil die in diesen Kommentar, den User SvataHora für einen Kommentar in ziemlich aggressiver Weise kritisieren, bei dem er m. E. doch vollkommen richtig und treffend zum Thema Stellung bezog. Ich kann dabei eigentlich keinen Widerspruch zu ihren eigenen diesbezüglichen Kommentaren erkennen und vor allem, hat SvataHora sie in keinem seiner letzten Kommentare auch nur angesprochen. Offengestanden nervt dieser Kleinkrieg langsam. Ich mische mich eigentlich bei persönlichen Streitereien prinzipiell nicht ein, sobald es nicht mehr um das eigentliche Thema geht, sondern wenn nur noch persönliche Streitigkeiten ausgefochten werden, aber es geht langsam zu weit, denn es ist für eine christliche Seite störend und unangemessen, wenn andere persönlich beleidigt werden und wenn es zu unversöhnlich en Hass kommt. Ich habe auch nicht allein sie persönlich angesprochen, sondern jeden, der sich an diesen Feinseligkeiten beteiligt. Übrigens ist es auch nicht von Belang, von wem der Streit ursprünglich ausgeht. Als Christ sollte man immer zur Versöhnung bereit sein.
Waagerl
@Joseph Franziskus, dem widerspreche ich, denn da ich hier allein gerügt werde, nehme ich an, das Sie den Umgangston der User inhaltlich nicht bemängeln, wenn die Beiträge nur auf Ihrer Wellenlänge liegen. Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist, jene User welche mich hier bekriegen sind auch jene, welche mich inhaltlich nicht widerlegen können und weit unter der Gürtellienie diskutieren, …More
@Joseph Franziskus, dem widerspreche ich, denn da ich hier allein gerügt werde, nehme ich an, das Sie den Umgangston der User inhaltlich nicht bemängeln, wenn die Beiträge nur auf Ihrer Wellenlänge liegen. Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist, jene User welche mich hier bekriegen sind auch jene, welche mich inhaltlich nicht widerlegen können und weit unter der Gürtellienie diskutieren, deshalb auch ihr Frust. All jene sind bei mir gesperrt. Scheinbar, gibt es immer nur eine Gruppe, deren Unverschämtheiten geduldet werden, wenn es nur in das eigene Konzept passt und gegen jenen User geht, der einem schon lange ein Dorrn im Auge war. Das aber bin ich gewohnt und werde mich auch weiterhin von niemandem vorschreiben lassen, wie ich mich zu verhalten habe!
Frage mich, warum Sie nie die Hasskommentare von Svata Hora bemängeln, oder die von Josef Ebersberg, oder die von philipp Gold, Ottaviani, Chrimson King, Oenipontanus und weitere.

Ich finde Ihre Stellungnahme reichlich verlogen!
Waagerl
Joseph Franziskus:
@Waagerl, nein werte Waagerl, ich unterstütze keinerlei Kommentare, wo sich die User gegenseitig regelrecht bekriegen. Zitatende
Sogar Sie liken und unterstützen, den Beitrag von Svata Hora, wo es um Staubkriecherei und A.. Leckerei geht und wie so oft um andere unsägliche Gemeinheiten und spielen sich hier zum Richter auf? Gut , dann weiß ich ja, was ich davon zu halten …More
Joseph Franziskus:
@Waagerl, nein werte Waagerl, ich unterstütze keinerlei Kommentare, wo sich die User gegenseitig regelrecht bekriegen. Zitatende

Sogar Sie liken und unterstützen, den Beitrag von Svata Hora, wo es um Staubkriecherei und A.. Leckerei geht und wie so oft um andere unsägliche Gemeinheiten und spielen sich hier zum Richter auf? Gut , dann weiß ich ja, was ich davon zu halten habe und wie es mit dem Umgangston bei Ihnen beschaffen ist, welchen Sie bei anderen bemängeln. Ich bin reichlich enttäuscht von Ihnen und werde mich in Zukunft von Ihren Beiträgen distanzieren.@Joseph Franziskus
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Waagerl
Unter diesen Umständen und diesem Umgangston, werden Sie ganz sicher erreichen, dass die Leute sich nicht von diesem Forum abwenden?!! Tja leider fehlt es hier vielen an Manieren und Menschenkenntnis! @Joseph Franziskus
Aber genau jene behaupten, die Tradition und die Kirche hochzuhalten! Laufen aber mit dem Zeitgeist der NWO mit! Siehe auch SvataHora und weitere!
M.RAPHAEL
Ich glaube, dass das Communiqué entschlossener und intelligenter ist, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Gerade die unterwürfige Sprache impliziert die völlige Unterwerfung unter den Papst. Sie benutzt regelrecht seinen eigenen sentimentalen Tonfall. Damit nageln sie ihn fest. Jetzt hat er keinen Grund, ihnen nicht zu entsprechen. Wenn er sich ihrem Anliegen dennoch verweigert, …More
Ich glaube, dass das Communiqué entschlossener und intelligenter ist, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Gerade die unterwürfige Sprache impliziert die völlige Unterwerfung unter den Papst. Sie benutzt regelrecht seinen eigenen sentimentalen Tonfall. Damit nageln sie ihn fest. Jetzt hat er keinen Grund, ihnen nicht zu entsprechen. Wenn er sich ihrem Anliegen dennoch verweigert, widerspricht er dem wichtigsten Grund von TC. Dann war dieser immer nur vorgeschoben. Dann will er wirklich eine andere Kirche. Dann bricht er selbst mit der Tradition, nicht nur weil er die Messe aller Zeiten verneint. Ohne Einbettung in die Tradition ist seine weiße Soutane, in der er wahrscheinlich aus Machtgründen auch schläft, nur noch die lustige Tracht eines Gernegroß.

Wie Taylor Marshall immer wieder ausgeführt hat, ist es bestimmt eine Strategie der Modernisten, alle Traditionalisten wie eine Viehherde in die Piusbruderschaft zu treiben (Texas coral), um dann, wenn alle drin sind, sie kurzer Hand allesamt zu exkommunizieren. Dann hätten sie den Kampf um die Kirche auf den ersten Blick gewonnen. Das macht dieses Communiqué wesentlich schwerer.

Ich habe mir überlegt, das hier zu schreiben, um nichts zu verraten, aber ich glaube, das wissen die intelligenten Kirchenzerstörer sowieso. Außerdem hilft es ihnen nicht, weil der Ton des Communiqués so radikal unterwürfig ist. Sie können nur verlieren.
Joseph Franziskus
Ich glaube fast, sie haben es ganz gut erkannt, was die Oberen der Gemeinschaften damit bezwecken. Darauf wäre ich selbst jetzt nicht gekommen, aber nun schließe ich mich ihrer Auffassung an. Das würde tatsächlich den unterwürdigen Ton erklären, der doch zunächst völlig unangemessene erscheint. Jetzt macht er sich absolut unglaubwürdig, wenn er auf diese Gemeinschaften weiterhin grundlos …More
Ich glaube fast, sie haben es ganz gut erkannt, was die Oberen der Gemeinschaften damit bezwecken. Darauf wäre ich selbst jetzt nicht gekommen, aber nun schließe ich mich ihrer Auffassung an. Das würde tatsächlich den unterwürdigen Ton erklären, der doch zunächst völlig unangemessene erscheint. Jetzt macht er sich absolut unglaubwürdig, wenn er auf diese Gemeinschaften weiterhin grundlos einprügeltelt. Bin gespannt auf die nächsten Schritte dieses tyrannischen Anführers, der Modernisten, die in der Kirche infiltriert wurden.
Klaus Elmar Müller
Höflichkeit ist ein Gebot der Nächsten- und der Feindesliebe. Solange Jesus Christus es zulässt, dass Bergoglio die Kathedra des hl. Petrus inne hat, dürfen die Oberen ihn mit "Heiliger Vater" anreden und ihm grundsätzlich ihre Bereitschaft zum Gehorsam bekunden. Entscheidend ist, was sie dann vorbringen: viel Kritik am derzeitigen Papst und die Forderung nach Entgegenkommen. Ein grobes Sich-…More
Höflichkeit ist ein Gebot der Nächsten- und der Feindesliebe. Solange Jesus Christus es zulässt, dass Bergoglio die Kathedra des hl. Petrus inne hat, dürfen die Oberen ihn mit "Heiliger Vater" anreden und ihm grundsätzlich ihre Bereitschaft zum Gehorsam bekunden. Entscheidend ist, was sie dann vorbringen: viel Kritik am derzeitigen Papst und die Forderung nach Entgegenkommen. Ein grobes Sich-Widersetzen zum jetzigen Zeitpunkt wäre eine völlig sinnlose Geste und ginge ins Leere, weil "Traditionis Custodes" für die altrituellen Gemeinschaften noch gar nichts geregelt hat, dem diese widerstehen könnten.
Waagerl
Die schlechten "Priester" In den letzten Jahrzehnten hat man eine riesige Menge schlechter Priester, ja von Pseudopriestern, auf die katholischen Gläubigen losgelassen. Diese furchtbaren Männer haben Millionen von katholischen Laien zur Häresie und zum Unglauben verführt. In Millionen von "Predigten" wurde unglaublicher Stuß dahergeredet. Diesen Pseudopriestern fehlte gänzlich fromme Innerlichkei…More
Die schlechten "Priester" In den letzten Jahrzehnten hat man eine riesige Menge schlechter Priester, ja von Pseudopriestern, auf die katholischen Gläubigen losgelassen. Diese furchtbaren Männer haben Millionen von katholischen Laien zur Häresie und zum Unglauben verführt. In Millionen von "Predigten" wurde unglaublicher Stuß dahergeredet. Diesen Pseudopriestern fehlte gänzlich fromme Innerlichkeit. Sie hatten vielmehr den gottlosen Geist der Welt verinnerlicht. Nie haben sie die vorgeschriebene priesterliche Kleidung getragen. In ihrer "Liturgie" haben sie sich immer wieder unverschämte Eigenmächtigkeiten erlaubt. Ihr ruchloses Wirken ist von den "Bischöfen" nicht gestoppt worden. Diese haben also komplett darin versagt, Wächter des Glaubens zu sein. Die Situation heute ist unendlich furchtbar. Diese grauenhaften "Priester" und "Bischöfe" haben Millionen und Abermillionen von "katholischen" "Laien" in die ewige Hölle geführt. Das konnte geschehen, weil diese "Laien" sich von einem falschen Verständnis des Gehorsams leiten ließen. Katholischer Gehorsam darf natürlich und übernatürlich nur rechtgläubigen Priestern geleistet werden. Die Rechtgläubigkeit steht über allem. Wo sie nicht herrscht, dort ist nicht die katholische Kirche, sondern dort riecht es nach dem stinkenden Atem Satans. B Freienstein
Paul Ajuts
@Waagerl viele arme seelen verwechseln vatikanum2 mit der katholischen kirche und das kostet deren seele.
Waagerl
Ich sage mal so, es sind nicht nur die Christen die dem 2. Vatikan. Konzil aufgesessen sind. Auch unter den Tradis gibt es viele Verfechter der NWO und den Genspritzen. Das sollte zu denken geben!
Wie es in der Heiligen Schrift steht. Man kann nicht zwei Herren dienen!
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Ich sage mal so, es sind nicht nur die Christen die dem 2. Vatikan. Konzil aufgesessen sind. Auch unter den Tradis gibt es viele Verfechter der NWO und den Genspritzen. Das sollte zu denken geben!

Wie es in der Heiligen Schrift steht. Man kann nicht zwei Herren dienen!
Klaus Elmar Müller
Die Kirchenfeindlichkeit der Nazis hatte auch bei denen Spuren hinterlassen, die keine Nazis waren und der Kirche treu sein wollten. Unter katholischen Intellektuellen führten zudem die frühen liturgiereformerischen Bestrebungen lange vor dem Konzil zu einer spöttischen Haltung gegenüber den überlieferten Riten. Die Liturgiereform wurde von durchaus seeleneifrigen Priestern durchgeführt, die …More
Die Kirchenfeindlichkeit der Nazis hatte auch bei denen Spuren hinterlassen, die keine Nazis waren und der Kirche treu sein wollten. Unter katholischen Intellektuellen führten zudem die frühen liturgiereformerischen Bestrebungen lange vor dem Konzil zu einer spöttischen Haltung gegenüber den überlieferten Riten. Die Liturgiereform wurde von durchaus seeleneifrigen Priestern durchgeführt, die aber eine zu hohe Meinung von Professoren und der Herderkorrespondenz hatten, mit einem Minderwertigkeitsgefühl als Landpfarrer mit dabei sein wollten, den Vorträgen, zu denen sie eingeladen wurden, ohne hinreichende intellektuelle Gegenwehr zustimmten. In dieser Phase traten junge Leute ins Priesterseminar ein, die noch radikalere Vorstellungen hatten und später, als der Zölibat dann doch nicht fiel, entweder ihr Priesteramt aufgaben oder heute als alte Herren Revoluzzertum und Häresie predigen, nicht ohne Grimm, weil ihre jugendlichen Reformstrebungen von einer neuen gläubigen Priestergeneration und der Rückkehr des Tridentinischen Ritus erledigt sind. Der alte Herr Bergoglio versucht an mächtiger Position das Ruder noch mit Repressionen herumzureißen.
Paul Ajuts
@Waagerl piusse und petrusse wollen eher die messe als korrekte positionen
Waagerl
Und wie sieht es heute aus? Die Kirchenfeindlichkeit der Kommunisten, darunter auch viele Priester, Geistliche und Christen, widerholen diese Geschichte unter neuem Namen! @Klaus Elmar Müller
Paul Ajuts
roncalli war höchst warscheinlich ein freimaurer da er von denen geliebt wurde
Waagerl
@Paul Ajuts Wie steht es in der Heiligen Schrift? Mt 15,8 Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir.
Man sieht es ja hier im Forum! Es gibt viele, welche angeblich der Tradition folgen, sich für die knieende Mundkommunion aussprechen, aber in der Praxis dem Geist der Welt folgen und sich den satan. Plänen dieser Elitärenen Bewegungen unterwerfen.
Mt 6,5 Wenn ihr …
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@Paul Ajuts Wie steht es in der Heiligen Schrift? Mt 15,8 Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir.

Man sieht es ja hier im Forum! Es gibt viele, welche angeblich der Tradition folgen, sich für die knieende Mundkommunion aussprechen, aber in der Praxis dem Geist der Welt folgen und sich den satan. Plänen dieser Elitärenen Bewegungen unterwerfen.

Mt 6,5 Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Paul Ajuts
@Waagerl viele sogennante "tradis" glauben dass leute in falschen religion gerettet werden.
Paul Ajuts
@Waagerl
Bischof Marcel Lefebvre, Gegen die Häresien, Seite 216: „Offensichtlich müssen gewisse Unterschiede gemacht werden. Seelen können in einer anderen als der katholischen Religion (Protestantismus, Islam, Buddhismus usw.) gerettet werden, aber nicht durch diese Religion. Es mag Seelen geben, die, ohne unseren Herrn zu kennen, durch die Gnade des guten Herrn eine gute innere Anlage haben,…More
@Waagerl

Bischof Marcel Lefebvre, Gegen die Häresien, Seite 216: „Offensichtlich müssen gewisse Unterschiede gemacht werden. Seelen können in einer anderen als der katholischen Religion (Protestantismus, Islam, Buddhismus usw.) gerettet werden, aber nicht durch diese Religion. Es mag Seelen geben, die, ohne unseren Herrn zu kennen, durch die Gnade des guten Herrn eine gute innere Anlage haben, die sich Gott unterwerfen ... Aber einige dieser Personen machen einen Liebesakt, der implizit einer Taufe der Begierde gleichkommt. Auf diese Weise können sie in einzigartiger Weise gespeichert werden. "
One more comment from Paul Ajuts
Paul Ajuts
Bischof Marcel Lefebvre glaubt an vatikan 2 anhand diesem Zitat
Waagerl
Sicherlich können auch Seelen aus anderen Religionen gerettet werden, dass heißt aber nicht, dass die Religion für die Rettung zuständig ist, sondern sie werden anhand ihrer Worte und Taten gemessen! Das selbe gilt für Christen.
Oder denken Sie nicht, wenn zum Beispiel ein Moslem einem anderem Menschen, also nicht Moslem ,das Leben rettet, wird er bei Gott in Ungnade fallen.? @Paul Aljuts
Ich …
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Sicherlich können auch Seelen aus anderen Religionen gerettet werden, dass heißt aber nicht, dass die Religion für die Rettung zuständig ist, sondern sie werden anhand ihrer Worte und Taten gemessen! Das selbe gilt für Christen.

Oder denken Sie nicht, wenn zum Beispiel ein Moslem einem anderem Menschen, also nicht Moslem ,das Leben rettet, wird er bei Gott in Ungnade fallen.? @Paul Aljuts

Ich erinnere mich an eine Geschichte: Da ging es darum, dass ein Moslem seine Frau und die 3? Kinder lebendig begraben hat. Aber es kam ein Engel an das Grab der Frau und der Kinder, weckte diese Frau und das kleine Säugling und die Frau konnte es stillen.

Das Säugling überlebte. Man fand es nach Tagen unversehrt!

Der Mörder wurde später überführt. Ich schreibe die Geschichte aus dem Gedächtnis auf, da ich sie nicht mehr im Net. finde.

Ich weiß nicht wer diese Geschichte noch kennt. Und sie hier einstellen kann!?
Waagerl
VON MENSCHEN UND GÖTTERN | Trailer deutsch german [HD]
youtube.com/watch?v=I1_pwKFgpZo
Paul Ajuts
@Waagerl natührlich wird jede Gute Tat zugerechnet ob glaubig oder nicht. Ein christ wird nicht gerettet wenn er keine früchte bringt. Aber wie kann man vor Gott ohne die taufe und Glauben gerechtfertigt werden?
Die Bibel und die Kirche verneinen die möglichkeit dass Seelen ohne der Taufe und Glauben gerettet werden.More
@Waagerl natührlich wird jede Gute Tat zugerechnet ob glaubig oder nicht. Ein christ wird nicht gerettet wenn er keine früchte bringt. Aber wie kann man vor Gott ohne die taufe und Glauben gerechtfertigt werden?

Die Bibel und die Kirche verneinen die möglichkeit dass Seelen ohne der Taufe und Glauben gerettet werden.
Waagerl
Ohne dem Urteil der Kirche vorgreifen zu wollen:
Die Seligpreisungen
3 Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. 4 Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. 5 Selig die Sanftmütigen; denn sie werden das Land erben. 6 Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden gesättigt werden. 7 Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbar…
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Ohne dem Urteil der Kirche vorgreifen zu wollen:

Die Seligpreisungen

3 Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. 4 Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. 5 Selig die Sanftmütigen; denn sie werden das Land erben. 6 Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden gesättigt werden. 7 Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. 8 Selig, die rein sind im Herzen; denn sie werden Gott schauen. 9 Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden. 10 Selig, die verfolgt werden um der Gerechtigkeit willen; denn ihnen gehört das Himmelreich. 11 Selig seid ihr, wenn man euch schmäht und verfolgt und alles Böse über euch redet um meinetwillen. 12 Freut euch und jubelt: Denn euer Lohn wird groß sein im Himmel. So wurden nämlich schon vor euch die Propheten verfolgt.

In diesen Seligpreisungen steht nichts davon, dass nur die Getauften gerettet werden!
Paul Ajuts
Naja es steht nichts davon dass die ungläubig sind. Das ganze Matthäus Evangelium handelt um die Tatsache dass man gute Werke vollbringen soll als Gläubiger.
Johannes 3:3
Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen!More
Naja es steht nichts davon dass die ungläubig sind. Das ganze Matthäus Evangelium handelt um die Tatsache dass man gute Werke vollbringen soll als Gläubiger.

Johannes 3:3
Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen!
Waagerl
Johannes 3:3
Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen! Zitatende
Stimmt ja auch, das Reich Gottes sehen kann man aus dem Heiligen Geist.
Menschen werden nicht böse geboren. Umgang formt den Menschen. Wenn ein Mensch einen guten Umgang pflegt, ohne die Bibel zu kennen oder ein …
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Johannes 3:3

Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen! Zitatende

Stimmt ja auch, das Reich Gottes sehen kann man aus dem Heiligen Geist.

Menschen werden nicht böse geboren. Umgang formt den Menschen. Wenn ein Mensch einen guten Umgang pflegt, ohne die Bibel zu kennen oder ein Christ zu sein, wohnt dann nicht schon die Gnade Gottes in ihm? Wie war das mit dem Naturrecht?

Gott ist ja nicht nur für die Christen auf die Welt gekommen, sondern besonders für die Sünder. Wie heißt es? Nicht jeder der Herr, Herr schreit, kommt in den Himmel!
Paul Ajuts
@alfredus denen ist die messe wichtiger als korrekte theologische positionen
Waagerl
SchwatzaHora
-Das ist ja A*kriecherei und Staubleckerei vom Feinsten, das schon geradezu peinlich ist. Von solch einem Gewinzel wird der "Heilige Vater" sich kaum beeindrucken lassen. Mit einem Lächeln der Verachtung wird er die Schrauben anziehen! Bergoglio ist entschlossen, die "Kirche von gestern" zu beenden. Was und wer Kirche ist, definiert nur er allein. Und diesem Diktat haben sich alle …More
SchwatzaHora

-Das ist ja A*kriecherei und Staubleckerei vom Feinsten, das schon geradezu peinlich ist. Von solch einem Gewinzel wird der "Heilige Vater" sich kaum beeindrucken lassen. Mit einem Lächeln der Verachtung wird er die Schrauben anziehen! Bergoglio ist entschlossen, die "Kirche von gestern" zu beenden. Was und wer Kirche ist, definiert nur er allein. Und diesem Diktat haben sich alle zu fügen! - Sie geifern um eine "Apostolische Visitation": dabei ist dieser Begriff in der Praxis nichts anderes als ein giftiger Dolchstoß für jede Gemeinschaft, die "besucht" (heimgesucht!) wird! Zitatende

-"Loyal bis in den Tod" mit allen Konsequenzen. Befürchte ich auch. Sie werden wohl dem "Heiligen Vater" seine Schweißfüße küssen. Er wird ihre Loyalitätbekundungen auf die Feuerprobe stellen. Zitatende

Als ehemaliger Protestant und Verfechter der NWO Politik und der Genspritzen, kennen Sie sich ja bestens aus! Also, wer im Glashaus sitzt! 😡
alfredus
Loyal bis in den Tod ... ? Wem ? Dem lieben " Heiligen Vater " ? Franziskus ? Das ist ja die Krankheit unserer Zeit und Kirche ! Sie alle sehen und sind blind, sie alle hören und stellen sich taub, sie alle erkennen und halten es für gut ? ! Franziskus strotzt vor lauter Glaubens-und Kirchenzerstörung und Heidentum und sie alle : Klerus, Gottesvolk und kirchliche Medien, stehen nach wie vor zu …More
Loyal bis in den Tod ... ? Wem ? Dem lieben " Heiligen Vater " ? Franziskus ? Das ist ja die Krankheit unserer Zeit und Kirche ! Sie alle sehen und sind blind, sie alle hören und stellen sich taub, sie alle erkennen und halten es für gut ? ! Franziskus strotzt vor lauter Glaubens-und Kirchenzerstörung und Heidentum und sie alle : Klerus, Gottesvolk und kirchliche Medien, stehen nach wie vor zu Franziskus als den " Hl. Vater " ? ! Wahrhaftig die Dämonen haben uns fest im Griff ! Kein Christ kann das begreifen und nachvollziehen wie das möglich ist ? Man meint selber irre zu sein !
Waagerl
Doch man kann es schon begreifen! Denn jene die sich heute beklagen, haben diesen Klima über Jahre mitgetragen. Und alle anderen verdrängt, welche sich nicht dem Zeitgeist gebeugt haben. Nur heute, wo sie vor den vollendeten Tatsachen stehen, will es keiner gewesen sein. Gemäß dem Spruch Wendehälse. Es ist doch auch ein Widerspruch, den Politikern, der NWO , den Genspritzen die Stange zu halten, …More
Doch man kann es schon begreifen! Denn jene die sich heute beklagen, haben diesen Klima über Jahre mitgetragen. Und alle anderen verdrängt, welche sich nicht dem Zeitgeist gebeugt haben. Nur heute, wo sie vor den vollendeten Tatsachen stehen, will es keiner gewesen sein. Gemäß dem Spruch Wendehälse. Es ist doch auch ein Widerspruch, den Politikern, der NWO , den Genspritzen die Stange zu halten, sich dann aber als Christ oder Traditionalist auszugeben und das als Loyalität zu begründen.
Waagerl
Gerade jene welche sich zu diesem Staate bekennen, sich über A-Kriecherei und Staubleckerei der Obereren beschweren, sollten nicht über die Loyalität anderer zu Gericht sitzen, denn sie sitzen alle im selben Boot!
One more comment from Waagerl
Waagerl
Auch sind es jene, welche jahrelang der Ökumene und dem Protestantismus, aus welchem sie selber hervorgehen, Zuspruch geleistet haben und damit den häretischem Geist in der Kath. Kirche gefördert haben. Sich jetzt aber ein Deckmäntelchen der Unschuld am Versagen der kath. Kirche überstülpen wollen!
SvataHora
Das ist ja A*kriecherei und Staubleckerei vom Feinsten, das schon geradezu peinlich ist. Von solch einem Gewinzel wird der "Heilige Vater" sich kaum beeindrucken lassen. Mit einem Lächeln der Verachtung wird er die Schrauben anziehen! Bergoglio ist entschlossen, die "Kirche von gestern" zu beenden. Was und wer Kirche ist, definiert nur er allein. Und diesem Diktat haben sich alle zu fügen! - Sie …More
Das ist ja A*kriecherei und Staubleckerei vom Feinsten, das schon geradezu peinlich ist. Von solch einem Gewinzel wird der "Heilige Vater" sich kaum beeindrucken lassen. Mit einem Lächeln der Verachtung wird er die Schrauben anziehen! Bergoglio ist entschlossen, die "Kirche von gestern" zu beenden. Was und wer Kirche ist, definiert nur er allein. Und diesem Diktat haben sich alle zu fügen! - Sie geifern um eine "Apostolische Visitation": dabei ist dieser Begriff in der Praxis nichts anderes als ein giftiger Dolchstoß für jede Gemeinschaft, die "besucht" (heimgesucht!) wird!
Vates
Nachbetrachtungen zu Schmidbergers "Strafpredigt" vom 18.7.2021 III.(Schluß)teil
Aber hat nicht die Unbußfertigkeit von Städten (z.B. Sodoma und Gomorrha) und Völkern (z.B. der Juden beim Untergang Jerusalems i.J. 70, der Griechen bei der Eroberung Konstantinopels durch
die Türken i.J. 1453, der Deutschen im 30jährigen Krieg) Gottes direkte oder indirekte (durch Zulassung) Strafgerichte herausgef…More
Nachbetrachtungen zu Schmidbergers "Strafpredigt" vom 18.7.2021 III.(Schluß)teil

Aber hat nicht die Unbußfertigkeit von Städten (z.B. Sodoma und Gomorrha) und Völkern (z.B. der Juden beim Untergang Jerusalems i.J. 70, der Griechen bei der Eroberung Konstantinopels durch
die Türken i.J. 1453, der Deutschen im 30jährigen Krieg) Gottes direkte oder indirekte (durch Zulassung) Strafgerichte herausgefordert? Es gibt jedoch neben diesen meist angedrohten Strafgerichten auch unangekündigte, vor allem persönliche. Man denke dabei z.B. an den plötzlichen Tod als offenkundige Strafe für Ananias und Sapphira (Apg 5,1-11) und Herodes Agrippa I. (Apg 12,21-3). Zur Vertiefung dieser Gedanken sei auch das Büchlein "Und Gott sagt Basta!" von P. Giuseppe Pasquali dringend zur Lektüre empfohlen. Alles wirklich nur Zufälle?

Wer leugnet, daß Gott als gerechter auch ein strafender Gott ist, hat einiges in der Hl. Schrift "überlesen". Von Privatoffenbarungen mit erfüllten Strafandrohungen will er ohnehin kaum etwas wissen. Gottes oft unbegreifliche Langmut hat aber ihre Grenzen, und seine Barmherzigkeit triumphiert nur bei Reue über seine Gerechtigkeit. Zu Recht sagte Schmidberger in seiner Predigt aber auch, daß Gerechte an Schuld und Strafe mittragen müssen, weil sie von Gott als Sühnopfer erwählt wurden. Niemand darf mit Gott rechten; er ist der Herr über Leben und Tod!

Was unsere heutige Situation betrifft, so kann von Reue und Umkehr leider nicht die geringste Rede sein. "Die Menschen sahen die Plagen und lästerten weiter", steht schon an mehreren Stellen in der Geheimen Offenbarung zu lesen. Und so dürften Schlag auf Schlag alle in den einschl. kath. Prophezeiungen angekündigten Strafen in Form von weltweiten Katastrophen eintreffen und erst mit der 3tägigen Finsternis enden. Die Überlebenden haben die Lektion für ca. 25 Jahre gelernt und werden Gott die Ehre geben wie noch nie zuvor in der Geschichte!
Sunamis 49
so wirds kommen...
allerdings werden eine zeit reicher ernten
die not der vorausgegangenen vergessen lassen....
SvataHora
"Loyal bis in den Tod" mit allen Konsequenzen. Befürchte ich auch. Sie werden wohl dem "Heiligen Vater" seine Schweißfüße küssen. Er wird ihre Loyalitätbekundungen auf die Feuerprobe stellen.
Rückkehr-Ökumene
Klaus Elmar Müller: In diesem Sieb bleiben aber diejenigen Aussagen des Konzils hängen, die keine Anerkennung finden können; deshalb stimmte der Erzbischof dem Konzil nicht generell zu, sondern er lehnte alle Aussagen desselben ab, die mit der traditionellen Lehre nicht zu vereinbaren sind.
Klaus Elmar Müller
Die Oberen üben Kritik am Papst, denn der entspreche nicht seinen eigenen Worten. Kritik am Papst ist auch, dass nicht er das Gesicht der Mutter Kirche repräsentiere, sondern ein solcher Mediator noch gefunden werden müsse. Widerstand gegen den Papst ist, dass die altrituellen Orden aus der Rolle von Befehlsempfängern heraustreten zu Gesprächspartnern auf Augenhöhe durch einen ihnen passenden (…More
Die Oberen üben Kritik am Papst, denn der entspreche nicht seinen eigenen Worten. Kritik am Papst ist auch, dass nicht er das Gesicht der Mutter Kirche repräsentiere, sondern ein solcher Mediator noch gefunden werden müsse. Widerstand gegen den Papst ist, dass die altrituellen Orden aus der Rolle von Befehlsempfängern heraustreten zu Gesprächspartnern auf Augenhöhe durch einen ihnen passenden (nicht irgendeinen!) Mediator. Einer Anerkennung des 2. Vatikanums stimmte sogar Erzbischof Lefebvre zu, sofern es durch das "Sieb der Tradition" gepresst würde; das 2. Vatikanum anzuerkennen, besagt nichts, ist wohlfeile Floskel - es kommt auf die Interpretation an.
niclaas
Das ist das Optimalste, was zum Standpunkt der altrituellen Oberen gesagt werden kann. Aus Bergoglios machtpolitischer Sicht bittet allerdings der Eunuchenchor um einen Platz am Katzentisch. Mit der Anerkennung dieses Fakepontifikats hat sich die Tradition die ihr zugewiesene Rolle selbst gewählt.
catharina
@Klaus Elmar Müller: vollkommen richtig!
Bethlehem 2014
Ich glaube, außer denen steht heute sonst niemand mehr "auf dem Boden des II. Vatikanums". Kein Wunder: kündet dieses doch keine ewige Lehre!
Klaus Elmar Müller
Aber das 2. Vatikanum wiederholt diese und jene ewige Lehre, die von katholischen Professoren und Religionslehrern abgelehnt wird. Da sollte Bergoglio nachfassen. Aber er gehört ja selber zur Zerstörungselite.
Bethlehem 2014
Die aber erkennen die Religionsfreiheit an, den Ökumenismus und die neue Messe - Handkommunion implizit; wenn sie es auch nicht verkünden bzw. praktizieren.
Das ist in sich eine unkatholische Haltung!